{"id":10041,"date":"2021-02-07T19:49:30","date_gmt":"2021-02-07T19:49:30","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10041"},"modified":"2022-10-27T09:33:05","modified_gmt":"2022-10-27T07:33:05","slug":"epheser-2-4-10-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/epheser-2-4-10-3\/","title":{"rendered":"Epheser 2, 4-10"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>\u201eAber Gott, der da reich ist an Barmherzigkeit, hat um seiner gro\u00dfen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren in den S\u00fcnden, samt Christus lebendig gemacht, denn aus Gnade seid ihr gerettet worden. Und hat uns samt ihm auferweckt und samt ihm in das himmlische Wesen gesetzt in Christus Jesus, auf dass er erzeigte in den kommenden Zeiten den \u00fcberschw\u00e4nglichen Reichtum seiner Gnade durch seine G\u00fcte gegen uns in Jesus Christus. Denn aus Gnade seid ihr gerettet worden durch den Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus den Werken, auf dass sich nicht jemand r\u00fchme. Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, welche Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.\u201c<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>\u00fcberschw\u00e4nglich, begeistert, feierlich, \u00fcberw\u00e4ltigend kommen diese S\u00e4tze daher. Vier Anl\u00e4ufe will ich nehmen, um das Befreiende, Evangelische, Barmherzige dieser Worte zum Ausdruck zu bringen:<\/p>\n<ul>\n<li>\u00fcber ein Spiel,<\/li>\n<li>\u00fcber ein Bild,<\/li>\n<li>\u00fcber eine Sprache<\/li>\n<li>\u00fcber die Barmherzigkeit.<\/li>\n<\/ul>\n<p align=\"center\"><strong> Spring doch!<\/strong><\/p>\n<p>Die junge Frau mit den schulterlangen blonden Haaren und der dunkelblauen Trainingsjacke hat die Augen geschlossen. Sie konzentriert sich. Ihre F\u00fc\u00dfe stehen auf einem grob gezimmerten Holzpodest. Die Schuhspitzen ber\u00fchren die Podestkante. Man sieht ihr die Aufregung an. Die H\u00e4nde krampfen sich zusammen. Fast zittert sie. Die Frau z\u00f6gert. Stocksteif steht sie da. \u201eNun mach endlich\u201c, h\u00f6rt sie von unten eine m\u00e4nnliche Stimme rufen. Sie hebt ihren rechten Fu\u00df leicht an und streckt ihn ins Leere. Dann st\u00fcrzt sie sich vom Podest.<\/p>\n<p>Sie f\u00e4llt in die Arme von zehn Menschen, die am Boden in zwei Reihen nebeneinander stehen. Alle haben die Arme ausgebreitet. In diese Arme, die gemeinsam ein so etwas wie ein Fangnetz bilden, st\u00fcrzt die junge Frau. Die zehn Netzf\u00e4nger federn die Wucht des Falls mit ihren Armen ab. Die Frau schl\u00e4gt die Augen auf und rutscht mit den F\u00fc\u00dfen voran auf den Boden. Sie erhebt sich, und \u00fcber ihr Gesicht l\u00e4uft ein strahlendes Lachen. Auch die anderen, die F\u00e4ngerinnen und F\u00e4nger stimmen in das Lachen ein. Alle umarmen sich.<\/p>\n<p>\u201eGut gemacht\u201c, ruft der Trainer von hinten. Der Trainer ist ein Mann von etwa 40 Jahren. Er tr\u00e4gt eine Sonnenbrille und hat die Szene aus dem Hintergrund beobachtet. Er wartet vielleicht eine halbe Minute, bis sich Aufregung und Lachen gelegt haben, dann bittet er die Gruppe, einen Halbkreis zu bilden. Die junge Frau erz\u00e4hlt, was sie f\u00fchlte, bevor sie lossprang. Die anderen \u00e4u\u00dfern sich. Eine Frau mit braunem Haar sagt, sie h\u00e4tte ihr den Sprung erst gar nicht zugetraut. Ein Mann sagt: \u201eIch war mir vorher gar nicht sicher, ob wir Dich h\u00e4tten auffangen k\u00f6nnen. Ich habe gezweifelt, ob wir das gemeinsam schaffen.