{"id":10017,"date":"2021-02-07T19:49:41","date_gmt":"2021-02-07T19:49:41","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10017"},"modified":"2022-10-03T17:12:02","modified_gmt":"2022-10-03T15:12:02","slug":"epheser-5-8b-14-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/epheser-5-8b-14-2\/","title":{"rendered":"Epheser 5, 8b-14"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\"><\/div>\n<div align=\"left\">\n<p align=\"left\">(8b) Lebt als Kinder des Lichts; (9) die Frucht des Lichts ist lauter G\u00fcte und Gerechtigkeit und Wahrheit. (10) Pr\u00fcft, was dem Herrn wohlgef\u00e4llig ist, (11) und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf. (12) Denn was von ihnen heimlich getan wird, davon auch nur zu reden ist sch\u00e4ndlich. (13) Das alles aber wird offenbar, wenn\u2019s vom Licht aufgedeckt wird; (14) denn alles, was offenbar wird, das ist Licht. Darum hei\u00dft es: Wach auf, der du schl\u00e4fst, und steh auf von den Toten, so wird dich Christus erleuchten.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Licht und Finsternis \u2013 ein Begriffspaar, wie es gegens\u00e4tzlicher kaum sein kann. Unvers\u00f6hnlich steht es sich gegen\u00fcber. Wo es hell ist, kann es nicht dunkel sein. Und wo die Finsternis herrscht, ist f\u00fcr das Licht kein Platz. Entweder \u2013 oder. Klare Sache.<\/p>\n<p>Licht und Finsternis \u2013 eine beliebte Metapher in der Bibel, ein Sprachbild, um den Unterschied zwischen Gemeinde und Welt, zwischen Glaube und Unglaube, zwischen Gottesn\u00e4he und Gottesferne deutlich zu machen. \u201eIhr seid Kinder des Lichts; mit der Finsternis habt ihr nichts zu schaffen.\u201c Klare Sache.<\/p>\n<p>Klare Sache? Ich muss gestehen: ich habe ein ungutes Gef\u00fchl dabei. Mit Schwarz-Wei\u00df-Malerei werden wir dem Leben nicht gerecht, auch nicht, wenn sie mit der Bibel in der Hand daher kommt. Wenn die einen ganz genau wissen, dass sie den rechten Glauben haben und die andern auf dem Holzweg sind, dann werde ich skeptisch. Wenn immer nur die andern die Dunkelm\u00e4nner sind, w\u00e4hrend sich die einen im Licht moralischer \u00dcberlegenheit sonnen, dann stimmt etwas nicht f\u00fcr mich. Schlie\u00dflich wei\u00df ich doch von mir selber, wie zwielichtig mein Leben manchmal ist. Selbst wenn ich mit gutem Willen etwas anfange, kommt am Ende nicht nur Gutes dabei heraus. Allzu oft entt\u00e4usche ich Menschen, kr\u00e4nke sie oder tue ihnen Unrecht, auch wenn ich es nicht will. Nein, so einfach ist das nicht mit Licht und Finsternis, mit gut und b\u00f6se, mit Glauben und Unglauben.<\/p>\n<p>Ich merke das immer besonders dann, wenn ich in Konflikten vermitteln muss. Dann wei\u00df ich manchmal nicht, wer denn nun recht hat. Oft ist es ein Kn\u00e4uel von Missverst\u00e4ndnissen und Vorurteilen, von Unterstellungen und gegenseitigen Kr\u00e4nkungen. Beide Seiten haben kr\u00e4ftig daran mitgestrickt. Ich kann dieses Kn\u00e4uel nicht entwirren. Wie soll ich zwischen Licht und Finsternis unterscheiden?