{"id":10019,"date":"2021-02-07T19:49:43","date_gmt":"2021-02-07T19:49:43","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10019"},"modified":"2022-10-03T07:53:33","modified_gmt":"2022-10-03T05:53:33","slug":"matthaeus-722-29-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-722-29-2\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 7,22-29"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>&#8218;Die H\u00e4user in unserem Leben&#8216;<\/p>\n<p>Bei der Predigtvorbereitung sehe ich etwas Fernsehen. In den Nachrichten<br \/>\nsehe ich etwas, was meiner Predigt eine neue Richtung gibt. Ich hatte<br \/>\nmir gedacht, etwas \u00fcber das Gleichnis mit den beiden H\u00e4usern<br \/>\nzu sagen &#8211; das eine auf Sand gebaut, das andere auf einem Felsen. Ich<br \/>\nh\u00e4tte wohl von dem Haus gesprochen, in dem wir uns befinden: dem<br \/>\nKirchengeb\u00e4ude.<\/p>\n<p>Aber da sehe ich im Fernsehen, wie einer von zwei anderen H\u00e4usern<br \/>\nerz\u00e4hlt, die in einem heutige Kontext die Tagesordnung bestimmen,<br \/>\nn\u00e4mlich der B\u00f6rse und dem Krankenhaus.<\/p>\n<p>Deshalb handelt meine Predigt diesmal von drei H\u00e4usern: der B\u00f6rse,<br \/>\ndem Krankenhaus und dem Kirchengeb\u00e4ude. Denn mir scheint, als sei<br \/>\nGott nicht nur im Kirchengeb\u00e4ude zu finden, sondern auch in der<br \/>\nB\u00f6rse und im Krankenhaus. Wer wei\u00df, wo da auf Sand gebaut<br \/>\nwird und wo auf Felsgrund.<\/p>\n<p>Die drei H\u00e4user ragen in die Landschaft, architektonisch. Schon<br \/>\nimmer hat man in der westlichen Zivilisation die B\u00f6rse, das Krankenhaus<br \/>\nund die Kirche deutlich erkennen k\u00f6nnen. Man denke nur an die Kopenhagener<br \/>\nB\u00f6rse. Das rote Geb\u00e4ude mit dem gr\u00fcnen Dach. Gelegen<br \/>\nim Zentrum der Macht, neben Parlament und der Schlo\u00dfkirche.<\/p>\n<p>Das Geb\u00e4ude liegt zentral. Im Zentrum, dahin str\u00f6mt das<br \/>\nGeld, und das Geld ist ein Netzwerk in unserer Gesellschaft, auch wenn<br \/>\nman M\u00fcnzen heute zugunsten von Kreditkarten abgeschafft hat.<\/p>\n<p>Man denke an das Krankenhaus, gro\u00df und m\u00e4chtig ragt es<br \/>\nin die Landschaft. Man soll nicht im Zweifel sein, wenn man krank wird,<br \/>\nsondern man soll wissen, wo man erl\u00f6st und geheilt werden kann.<\/p>\n<p>Oder die Kirche. Z.B. unsere Kirche hier. Sie ist auf einem Erdh\u00fcgel<br \/>\nerrichtet, f\u00fcr Behinderte fast schon ein Berg, den man besteigen<br \/>\nmu\u00df. Die Kirche auf dem Berg, da ist man dem Himmel n\u00e4her.<br \/>\nSo ist es gewesen seit der Zeit Jesu. Die Rede von den beiden H\u00e4usern,<br \/>\ndie auf Sand und auf Felsen gebaut sind, wurde auf einem Berg gehalten.<br \/>\nDenn hier war man dem Himmel n\u00e4her.<\/p>\n<p>Sieht man die Sache historisch, k\u00f6nnte man sagen: Am Anfang war<br \/>\ndie Kirche (das Haus der Religion), dann kamen die B\u00f6rse (das Geld-Haus)<br \/>\nund das Krankenhaus (die Gesundheitsanstalt). Drei zentrale Institutionen<br \/>\nin unserer Gesellschaft.<\/p>\n<p>Die Kirche war das erste und wichtigste Haus. Sie war das Fundament<br \/>\nder Gesellschaft. Hier h\u00f6rte man die Stimme Gottes: Gott, der die<br \/>\nWelt und das Universum geschaffen hat. Der Rahmen f\u00fcr unser Leben.