\u201c<\/p>\n<p>Die elf Personen geh\u00f6ren zur Marketing-Abteilung eines kleinen Unternehmens, das Sportschuhe produziert. Sie haben sich zu diesem Wochenend-Training angemeldet, um Konflikte in der Gruppe zu bearbeiten und um die Zusammenarbeit in der Abteilung zu verbessern.<\/p>\n<p>Der Fall vom Podest und das Auffangen bildeten eine der gemeinsamen \u00dcbungen. Die \u00dcbung verfolgte einen bestimmten Zweck: Lerne, dich auf die anderen blind zu verlassen und ihnen zu vertrauen! Nur wenn ihr euch zusammenschlie\u00dft, seid ihr so stark, dass ihr euch gegenseitig tragen und einander vertrauen k\u00f6nnt. Die junge Frau musste ihre Angst \u00fcberwinden, bevor sie lossprang. Die F\u00e4ngerinnen und F\u00e4nger mussten ihre Angst \u00fcberwinden, die Springerin nicht fallen zu lassen.<\/p>\n<p>Die Gruppe hat ge\u00fcbt, was der Epheserbrief verk\u00fcndet: Vertrauen. Das ist die erste Botschaft des Epheserbriefs: Gott f\u00e4ngt die springenden, \u00e4ngstlichen Menschen auf. Bei der jungen Frau handelte es sich nur um ein Spiel, eine \u00dcbung, einen Test. Der Epheserbrief spricht in ganzem Ernst von Gott: In jedem Fall k\u00f6nnt ihr euch alle auf Gott verlassen. Es kommt nicht darauf an, aus welcher H\u00f6he ihr springt, ob ihr Anlauf nehmt oder nicht, ob ihr Angst habt oder nicht, ob ihr springen wollt oder nicht. Irgendwann m\u00fcsst ihr springen \u2013 und dann fange ich euch auf, \u00fcber den Tod hinaus. Dann rette ich euch. Darin k\u00f6nnt ihr mir vertrauen.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong> Ein Ziegenbock<\/strong><\/p>\n<p>Im Vordergrund <a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><strong>des Bildes (*)<\/strong><\/a> ist ein Ziegenbock zu sehen. Unsicher und mit eingeknickten Vorderbeinen steht er am Rand einer riesigen Ebene. Vielleicht ist es ein Eisfeld, das sich hinter ihm ausbreitet. Auf dem Eis liegen die H\u00f6rner eines anderen Ziegenbocks, weiter hinten erkennt der Betrachter das Skelett eines gr\u00f6\u00dferen Tieres, vielleicht eine Kuh oder ein Pferd. Die ganze Landschaft ist in r\u00f6tliches Licht getaucht, Abendsonne wahrscheinlich, aber auf dem Bild ist die Sonne nicht zu sehen. Das Fell des Ziegenbocks schimmert wei\u00df und r\u00f6tlich zugleich. Es ist zottelig und verfilzt. Die Ohren des Ziegenbocks h\u00e4ngen schlapp herunter. Die beiden kurzen H\u00f6rner stehen waagerecht vom Kopf ab. Der Ziegenbart h\u00e4ngt genauso schlapp wie die Ohren. Der Blick des Ziegenbocks geht m\u00fcde ins Leere. Oder geht er vielleicht doch auf den Betrachter des Bildes? Man kann es nicht genau sagen. Die Augenlider sind halb geschlossen. Vielleicht hat der Ziegenbock Hunger oder Durst. Die vertrockneten kleinen \u00c4ste, die neben ihm auf dem Boden liegen, scheint er nicht zu m\u00f6gen. Die flache weite Ebene mit den Eisfeldern wird von einem Gebirge abgeschlossen. Kahl und unerreichbar trennt es die Ebene vom bew\u00f6lkten Himmel.<\/p>\n<p>\u201eWas mache ich eigentlich hier?\u201c scheint der Ziegenbock den Betrachter zu fragen. \u201eWas habe ich in dieser unwirtlichen Gegend verloren?