{"id":10048,"date":"2021-02-07T19:49:33","date_gmt":"2021-02-07T19:49:33","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10048"},"modified":"2023-03-12T12:04:58","modified_gmt":"2023-03-12T11:04:58","slug":"epheser-2-1-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/epheser-2-1-10\/","title":{"rendered":"Epheser 2, 1-10"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">11. Sonntag nach Trinitatis, 22. August 2004<br \/>\nPredigt \u00fcber<\/span><\/b><b><span style=\"color: #000099;\"> Epheser 2, 1-10, verfa\u00dft von Gerlinde Feine <\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p><em>Auch ihr wart tot durch eure \u00dcbertretungen und S\u00fcnden, in denen ihr fr\u00fcher gelebt habt nach der Art dieser Welt, unter dem M\u00e4chtigen, der in der Luft herrscht, n\u00e4mlich dem Geist, der zu dieser Zeit am Werk ist in den Kindern des Ungehorsams. Unter ihnen haben auch wir alle einst unser Leben gef\u00fchrt in den Begierden unseres Fleisches und taten den Willen des Fleisches und der Sinne und waren Kinder des Zorns von Natur wie auch die anderen. <\/em><\/p>\n<p><em> Aber Gott, der reich ist an Barmherzigkeit, hat in seiner gro\u00dfen Liebe, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren in den S\u00fcnden, mit Christus lebendig gemacht \u2013 aus Gnade seid ihr selig geworden \u2013; und er hat uns mit auferweckt und mit eingesetzt im Himmel in Christus Jesus, damit er in den kommenden Zeiten erzeige den \u00fcberschwenglichen Reichtum seiner Gnade durch seine G\u00fcte gegen uns in Christus Jesus. Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand r\u00fchme. Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, da\u00df wir darin wandeln sollen.<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde \u2013<\/p>\n<p>fr\u00fcher mu\u00df eine Visitation in einer Gemeinde etwas ausgesprochen Unangenehmes gewesen sein. Der Name &#8211; \u201eBesuch\u201c &#8211; mag ja harmlos klingen, aber neben der Ehre und der Abwechslung und des zumeist auch festlichen Rahmens brachte dieses Ereignis allerlei Unerfreuliches zutage: Das war dann etwa so, wie wenn die Mutter endlich ihre Drohung wahrmacht und ihr Kind am Studienort besucht. Ich wei\u00df noch gut, wie ich meine 15 qm gro\u00dfe Stube damals in Erlangen zur ersten Kontrollvisite geschrubbt und poliert habe &#8211; und wie dann meine Mutter, kaum da\u00df wir uns begr\u00fc\u00dft hatten, mit dem Zeigefinger \u00fcber die Oberkante des Lampenschirms fuhr, um zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob ihre Tochter \u00fcberhaupt f\u00e4hig und in der Lage w\u00e4re, unbeaufsichtigt zu existieren. Sie kennen vielleicht auch solche Besuche: selbst wenn man den ersten Staubtest besteht &#8211; irgend etwas findet sich immer, an dem herumgem\u00e4kelt werden kann, irgendetwas ist immer da, was die Besucherinnen und Besucher besorgt den Kopf sch\u00fctteln l\u00e4\u00dft und sie dazu bringt, mahnend den Zeigefinger zu heben.