{"id":10004,"date":"2021-02-07T19:49:40","date_gmt":"2021-02-07T19:49:40","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10004"},"modified":"2022-10-05T13:31:48","modified_gmt":"2022-10-05T11:31:48","slug":"roemer-6-1-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-6-1-4\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 6, 1-4"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>(Konfirmandenvorstellung &#8211; zur Textabgrenzung und zum Kasus s.\u00a0u. die <a href=\"#nach\"><strong>Nachbemerkungen<\/strong><\/a>)<\/p>\n<p align=\"left\">1 Was sollen wir nun sagen? Sollen wir denn in der S\u00fcnde beharren, damit die Gnade um so m\u00e4chtiger werde?<br \/>\n2 Das sei ferne! Wie sollten wir in der S\u00fcnde leben wollen, der wir doch gestorben sind?<br \/>\n3 Oder wi\u00dft ihr nicht, da\u00df alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft?<br \/>\n4 So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln.<\/p>\n<p>Liebe Konfis, liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>\u201eTaufe\u201c ist das erste Stichwort. \u201eWir sind auf Christus Jesus getauft\u201c schreibt Paulus. Um die Taufe und das neue Leben geht es.<\/p>\n<p>\u201eTaufe\u201c ist ein gutes Stichwort bei der Vorstellung der neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden. Ihr seid alle getauft und bereitet euch auf die Konfirmation vor. Die Konfirmation ist neben der Segnung der Getauften vor allem eine Bekr\u00e4ftigung des Taufversprechens.<\/p>\n<p>Bei den Taufgespr\u00e4chen verhandeln wir das immer: Die Babys k\u00f6nnen das Glaubensbekenntnis nicht selbst ablegen (selbst wenn die M\u00fctter heimlich mit ihnen \u00fcben). Deshalb sprechen die Eltern, die Paten und die Gemeinde bei der Tauffeier das Glaubensbekenntnis stellvertretend f\u00fcr die Kinder. Sp\u00e4ter bei ihrer Konfirmation werden sie es selbst sprechen.<\/p>\n<p>Auch bei eurer Taufe war das so. Und bei eurer Konfirmation werdet <em>Ihr <\/em>das Glaubensbekenntnis sprechen, alleine, die Gemeinde spricht in diesem Fall nicht mit, sondern h\u00f6rt es: euer sozusagen nachgeholtes Taufbekenntnis. Der ganze Konfirmandenunterricht hat letztlich zum Ziel, da\u00df ihr einigerma\u00dfen jugendgerecht versteht, was ihr bei der Konfirmation bekennt.<\/p>\n<p>So ist heute bei eurer Konfi-Vorstellung die Taufe das Thema, und zwar nach dem Bibeltext in einer ganz bestimmten Hinsicht. Paulus schreibt: \u201eOder wi\u00dft ihr nicht, da\u00df alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft?\u201c<\/p>\n<p>Das ist ein Gedanke, der euch vielleicht noch nicht bewu\u00dft gewesen ist, vielleicht auch euren Eltern nicht, als sie euch taufen lie\u00dfen. In den Tod getauft? Ihr? Wir alle, die wir auf Christus getauft sind, wir sind auf seinen Tod getauft? Aber ihr lebt doch! Wir alle! Fr\u00f6hlich und gesund (mehr oder minder!)! Die Taufe ist das Sakrament des Lebens! Was soll da der Tod?<\/p>\n<p>Vor Jahren sollte ich ein vierj\u00e4hriges Kind taufen: Die Eltern baten um die Taufe; der Knabe selbst jedoch klammerte sich verst\u00f6rt an seinen Vater, schon beim Taufgespr\u00e4ch. Schlie\u00dflich stellte sich heraus: Er besa\u00df eines dieser Bilderb\u00fccher, in denen M\u00e4use die Menschenwelt spielen; darin auch eine bl\u00f6dsinnige Szene, wie M\u00e4use im Chor singen: \u201eDann geht es ans Taufen &#8211; Hilfe, Hilfe, wir ersaufen!\u201c<\/p>\n<p>So hatte das arme Kind schlicht Todesangst &#8211; und es bedurfte vieler Erkl\u00e4rungen und der \u201eProbetaufe\u201c eines Teddyb\u00e4ren, bis der Knabe schlie\u00dflich bereit war, sich taufen zu lassen.