<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, l\u00e4sst der Predigttext Raum f\u00fcr solche \u00dcberlegungen? \u201eLebt als Kinder des Lichts! Habt keine Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis!\u201c Ist da \u00fcberhaupt Platz f\u00fcr Zwischent\u00f6ne? Darf ich da noch differenzieren in der Beurteilung menschlichen Verhaltens? Oder muss ich mich entscheiden: entweder-oder? Gut oder b\u00f6se? Licht oder Finsternis?<\/p>\n<p>Der genaue Blick in den Text zeigt mir, dass unsere Zuweisungen gar nicht gefragt sind. Nicht wir teilen ein, wer im Licht und wer in der Finsternis lebt, sondern Gott r\u00fcckt uns ins rechte Licht. Und von da aus ergibt sich alles andere.<\/p>\n<p>Der Schl\u00fcssel zu dieser Erkenntnis liegt im letzten Satz: \u201eWach auf, der du schl\u00e4fst, und steh auf von den Toten, so wird dich Christus erleuchten!\u201c (V. 14) Die Neutestamentler haben herausgefunden, dass es sich dabei um einen Weckruf aus der Taufliturgie handelt, der \u00fcber den (erwachsenen) T\u00e4uflingen nach dem Untertauchen ausgerufen wurde. \u201eGott hat dir in Christus neues Leben geschenkt \u2013 nun wach auf, werde lebendig! Gott hat dich aus der Finsternis in das Licht seiner Liebe gestellt \u2013 nun lebe auch als ein Kind des Lichts!\u201c<\/p>\n<p>Wer ins Licht ger\u00fcckt wird, f\u00e4ngt selber an zu leuchten. Er strahlt aus, was er empfangen hat. Unsere Leuchtkraft als Kinder des Lichts ist also abgeleitet. Sie gilt <strong>\u201eim Herrn<\/strong>\u201c: \u201eFr\u00fcher wart ihr Finsternis, nun aber seid ihr Licht in dem Herrn.\u201c (V. 8a) Das kn\u00fcpft unmittelbar an das Evangelium dieses Sonntags an, wo Jesus zu seinen J\u00fcngern sagt: \u201eIhr seid das Licht der Welt!\u201c Zwischen dem \u201eIhr seid das Licht der Welt.\u201c und dem \u201eNun lebt als Kinder des Lichts!\u201c liegt die Taufe. Mit der Taufe f\u00e4llt das Licht des auferstandenen Christus auf uns, der von sich gesagt hat: \u201eIch bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.\u201c Und darum gilt uns auch seine Zusage: \u201eIhr seid das Licht der Welt!\u201c Darum, und allein darum, k\u00f6nnen wir als Kinder des Lichts leben. Nicht durch peinlich genaue Beachtung der Tora werden wir \u201eS\u00f6hne (und T\u00f6chter) des Lichts\u201c, wie es zur Zeit Jesu die Qumran-Sekte lehrte, sondern <strong>durch Christus<\/strong> sind wir Kinder des Lichts!<\/p>\n<p>Von dieser grunds\u00e4tzlichen Klarstellung erschlie\u00dfen sich die \u00fcbrigen Aussagen des Predigtabschnitts. Das Gegen\u00fcber von Licht und Finsternis gewinnt eine starke vers\u00f6hnliche Dynamik. Wenn wir als Kinder des Lichts die Werke der Finsternis aufdecken, dann nicht, indem wir mit dem Finger darauf zeigen und uns dann \u00fcberheblich abwenden in dem Bewusstsein, selber auf der richtigen Seite zu stehen. \u201eDas Licht scheint in der Finsternis,\u201c sagt das Evangelium von Jesus. Und so sollen auch wir als Kinder des Lichts unser Licht leuchten lassen. Wir \u00fcberwinden das Dunkle und B\u00f6se nicht, indem wir uns dar\u00fcber erheben, sondern nur, indem wir das Gute aufleuchten lassen, das uns anvertraut ist.