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ISSN 2195-3171





Göttinger Predigten im Internet hg. von U. Nembach

vorletzter Sonntag des Kirchenjahres, 14.11.2010

Predigt zu Psalter 46:2-12, verfasst von Manfred Gerke

 

Liebe Gemeinde!

I.

Der 32-jährige Softwarespezialist Todd Beamer möchte am 11. September 2001 von Newark nach San Francisco fliegen. Um 7.30 Uhr betritt er die Maschine. Um 9.45 Uhr ruft er über Bordtelefon eine Telefongesellschaft an. Für die nächste Viertelstunde ist die ihm völlig unbekannte Vermittlerin Lisa Jefferson seine Gesprächspartnerin.
Er berichtet der Frau, dass die Maschine in der Gewalt von Luftpiraten sei. Von Lisa Jefferson wiederum erfährt Beamer, was sich in den letzten Stunden in New York und Washington ereignet hat. Sehr bald beginnt Lisa Jefferson mit Todd Beamer zu beten: „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück...“
Beamer erzählt ihr, dass er und drei andere Männer sich entschlossen haben, die Entführer anzugreifen. Zum Schluss bittet er seine Gesprächspartnerin, seine Frau Lisa anzurufen, die im Januar ihr drittes Kind erwartet. Lisa Jef­ferson hört noch, wie Beamer fragt: „Seid ihr bereit, Jungs?“ Schließlich sein Kommando, dann Poltern. Danach schreckliche Stille. Später wird man die abgestürzte Maschine in Pittsburgh in Pennsylvania finden, wo die Toten des Absturzes zu beklagen waren, die sich geopfert hat­ten, um den Anschlag auf das Weiße Haus in Washington zu vereiteln.

Zur gleichen Zeit befindet sich die Klasse 10a der Berthold-Brecht-Schule aus Büdelsdorf/Schleswig-Holstein auf Klassenfahrt in Norditalien, keine Vergnügungstour, sondern Arbeit für den Frieden. Sie hatten sie einquartiert in der Unterkunft neben der Kriegsgräberstätte Futa Pass – das liegt zwischen Bologna und Florenz. Mehr als 30.000 gefallene deutsche Soldaten wurden dort bestattet, der größte Soldatenfriedhof in Italien.
An jenem Tag waren sie bei schönstem Wetter erst in Pisa und nachmittags Baden im Mittelmeer. Auf der Fahrt zurück erfahren sie von den Anschlägen. Angehörige einer Schülerin waren gerade in New York zu Besuch. Per Handy kam die gute Nachricht, dass der Familie nichts passiert sei. Am Abend wurde bei wiederholtem Anblick der Szenen im Fernsehen das ganze Ausmaß der Anschläge deutlich. Einige Schülerinnen weinten. Der begleitende Lehrer schrieb später ins Gästebuch:
„Am 11.09.2001 wurde ein schrecklicher Terroranschlag u. a. auf das World Trade Centre in New York verübt mit Tausenden von Toten und Verletzten. Wir – die wir zurzeit hier die Gräber pflegen – sind schockiert und fassungslos. Ist unsere Arbeit sinnlos? Lernen Menschen nie aus der Geschichte? Wir befürchten weitere Gewaltakte von beiden Seiten, hoffen aber sehr, dass ein friedliches Miteinander zwischen Menschen verschiedener Kulturen und Rassen möglich bleibt – entgegen der Absicht der Terroristen.“
Und ein Schüler notierte: „Ich kann immer noch nicht begreifen, wie sich Attentäter für ihr Volk umbringen und andere Menschenleben mit in den Tod reißen können. Aber darüber nachzudenken ist fast zwecklos, denn einem solchen Willen, der einen dazu treibt, solch eine Aktion zu machen, kann nichts im Wege stehen.“

Ein Lied wurde damals bekannt: „Only time“ von der irischen Sängerin Enya. Der Song lief als Hintergrundmusik bei der Berichterstattung zu den Terroranschlägen:

Wer kann sagen, wo die Strasse hinführt?
Was der Tag bringt? Nur die Zeit!
Und wer kann sagen, ob deine Liebe so wächst,
wie du es dir wünschst? Nur die Zeit!

Wer kann sagen, warum dein Herz weint,
wenn deine Liebe verfliegt? Nur die Zeit!
Und wer kann sagen, warum dein Herz schreit,
wenn deine Liebe dich belügt? Nur die Zeit!

Wer kann sagen, wann sich zwei Wege treffen,
so dass die Liebe auch in dein Herz einkehrt?
Und wer kann sagen, wann dieser Tag zu Ende geht,
an dem die Nacht dein Herz gefangen hält?

Wer kann sagen, ob deine Liebe so wächst,
wie es dir am Herzen liegt? Nur die Zeit!
Und wer kann sagen, wo die Strasse hinführt?
Was der Tag bringt? Nur die Zeit!