<\/p>\n<p>Die Taufe und der Tod. Ihr seid nicht mehr vier, sondern 12 oder 13 und versteht, da\u00df es so nicht gemeint ist. Aber doch Paulus?! \u201eWir alle, die wir auf Christus getauft sind, wir sind auf seinen Tod getauft\u201c. Wie das?<\/p>\n<p>Im Konfirmandenunterricht m\u00fc\u00dft ihr etliche St\u00fccke aus Luthers Kleinem Katechismus auswendig lernen. Ein Absatz geh\u00f6rt nicht mehr zum Lernprogramm, obwohl er gut die Bedeutung der Taufe erkl\u00e4rt; deshalb wollen wir ihn heute wenigstens bedenken: Luthers Auslegung zur Taufe:<\/p>\n<p>Was bedeutet denn solch Wassertaufen?<\/p>\n<p>Es bedeutet, da\u00df der alte Adam in uns durch t\u00e4gliche Reue und Bu\u00dfe soll ers\u00e4uft werden und sterben mit allen S\u00fcnden und b\u00f6sen L\u00fcsten.<\/p>\n<p>Das ist nun immer noch ein ungewohnter Gedanke, aber deutlich ist er nun: Ein Einschnitt ist gemeint, die Taufe ein einschneidendes Ereignis, vergleichbar nur mit dem Tod. Der alte Mensch in uns, der wir einmal waren in vielen alten Verstrickungen, der soll sterben. Ers\u00e4uft soll er werden mit allem, was falsch und b\u00f6se ist, mit aller verfehlten Lebensgier.<\/p>\n<p>In diese Richtung hat der Paulus gedacht, als er von der Taufe in den Tod sprach. Ungewohnt bleibt der Gedanke trotzdem: Ers\u00e4uft mit den S\u00fcnden? Getauft in Christi Tod?<\/p>\n<p>Weil er ungewohnt ist, m\u00f6chte ich euch einladen, diesen Gedanken auszuprobieren und einzu\u00fcben. Im Vorstellungsgottesdienst sollt ihr euch ja vorstellen und euren Namen nennen. Ich m\u00f6chte euch bitten, auch noch den Tauftag dazu zu sagen (wir haben ja vorhin dar\u00fcber gesprochen). Und das alles in einem Satz, mit dem ihr den Gedanken des Paulus aufnehmt: Ich, Reinhard Brandt (oder wie <em>Ihr <\/em>hei\u00dft), bin am 10. Januar 1956 ers\u00e4uft worden, getauft in Christi Tod.<\/p>\n<p align=\"center\"><em>Vorstellung der Konfirmand\/innen <\/em><\/p>\n<p>Nicht wahr: Komisch ist es schon! Solch ein Satz zur Vorstellung und zur eigenen Lebenssituation. Zun\u00e4chst danke ich euch, da\u00df ihr euch darauf eingelassen habt.<\/p>\n<p>Doch ich will noch einen Gedankenschritt weiter gehen; und dazu eine Geschichte, ein alter Kalauer:<\/p>\n<p>Es Fritzla is a Konfirmand und kummt am Sunntoach vo der Kerng ham. Froachtn sei Mudder: Woas hoat\u2018ern gsacht, der Bfaarer. Es Fritzla: Vo der S\u00fcnd hoat\u2018ers ghabt. Die Mudder: Und woas hoat\u2018er no gsacht vo der S\u00fcnd. Es Fritzla: Er woar dagegn!<\/p>\n<p>Darum geht es dem Paulus: Er ist gegen die S\u00fcnde!<\/p>\n<p>Zuerst hatte Paulus von der Liebe Gottes geschrieben. Die Liebe Gottes \u00fcberwindet alle Widerst\u00e4nde. Gott ist auch dem S\u00fcnder gn\u00e4dig. Ohne da\u00df der Mensch etwas von sich aus zu seinem Heil beitragen k\u00f6nnte, nimmt Gott ihn an und rechtfertigt ihn. Allein die Gnade ist es, durch die ein Mensch selig wird; allein der Gnade k\u00f6nne wir vertrauen.<\/p>\n<p>Dies spie\u00dften die Kritiker des Paulus auf: Wenn es so ist, dann w\u00e4re es ja das beste, einfach weiter zu s\u00fcndigen. Irre! Die Gnade wird es dann schon richten!<\/p>\n<p>Als Paulus seinen Brief an die Gemeinde in Rom schrieb, wu\u00dfte er, da\u00df jener Einwand unweigerlich kommen wird. So will er dem Einwand von vornherein den Wind aus den Segeln nehmen. \u201eWas sollen wir nun sagen?\u201c kn\u00fcpft Paulus an die Diskussion \u00fcber seine Theologie an. \u201eSollen wir denn in der S\u00fcnde beharren, damit die Gnade um so m\u00e4chtiger werde?