<\/p>\n<p>Das ist kein fauler Kompromiss. Licht bleibt Licht und Finsternis bleibt Finsternis. Aber als Menschen, die von der Liebe Jesu erleuchtet sind, gehen wir liebevoll-eindeutig und nicht besserwisserisch auf die Welt und die Menschen zu.<\/p>\n<p>Das ist eine wichtige Erkenntnis f\u00fcr unser Selbstverst\u00e4ndnis als Christen in der Welt. Nicht R\u00fcckzug aus der Welt ist angesagt; nicht die Welt mit ihrer Dunkelheit sich selbst \u00fcberlassen. Wir werden in der Welt gebraucht, damit die verwandelnde Kraft des Lichts auch in die dunkelsten Ecken kommt.<\/p>\n<p>Wie kann das gehen? \u201eAn ihren Fr\u00fcchten sollt ihr sie erkennen!\u201c \u201eDie Frucht des Lichts ist lauter G\u00fcte und Gerechtigkeit und Wahrheit.\u201c Das Bild von den Fr\u00fcchten ist nicht zuf\u00e4llig gew\u00e4hlt: im Licht der Liebe Gottes kann Gutes bei uns heran wachsen. Die Finsternis bringt bezeichnenderweise keine Fr\u00fcchte hervor, nur unfruchtbare Werke. Davon kann man nicht leben. Bei uns aber w\u00e4chst etwas, wenn vielleicht auch manchmal ein bisschen mickrig, mit Flecken oder Faulstellen, aber es w\u00e4chst. Wir bringen die Fr\u00fcchte nicht aus eigener Kraft hervor, aber wir k\u00f6nnen mithelfen, dass sie gedeihen; dass sie f\u00fcr andere einladend und verlockend aussehen. \u201eLasst euer Licht leuchten vor den Leuten!\u201c hei\u00dft es im Evangelium. Tut Gutes und redet dar\u00fcber! Nicht um selber im richtigen Licht zu stehen, sondern \u201edass sie preisen euern Vater im Himmel\u201c. &#8211;<\/p>\n<p>\u201eIhr seid das Licht der Welt \u2013 nun lebt als die Kinder des Lichts!\u201c Wie steht es um uns als christliche Gemeinde? Hier in L\u00fcne; in der Landeskirche; in der evangelischen Kirche in Deutschland? Merkt man uns etwas davon an? Oder schlafen wir noch, stellen wir uns manchmal lieber tot, als uns aufwecken und ins Licht holen zu lassen?<\/p>\n<p>Manche Kritiker werfen uns vor, es sei nicht weit her mit unserer Leuchtkraft. Alles grau in grau. Keine klaren Aussagen \u00fcber \u201eLicht\u201c und \u201eFinsternis\u201c; keine eindeutige Stellungnahme, was gut und was b\u00f6se ist. Die einen zeigen voller Schadenfreude auf uns: \u201eSeht mal, bei den Christen geht es auch nicht anders zu als \u00fcberall sonst in der Welt! Sie streiten sich \u2013 und da ist dann von G\u00fcte nicht viel zu sp\u00fcren; sie kriegen das in ihren eigenen Reihen mit der Gerechtigkeit nicht hin; manchmal nehmen sie es sogar mit der Wahrheit nicht so genau. Warum also sollte das Evangelium f\u00fcr uns attraktiv sein?\u201c Andere reagieren total entt\u00e4uscht und wenden sich von der Kirche ab. Sie glauben, dass sie in kleinen entschiedenen Zirkeln klarer leuchten k\u00f6nnen. Die gro\u00dfe Volkskirche mit ihren vielen m\u00fchsamen Kompromissen, mit ihrem mancherlei Versagen, geh\u00f6rt f\u00fcr sie ins Reich der Finsternis.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, ermutigt durch unsern Predigtabschnitt, bleibe ich bei meiner Kirche, bei diesem merkw\u00fcrdigen Haufen. \u201eSimul iustus et peccator\u201c, zugleich Gerechtfertigter und S\u00fcnder, hat Martin Luther gesagt. So ist es. Die Kirche wird immer eine sehr durchwachsene, gemischte Gesellschaft sein. Aber dieser Kirche als der Gemeinschaft der Getauften gilt die Zusage: \u201eIhr seid Licht im Herrn!