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ISSN 2195-3171





Göttinger Predigten im Internet hg. von U. Nembach

Pfingstsonntag, 27.05.2007

Predigt zu Numeri 11:11-12.14-17.24-25, verfasst von Wolfgang Achtner

 

Liebe Gemeinde,

Einleitung

Alle wollen nach oben. Wir können diesen Gemeinplatz etwas präzisieren: Wir wollen alle nach oben, manche mit lauteren, manche mit zweifelhaften, manche mit betrügerischen, manche mit kriminellen und manche mit barbarischen Methoden. Als einzelne wollen wir nach oben, aber auch als Volk. „Wir sind Papst" und in der Kirche steht der Pfarrer oben auf der Kanzel.

Deutschland sucht den Superstar. Deutschland sucht die beste Eliteuniversität. Deutschland sucht Fußballweltmeister zu werden, Exportweltmeister sind wir schon.

Deutschland sucht seinen „Platz an der Sonne", am „Deutschen Wesen soll die Welt genesen".

Um nicht mißverstanden zu werden. Dies ist keine neidische Kritik der Verlierer und Zukurzgekommenen im Kampf auf dem Weg nach oben, bemäntelt mit der unterschwelligen moralischen Anklage derer, die sich als looser auf der moralisch wertvollen Seite wissen. Dies ist auch keine Kritik am berechtigten Lohn für eine herausragende Leistung, die zum Aufstieg qualifiziert. Leistung ist gut und verdient nicht Neid, sondern Anerkennung. Nein es ist eine Feststellung von Tatsachen, mehr nicht.

Wir alle wollen nach oben, wir alle wollen einen Platz an der Sonne. Dagegen ist kaum etwas zu sagen, insbesondere dann nicht, wenn man bedenkt, dass die Natur die Sieger belohnt. Warum sonst durchzucken die Sieger auf dem Podestchen Schauder und Tränen des Glücks? Die Natur belohnt - bis in die Physiologie des Hormonhaushalts - die Sieger.

Man könnte sich mit dieser Einrichtung der Natur beruhigen, mit dem Fressen und Gefressen werden, mit dem Recht des Stärkeren, mit der evolutionären Selektion der Sieger, mit der subtilen geistigen Versklavung derer, die sich in ihrem Karrierekalkül einem wirtschaftlichen, wissenschaftlichen oder theologische „wording" anpassen, um nach oben zu kommen.

Man könnte sich mit all diesen Realitäten beruhigen, sie vielleicht bedauern und beklagen ode achselzuckend und resigniert zur Kenntnis nehmen, gäbe es da nicht irritierende Beispiele von Menschen, die sich partout nicht in dieser Weise verhalten. Unser heutiger Predigttext gibt uns ein Beispiel für einen solchen Menschen. Er handelt von einer Episode aus der langen Geschichte des wechselvollen Herrschaftsverhaltens des Mose. Hören wir gut zu und lassen wir uns irritieren. Verlesung des Textes: 4. Mose 11, 11-12, 14-17, 24-25

An dieser Geschichte sind drei Dinge bedeutsam und beunruhigend, die sie von unserem alltäglich erfahrbaren Weg nach oben unterscheidet.

Teil I : Mose als Diener

Machen wir uns die erste Beunruhigung klar: Wo es ein Oben gibt, da gibt es auch ein Unten. Und in der Regel leben diejenigen, die oben leben, auf Kosten derer, die unten sind. Wer unten ist, trägt die Last dererjenigen, die oben sind. Man kann das nach allen möglichen Aspekten durchdeklinieren: Arme haben schlechtere Gesundheit, geringere Lebenserwartung, im Verhältnis hohe Steuern, schlechtere Bildung, obwohl sie mit ihren Steuern das immer noch freie Studium der Sprösslinge der Bessergestellten finanzieren.  Ist es da ein Wunder, dass jeder, der einigermaßen klar sieht, den Weg nach oben antritt?

Jeder, der dies sieht und sich nicht auf den Weg nach oben zum Platz an der Sonne macht, wäre er nicht ein Tor?