<\/p>\n<p>So \u00e4hnlich &#8211; nur viel umfangreicher und folgenschwerer &#8211; stelle ich mir die Visitation vor, die im Jahr 1825 in Utzensdorf im schweizerischen Emmental stattgefunden hat. Streng ist man da mit den Leuten ins Gericht gegangen; beinahe am strengsten wertete im \u00fcbrigen der junge Vikar Albert Bitzius &#8211; er war gerade 28 Jahre alt und hatte die Stelle von seinem verstorbenen Vater \u00fcbernommen. Folgt man seiner Einsch\u00e4tzung, so gab es damals in Utzensdorf nur \u201eKinder des Ungehorsams\u201c, die, um in den Worten des Predigttextes zu sprechen, ihr Leben <em>in den Begierden des Fleisches f\u00fchrten<\/em> &#8211; das k\u00f6nne man schon an der ungew\u00f6hnlich hohen Zahl au\u00dferehelicher Geburten ablesen &#8211; lauter <em>\u00dcbertretungen und S\u00fcnden <\/em>begingen und ihrem Zorn, der Gewalt und dem Bed\u00fcrfnis nach Macht nachgaben &#8211; auch daf\u00fcr gab es jede Menge Beispiele. Ob es der strenge Gerechtigkeitssinn der Jugend war, der den Vikar Bitzius dazu gebracht hatte, seine Gemeinde so zu verurteilen? Ich hoffe es zumindest; sp\u00e4ter, in der Gemeinde L\u00fctzelfl\u00fch, wo Bitzius unter dem Pseudonym Jeremias Gotthelf viele anr\u00fchrende und weise Geschichten \u00fcber das Emmental und seine Bev\u00f6lkerung schrieb, da hat er sich dann nachsichtiger gezeigt mit den Leuten, hat nicht nur Forderungen gestellt und Urteile gef\u00e4llt, sondern Verst\u00e4ndnis gezeigt und anderen zugetraut, da\u00df sie sich ver\u00e4ndern k\u00f6nnen, so wie er an sich selbst auch Ver\u00e4nderungen im Verhalten festgestellt hat. \u2013 Aber noch ist er in Utzensdorf, und es scheint, als w\u00e4ren ihm die ersten drei Verse unseres Predigttextes als Zustandsbeschreibung der Gemeinde in der Gegenwartsform gerade recht; das, was danach kommt und im Epheserbrief im Pr\u00e4sens formuliert ist, das m\u00fc\u00dften die Menschen unter seiner Kanzel erst einmal erreichen! So hat er es in seinen Visitationsbericht geschrieben und zu den Akten legen lassen; wer heute auf den Spuren Gotthelfs durch die Schweiz reist, kann es im Dorfarchiv nachlesen.<\/p>\n<p>Wie so viel Realismus wohl auf die Gemeinde gewirkt haben mag? Nun, von gr\u00f6\u00dferen Bu\u00dfaktionen ist nichts bekannt, auch nicht von einer regeren Beteiligung am kirchlichen Leben, und &#8211; Hand aufs Herz! &#8211; dazu konnte der Visitationsbericht auch nur schwerlich motivieren! Selbst vorausgesetzt, der Vikar h\u00e4tte Recht gehabt mit seinem Urteil: Wo soll jemand, der so gr\u00fcndlich niedergemacht und verurteilt worden ist, die Kraft und das Selbstvertrauen herbekommen, sich zu \u00e4ndern?<\/p>\n<p>Da hat der Zustandsbericht der Gemeinde Ephesus einen ganz anderen Charakter und &#8211; so denke ich &#8211; eine viel g\u00fcnstigere Wirkung: Er bleibt nicht bei dem stehen, was allzumenschlich ist, was es wohl auch in Ephesus noch gegeben hat, auch in der christlichen Gemeinde noch gegeben hat an \u201eBegierden des Fleisches und dem Willen der Sinne der Kinder des Zorns\u201c. Aber: Der Apostel erkl\u00e4rt diese Dinge f\u00fcr tot! Sie sind Ausdruck des Todes, und dieser Tod &#8211; das zeigt die Vergangenheitsform &#8211; ist \u00fcberwunden! Eine merkw\u00fcrdige Unterscheidung \u00fcbrigens, das sei ganz nebenher gesagt, denn: Was da als Geist der Kinder des Ungehorsams beschrieben wird, das ist ja eigentlich nur ein anderes Wort f\u00fcr unb\u00e4ndigen, ungestillten und auch unstillbaren Lebenshunger: Die Angst vor dem Tod ist es, die die Menschen dazu antreibt, sich Vorteile zu verschaffen, wo es nur geht, sexuelle Befriedigung zu suchen und die Gen\u00fcsse dieser Welt auszukosten &#8211; die Angst vor dem Tod ist es, die Sucht nach Leben, und die, so sagt es eben unser Predigttext, die gerade ist t\u00f6dlich. Aber: Davon ist hier nur in der Vergangenheitsform die Rede: <em> Ihr wart tot durch eure \u00dcbertretungen und S\u00fcnden, in denen ihr fr\u00fcher gelebt habt\u2026 unter ihnen haben auch wir alle einst unser Leben gef\u00fchrt\u2026 und taten den Willen des Fleisches\u2026 und waren Kinder des Zorns\u2026.