(Übersetzung: Manuel Abram, Nidderau)

- - Wir hören den Jugendchor: Only time… - -

II.

Ein ruhiges Lied. Das Bild von der Straße – mein Lebensweg. „Wer kann sagen, wo die Straße hinführt?“ Vieles verstehe ich nicht. Manches ist bedrohlich, erschreckend. Auf manche Frage bekomme ich keine Antwort, vielleicht später. „Nur die Zeit“ – so heißt es immer wieder. Der Song strahlt Gelassenheit aus, warnt uns vor zu schnellen, zu ungeduldigen Antworten.

Da spricht mich jemand auf der Straße an: „Haben Sie mal zwei Minuten Zeit?“ Ich nicke. „Mein Vater macht mir Sorgen. Der ist so verbittert in Sachen Glauben, Gott und Kirche. Terror und Krieg – da haben nur die Religionen Schuld. Die Fanatiker zetteln immer alles an. Und Gott lässt das auch noch zu!“

Schnell sind wir uns einig, dass es in vielen Kriegen nicht um Religion und Glauben geht, sondern um Macht: der 30-jährige Krieg, der Konflikt in Nordirland. Doch die Frage bleibt: Sind die Religionen Schuld an Krieg und Terror? Was sagt die Bibel dazu?

Und genau damit sind wir bei unserem heutigen Bibeltext. Er steht unter Nr. 726 in unserem Gesangbuch. Lasst uns den Psalm gemeinsam sprechen:

Gott ist unsre Zuversicht und Stärke,
eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben.
Darum fürchten wir uns nicht, wenngleich die Welt unterginge
und die Berge mitten ins Meer sänken,
wenngleich das Meer wütete und wallte
und von seinem Ungestüm die Berge einfielen. SELA.

Dennoch soll die Stadt Gottes fein lustig bleiben
mit ihren Brünnlein,
da die heiligen Wohnungen des Höchsten sind.
Gott ist bei ihr drinnen, darum wird sie festbleiben;
Gott hilft ihr früh am Morgen.
Die Heiden müssen verzagen und die Königreiche fallen,
das Erdreich muss vergehen, wenn er sich hören lässt.
Der HERR Zebaoth ist mit uns,
der Gott Jakobs ist unser Schutz. SELA.

Kommt her und schauet die Werke des HERRN,
der auf Erden solch ein Zerstören anrichtet,
der den Kriegen steuert in aller Welt,
der Bogen zerbricht, Spieße zerschlägt
und Wagen mit Feuer verbrennt.
Seid stille und erkennet, dass ich Gott bin!
Ich will der Höchste sein unter den Heiden, der Höchste auf Erden.
Der HERR Zebaoth ist mit uns,
der Gott Jakobs ist unser Schutz. SELA.

III.

Ein ruhiges Lied in drei Strophen. Und es beginnt mit einem Paukenschlag: „Gott“. Nicht ich, nicht wir Menschen, nicht unsere Fragen und Erfahrungen. Sondern „Gott“. So lautet das erste Wort. Das ist die Richtung, in die der Psalm zeigt. Und damit stehen wir bei der Erfahrung, die das Volk Israel und viele Menschen immer wieder gemacht haben: Gott ist das Entscheidende, nicht wir.

Er ist Zukunft, Kraft, Macht, Stärke. Was auch ist und was auch kommt. Wenn die Erde bebt, wenn Tsunamis sich himmelhoch auftürmen, wenn Gletscher zerschmelzen und die Wasser steigen – Gott ist unsere Zuflucht. Er verbürgt Lebensraum gegen die Todesmächte.

Das bekennt damals ein „Wir“, wohl gegen alle bittere Realität. Viele Jahrhunderte später hat Martin Luther dieses Bekenntnis aufgenommen und mit seinen Worten weitergereicht: „Ein feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen. Er hilft uns frei aus aller Not, die uns jetzt hat betroffen.“

„Gott ist unsere Zuversicht und Stärke!“ Und vermutlich schloss auch die erste Strophe unseres Psalms mit dem Refrain: „Der Herr Zebaoth ist mit uns, der Gott Jakobs ist unser Schutz.“

IV.

Ja, wir haben einen Schutz! Genau darum geht es in der 2. Strophe. Was für ein Gegensatz: Das Toben der Todesmächte, das Wüten der Naturgewalten und dann: „Dennoch soll die Stadt Gottes fein lustig bleiben.“ Wie nach der Stillung des Sturms tritt die große Ruhe ein.

Die Szenarien des Untergangs weichen dem Bild vom Paradies. „Eines Stromes Bäche erfreuen die Gottesstadt.“ So heißt es wörtlich. Nicht nur „Brünnlein“, sondern der Paradiesstrom! Und das mitten in unserer Welt. Heute schon! Der Garten Eden auf dem Zion! Und die von ihm ausgehenden Ströme sollen das ganze Land bewässern.