Aber nun ist es irritierend, dass Mose, der oben an seinem Platz an der Sonne des Pharaonenhofes - die Pharaonen vertreten die Sonnengottheit Ägyptens - ein sorgenfreies und unbelastetes Leben führen kann, vielleicht sogar zum Herrschen vorgesehen war, die entgegengesetze Richtung einschlägt. Er geht von oben, dem sorgenfreien Leben, nach unten zu denen, die die Lasten zu tragen haben. Das ist irritierend. Warum macht er das? Warum vertauscht er die sorgenfreie Existenz eines Menschen, der es endlich geschafft hat, mit einem Weg ins täglich Jammertal? Die Bibel nennt uns verschiedene Motive, seine Liebe zu seinem Volk, sein Gerechtigkeitssinn, sein Mitleid, seine Berufung durch Gott. Wir kennen diese Geschichte viel zu gut, als dass wir das Beunruhigende darin noch wahrnehmen. Das Verhalten von Moses ist uns - ehrlich gesagt - fremd. Es ist die absolute Ausnahme gegenüber unserem Normalverhalten. Wer einmal oben ist, durch Herkunft oder Leistung, der bleibt auch oben! Kann man sich vorstellen, dass Joschka Fischer nach seiner erstaunlichen Karriere wieder zurückkehrt in die kleine Welt grüner basisdemokratischer Kleinkrämerei? Wohl kaum! Soweit die erste Beunruhigung: Mose geht nicht den Weg von unten nach oben, sondern von oben nach unten.

Teil II Mose als Lastenträger

Nun die zweite Beunruhigung: Nicht nur, dass Mose von oben nach unten geht, nicht nur, dass er nicht versucht, Lasten loszuwerden, nein, er übernimmt Lasten. Er trägt, so heißt es, die Last des Volkes. Wir kennen nicht all diese Lasten, die jetzt auf Mose Schulter drücken, aber gelegentlich werden sie uns doch drastisch vor Augen geführt. Da ist die ewige Nörgelei derer, die die Sicherheit der Unfreiheit der Unsicherheit der Freiheit vorziehen. In den Fleischtöpfen Ägyptens sind eben doch schmackhaftere Speißen als der Fraß in der Wüste. Ein voller Magen ist eben doch angenehmer als der tägliche Hunger. Wir erfahren auch, dass Mose über die religiöse Gleichgültigkeit seines Volkes bestürzt ist. Der handgreifliche Gott der vollen Lebenskraft in Gestalt des goldenen Kalbs ist eben doch näherliegend als der undurchsichtige und ferne Gott, dem Mose begegnet ist. Wir erfahren davon, dass das Volk Gott klagte, weil es ihm schlecht ging, dass es heulte und jammerte. Von den alltäglichen Reibereien und Zerwürfnissen, Kämpfen und der Zwietracht eines durch eine unbekannte Wüste ziehenden Volkes, einer ungewissen Zukunft entgegen, kann man sich leicht eine Vorstellung machen. Mose setzt sich all diesen wenig erquicklichen Verhältnissen aus. Der Weg von oben nach unten ist wahrlich kein Zuckerschlecken. Manna schmeckt ziemlich fad. Und - wen wunderts - das nervt ihn und er fängt seinerseits an zu klagen.

Jetzt aber wird er uns wieder etwas vertrauter, jetzt nimmt er wieder etwas menschlichere Züge an. Denn selbst ein Mose empfindet dies als Zumutung und rebelliert dagegen. Er hadert mit Gott, dass ihm diese Widrigkeiten zugemutet werden. „Und Mose sprach zu dem Herrn: Warum bekümmerst du deinen Knecht? Und warum finde ich keine Gnade vor deinen Augen, dass du die Last dieses ganzen Volkes auf mich legst"?

„Einer trage des anderen Last", mit dieser christlichen Devise kann man sich ja gerade noch in einer wohlmeinenden Sternstunde seelischer Erhebung anfreunden, und man hätte ein steinernes Herz, ließe man sich nicht anrühren oder gar inspirieren, Gleiches zu tun, wenn man die vielen kleinen Beispiele gegenseitiger Hilfe, gegenseitigen Trostes, gegenseitiger selbstloser Zuwendung und menschlicher Nähe nicht sähe, die tag täglich in unserer Gesellschaft passieren. Von freiwilligem Engagement in einer Kirchengemeinde, von  häuslicher beschwerlicher Krankenpflege, von Hilfestellungen für Schulversager und solchen, die keinen Sinn mehr in ihrem Leben sehen, bis hin zu großartigen Einsätzen von Menschen in der dritten Welt. Es gibt sie, die christliche Nächstenliebe, die die Last des anderen nicht als Belastung ignoriert, sondern tatsächlich mitträgt. Und wie befreiend ist sie! Wenn man als Mensch, der unter seiner Last leidet, was immer sie auch sein möge, plötzlich merkt: Da gibt es jemanden, der nimmt meine Last wahr, dem bin ich nicht gleichgültig, der hört zu, der interessiert sich für mich, mehr noch, der setzt sich sogar für mich ein! Und wie befreiend ist es für denjenigen selbst, einmal eine Last mitzutragen!

Wie bitte? Es ist befreiend, eine Last mitzutragen? Ja, es ist befreiend. Es ist befreiend, eine Last mitzutragen, weil man spürt, dass man in einen größeren Lebensprozess hineingezogen wird, wenn man einmal in der Sorge um den anderen die Sorge und das ewige Kreisen um sich selbst loswird. Jeder Seelsorger weiß, was es für eine tiefe innere Befriedigung ist, ja Befreiung, wenn eine Seelsorge gelingt. Einer trage des anderen Last, ja, das kann befreien!