\u201c Ich liebe diese Kirche mit ihren gro\u00dfen Leuchten und ihren kleinen Tranfunzeln; mit ihren beeindruckenden Fr\u00fcchten des Lichts und all den Fr\u00fcchtchen, den schrumpeligen und unansehnlichen, die man manchmal kaum anbieten mag.<\/p>\n<p>Wenn ich unsere Kirche mit diesem Blick der Liebe betrachte, dann entdecke ich viele Kinder des Lichts und viele gute Fr\u00fcchte im Leben der Gemeinden: die M\u00fctter, die Woche f\u00fcr Woche die Kinder zum Kindergottesdienst um sich scharen; der Sozialarbeiter, der f\u00fcr seinen Klienten ein gutes Wort bei der Beh\u00f6rde einlegt; Kirchenvorsteher, die auch in Konflikten zu ihrer Kirche halten; Gemeinden, die trotz zunehmenden Sparzwangs ein deutliches evangelisches Profil zeigen; Pr\u00e4dikanten und Pr\u00e4dikantinnen, die mit gro\u00dfem pers\u00f6nlichen Einsatz die gottesdienstliche Versorgung in ausged\u00fcnnten l\u00e4ndlichen Regionen sicher stellen; kirchenp\u00e4dagogisch geschulte Gemeindeglieder, die anderen Menschen \u00fcber den Kirchenraum einen neuen Zugang zur frohen Botschaft des Evangeliums erm\u00f6glichen; Denkschriften, die in den brennenden ethischen Fragen unserer Zeit Stellung beziehen&#8230; Alles viel zu wenig? Tausend Gegenbeispiele? Mag sein. Aber so f\u00e4ngt es an, wenn wir zwielichtigen Gestalten das Licht der Liebe Gottes vor den Leuten leuchten lassen. Und das wirkt ansteckend! Wer sonst, wenn nicht wir als getaufte und von Gott geliebte Menschen, k\u00f6nnen dieses Licht weitertragen?<\/p>\n<p>\u201eDie Frucht des Lichts ist lauter G\u00fcte und Gerechtigkeit und Wahrheit.\u201c Es gibt sie, diese Fr\u00fcchte, und ich m\u00f6chte sie mir nicht klein reden lassen. Ich m\u00f6chte selber dazu beitragen, dass sie unter uns und bei mir wachsen k\u00f6nnen \u2013 damit auch andere auf den Geschmack kommen. Ich m\u00f6chte mithelfen, dass sich das Licht der Liebe ausbreitet und die Dunkelheiten dieser Welt immer mehr \u00fcberwindet, damit auch andere sich anstecken lassen. Ich wei\u00df um die Zwielichtigkeit unserer Kirche und meines eigenen Lebens. Aber ich wei\u00df auch um das verwandelnde Licht dessen, der uns mit der Taufe in sein Licht ger\u00fcckt hat und der uns immer von neuem ruft und weckt: \u201eWach auf, der du schl\u00e4fst, und steh auf von den Toten, so wird dich Christus erleuchten.\u201c Amen.<\/p>\n<p><strong>Landessuperintendent Hans-Hermann Jantzen<br \/>\nL\u00fcneburg<br \/>\n<a href=\"mailto:Hans-Hermann.Jantzen@evlka.de\">Hans-Hermann.Jantzen@evlka.de <\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(8b) Lebt als Kinder des Lichts; (9) die Frucht des Lichts ist lauter G\u00fcte und Gerechtigkeit und Wahrheit. (10) Pr\u00fcft, was dem Herrn wohlgef\u00e4llig ist, (11) und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf. (12) Denn was von ihnen heimlich getan wird, davon auch nur zu reden ist sch\u00e4ndlich. 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