Die Quelle des Lebens, ein Stück Paradies fließt durch die Welt, erfasst die Menschen und Völker, verändert, lässt Königreiche wanken. Umsonst toben die Völker. Wenn er seine Stimme erhebt, bebt die Erde.

In dieser Welt von Kriegsschrecken und Gewaltexzessen gibt es einen stabilen, verlässlichen Ort: Der Gott Jakobs ist unser Schutz. Er ist mit uns, für uns. Bei ihm sind wir geborgen wie ein Kind im Schoß der Mutter.

V.

Deshalb hebt in der dritten Strophe eine Stimme an und fordert uns auf: „Kommt her und schaut die Werke des Herrn!“ Schaut, wie Gott – und jetzt übersetzt Luther – „solch ein Zerstören anrichtet“. Ich könnte aber auch sagen: „wie Gott Unfassbares vollbringt auf Erden“.

Denn das, was jetzt kommt, ist einfach unfassbar: Die Kriegswerkzeuge werden zerstört. „Der die Kriege steuert in aller Welt…“ Nein, Gott steuert nicht, Gott beendet sie. Das hebräische Wort bedeutet „ruhen“, „verabschieden“. „Sabbat“ steckt darin. Aus, Schluss, vorbei!

„…der Bogen zerbricht, Spieße zerschlägt und Wagen mit Feuer verbrennt.“ Alle Symbole der Gewalt, von der Rakete bis zum Panzer, werden unwirksam, werden vernichtet. Denn Gott ist kein Kriegsgott, sondern ein Friedensgott.

Vielleicht kennen Sie das eindrückliche Bild, das Otto Pankok 1950 gemalt hat: Christus zerbricht das Gewehr. Ein seltsamer Christus, der keine Uniform trägt, sondern ein einfaches Gewand, keine Soldatenstiefel, sondern barfuss ist, auf alle Zeichen von Macht und Gewalt verzichtet.

Er zerbricht das Gewehr wie ein Stück Holz. Und ein Strahlen geht von ihm aus: kein Hass, keine Zerstörung. Ein Christus des Friedens. Er redet nicht nur vom Frieden, sondern bringt Frieden und steckt andere an: „Selig sind die Friedensstifter…“

Ein Konfirmand hat zu diesem Bild ein Gebet geschrieben: „Sehr geehrter Herr, bringe dem Menschen Frieden bei. Gewöhne ihm das Gewaltsame ab. Mach, dass die Menschheit in Gemeinschaft und Frieden lebt. Ich finde es sehr beeindruckend, wie Du das Gewehr zerbrichst. Amen.“

VI.

Und genau das geschieht jetzt in unserem Psalm. Das Reden über Gott bricht ab, und er selbst ergreift das Wort: „Seid stille“, oder wörtlich: „Lasst ab“, lasst ab von Krieg und Gewalt und „erkennt, dass ich Gott bin, erhaben unter den Völkern, erhaben auf Erden.“

Und „erkennen“ heißt „anerkennen“, Gott ernstnehmen, ernstnehmen in seinem Wollen, ihm folgen in seinen Spuren, mit ihm und an seiner Seite für den Frieden eintreten. Es klingt wie eine Bitte. Der große Gott, der alles in seinen Händen hat, bittet uns kleine Menschen: Lasst euch doch ein auf diese Welt des Friedens!

Und wer erkennt, dass Gott Gott ist, der darf und kann nicht zu Krieg und Gewalt aufrufen, der muss und wird eintreten für Frieden und Gerechtigkeit. Ich denke an Philipp Melanchthon, der vor 450 Jahren verstorben ist, Martin Luthers Mitstreiter in Wittenberg.

Bereits als Kind hat er den Krieg erlebt. Sein Vater war Waffenschmied, starb schon früh an den Folgen des Krieghandwerks. Mit elf Jahren war Philipp Halbwaise. Kriege zu verhindern und Frieden zu stiften war eins seiner vornehmsten Anliegen.

Deshalb bemühte er sich um die Einheit der Kirche und später um den Ausgleich zwischen den Konfessionen. „Kein Frieden zwischen den Nationen ohne Frieden zwischen den Religionen.“ Hans Küngs berühmter Satz könnte auch von Melanchthon stammen.

Um Krieg zu verhindern war er 1537 sogar bereit, den Papst zu akzeptieren, falls er die reformatorische Predigt zulassen würde. Im evangelischen Nürnberg erreichte er 1525, dass die katholischen Nonnen des Klaraklosters geduldet und nicht aus der Stadt getrieben wurden. 1539 setzte er sich mit Erfolg für die Juden ein und erreichte, dass sie im Kurfürstentum Brandenburg wieder wohnen durften.