„Einer trage des anderen Last", das kann man noch verstehen, aber die Last eines ganzen Volkes zu tragen, das geht entschieden zu weit."Ich vermag all das Volk nicht allein zu tragen, denn es ist mir zu schwer".- Und daher kann man gut verstehen, dass Mose dagegen aufbegehrt. Und das erstaunliche ist: Gott nimmt dieses Aufbegehren an. Offenbar kann man mit Gott verhandeln, er hat kein unabwendbares Fatum über uns verhängt, nein, offenbar ist unser Leben in seinen Händen für Veränderungen offen. Wir können uns und unseren Lebenslauf ändern, bis hin zu radikalen Umwandlungen.

Teil III Mose als Geistbegabter

Liebe Gemeinde,

Und damit bin ich bei der dritten Beunruhigung unserer Geschichte. Die radikalste Änderung unseres Lebens spricht die Bibel in der Erfahrung des Geistes aus. Es ist der Geist der Freiheit. Am heutigen Pfingsfest feiern wir diese Erfahrung. Die Erfahrung des Geistes ist die Bewegung Gottes von oben nach unten.

Wir alle wollen nach oben. Dafür brauchen wir uns nicht zu schämen und brauchen auch nicht unser protestantisches schlechtes Gewissen zu aktivieren. Wir wollen nach oben, weil es uns so in den Knochen steckt. Die Bibel ist hier ganz realistisch. In der Geschichte vom Turmbau zu Babel kommt dies treffend zum Ausdruck. Der Mensch als Himmelsstürmer wie ihn die Geschichte vom Turmbau zu Babel schildert, will sich sogar noch im Himmel einen Name machen, das Siegertreppchen ist nicht hoch genug. Wie die Geschichte ausgeht, ist bekannt.

Gott durchkreuzt diese Bewegung. Gott setzt unserer natürlichen Bewegung von unten nach oben seinen Geist entgegen. Er kommt von oben zu uns, die wir unten sitzen. Es ist der Geist der Inspiration, es ist der Geist, über den wir als Menschen nicht verfügen können. Um den wir nur bitten können „Nun bitten wir den Heiligen Geist". Es ist aber dieser Geist, der die Kirche baut. Pfingsten, das Fest des Heiligen Geistes, des Geburtstags der Kirche, der Begabung mit dem Geist. Man kann ihn nicht herbeizwingen, aber man kann demütig um ihn bitten, immer wieder, aus einem ehrlichen Herzen. Mose hat dies getan. Er hat dies getan, als er merkte: Ich schaffe es nicht mehr alleine, ich brauche Hilfe. Zugegeben, sein Hilferuf an Gott war ziemlich anmaßend, Mose war auch ein temperamentvoller Mann. Aber er hat gemerkt: Ich kann nicht mehr. Ich stehe mit leeren Händen vor dem Nichts. So kann es nicht mehr weitergehen. So wie bei einem der schönen Spontisprüche: „Heute stehen wir am Abgrund, morgen sind wir einen Schritt weiter". Vor dem Nichts zu stehen, heißt dem Schöpferischen nahe zu stehen. Denn Gottes Geist schafft aus dem Nichts. Wir wollen alle nach oben. Aber wo sind wir: Unten ! Und was sind wir? Nichts! Gottes Geist schafft aus dem Nichts. Er schaftt aus dem verzweifelten Mose einen mutigen Mann, der mit 70 weiteren wackeren Männern aufbricht zu neuen Horizonten. Eine neue, gemeinschaftliche Bewegung entsteht, die ihren Weg durch die Wüste weitergeht und die Fleischtöpfe Ägyptens endgültig hinter sich lässt.   

Pfingsten ist der Geburtstag der Kirche als einer geistinspirierten Gemeinschaft, die auf dem Weg in die Freiheit ist. Die Erneuerung der Kirche wollen alle. Viele Rezepte, wohlmeinende und bürokratische, strukturremformorientierte und und solche, die die „Kirche der Freiheit" propagieren. Es werden Zukunftskongresse organisiert und mit viel öffentlichem Blendwerk insziniert. Es werden vielerlei Prognosen mit allerlei vermeintlich berechenbaren Größen, wie demographische Entwicklung, Kirchensteueraufkommen, Alterspyramide, Traditionsabbruch, Säkularisierung und so weiter und so weiter in unseren Rezepten aufgelistet. Aber Vorsicht: Es kann auch alles ganz anders sein. Befremdlich anders, wenn man es mit Gott zu tun hat und seinem Geist, einem Geist, der Menschen aus dem Nichts emporhebt, einem Geist, der einen Horizont eröffnet, einem Geist, der jammernde Menschen hoffnungsvoll in Bewegung setzt.

