Göttinger Predigten

deutsch English español
português dansk Schweiz

Startseite

Aktuelle Predigten

Archiv

Besondere Gelegenheiten

Suche

Links

Gästebuch

Konzeption

Unsere Autoren weltweit

Kontakt
ISSN 2195-3171





Göttinger Predigten im Internet hg. von U. Nembach

1. Sonntag nach Weihnachten , 29.12.2013

Predigt zu Jesaja 49:(13).14-18a, verfasst von Thomas Bautz

Liebe Gemeinde!

„Zion“ ist ursprünglicher Name einer von David eroberten Festung, die dann Davidsstadt genannt wird (2 Sam 5,6-9). Später geht der Name auf den Tempelberg über und wird schließlich zur Bezeichnung für ganz Jerusalem und seine Bewohner.

Nach hebräischem Brauch werden Städte und Länder als Frauengestalten personifiziert; entsprechend wird von Jerusalem als der „Tochter/ Jungfrau Zion“ gesprochen. Man übersetzt teils mit dem Namen Jerusalem, teils mit der Umschreibung „Zionsstadt“.

Schon im Alten Orient werden seitens einiger Städte (und Stadtgöttinnen) Klagen laut über drohende oder bereits geschehene Zerstörung. Jerusalem erfährt die Verwüstung der Stadt und vor allem Entweihung, Plünderung und schließlich Zerstörung seines Tempels im Laufe der Geschichte mehrmals: unter Nebukadnezar (598 v.d.Z.), einschließlich der Deportation eines großen Teils der Oberschicht und ihrer Angehörigen (Adel, Priester, Handwerker) nach Babel. Nebukadnezar II. vollendet dieses Werk der Zerstörung 587 v.d.Z.; auch er führt einen Teil der Bevölkerung, vor allem den Rest der Handwerker in die Verbannung. Nur von den Armen des Landes ließ man einige als Winzer und Ackerbauern zurück.

Das ist das Ende des Südstaates Juda und der Institution de davidischen Königtums. Noch im 1. Jh. u.Z. vermag der Verfasser von 4. Esra die Klagen und die deprimierte Verfassung der Jerusalemer einfühlend nachzuvollziehen: „Unser Heiligtum verwüstet; der Altar abgerissen; der Tempel zerstört; unser Gottesdienst aufgehoben; unsere Harfe in den Staub geworfen; unser Jubellied verstummt; unser Stolz gebeugt; der Name, nach dem wir heißen, geschändet; die Priester verbrannt; unsere Frauen vergewaltigt; unsere Kinder geraubt; unsere Jünglinge zu versklavt.“

In der zweiten Phase des Exils versucht ein uns unbekannter Prophet, sowohl den Exulanten in Babylon wie auch den in Juda Verbliebenen Tröstliches und Ermutigendes zu vermitteln. Oberflächlich oder vom materiellen Standpunkt betrachtet, geht es vielen gar nicht schlecht. Die Würdenträger Judas befinden sich in der Hauptstadt Babels, leben in guten Verhältnissen; die meisten Exulanten siedeln die Babylonier in verschiedene Kolonien des Umlandes um, wo sie ähnlich wie die übrige Untertanenbevölkerung keineswegs generell als Slaven existieren. Sie können sich relativ frei bewegen, Häuser bauen, Gärten anlegen, Handel treiben. (Grimm/ Dittert 1990, 19f) Sie dürfen sich weitgehend selbst nach den Gepflogenheiten ihrer Heimat verwalten; sie pflegen ein Familienleben und sorgen für ihren Nachwuchs.

Natürlich werden Kultus und Gebräuche auch im Exil gepflegt; aber haben sie den gleichen Charakter wie früher? Und geht nicht von der fremden Kultur, Wissenschaft und Religion der Babylonier nicht eine gewisse Verführung aus? Und vor allem: Hat nicht JHWH im Tempel in Jerusalem - gerade dort - „ein Gedächtnis seines Namens“ gestiftet?

