Göttinger Predigten

deutsch English español
português dansk Schweiz

Startseite

Aktuelle Predigten

Archiv

Besondere Gelegenheiten

Suche

Links

Gästebuch

Konzeption

Unsere Autoren weltweit

Kontakt
ISSN 2195-3171





Göttinger Predigten im Internet hg. von U. Nembach

Pfingstsonntag, 19.05.2013

Predigt zu Numeri 11:11-12.14-17.24-25, verfasst von Günter Goldbach



Altes Testament und Pfingsten - kann das zusammen gehen?

I.

Liebe Christinnen und liebe Christen, heute feiern wir Pfingsten. Mit diesem christlichen Fest verknüpft sich in der kirchlichen Tradition ein ganz besonderes Ereignis, das wir bestimmt alle erinnern: das „Pfingstwunder", von dem die Apostelgeschichte des Lukas berichtet (Act. 2). Da sind viele fromme Juden zum Erntefest (7 Wochen nach dem Passah) in Jerusalem zusammengekommen. Aus vielen unterschiedlichen Ländern. Mit unterschiedlichen Sprachen. Wir haben das vorhin gehört: Parther und Meder, Elamiter und Libyer, Kreter und Araber, Ausländer aus Rom. Und was weiß ich wo noch her. Aber sie verstehen sich plötzlich alle. Ein Wunder? Kein Wunder: Weil doch jeder die Sprache der Sympathie und der Barmherzigkeit versteht. Und doch ein Wunder: Weil das Selbstverständlichste unter den Menschen eben leider nicht selbstverständlich ist.

Und dann - damals in Jerusalem - tritt Petrus auf mit den anderen Jüngern. Er kann das alles erklären. Er beginnt zu predigen. Er weiß auch nicht wie. „Das sei euch allen kundgetan", beginnt er (Act. 2,14). Er, Simon, der einfache galiläische Fischer. „Gott will seinen Geist ausgießen auf alle Menschen", sagt er (Act. 2,17). „Und jeder Mensch soll gerettet werden" (Act. 2,21). „Denn Gott hat Jesus, den ihr gekreuzigt habt, zum Herrn und Christus gemacht" (Act. 2,36). - Das predigt er. Nur das: Jesus, den Gekreuzigten und Auferstandenen, den verkündigt er. Und er vermag das Kraft des Geistes Gottes so zu tun, dass viele Menschen, Tausende, ihm glauben. Dass sie Christen werden wollen. Dass sie sich taufen lassen.

Petrus ist damit ein Mann, der den Lauf der Geschichte verändert. Wäre er nicht gewesen, die Jüngergemeinde wäre womöglich eine kleine jüdische Sekte geblieben. Die sich aus der Finsternis ihrer Ängste nicht ans Licht gewagt hätte. Aber die geisterfüllte Predigt des Petrus verändert die Lage. - Sein Einfluss ist zeitlos und überdauert seine Lebenszeit um Jahrtausende - bis heute. Er (und dann natürlich auch Paulus und die anderen Apostel) bringen mit ihrer Predigt eine neue Welt in die alte Welt der Antike. Die Märtyrerkirche erobert mit ihrer friedlichen Botschaft von der Barmherzigkeit Gottes die auf Gewalt gegründete Herrschaft des römischen Imperiums.


II.

Von alledem ist in dem uns heute für den Pfingstsonntag vorgelegten Predigttext aus dem Alten Testament mit keinem einzigen Wort die Rede. Nicht Petrus steht im Mittelpunkt der Ereignisse, sondern Moses. Von Israel, dem Volk Gottes in der Wüste nach der Flucht aus Ägypten, wird uns heute erzählt. Und eben von Moses, dem Anführer dieses Volkes.