Wir alle leben unser tägliches Leben aus dem Verfügbaren und dem Berechenbaren. Das ist auch gut so und notwendig. Es geht nicht anders. Wenn wir planen und Entscheidungen treffen, brauchen wir solide Grundlagen. Es ist auch gut, wenn wir in der Kirche solche Größen in unsere Überlegungen einbeziehen. Aber sie sollten nicht an erster, sondern an zweiter Stelle stehen. Denn die Freiheit, die Gott schenkt, kommt aus dem Unverfügbaren und dem Unberechenbaren. Oder anders: Sie kommt aus der Unterbrechung. Wenn Gott mit seinem Geist wirkt, dann unterbricht er. So wie er die Verzweiflung des Mose über seine Lasten unterbrochen hat. Unterbrechung durch den Geist kommt nicht aus dem heiteren Himmel. Man muss ihm Raum geben. Und genau das tun wir in der Kirche: Wir geben dem Wirken des Geistes Gottes Raum, damit er uns ergreift und erhebt zu einem Zueinander und Miteinander. Unterbrechung durch den Geist Gottes, wie sieht das konkret aus?

Dazu vier Beispiele zum Schluss:

  1. Teilen als Unterbrechung der Lasten. Mose hatte als Einzelner die Last aller zu tragen. Das kann niemand auf Dauer. Der Geist Gottes unterbricht diese Überlastung, indem er den Geist der Kooperation ermöglichst. 70 Älteste werden mit Geist begabt. Stellen Sie sich einmal vor, dieser Geist der Kooperation und gegenseitigen Auferbauung würde in der Kriche realisiert und die unterschwellige Konkurrenz und Mißgunst ersetzen. Welche Energien würde das freisetzen!  
  2. Vergebung als Unterbrechung der Schuld: Der Geist Gottes unterbricht unsere Schuld, indem er uns Vergebung zuspricht. Wenn wir den Mut haben, unsere Schuld vor Menschen und Gott einzugestehen, wenn wir den Mut haben, an die Vergebung zu glauben, dürfen wir mit der befreienden Erfahrung der Vergebung rechnen. Vergebung schafft Raum für Aussöhnung mit sich selbst und dem Mitmenschen. Vergebung befreit zu einem neuen Anfang.
  3. Ewigkeit als Unterbrechung unserer Zeit: Gottes Geist unterbricht unsere Zeitlichkeit, indem er uns an seiner Ewigkeit schon jetzt teilnehmen lässt. Friedrich Schleiermacher hat dies unüberbietbar in seinen Reden formuliert: „Mitten in der Endlichkeit eins werden mit dem Unendlichen und ewig sein in einem Augenblick, das ist die Unsterblichkeit der Religion". Oder in einem wunderschönen Gedicht von William Blake heißt es: To see a world in a grain of sand, and heaven in a wild flower. To hold infinity in the palm of your hand and eternity in an hour. Ewigkeit befreit von der Last der Zeitlichkeit!
  4. Feiern als Unterbrechung des Alltags: Gottes Geist unterbricht uns im Laufrad unserer alltätlichen Beschäftigung und den Mühen der Arbeit. Er sorgt durch seine Schöpfungsordnung für einen heilsamen Wechsel von Gebet und Arbeit, Muße und Tätigkeit, Aktion und Kontemplation. Erst in dieser gelebten Kombination werden wir wahrhaft frei und damit befähigt zu schöpferischem Handeln. Genau das braucht aber unsere Kirche, um aus dem Wirken des Geistes Gottes zu der dringend notwendigen Erneuerung zu gelangen. Wenn wir heute das Pfingstfest feiern, dann tun wir das in der Hoffnung, dass wir wieder dieser schöpferischen Kräfte Gottes teilhaftig werden, wenn wir heute im Gottesdienst dem Geist Gottes Raum geben und uns von ihm unterbrechen lassen.

Wir wollen alle nach oben, Ja. Aber der Weg nach oben ist nicht immer der Weg in den Himmel oder zu Gott. Gott zwingt niemanden. Er lässt jeden seinen Weg gehen. Aber ab und zu schickt er uns Zeichen heilsamer Unterbrechung, die unser Leben immer in einem neuen Licht erscheinen lassen und vielleicht in eine neue Richtung weisen, bei dem einen nach oben, bei dem anderen nach unten, bei dem dritten zur Seite. Wer sich unterbrechen lässt, wer den Geist Gottes Raum gibt, der kann neu aufbrechen im Geist Gottes. Amen.

 



Dr. habil. Wolfgang Achtner
Institut für interdisziplinäre
Wissenschaftsentwicklung
Philosophie und Religion
E-Mail: info@wolfgangachtner.de

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