\u201c (Der Einwand, und darauf die Antwort des Paulus:) \u201eDas sei ferne!\u201c &#8211; Der Paulus ist dagegen; und wenn jenes Fritzla bei ihm in der Predigt gesessen h\u00e4tte, dann h\u00e4tte er mit vollem Recht zu Hause erz\u00e4hlen k\u00f6nnen: \u201eEr woar dagegn!\u201c<\/p>\n<p>Just an dieser Stelle kommen bei Paulus die Taufe und der Tod ins Spiel. Denn: Die Taufe ist nicht nur eine nette Familienfeier, auch nicht nur eine Vergebung wie einmal \u201eTschuldige\u201c gesagt; sondern die Taufe ist ein tiefer Einschnitt. Nach der Taufe kann man nicht einfach so weitermachen wie bisher. Tief wie der Tod ist der Einschnitt: \u201eOder wi\u00dft ihr nicht, da\u00df alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft?\u201c<\/p>\n<p>Die Taufe und der Tod &#8211; jetzt versteht ihr den Zusammenhang etwas besser. Trotzdem ist das erst die halbe Wahrheit. Denn Christus ist nicht nur gestorben, sondern er ist auferstanden und lebt. Deshalb mu\u00df mehr noch als vom Einschnitt des Todes vom Leben gesprochen werden: die Taufe und das Leben, das neue Leben. Die Taufe wirklich als Sakrament des Lebens!<\/p>\n<p>Was bedeutet also die Taufe? Vorhin habe ich Luther zitiert: \u201eEs bedeutet, da\u00df der alte Adam in uns durch t\u00e4gliche Reue und Bu\u00dfe soll ers\u00e4uft werden und sterben &#8230;\u201c Das Zitat war nicht vollst\u00e4ndig; es lautet weiter: \u201eund wiederum soll herauskommen und auferstehen ein neuer Mensch, der in Gerechtigkeit und Reinheit vor Gott ewiglich lebe.\u201c<\/p>\n<p>Zur Begr\u00fcndung zitiert Luther eben jenen Abschnitt aus dem Paulusbrief: Die Taufe in Jesu Tod &#8211; und dann die entscheidende Wendung: \u201eSo sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln.\u201c<\/p>\n<p>Taufe also nicht nur ein Einschnitt wie der Tod, sondern noch mehr: ein Einschnitt wie Jesu Auferstehung, die Getauften in einem neuen Leben.<\/p>\n<p>Da\u00df man dann nicht mehr so verdreht argumentiert wie die Gegner des Paulus &#8211; wenn nur die Gnade gilt, dann la\u00dft uns ruhig s\u00fcndigen -, das ist ja klar, wenn die Taufe solch ein Einschnitt ist.<\/p>\n<p>Als ihr euch vorhin mit jenem Satz vorgestellt habt, da habt auch ihr &#8211; wenn man den Paulus nun ernst nimmt &#8211; nur die halbe Wahrheit gesagt. Ich lade euch ein, euch noch einmal vorzustellen, und das in einem Satz, mit dem ihr auch die Fortf\u00fchrung des Gedankens bei Paulus aufnehmt: Ich, Reinhard Brandt (oder wie <em>Ihr <\/em>hei\u00dft), bin am 10. Januar 1956 getauft worden <em>und lebe in Christus<\/em>.<\/p>\n<p align=\"center\"><em>Vorstellung der Konfirmand\/innen <\/em><\/p>\n<p>Auch das kommt euch vielleicht noch komisch vor. Denn wo sp\u00fcrt ihr das: ich lebe in Christus? Wie unterscheidet sich das von anderem Leben? Ihr seid ja alle als kleine Kinder getauft worden, da gibt es keinen Vergleich zwischen einem fr\u00fcheren Leben und dem neuen Leben. Ihr kennt nur die Erfahrungen, die ihr eben macht; und das sind neben Augenblicken des Gelingens sicher auch viele zweifelhafte Erfahrungen: Schwierigkeiten in der Schule, \u00c4rger mit den Eltern, Streit mit der Freundin, dem Freund. Was da der Paulus schreibt &#8211; \u201eauch wir in einem neuen Leben wandeln\u201c &#8211; das bleibt irgendwie unanschaulich und den Mund ein bi\u00dfchen voll genommen; nicht wahr?<\/p>\n<p>In der Tat hat Paulus eine andere Situation vor Augen: erwachsene Menschen, \u00c4ltere, die in einer heidnischen G\u00f6tterwelt lebten, die dann dem Evangelium begegnen und sich von ihrem alten Leben lossagen, sich taufen lassen und ein neues Leben beginnen, die dann \u201ein einem neuen Leben wandeln\u201c.