<br \/>\nGott war der, der aus dem Nichts schaffen konnte. Gottes Sohn war der<br \/>\nMann, der den Menschen von Krankheit und Tod heilte. Gottes Sohn war<br \/>\nder, der den Feind zurechtwies, als dieser kam und ihm eine M\u00fcnze<br \/>\nzeigte und fragte: Was ist wichtiger, Steuern f\u00fcr Gott zu bezahlen<br \/>\noder dem Kaiser? Und die Antwort war: Gib dem Kaiser, was des Kaisers<br \/>\nist und Gott, was Gottes ist. Das Haus der Kirche war der Fels. Jesus<br \/>\nwar der Eckstein dieses Hauses.<\/p>\n<p>Und dann gab es H\u00e4user, die sich an die Kirche anlehnten. Dicht,<br \/>\naber doch mit gewissem Abstand. Mit einer anderen Architektur. Denn<br \/>\nhier ging es um etwas anderes. Das Hospital kam als ein Nebengewinn<br \/>\nf\u00fcr die ersten Kl\u00f6ster. Es war eine heilige Pflicht, sich<br \/>\nder Kranken und Schwachen anzunehmen, f\u00fcr Leib und Seele zu sorgen.<br \/>\nDie Kirche hat mit dazu beigetragen, das Sozial- und Gesundheitswesen<br \/>\nzu institutionalisieren. Die waren abh\u00e4ngig von der Religion.<\/p>\n<p>Die B\u00f6rse wurde ein zentrales Geb\u00e4ude, als man die Naturalienwirtschaft<br \/>\naufgab zugunsten der Geldwirtschaft. Nicht mehr eine Gans f\u00fcr eine<br \/>\nKuh, sondern eine M\u00fcnze und ein Wertpapier wurde der Tauschwert.<br \/>\nNun konnte man auch mit Geld und Wertpapieren spekulieren.<\/p>\n<p>Die Kirche, das Krankenhaus und die B\u00f6rse. Drei wichtige Institutionen<br \/>\nder Gesellschaft. Sie hielten die Wirklichkeit in gang und auf dem rechten<br \/>\nWeg, gaben Richtung und Ziel.<\/p>\n<p>Aber der Mensch wu\u00dfte seit alter Zeit, was am wichtigsten war:<br \/>\nErst Gott, dann der Bankier und der Arzt. Das Kirchenhaus war das erste<br \/>\nHaus, dessen Grund Christus war. Er war der Weg und die Wahrheit. Er<br \/>\ngab Richtung und Ziel f\u00fcr das Leben, das man zu leben hatte. In<br \/>\nihm fand man sich zurecht in der Einrichtung des Lebens, und es bestand<br \/>\nkein Zweifel, wo Ermunterung, Trost und Hilfe zu finden waren, wenn<br \/>\neinem der Boden au\u00dferhalb der Kirche unsicher wurde.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ging der Mensch dann auch zur Bank &#8211; man mu\u00dfte<br \/>\nsorgen f\u00fcr Fortschritt und Wohlstand in Haus und Familie. Und der<br \/>\nBankier war ein guter Ratgeber, denn auch wenn man Geld nicht essen<br \/>\nkann, kann man es f\u00fcr schlechte Zeiten aufbewahren. Und wurde man<br \/>\nkrank an Leib und Seele, suchte man das Hospital auf. Der Arzt konnte<br \/>\nheilen, so da\u00df der Mensch imstande war, ein gesundes und normales<br \/>\nLeben zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Heute ist das sicherlich anders. Die Kirche ist nicht mehr das erste<br \/>\nHaus. Die Kirche ist nicht allein der Felsgrund im Leben der Menschen.<br \/>\nUnd dann kommen die anderen H\u00e4user diesem Haus zu Hilfe &#8211; oder<br \/>\nbesser das Haus der Kirche ist ein Konkurrent f\u00fcr die anderen beiden<br \/>\nH\u00e4user geworden.<\/p>\n<p>Eben das wurde deutlich im Fernsehen. Die B\u00f6rse und das Krankenhaus<br \/>\nwurden wie Kathedralen beschrieben. Als heilige St\u00e4tten. An der<br \/>\nB\u00f6rse wurde man durch Experten dar\u00fcber informiert, wie Menschen<br \/>\nnach dem 11. September auf die unsicheren Aktienm\u00e4rkte reagieren.