Aber: Auch er eine charismatische, d. h. mit dem Geist Gottes begabte Persönlichkeit. Auch er, wenn man so will, ein Religionsstifter, einer der Begründer der „Menschheitsneurose Religion" - wie Sigmund Freud zynisch bemerkt. Auch er jemand, dessen Einfluss ihn selbst um Jahrtausende überdauert - bis heute: mit seiner Botschaft von dem einzigen, alleinigen Gott. In einer polytheistischen, einer von Vielgötterei charakterisierten antiken Völkerwelt. Und schließlich auch er - wie der Jünger Simon - kein „Petrus", kein „Fels" unerschütterlicher Überzeugungen. Eher wie jener ein „Wackelpeter": ein von Zweifeln und Anfechtungen hin und her gerissener Mensch. In dem im Übrigen manche Züge uns ganz persönlich ziemlich bekannt vorkommen mögen. Wovon noch die Rede sein wird.

Jedenfalls und zunächst: Von einer sehr menschlichen Seite wird uns dieser Moses in unserem Predigttext vor Augen gestellt. In einer zugegeben völlig chaotischen Situation. Das ist nämlich ein total unkultivierter Haufen, mit dem Moses sich da in der Wüste Sinai vorfindet. Alles Leute, die er zwar aus der ägyptischen Gefangenschaft befreit hat. Für die aber seine göttlichen Verheißungen nichts anderes als vage Versprechungen sind. Die sich - so scheint es ihnen - auch auf keine Weise erfüllen wollen. Und dann dieses strenge Reglement, das dieser Moses ihnen allen auferlegen will:

Immer wieder war Moses unter ihnen, bald hier, bald da, bald in diesem, bald in jenem Dorflager, gedrungen, mit seinen weitstehenden Augen und seiner plattgetriebenen Nase, schüttelte die Fäuste an breiten Handgelenken und rüttelte, mäkelte, kritelte und regelte an ihrem Dasein, rügte, richtete und säuberte daran herum, indem er die Unsichtbarkeit Gottes dabei zum Prüfstein nahm..." - So schildert es, natürlich in dichterischer Freiheit, Thomas Mann in seiner berühmten Novelle („Das Gesetz").

Bei alledem muss man zugeben: Das ist natürlich eine wirklich sehr prekäre Lage, in der sich die Israeliten befinden. Dass ihnen Zweifel daran kommen, worauf sie sich scheinbar leichtgläubig eingelassen haben, ist nachvollziehbar. Ihr Protest ist nur allzu verständlich. Dass Moses, der sie offensichtlich ins Unglück gebracht hat, dafür verantwortlich ist, scheint für sie außer Zweifel. An den einfachsten Dingen zum Überleben fehlt es ihnen:

Tausende dürsteten. ‚Was sollen wir trinken?' Sie riefen es laut, ohne Zartgefühl für das Leiden des Führers an seiner Verantwortlichkeit... Und Moses war ein sehr geplagter Mensch. ‚Was sollen wir essen?' Auch dieser Ruf erscholl nun, weinend und schimpfend, und Moses hatte schwere Stunden mit Gott unter vier Augen, wo er ihm vorhielt, wie hart es ihm gewesen sei, die Last dieses ganzen Volkes auf ihn, seinen Knecht, zu legen, ‚Hab ich denn all dies Volk empfangen und geboren', fragte er, ‚dass du zu mir sagen kannst: Trag es in deinen Armen'... Ich kann allein so viel Volk nicht tragen, es ist mir zu schwer; erwürge mich lieber, dass ich mein Unglück und nicht ihres sehen müsse!'" - Das war noch einmal Thomas Mann.

Liebe Christen, ich fasse diese Situation noch einmal in einigen Sätzen zusammen. Israel in der Wüste nach der Flucht aus Ägypten: Nicht nur die Führungsqualitäten seines Anführers werden in Zweifel gezogen. Das alles ist ja mehr als eine Autoritätskrise, der wir da ansichtig werden. Im Kern ist es eine Glaubwürdigkeitskrise. Moses wird als Bürge für die Verheißungen Gottes kritisch hinterfragt. Mit dieser Bürgschaft ist er überfordert. So wie wir alle damit überfordert wären.