<\/p>\n<p>Unsere Situation ist anders: Als Kinder wurden wir getauft und leben als Christen mit solchen und mit solchen Erfahrungen. Der einmalige Einschnitt ist die Taufe nicht, bei euch nicht, bei mir nicht.<\/p>\n<p>Deshalb will ich euch noch einmal auf Luther aufmerksam machen. Weil er die andere Situation (auch schon zu seiner Zeit) erkannt hat, deshalb hat er die Argumentation des Paulus an einer kleinen, aber wichtigen Stelle ver\u00e4ndert. Er hat das Wort \u201et\u00e4glich\u201c eingef\u00fchrt. Die Bedeutung der Taufe ersch\u00f6pft sich nicht im einmaligen Ereignis, sondern hat t\u00e4gliche Folgen:<\/p>\n<p>Es bedeutet, da\u00df der alte Adam in uns durch <em>t\u00e4gliche <\/em>Reue und Bu\u00dfe soll ers\u00e4uft werden und sterben mit allen S\u00fcnden und b\u00f6sen L\u00fcsten<\/p>\n<p>und wiederum <em>t\u00e4glich <\/em>herauskommen und auferstehen ein neuer Mensch, der in Gerechtigkeit und Reinheit vor Gott ewiglich lebe.<\/p>\n<p>Das ist nun eine Erfahrung, die ihr auch in eurem Leben vielleicht schon gemacht habt. Die Chance der Christen ist, da\u00df sie bereuen k\u00f6nnen, t\u00e4glich, auch dann, wenn es tiefe Einschnitte erfordert, und das sie leben k\u00f6nnen, neu anfangen, wie neue Menschen sogar.<\/p>\n<p>Vielleicht habt ihr Konfis schon einmal solche Erfahrungen gemacht; vielleicht Sie als erwachsene Gemeinde. Wenn nicht, dann w\u00fcnsche ich euch, Ihnen solche einschneidenden Erfahrungen, \u201edamit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln.\u201c<\/p>\n<p>Der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.<\/p>\n<p><em><strong><a name=\"nach\"><\/a>Nachbemerkungen: <\/strong><\/em><\/p>\n<p>1 Die Abgrenzung des Predigttextes R\u00f6m. 6,3-8(9-11) wird zu Recht aus exegetischen wie homiletischen Gr\u00fcnden kritisch diskutiert. Nach einem Vorschlag von G\u00fcnter Klein (GPM 52. 1998. H. 2, S. 354) w\u00e4hle ich f\u00fcr die Lesung des Predigttextes R\u00f6m. 6,1-4: dort wird das Problem benannt und die L\u00f6sung intoniert. In der Predigt k\u00f6nnen dann Gedanken aus den folgenden Versen mit einbezogen werden.<\/p>\n<p><em> 2) Die Predigt ist zugespitzt auf den Kasus: die Vorstellung der 9 Konfirmandinnen und Konfirmanden des Jahrgangs 2004\/05 (die in diesem Fall auch alle bereits getauft sind) in einer Gemeinde, in der ich die Vakanzvertretung habe. Dies stellt nat\u00fcrlich einen Sonderfall dar. Zu \u00fcberlegen w\u00e4re aber, ob man nicht auch in einer \u201enormalen\u201c Sonntagspredigt die Konfis diesmal eigens anspricht oder sie sogar in die Gestaltung des Gottesdienstes einbezieht. <\/em><\/p>\n<p><em>3) Sinnvoll w\u00e4re die Angabe der Katechismus-Stelle schon auf der Liedertafel, je nach regionaler Ausgabe etwa EG 806.4 (EKD-Ausgabe), EG 905.4 (Ausgabe Bayern-Th\u00fcringen) usw. <\/em><\/p>\n<p><em>4) Die Geschichte \u201eEr war dagegen\u201c am besten in der jeweiligen Mundart. <\/em><\/p>\n<p><strong>Dekan Dr. Reinhard Brandt<br \/>\nEvang.-Luth. Dekanat<br \/>\nPfarrgasse 5<br \/>\n91781 Wei\u00dfenburg (Bay.)<br \/>\n<a href=\"mailto:reinhard.brandt@elkb.de\"> reinhard.brandt@elkb.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Konfirmandenvorstellung &#8211; zur Textabgrenzung und zum Kasus s.\u00a0u. die Nachbemerkungen) 1 Was sollen wir nun sagen? Sollen wir denn in der S\u00fcnde beharren, damit die Gnade um so m\u00e4chtiger werde? 2 Das sei ferne! 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