Das ist eben die kulturelle und religiöse Dimension. Der Tempel in Jerusalem ist ja nicht einfach nur eine Kultstätte; er ist vielmehr Ausdruck und Symbol jüdischer Frömmigkeit. Das hat sich bis heute nicht geändert: Man schaue sich nur die Menschen aller Altersgruppen, verschiedener  Berufe oder religiöser Richtung an, die an der Westmauer, dem Überbleibsel des von den Römern zerstörten Tempels (70 u.Z.), in tiefer, aufrichtiger Hingabe beten und oft genug dabei weinen. Viele stecken einen zusammengefalteten Zettel in eine der Mauerritzen.

Ps 137 (Eingangspsalm) spiegelt die seelische Not der Menschen, die über den Verlust ihres Zentralheiligtums nicht hinweg kommen - weder im Exil noch heute in Jerusalem:

„An Babels Strömen, da saßen wir und weinten, wenn Zions wir gedachten; an die Weiden, die dort stehen, hängten wir unsre Harfen; denn dort verlangten, die uns gefangen hielten,  Lieder von uns, und die uns quälten, Freudengesänge: Singt uns Zionslieder! Wie sollten wir singen Lieder JHWHs auf fremdem Boden?“

„Vergesse ich dich, Jerusalem, so verdorre mir die rechte Hand!“ Es gibt vermutlich drei Möglichkeiten, dieses Ich, das Subjekt des Schwurs, zu verstehen: der Psalmdichter, JHWH, die Exulanten. Jüdische Auslegungspraxis (Midrasch) plädiert häufig für die Exulanten. Der Dichter käme m.E. nur als Exulant in Frage. Dem steht aber der biblische Befund gegenüber, dass JHWH oft mit dem Nichtvergessen, dem Gedenken seines Volkes Israel, Jerusalems, Zions in Verbindung gebracht wird (z.B. Ps 9,13.19; Jes 49,15c).

Das religiöse Leben Israels ist seit der Befreiung aus Ägypten, seit dem Auszug (Exodus), eine Kultur der Erinnerung - nicht ein Leben aus oder gar in der Vergangenheit, wie man es in Europa kennt -, sondern vielmehr eine Orientierung, die von der stets wach gehaltenen Erinnerung her Kraft für Gegenwart und Zukunft bezieht. Bei jeder Pesachfeier wird dieses Auszugs des Volkes Israel aus der Knechtschaft, wird dieser Befreiung gedacht.

Die Erinnerung besteht aber nicht allein in kultischer Religionsausübung; sie verpflichtet auch zu einem Leben nach der Tora, nach einer Ausrichtung auf die Weisung(en) JHWHs. Dem korrespondiert JHWHs Selbstverpflichtung, wie sie in allen Aussagen zum Nichtvergessen, zum Gedenken gegenüber Zion oder Israel zum Ausdruck kommt.

„Die Zunge bleibe mir am Gaumen kleben, wenn ich deiner nicht eingedenk bleibe, wenn ich Jerusalem nicht erhebe über alles, was mir Freude macht!“

Der traditionellen Vorstellung von JHWH, der seines Volkes stets gedenkt und es niemals vergisst, stehen allerdings Zeiten immensen Leides gegenüber, von denen die wiederholten Zerstörungen Jerusalems und des Zentralheiligtums nur Beispiele sind. Will man nicht den Wahnwitz vertreten, diese als eine Art „Strafe“ oder Zurechtweisung des Volkes Israel seitens JHWHs zu interpretieren, kann das Urteil oder die Schlussfolgerung - noch tiefer gehend als eine Klage - nur lauten: „Der HERR (JHWH) hat mich verlassen, vergessen hat mich der Herr (Adonai).“ Der dann folgende Einwand, indem JHWH mit mütterlichen Eigenschaften in Verbindung gebracht wird, relativiert sich selbst durch die Erkenntnis, dass es auch Mütter gibt, die ihre Kinder grob vernachlässigen (das AT nennt einige Beispiele):