„Ich werde mit dir sein" - diese Zusage Gottes an Moses wird von den Unzufriedenen in Zweifel gezogen. Aber auch Moses selbst zweifelt an ihr! Er selbst gerät angesichts der Bedingungen des Gottesglaubens in abgrundtiefe Glaubenszweifel: Dass Gott „im Verborgenen" existieren will. Dass Gott sich nicht beweisen lassen will. Dass Gott von der Notwendigkeit des Glaubens gegen den Augenschein nicht dispensieren will: Das alles treibt den Moses in totale Verzweiflung. Und nicht nur ihn - wie wir alle zugeben können. Darum aber auch tritt Moses hier als Kläger in eigener Sache vor unsere Augen. Und nicht nur er. Doch auch viele von uns immer wieder.


III.

Aber nun endet diese biblische Geschichte ja nicht in einem totalen Desaster. Gerade zu Pfingsten wäre das ja auch ein total unmögliches Ende. Darum also: Gott hört schließlich auf die Klage des Moses. Gott lässt sich erbitten. Gott greift ein. Gott hilft. Gott kommt. Das wird auch erzählt. Und das ist überhaupt das Wichtigste an dieser ganzen Geschichte. Um dieses einen Menschen willen in dieser gottverlassenen Wüste am Fuße des Sinai: Gott greift ein. Weil Moses so völlig am Ende, so total verzweifelt ist, weil er sich nur noch den Tod wünschen kann: Gott kommt und hilft. Durch seinen Geist. Also „durch die Kraft, die Veränderung bewirkt" (Hans Walter Wolff).

Es ist wichtig zu sehen, wie eben das geschieht. Nämlich so: Der Mensch tut, was in Wirklichkeit, eigentlich, Gott selber tut (Für die Theologen: In der wissenschaftlichen Tradition nennen wir das die theonome Reziprozität). Das verwirklicht sich durch einen „Bundesschluss" und meint das Wichtigste und Schönste jeder Gotteserfahrung.

Damit es dazu kommt, bedarf es des göttlichen Befehls: „Versammle mir..." (v 16). Und nicht nur im Alten Testament (im 4. Buch Mose noch einmal in 17, 2), vor allen Dingen im Neuen Testament läuft das immer nach dem gleichen „Muster" ab (z. B. Mk. 3, 3; 5, 41; 6, 39 u. ö.). Ein göttlicher, scheinbar widersinniger (!) „Befehl" präludiert das Wunderbare. Anscheinend ist das nötig für den Zweifel des Zweiflers - nach der Devise: Wage es auf das Risiko hin, auf eine mögliche Blamage hin, dass Gott sich versagt. Aber Gott versagt sich nicht! So ist der von Gott selbst gewirkte Glaube seitens des Menschen Gehorsam auf das Wort hin. Ganz deutlich gesagt: Der Glaube hält sich an das Wort und erlebt Wunder, eben dadurch.

Erlauben Sie mir eine persönliche Reminiszenz, um den Unterschied zwischen dem Wunderbaren (um das es geht) und dem Mirakulösen (um das es nicht geht) zu verdeutlichen: In Stunden und Tagen völliger Ratlosigkeit war mein Bewusstsein einmal ausgefüllt mit nichts anderem als jenem Psalmvers, in dem Gott zu sich selber sagt: „Weil er sich an mich hält, will ich ihm helfen und ihn retten" (Ps. 91, 14). Nichts anderes konnte ich denken und mir selber sagen. - Aber erst, als ich es wagte, das auch einzubringen in die Auseinandersetzung, um die es ging, bewegte sich etwas. Mit der Nennung des Namens Gottes war plötzlich eine andere Dimension sichtbar, ja spürbar geworden. Zum ersten Mal zeigte sich die Möglichkeit der Wende zum Guten.