„Wir sind zum Gespräch geboren“, hat Melanchthon auch gesagt. Er sehnte sich nach Frieden und hoffte auf ökumenische Gemeinschaft. Hier glich er Calvin, der einmal beteuerte, für die Einheit der Kirche würde er selbst zehn Meere durchkreuzen – und das ist für eine Landratte allerhand. Die beiden verband übrigens – trotz aller Unterschiede – eine lebenslange Freundschaft.

VII.

Melanchthon – einer, der erkannte, dass Gott Gott ist und deshalb um den Frieden rang. Ich könnte noch von vielen anderen erzählen, die sich anstecken ließen und die Waffen aus der Hand legten. Für sie alle lasse ich einen jungen Soldaten zu Wort kommen, der in den letzten Kriegstagen des 2. Weltkriegs an der Westfront bei Düren eingesetzt war:

„Da kamen die Amerikaner. Ich lag mit meinem Maschi­nengewehr etwas abseits der Straße und hatte sie im Visier. Sie gingen alle auf einem Haufen – ich hätte sie mit einem Feuerstoß alle umlegen können. Sie waren allesamt Kinder des Todes, wenn ich abdrückte. Als mir das klar wurde, bin ich aufgestanden und habe mich ergeben.“

„Lasst ab und erkennt, dass ich Gott bin“, ein Gott, der Kriege verabschiedet und der Gewalt ein Ende macht. Und er bittet uns, heute schon damit anzufangen, ihn anzuerkennen und an seiner Seite Streit zu beenden und Frieden zu suchen.

VIII.

Noch gibt es Leid und Tränen, noch werden Flugzeuge entführt von religiösen Fanatikern, noch opfern sich Menschen wie Todd Beamer, um Schlimmeres zu verhindern, noch pflegen Jugendliche Soldatenfriedhöfe und erfahren hautnah Trauer und Tod. Noch singen und fragen wir mit Enya „Wer kann sagen, wo die Straße hinführt? Was der Tag bringt? Nur die Zeit!“

Doch er ist mitten unter uns. Der Herr Zebaoth ist mit uns. Der Gott Jakobs unser Schutz. Heute schon! Schon jetzt erleben wir an seiner Seite ein Stück Paradies, das einmal die ganze Erde überziehen und bestimmen wird.

Ich schließe mit einem Text von Hanns Dieter Hüsch – auch einer von denen, die sich von Gott anstecken und begeistern ließen:

Ich sehe ein Land mit neuen Bäumen.
Ich sehe ein Haus aus grünem Strauch.
Und einen Fluss mit flinken Fischen
und einen Himmel aus Hortensien sehe ich auch.

Ich sehe ein Licht von Unschuld weiß.
Und einen Berg, der unberührt.
Im Tal des Friedens geht ein junger Schäfer,
der alle Tiere in die Freiheit führt.

Ich hör ein Herz, das tapfer schlägt –
in einem Menschen, den es noch nicht gibt,
doch dessen Ankunft mich schon jetzt bewegt,
weil er erscheint und seine Feinde liebt.

Das ist die Zeit, die ich nicht mehr erlebe.
Das ist die Welt, die nicht von unserer Welt.
Sie ist aus feinstgesponnenem Gewebe und, Freunde,
seht und glaubt: Sie hält.

Das ist das Land, nach dem ich mich so sehne,
das mir durch Kopf und Körper schwimmt.
Mein Sterbenswort und meine Lebenskantilene,
dass jeder jeden in die Arme nimmt.

Davon singt jetzt der Jugendchor. Amen.



Lied:
Vorbei sind die Tränen

1. Vorbei sind die Tränen, das Weinen, der Schmerz,
vorbei sind das Elend, der Hass und der Streit,
das Neue wird sein, gibt uns neue Kraft,
es ist da im Hier und im Jetzt.
Refrain: Himmel und Erde werden neu, nichts bleibt wie es ist.
Himmel und Erde, Himmel und Erde bekommen ein neues Gesicht.

2. Vorbei ist die Herrschsucht, die fressende Macht,
die drohenden Fäuste sind nicht mehr geballt,
das Neue ist da, gibt uns neue Kraft,
es ist da im Hier und im Jetzt.

3. Gott wohnt bei uns Menschen, die Zeit ist erfüllt.
Gott wischt ab die Tränen, er tröstet, er lacht.
Gott macht alles neu, gibt uns neue Kraft,
ist bei uns im Hier und im Jetzt.

Text:       Lothar Teckemeyer
Melodie: Wolfgang Teichmann

 

Pastor Manfred Gerke
Stapelmoor
E-Mail: Gerke.Manfred@t-online.de



Pastor Manfred Gerke
Stapelmoor
E-Mail: Gerke.Manfred@t-online.de

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