„Vergisst eine Mutter ihren Säugling, ohne sich zu erbarmen über das Kind ihres Leibes? Wenn auch diese vergessen, Ich aber, Ich vergesse dich nicht.“

Der Verheißung der dauerhaften Präsenz JHWHs wird auch widersprochen (z.B. Ps 13,1-4):

„Wie lange noch, JHWH, willst du mich ganz vergessen, wie lange dein Antlitz vor mir verhüllen? Wie lange noch soll ich Sorgen hegen in meiner Seele, Kummer im Herzen tragen Tag für Tag? Wie lange noch soll mein Feind sich gegen mich erheben? Blick her, erhöre mich, JHWH, mein Gott, lass die Augen mir wieder leuchten, daß zum Tode ich nicht entschlafe.“

Ob JHWH der Schicksale seines Volkes gedenkt oder es komplett vergisst - dieser Gedanke scheint mir äußerst spekulativ und eher Folge eines anthropomorphen Gottesbildes zu sein. Es ist der Unrecht und Grausamkeiten Erleidende oder der Dankende, Jubelnde, seines „Gottes“ Gedenkende, der weder damals noch heute von uns - die wir in Frieden, im Wohlstand, mit Bildung leben - je vergessen werden darf.

Ich rebelliere gegen die Aussage, JHWH habe sein Volk nicht vergessen; ich kann es nicht vermeiden, an die Shoa (in Israel spricht man nur selten vom Holocaust) zu denken. Genau zur heute verlesenen Botschaft entdecke ich eine Predigt aus Berlin-Spandau zu einem Shoa-Gedenkgottesdienst (31.01.2010). Bei der Lektüre im Internet fühle ich mich mit meinem inneren Widerspruch nicht mehr so allein; spüre, dass ich mit meinem Empfinden und Denken nicht falsch liege. In Kirchengemeinden habe ich Menschen erlebt, die Auschwitz (pars pro toto) weiterhin verdrängen, aber auch solche, denen die komplexe Problematik durchaus bewusst ist.

Ich durfte eine ehemalige Gymnasiallehrerin (eine Deutsche) kennenlernen, die früher mit ihren Schülern die berühmte „Todesfuge“ von Paul Celan im Deutschunterricht besprochen hat. Ich habe sie einmal im Gottesdienst vorgetragen. Mein Deutschlehrer war Jude und Vorsitzender der Liga für Menschenrechte (damals ein Zweig von Amnesty International); er hat uns wahrlich über die Gräueltaten der Nazis aufgeklärt. Seitdem hat mich die schreckliche Katastrophe (Shoa) nicht mehr losgelassen.

Am 3.01.1996 hat Bundespräsident Roman Herzog den Gedenktag der Shoa eingeführt und auf den 27.01.festgelegt. Am 27.01.1945 werden die Überlebenden des KZ Auschwitz-Birkenau, des größten Vernichtungslagers des Nazi-Regimes, von Soldaten der Roten Armee befreit. In seiner Proklamation führt Herzog aus:

„Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenwirken.“

Ich frage mich wiederholt, wie Menschen - innerhalb und außerhalb des Judentums - mit der Shoa fertig werden, wie sie diese unvergleichbare Katastrophe verarbeiten, wenn überhaupt. Natürlich reagieren hier wie dort - Überlebende wie Angehörige der Ermordeten wie auch Nichtbetroffene oder Nichtbeteiligte - völlig unterschiedlich. Jede Reaktion, einschließlich geplanter Racheaktionen unmittelbar nach Kriegsende, kann ich akzeptieren.