Ob also in höchster äußerlicher Bedrängnis oder in innerlicher suizidaler Verzweiflung (wie Moses) - wer das Wagnis des Glaubensgehorsams nicht verweigert, wird erleben, was Moses erlebte: die Erfahrung Gottes. Erfahrung Gottes aber heißt Heiliger Geist. Um den Heiligen Geist geht es aber doch zu Pfingsten! Pfingsten ist zuerst und vor allen anderen Dingen das Fest des Geistes! Und das heißt, noch einmal sei es wiederholt: Gott wird erfahrbar! Gott kommt! Gott greift ein! - In der Tradition der lutherischen Kirche reden wir an dieser Stelle von der intercessio spiritus sancti: von dem „Dazwischentreten", der Intervention, des Heiligen Geistes. Genau das ist hier gemeint: Die intercessio besagt, „dass Gott contra naturam (!) auf unserer Seite steht, heute, hier, jetzt und trotz allem", so auch ein reformierter Lehrer der Theologie (Otto Weber).


IV.

Also: Nicht nur Moses erlebte damals in jener scheinbar gottverlassenen Wüste am Sinai in seiner totalen Verzweiflung die Intervention des göttlichen Geistes. Nicht nur Petrus und die Jünger erlebten damals nach der Kreuzigung ihres Herrn und den vielen scheinbar unerklärlichen Ereignissen danach in ihrer totalen Ratlosigkeit das Wirken des Heiligen Geistes. Auch wir können in jeder Verzweiflung und Ratlosigkeit dieses Wirken des Heiligen Geistes erfahren. Überall, an jedem Ort, auch in den Wüsten unserer Tage.

Oder kennen wir das etwa nicht: diese scheinbar gottverlassenen Wüsten?! Bei schwerer Krankheit. In familiären Katastrophen. Beim Verlust der Arbeitsstelle. Auf den Pflegestationen der Altersheime... „Wüstenorte gibt es viele, auch Wüstenzeiten" (Klaus Peter Jörns).

Wirklich doch: Warum sollten wir in unseren Wüsten nicht erleben, was Moses in seiner Wüster erlebte? Ich bin sicher: Hier ist keiner, der es nicht wert wäre, dass Gott auch um seinetwillen eingreift. Ich bin sicher: Wer glaubt, wie Moses glaubte: doch auch er, wie wir gehört haben, mit angefochtenem, irritiertem, verzweifeltem Glauben - der kann Wunder erleben, wie Moses Wunder erlebte. Ich bin sicher: Wer wie Moses die Mitteilung des Geistes Gottes erfährt, der kann auch unter uns etwas von dem erfahren, was in unserem Predigttext „Verzückung" heißt (v 25).

Ein Ausleger unseres Textes hat diesen seltsamen Begriff wunderbar anschaulich so erklärt: „Im Grunde ist schon der Glaube eine Art Verzückung. ‚Ich glaube', heißt doch, ‚ich lasse diese fremden Geschichten von Moses und Jesus für mich gelten; damit gerate ich schon ein wenig aus dem Häuschen'. Schon bin ich nicht mehr zwischen meinen vier Pfählen, schon bin ich bei dem Volk, das durch die Wüste zog, und bei dem Mann, den der Geist in die Wüste führte. Wer glaubt, wird aushäusig, hat sein Leben nicht mehr in sich selbst. Wer glaubt, gerät ‚in Verzückung', denn er weiß sein Leben in Gott verborgen und haftet nun an diesem verborgenen Leben" (Rudolf Bohren).


V.

Ein Letztes sei in dieser Predigt nicht unerwähnt gelassen. Pfingsten gilt ja doch auch als „Geburtstag der Kirche", als Entstehung einer Glaubensgemeinschaft also. Davon ist in unserem Text durchaus auch die Rede. Womöglich haben das diejenigen, die uns diesen Text für den heutigen Pfingstsonntag vorgeschrieben haben, auch im Auge gehabt. - Also, ich sage es einmal so: Moses hat sich das göttliche Eingreifen, um das er so flehentlich gebetet hat, vielleicht anders vorgestellt, als es geschehen ist. Das kennen wir ja auch wieder: Unser Gebet und dessen Erhörung - das ist durchaus nicht immer genau das, was wir uns vorgestellt haben. Aber das liegt dann an der ziemlich dilettantischen Einschätzung unserer tatsächlichen Bedarfslage. Gott weiß oft sehr viel besser, was wir eigentlich brauchen. So könnte es auch hier bei Moses abgelaufen sein.