<br \/>\nDer Aktienindex war wie ein Roulette. Die Menschen von heute erfahren<br \/>\ndie Auf- und Abbewegungen des Aktien- und Geldmarktes wie einen Unsicherheitsfaktor<br \/>\n&#8211; k\u00f6nnen wir uns \u00fcberhaupt sicher f\u00fchlen? Der Mann von<br \/>\nder B\u00f6rse mit dem Telefon in der einen Hand und dem Auge auf den<br \/>\nMonitor gerichtet tut alles, um uns zu sichern.<\/p>\n<p>Die B\u00f6rse ist eine Religionsanstalt, eine Kirche, die f\u00fcr<br \/>\ndie Sicherheit der Menschen sorgt. Nur eine kleine Bewegung am Aktienmarkt,<br \/>\nund wir werden nerv\u00f6s, greifen zum Geldbeutel oder dem Mobiltelefon,<br \/>\nsuchen am Internet, ob sich das nun auf unser Konto auswirkt &#8211; unsere<br \/>\nSicherheit und Garantie in der Welt.<\/p>\n<p>Aber wei\u00df man, worauf man baut, auf der Bank und all ihrem Wesen?<br \/>\nWirtschaftliche Sicherheit und Garantie.<\/p>\n<p>Und die Diskussion um Krankenh\u00e4user hat allm\u00e4hlich Dimensionen<br \/>\nerreicht, die jeder religi\u00f6sen Diskussion w\u00fcrdig w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Die Krankenschwester, der Arzt, die Krankenhausdirektor haben den<br \/>\nVerbrauchern gegen\u00fcber gerade zu stehen, die Kritik vorbringen<br \/>\nin einer Sprache, bei der wir das Krankenhaus fast als Haus der Lebensverl\u00e4ngerung,<br \/>\nder Verj\u00fcngung und Unsterblichkeit verstehen &#8211; ein Haus, das nicht<br \/>\nnur unser Leben verl\u00e4ngern und versch\u00f6nern, sondern uns fast<br \/>\nauch Unsterblichkeit geben kann. Man wei\u00df, auf wen man baut, das<br \/>\nKrankenhaus und all sein Wesen, Gesundheit, Wohlsein, Sch\u00f6nheit,<br \/>\nUnsterblichkeit.<\/p>\n<p>Ja aber, werden einige sagen, ist das nicht v\u00f6llig in Ordnung<br \/>\nmit den beiden H\u00e4usern, der B\u00f6rse und dem Krankenhaus? Sie<br \/>\ngeben und wirtschaftliche Sicherheit und Unsterblichkeit. Sind das nicht<br \/>\ngute Fundamente? W\u00fcnschen wir uns nicht eben dies f\u00fcr uns<br \/>\nund unsere Kinder?<\/p>\n<p>Und weiter: Ist das Haus der Kirche hier nicht auch eine Form von<br \/>\nVersicherung, eine Garantie gegen die Unsicherheit, gegen die Unruhe,<br \/>\ngegen die Willk\u00fcr? Und ist nicht Jesus jemand, der uns Unsterblichkeit<br \/>\nund ewiges Leben verspricht?<\/p>\n<p>Dazu ist erstens zu sagen, da\u00df wir seit dem Anschlag auf das<br \/>\nWorld Trade Center am 11. September 2001 und dem direkten Angriff auf<br \/>\ndie amerikanische Wirtschaft alle in der westlichen Welt klar geworden<br \/>\nsind \u00fcber die Verwundbarkeit der Wirtschaft und des Wohlstandes.<br \/>\nUnd zweitens: Die Lebensverl\u00e4ngerung an Leib und Seele, an der<br \/>\ndas Krankenhaus hart arbeitet, gibt ja keine Garantie f\u00fcr Lebensqualit\u00e4t<br \/>\nim geistlichen Bereich. Aber das kann man ja diskutieren.<\/p>\n<p>Aber dann ist ja richtig, da\u00df das Haus der Kirche daran festh\u00e4lt,<br \/>\ndas Fundament, der Felsgrund in unserem Leben zu sein. Ja unser ganzer<br \/>\nGottesdienst heute zeugt davon, da\u00df hier von Gott geredet wird,<br \/>\nder unser Vater sein will, von Jesus, der unser Bruder sin will, und<br \/>\ndem Heiligen Geist, unserem Freund. Das ist der Inhalt unseres Kirchenhauses.<br \/>\nGeist und Glaube. Das wird einem unruhigen Herzen angeboten, dem Menschen,<br \/>\nder sich auf unsicherem Boden f\u00fchlt, der Seele, die bange Ahnungen<br \/>\nvon sich selbst und der Zukunft hat.