Es gibt genügend authentisches, glaubwürdiges Material (Dokumentationen, Literatur, Filme, Malerei usw.), um sich zu informieren. Ich nenne nur wenige Beispiele. Man erfährt dabei u.U. immer wieder etwas Neues. So habe ich erst jetzt gelernt, dass die Bereitschaft einer Auseinandersetzung mit der Shoa (aus verschiedenartigen Gründen) über Jahrzehnten erst gewachsen ist. Darüber klärt der israelische Historiker und Journalist Tom Segrev (Jg. 1945) auf: Die siebte Million. Der Holocaust und Israels Politik der Erinnerung (1991/ 1993/ 1995).

T. Segrev schreibt die Biographie (2010) über Simon Wiesenthal, der nach seiner Befreiung aus dem Konzentrationslager Mauthausen (Mai 1945) die „Suche nach Gerechtigkeit für Millionen unschuldig Ermordeter“ zu seiner Lebensaufgabe macht. Dadurch wird er zu einem Zeitzeugen der Shoa, der weltweit Tätern aus der Naziherrschaft nachforschte, um sie einem juristischen Verfahren zuzuführen. Wiesenthal sieht in seiner Tätigkeit unter anderem die Pflichterfüllung, als Zeitzeuge und Überlebender des Holocaust vor dem Vergessen der Shoa zu warnen, die nicht mit Massenmord und Gaskammern begonnen habe, sondern mit der Demontage von Demokratie und Menschenrechten. Seine internationale Vortragstätigkeit steht deshalb unter dem Leitspruch „Aufklärung ist Abwehr“.

Eines Tages stellt sich im KZ für die damals besten Freunde S. Wiesenthals die bange Frage, wie „Gott“ die Existenz des Lagers erlauben könne. Arthur meinte nicht ohne Zynismus, „Gott“ sei anscheinend im Urlaub. „Wiesenthal legte sich schlafen und bat, man möge ihn wecken, wenn Gott aus dem Urlaub zurück sei. Alle lachten, doch Wiesenthal verinnerlichte diesen Gedanken: Gott war im Urlaub und hatte nicht für Vertretung gesorgt.“

Simon Wiesenthal erhält bereits im Juli 1945 von den Amerikanern den Auftrag, nach dem Verbleib von Adolf Eichmann zu recherchieren. 1953 kann Wiesenthal ihn in Argentinien aufspüren. Seiner gründlichen, unnachgiebigen Vorarbeit ist es zu verdanken, dass Eichmann im Mai 1960 vom israelischen Geheimdienst nach Israel entführt und von April bis Dez. 1961 in Jerusalem vor einem ordentlichen Gericht für den millionenfachen Mord an Juden zur Verantwortung gezogen wird.

Segrev berichtet von Vorfällen, Ereignissen, Gesprächen in seinem berühmten Buch „Die Soldaten des Bösen. Zur Geschichte der KZ-Kommandanten“ (1988/ 1992): Ein Lagerkommandant wird einmal von seinem Schwager nach der Bedeutung des Begriffes „Untermensch“ gefragt; dieser ist ganz erstaunt und entgegnet: „Sieh dir diese Menschen doch an. Sie sind nicht wie wir. Sie sind anders. Sie sehen ganz anders aus. Sie haben kein menschliches Benehmen. Sie tragen Ziffern auf dem Arm. Sie sind hier, um zu sterben.“

Ein großer Beitrag zum Nichtvergessen ist auch der preisgekrönte Film „Shoa“ von Claude Lanzmann. Er ist ein französischer Regisseur von Dokumentarfilmen und Produzent sowie Herausgeber des von Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir gegründeten Magazins Les Temps Modernes. Den aussagekräftigsten Eindruck vermittelt m.E. das Vorwort von Simone de Beauvoir im Buch zum Film, Claude Lanzmann: Shoa (1985/ 1986/ 1986):