In jedem Fall ist der Geist Gottes ein Geist, der dadurch tragen hilft, dass er menschliches Zusammenkommen zustande bringt. Und weil ER es ist, der diese Gemeinschaft entstehen lässt, entsteht so die communio sanctorum, die „Gemeinde der Heiligen". In der bedrängenden Angstsituation der Jünger (vgl. Offb. 2; 4, 31), aber eben auch schon vorher. In unserer heutigen Geschichte aus dem Alten Testament werden dazu 70 Männer erwählt (das ist natürlich eine Symbolzahl für die Gesamtheit), die Gott dem Moses zur Seite stellt. Deutlicher gesagt: Sie sollen demjenigen tragen helfen, dem alles un-erträglich scheint. Sie sollen denjenigen ent-lasten, der sich von Gott und aller Welt be-lastet fühlt. - Und nun: Warum sollte sich nicht auch heute das Kommen Gottes zu den Mühseligen und Beladenen auf eben diese Weise ereignen können?!

Zum Schluss meiner Predigt erzähle ich deshalb von einem meiner Besuche bei dem von mir bewunderten Fotografen Oswald Kettenberger, der als Benediktiner-Mönch in Maria Laach lebte. Gegen Ende seines Lebens erblindete er auf einem Auge; jetzt war es vorbei mit dem Fotografieren. Er erzählte mir, wie er nach der letzten Operation in tiefer Depression aus der Klinik in das Kloster zurückkehrte. Und wie er in dieser Depression auch zum ersten Mal wieder am Stundengebet teilnahm. Eine Predigt aus dem 5. Jh. war als Schriftlesung vorgesehen: „Verzweifelt dachte ich: ‚Was hat mir ein Johannes Mediocris schon zu sagen?' - ‚Der Herr ist mein Licht, vor wem sollte ich mich fürchten?' so begann der Text. Dann hieß es weiter, ‚dass nicht das Licht entscheidend ist, das sich am Abend neigt, sondern das Licht, das kein Auge sieht'. Ich erschrak. Das galt doch mir. Schlagartig fühlte ich mich in meinem Unglück aufgestört. Unbeirrt im Ton der Zuversicht ging es im uralten Text weiter: ‚Ist der Mensch in seinem Innern erleuchtet, so strauchelt er nicht. Er weicht vom Wege nicht ab, nimmt die Beschwerden auf sich und lässt sich durch zeitliche Dinge nicht betrüben". - Im Übrigen: Kettenberger verstand diese Begebenheit erst recht als „ein Geschenk des Himmels", als er die genaue Fundstelle erfragen wollte und erfuhr, der Lektor habe sich mit den vorgeschriebenen Tagestexten in der Seitenzahl vertan.


Liebe Christen, das ist die gute Nachricht des Pfingsttages: Die Geschichte von jenem Mann Moses, um dessentwillen Gott zu seinem Volk kommt - sie kann unser aller Geschichte werden. Dann wäre auch der Wunsch des Moses in Erfüllung gegangen, dass der Herr seinen Geist auf das ganze Gottesvolk legen möge (v 29). Wir brauchen es „nur" zu erbitten. Wunder können geschehen. Wenn wir auf Gottes Wort hören. Denn: „Wenn du lange genug dein Ohr an Gottes Wort hast, kannst du sein Herz schlagen hören" (Kyrilla Spiecker).




Dr. Dr. Günter Goldbach
49088 Osnabrück
E-Mail: guenter.goldbach@uni-osnabrueck.de

Bemerkung:
Die vorgeschlagene Perikopenabgrenzung ist wenig zielführend. Deshalb wird vorgeschlagen, das ganze Kapitel 11 nachzuerzählen und einzelne Verse als Predigttext zu verlesen.




(zurück zum Seitenanfang)