\u201c<\/p>\n<p>Das Bild hat der englische Maler William Holman Hunt in den Jahren 1854 und 1855 gemalt. Es tr\u00e4gt nicht den Titel \u201eDer Ziegenbock\u201c. Hunt hat ihm einen anderen Titel gegeben: \u201eDer S\u00fcndenbock\u201c. Was bisher noch als ein melancholisches Natur-Idyll erscheinen konnte, zieht mit dem Titel ganz andere Bedeutungen auf sich. Der Ziegenbock mit dem traurigen Blick ist beladen mit allem, was Menschen an Schuld und Verfehlung nicht mehr auf sich nehmen wollten. Er ist das verhungernde und verdurstende Tier, das einen Stellvertreterdienst leistet. Aber der Blick m\u00fcde, traurige Blick des Tieres sagt: Ich verstehe das alles nicht. Ich wei\u00df nicht, wie mir geschieht. Was tun diese Menschen mir an? Es ist nicht die Schuld des Tieres, dass die Welt ist, wie sie ist.<\/p>\n<p>Der traurige Blick des S\u00fcndenbocks sagt: Ihr macht es euch zu einfach, wenn ihr alles auf mir abladet. Das ist die zweite Botschaft des Epheserbriefs: Die Verfehlungen der Menschen, alles was sie belastet und bedr\u00fcckt, k\u00f6nnen nicht auf einem Tier abgeladen werden. Nicht ein Tier hat die Schuld, die Verfehlungen der Menschen auf sich genommen, sondern Gottes Sohn selbst. Jesus von Nazareth hat sein Leben gegeben, um Menschen zu retten. Und der Epheserbrief sagt noch: Gott k\u00fcndigt die Vers\u00f6hnung mit den Menschen nicht nur an, er hat sie bereits vollzogen. Sie ist Wirklichkeit geworden. Die Menschen brauchen keine S\u00fcndenb\u00f6cke mehr, die sie opfern m\u00fcssen. Wir k\u00f6nnen den S\u00fcndenbock wieder als Ziegenbock sehen.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong> Sprache aus dem Glauben &#8211; Sprache f\u00fcr den Glauben<\/strong><\/p>\n<p>Gott hat die Vers\u00f6hnung mit den Menschen bereits vollzogen. Davon spricht und schreibt der Autor des Epheserbriefs in gro\u00dfartigen Worten. Was wir als Predigttext geh\u00f6rt haben, ist nicht in der Alltagssprache gehalten. Der Autor schl\u00e4gt einen hohen, hymnischen, feierlichen Ton an: ausgesuchte, wohl gew\u00e4hlte Worte, kompliziert ineinander gef\u00fcgte S\u00e4tze, die sich nicht beim ersten H\u00f6ren erschlie\u00dfen. Hier wird gleichzeitig die Gemeinde und Gott selbst angesprochen. Gebet und Verk\u00fcndigung, Lob Gottes und evangelische Botschaft durchdringen sich. Das ist weder beschreibende noch analysierende Rede, sondern ein Gebet, das Gott preisen will, ein Lied, das seine barmherzigen Taten lobt, ein Gesang, der die Freude \u00fcber Gottes Herrschaft in Worte fasst. Die Worte selbst wollen gl\u00e4nzen und strahlen, wollen Freude und Dankbarkeit zum Ausdruck bringen, Glaubensgewissheit, Vertrauen und Zuversicht. Gott rettet \u2013 das ist der Generalbass dieser wenigen S\u00e4tze. Und barmherzige Rettung, das ist die Bewegung, welche diese wenigen S\u00e4tze zu umschreiben versuchen. Gott sind die Menschen nicht gleichg\u00fcltig. Er k\u00fcmmert sich um sie, jenseits der S\u00fcndenbockspiele, jenseits der Spiele, mit denen Menschen das Vertrauen untereinander ein\u00fcben wollen. Man sp\u00fcrt den Worten des Epheserbriefs ab, wo sie herkommen. Sie sind aus dem Staunen, aus Ehrfurcht, aus tiefer \u00dcberzeugung entstanden: Ihr k\u00f6nnt dem Gott des Jesus von Nazareth vertrauen. Ihr k\u00f6nnt euch auf ihn verlassen. Mit dem barmherzigen Gott f\u00e4ngt es an, mit den glaubenden und vertrauenden Menschen h\u00f6rt es auf. Dazwischen liegt die gro\u00dfe Bewegung Gottes, seine Zuwendung, die in Kreuz und Auferstehung Jesu von Nazareth Gestalt gewonnen hat.