„Es ist nicht einfach, über Shoah zu sprechen. Dieser Film hat etwas Magisches an sich, und Magie läßt sich nicht erklären. Nach dem Krieg haben wir zahllose Zeugenaussagen über die Gettos und die Vernichtungslager gelesen; wir waren erschüttert. Doch wenn wir heute den außergewöhnlichen Film von Claude Lanzmann sehen, wird uns klar, daß wir nichts wußten. Trotz all unserer Kenntnisse war uns das grauenhafte Geschehen fremd geblieben. Jetzt erfahren wir es zum ersten Mal an uns selbst - in unseren Köpfen, in unseren Herzen, (wie) am eigenen Leib. … ‚Shoah‘ ist weder Fiktion noch Dokumentation, es gelingt diesem Film, mit erstaunlich sparsamen Mitteln die Vergangenheit aufleben zu lassen: Orte, Stimmen, Gesichter. Claude Lanzmanns große Kunst besteht darin, daß er die Orte sprechen läßt, sie durch Stimmen wieder ins Leben ruft und, über alle Worte hinaus, das Unsagbare von den Gesichtern ausdrücken läßt.“

Über dem Eingang zur Shoah-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem sind es im wortkargen Hebräisch nur vier kraftvolle, wie in Stein gemeißelte Worte, auf Deutsch: „Vergessen: Exil; Gedenken: Erlösung“; wie der chassidische Meister Baal Schem Tow schon im 18. Jh. sagte: „Das Vergessen verlängert das Exil, das Geheimnis der Erlösung aber heißt Gedenken.“ Am Shoa-Gedenktag spricht man das Gebet „Gott voller Erbarmen“ („El male rachamim“):

„Gott“ (El) voller Erbarmen, in den Himmelshöhen thronend,
es sollen finden die verdiente Ruhestätte
unter den Flügeln Deiner Gegenwart,
in den Höhen der Gerechten und Heiligen,
strahlend wie der Glanz des Himmels,
all die Seelen der Sechs-Millionen Juden,
Opfer der Shoah in Europa,
ermordet, geschlachtet,
verbrannt, umgekommen in Heiligung Deines Namens;
durch die Hände der deutschen Mörder
und ihrer Helfer aus den weiteren Völkern.

Sieh die gesamte Gemeinde betet für das Aufsteigen ihrer Seelen,
so berge sie doch Du, „Herr“ (Baal) des Erbarmens,
im Schutze deiner Fittiche in Ewigkeit
und schließe ihre Seelen mit ein in das Band des ewigen Lebens.

„Gott“ (Adonai) sei ihr Erbbesitz,
und im Garten Eden ihre Ruhestätte,
und sie mögen ruhen an ihrer Lagerstätte in Frieden.
Und sie mögen wieder erstehen zu ihrer Bestimmung
am Ende der Tage. Amen.

Höre Israel: Der EWIGE (Adonai) ist unser „Gott“ (El), der EWIGE ist einzig (der Einzige)! Gelobt sei der Name voll Ehre, seine Herrschaft sei für immer und ewig!

Das Judentum kann mit seiner beharrlichen Erinnerungskultur als Vorbild dienen: mit seinem Festhalten an den alten Erzählungen der hebräischen Bibel, die von Knechtschaft, Befreiung, Unterdrückung, Zerstörung, Exil, Gefangenschaft, aber eben auch wieder von Erlösung und Neuanfang künden. So hoffnungsvoll erlebe ich kaum ein Land, das unsägliches Leid ertragen musste, und was sich durch Auschwitz ins Unaussprechliche und Unendliche potenzierte. Ich zolle den Juden meinen aufrichtigen Respekt. Amen.



Pfarrer Thomas Bautz
Bonn
E-Mail: thomas.bautz@ekir.de

Bemerkung:
Werner Grimm/ Kurt Dittert: Deuterojesaja (1990).
Sarah J. Dille: Mixing Metaphors. God as Mother and Father in Deutero-Isaiah (2004).
Roland Gradwohl: Bibelauslegungen aus jüdischen Quellen 4 (1989), 228-239.
Predigtmeditationen im christlich-jüdischen Kontext. Zur Perikopenreihe VI (2007), 48-52.
Pfarrer Thomas Bautz



(zurück zum Seitenanfang)