<\/p>\n<p>Aber haben du und ich eine Garantie daf\u00fcr, da\u00df das Fundament<br \/>\nh\u00e4lt? Da\u00df der Geist und der Glaube aus diesem Haus standhalten,<br \/>\nwenn ich in mein eigenes kleines Haus zur\u00fcckkehre? Mein Haus auf<br \/>\nErden und auf der Ebene?<\/p>\n<p>Dazu ist zu sagen, da\u00df es keine andere Garantie gibt als unsere<br \/>\nErfahrung. Das Haus hier stellt keine Garantien &#8211; das tun die B\u00f6rse<br \/>\nund das Krankenhaus ja oft, aber hier gibt es das nicht. Nur deine eigene<br \/>\nErfahrung- es wird sich zeigen.<\/p>\n<p>Aber gen\u00fcgt das nun f\u00fcr dein und mein Leben? Da\u00df es<br \/>\nsich erweisen wird, ob das Haus auf Felsgrund oder auf Sand gebaut ist?<\/p>\n<p>Ja, es gibt eines mehr. Ich kann nur auf das verweisen, was die Leute<br \/>\nauf dem Berg damals, als sie Jesus vom Haus auf dem Felsen oder auf<br \/>\nSand erz\u00e4hlen h\u00f6rten, sagten: Sie wunderten sich \u00fcber<br \/>\ndie Vollmacht, mit der er sprach.<\/p>\n<p>Worin besteht seine Vollmacht? Darin, da\u00df er zu dem stand, was<br \/>\ner sagte, und danach lebte! Was er sagte, das tat er auch. Er sagte<br \/>\nnicht dies und tat etwas anderes.<\/p>\n<p>Mit Vollmacht reden bedeutet, da\u00df man selbst das lebt, was man<br \/>\nglaubt.<\/p>\n<p>Jesus legte ein Fundament, eine Grundlage f\u00fcr das Vertrauen und<br \/>\ndie Liebe zum Leben. Was auch mit ihm geschah, wem er auch begegnete,<br \/>\nda war Liebe und Vertrauen in ihm. Davon lebte er, so starb er. Das<br \/>\nwar die Sicherheit, in der er lebte. Und die war sehr unsicher, denn<br \/>\nsie f\u00fchrte ihn in den Tod. Und die Unsterblichkeit besteht darin,<br \/>\nda\u00df Gott das Leben auferweckte, damit wir an ihm teilhaben k\u00f6nnen.<br \/>\nSo da\u00df es das Fundament und der Felsgrund unsres Hauses werden<br \/>\nkann.<\/p>\n<p>Mann kann sein Leben und sein Haus daheim auf Geist und Glauben aus<br \/>\nunterschiedlichen H\u00e4usern bauen. F\u00fcr mich aber ist es unumg\u00e4nglich<br \/>\nmit der Vollmacht, der Kraft, die sich aufdr\u00e4ngt aus dem Glauben<br \/>\nund Geist Jesu, seiner Liebe und seinem Vertrauen.<\/p>\n<p>Ich habe nur das Wort von seinem Leben, ich habe drei Handvoll Wasser<br \/>\ngesehen, vergossen \u00fcber einem Kinderkopf, und ich kann ein St\u00fcck<br \/>\nBrot essen und etwas Wein trinken. So verwundbar ist die Sicherheit<br \/>\nin den Zeichen. Es sind keine Beweise.<\/p>\n<p>Aber ich \u00fcbergebe mich vorl\u00e4ufig dem als dem Grund &#8211; und<br \/>\nrechne damit, da\u00df der Bankier und der Arzt daf\u00fcr sorgen,<br \/>\nwas ansonsten noch n\u00f6tig ist. Amen.<\/p>\n<p><strong>Pfarrer J\u00f8rgen Demant<br \/>\nHjortek\u00e6rsvej 74<br \/>\nDK-45 88 40 Lyngby<br \/>\nTel.: ++ 45 &#8211; 45 88 40 75<br \/>\nemail: <a href=\"mailto:j.demant@wanadoo.dk\">j.demant@wanadoo.dk<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8218;Die H\u00e4user in unserem Leben&#8216; Bei der Predigtvorbereitung sehe ich etwas Fernsehen. In den Nachrichten sehe ich etwas, was meiner Predigt eine neue Richtung gibt. Ich hatte mir gedacht, etwas \u00fcber das Gleichnis mit den beiden H\u00e4usern zu sagen &#8211; das eine auf Sand gebaut, das andere auf einem Felsen. 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