Nina Streeck

Dipl.-Theol., lic. oec. publ.
Assistentin an der Professur für Spiritual Care

Büro: KIR-E002

Tel.: +41 (0)44 634 62 85
nina.streeck[at]uzh.ch

Lehrveranstaltung FS 2016

Interdisziplinäres Forschungsseminar Spiritual Care: Schwerpunktthema:  "Spiritual Pain im Horizont einer Phänomenologie des Schmerzes"

 

Curriculum Vitae

  • Seit 2015 Assistentin an der Professur für Spiritual Care
  • Seit 2012 Doktorandin am Institut für Biomedizinische Ethik und Medizingeschichte und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Sterbewünsche bei Menschen in schwerer Krankheit“ (NFP 67)
  • 2012-2015 Redaktorin im Ressort Wissen der „NZZ am Sonntag“
  • 2010-2012 Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Fundamentaltheologie, Katholisch-Theologische Fakultät, Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 2009-2012 Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Christliche Philosophie, Katholisch-Theologische Fakultät, Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 2006-2011 Studium der Katholischen Theologie, Ludwig-Maximilians-Universität-München
  • 2006-2008 Studium der Philosophie, Hochschule für Philosophie München
  • 2006 Mitarbeit in einem Projekt für Strassenkinder, Cebu, Philippinen
  • 2004-2006 Redaktorin im Ressort Wirtschaft bei der „Weltwoche“
  • 2002-2004 Redaktorin bei der „Bilanz“
  • 2000-2002 Ausbildung an der Georg-von-Holtzbrinckschule für Wirtschaftsjournalisten, Verlagsgruppe Handelsblatt, Düsseldorf
  • 1994-2000 Studium der Volkswirtschaftslehre in Münster, Fribourg und Zürich
  • 1974 geboren in Göttingen

Laufende Projekte

Dissertationsprojekt im Rahmen des NFP 67-Projekts „Sterbewünsche bei Menschen in schwerer Krankheit“ Link

Aktuelle Publikationen

Sterbewünsche – medizinethisch-empirische Zugänge, in: K. Hilpert, J. Sautermeister (Hrsg.), Selbstbestimmung – auch am Lebensende? Streit um den assistierten Suizid, Freiburg/München 2015 (im Erscheinen)

„Leben machen, sterben lassen“: Palliative Care und Biomacht, in: Ethik in der Medizin (im Erscheinen)

Selbstbestimmung als Element der Vorstellung vom guten Tod, in: Bioethica Forum Vol. 7 No. 4 (2014), 136-138.