Peter Muijres

Peter Muijres

M.Sc. Psychologie; M.A. Ethnologie (kulturelle Anthropologie)
Doktorand



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Laufendes Forschungsprojekt:

Dignity Therapy for Patients with Early Stage Dementia.  Forschungsseite

Kurzbiografie

2017 – heute:       Universitätsspital Zürich: Doktorand und Studienkoordinator Dignity Therapie+ für Patienten mit früher Demenz. 
2016 – 2017:                      Universitätsspital Zürich: Studienkoordinator: Dignity Therapie+ für Palliativpatienten.

2012 – 2013:
Erasmus for young enterpreneurs. Grundkurs Geschäftsführung und Marketing.   
2010 – 2016: University College London: Trainer-in-Ausbildung am Centre of Advance Learning and Teaching.
2010 – 2013: University College London: Interdisziplinäre Forschung zu interkulturellen Trainingsmethoden, Coping und Anpassung in Amsterdam.
2008 – 2016: Culture Class: Organisator, Kursentwickler, Trainer und Coach. Kurse und Coaching für Expats, neue Eltern, im Gesundheitsbereich Tätigen zur Förderung der psychischen, interkulturellen und kommunikativen Fähigkeiten.
2008 – 2010: Psychologe und Trainer am Opvoedpoli (NL): Psychologische Beratung für Eltern und Jugendliche.

2008 – 2010:
Kollektiv der Transkulturellen Therapeuten: Transkulturelle System Ausbildung und Interkultureller Trainer in Ausbildung.
2007 – 2008: Centrum ’45: Weiterbildung interkulturelle Psychologie: Betreuung traumatisierter Flüchtlinge.
2006 – 2007: Zaans Medisch Centrum: Entwicklung einer interkulturellen Gruppentherapie für muslimische Frauen.
2004 – 2005:

Radboud Universität: Dozent kommunikative Fähigkeiten für Psychologiestudenten.

2003 – 2004: Interdisziplinäre Forschung zur Amerikanisierung der Selbst und Körperwahrnehmung (verleibtliches Selbst) unter jungen Erwachsenen in Puerto Rico.
2001 Erasmus Austausch in Barcelona, Spanien.
1997 - 2005 Radboud Universität: Master in Ethnologie (Kultureller Anthropologie).
1996 – 2003                                  Katholische Universität Nijmegen: Master in Klinischer Psychologie.
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Forschungsinteressen

  • Eine psychische Gesundheitsversorgung in die kultursensitive und spirituelle Aspekte integriert sind.
  • Interdisziplinäre, von Erfahrungen inspirierte, innovative Forschung
  • Coping, Lernerfahrungen und Anpassung während  Lebensphasenübergänge.
  • Innovative Lern- und Unterrichtsmethoden.