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong> Gerettet werden \u2013 begnadet werden<\/strong><\/p>\n<p>Bewegung, Zuwendung, Rettung \u2013 das pr\u00e4gt dieses kurze Gebet des Epheserbriefs. Darin liegt auch eine unzweideutige Botschaft. Menschen k\u00f6nnen sich nicht selbst retten. Sie werden gerettet. Gott rettet sie.<\/p>\n<p>Nicht wir retten uns selbst, wir werden gerettet. Und der Autor des Epheserbriefs geht noch einen Schritt weiter. Er sagt nicht nur: Die Menschen werden gerettet. Er sagt auch: Diese Rettung ist schon geschehen. Wir haben sie alle schon hinter uns. Weil sie schon geschehen ist, in der Vergangenheit liegt, k\u00f6nnen wir uns darauf verlassen. Darum die feierliche, begeisterte und begeisternde Sprache. Darin liegt der entscheidende Kern christlichen Glaubens und Vertrauens: In Jesus von Nazareth ist Gottes Rettung schon geschehen, ist sie Gestalt geworden.<\/p>\n<p>Darin besteht der Kern des christlichen Glaubens. Das ist nichts, wozu die Glaubenden einfach Ja und Amen sagen, sondern das ist ein tiefes Vertrauen, das in den Glaubenden eine lebenslange Geschichte findet. Eine Geschichte, in der durchaus Perioden des Zweifelns und der Unsicherheit enthalten sein k\u00f6nnen. Solch eine Geschichte des glaubenden Vertrauens braucht zu Zeiten die Erinnerung und die R\u00fcckversicherung: Denkt daran, glaubt daran. Ihr k\u00f6nnt euch auf Gott verlassen. Nichts im Leben kann so schlimm, so furchtbar, so bedr\u00fccken sein, dass es jemanden von der Liebe, der Barmherzigkeit und der Gnade Gottes ausschlie\u00dfen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Kann man das im Leben sp\u00fcren? Ja, das kann man. Es ist eine Frage der Perspektive, der Leistung und der Anstrengung. Wer sich selbst beweisen mu\u00df, der mu\u00df etwas leisten, der mu\u00df sich im Leben wiederholt S\u00fcndenb\u00f6cke suchen, weil er seinen eigenen Anspr\u00fcchen nicht gen\u00fcgte. Wer dagegen dem barmherzigen Gott Jesu Christi vertraut, gewinnt eine ungeheure Freiheit. Gott befreit von eigenen und fremden Anspr\u00fcchen, Leistungszw\u00e4ngen und \u00dcberforderungen. Damit \u00e4ndert sich die Perspektive des Handelns. Leben und Handeln sind nicht mehr fremden Anspr\u00fcchen unterworfen. Aus dem Vertrauen auf Gott w\u00e4chst die Freiheit, selbst zu entscheiden, auf andere zuzugehen, zu helfen, Gutes zu tun.<\/p>\n<p>Daran zu erinnern, f\u00fcr dieses Vertrauen auf Gottes Barmherzigkeit zu werben und zu dieser Freiheit Mut zu machen, daf\u00fcr sind die feierlichen, hymnischen Worte des Epheserbriefs bestimmt.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><strong>Dr. Wolfgang V\u00f6gele<br \/>\nEvangelische Akademie zu Berlin<br \/>\nCharlottenstr. 53-54<br \/>\n10117 Berlin<br \/>\n<a href=\"mailto:voegele@eaberlin.de\"> voegele@eaberlin.de <\/a><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a>* Das im folgenden beschriebene Bild stammt von dem englischen Pr\u00e4raffaeliten William Holman Hunt (Der S\u00fcndenbock, 1854-55 ). Es ist als jpg-Datei im Internet abrufbar unter: <a href=\"http:\/\/www.koza.slp.pl\/prerafaelici\/img\/hunt_scapegot_big.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.koza.slp.pl\/prerafaelici\/img\/hunt_scapegot_big.jpg<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eAber Gott, der da reich ist an Barmherzigkeit, hat um seiner gro\u00dfen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren in den S\u00fcnden, samt Christus lebendig gemacht, denn aus Gnade seid ihr gerettet worden. 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