<\/em> Aber das ist vorbei, weil auch das andere vorbei ist, weil auch Gott schon gehandelt hat, weil Gott<em> uns mit Christus lebendig gemacht hat, uns mit eingesetzt hat und uns in Christus eingesetzt hat zu guten Werken. <\/em>Und auch diese guten Werke <em>hat Gott zuvor bereitet, da\u00df wir <\/em>&#8211; also die Epheser und die, die sie beurteilen &#8211; <em>darin wandeln. <\/em><\/p>\n<p>Dieser \u201eVisitationsbericht\u201c traut den Christinnen und Christen von Ephesus eine ganze Menge zu: Er traut ihnen zu, da\u00df sie durch ihre Taufe grundlegend ver\u00e4ndert wurden, da\u00df ihnen diese Ver\u00e4nderung abgesp\u00fcrt werden kann und da\u00df sie einander das, was sie tun und was sie sind, g\u00f6nnen, zutrauen und nicht vorrechnen, denn sie wissen: Das, was wir heute sind, diejenigen, die wir sind, die sind wir nicht aus uns und durch eigene fromme Leistung oder frommen Verzicht geworden, die sind und die bleiben wir, weil Gott uns dazu gemacht hat, und das ist kein Grund, sich damit zu br\u00fcsten.<\/p>\n<p>Liegt der Apostel richtig? Noch einmal: er traut den Ephesern zu, all das \u00fcberwunden zu haben, was um sie herum abgeht an Lebenslust und Lebensgier &#8211; Ephesus ist eine Hafenstadt: Handel, Kommerz gibt es da und sicher auch ein Rotlichtviertel. Haben die Getauften von heute auf morgen nichts mehr damit zu tun? Ficht sie das alles nicht an? Oder geht es ihnen &#8211; einigen von ihnen &#8211; nicht vielleicht auch so, da\u00df Anspruch und Wirklichkeit auseinander gehen, da\u00df die Versuchung st\u00e4rker ist als der feste Wille, nach Gottes Geboten zu leben?<\/p>\n<p>Nun, ich denke, der Verfasser des Epheserbriefes ist Realist genug, um mit den Schw\u00e4chen derer zu rechnen, die vor ihm sind. Aber er rechnet nicht mit ihnen ab! Er nimmt die Taufe, die sie empfangen haben, ernst! <em>Aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben. <\/em>So lautet seine Bestandsaufnahme. Was f\u00fcr ein Unterschied zu dem strengen Vikar Bitzius! Freilich: Auch der Epheserbrief kann mit dem R\u00fcckfall der Getauften in alte Schw\u00e4chen nicht gl\u00fccklich sein, auch keinen Freibrief ausstellen, nun einfach so weiterzumachen. Aber er wei\u00df: <em>Wir sind Gottes Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, da\u00df wir darin wandeln sollen. <\/em>Das hei\u00dft: Es gibt Dinge, die wir einem anderen \u00fcberlassen m\u00fcssen, und es ist kein Ruhmesblatt, wenn untereinander Vergleiche \u00fcber den jeweiligen Lebenswandel und die F\u00fclle der guten oder weniger guten Werke angestellt werden. Anstatt anderen immer wieder vorzurechnen, wo sie versagt haben, k\u00f6nnte eine solche Zustandsbeschreibung, die dem anderen mehr zutraut, als er sich selbst eingestehen w\u00fcrde &#8211; und zwar im positiven zutraut! &#8211; ein Ansporn sein, den starken Lebenshunger in uns nicht selbst zu stillen, sondern stillen zu lassen, sp\u00e4testens dann, wenn Gottes Reich anbricht. Vielleicht t\u00e4te das auch einigen Mitgliedern der deutschen Olympiamannschaft in diesen Tagen ganz gut; auch da gingen ja Anspruch und Wirklichkeit nicht selten weit auseinander.<\/p>\n<p>Eigentlich ist der beinahe 2000 Jahre alte Epheserbrief sehr viel moderner als der Visitationsbericht des jungen Jeremias Gotthelf, der gerade mal 170 Jahre her ist: Er entspricht n\u00e4mlich den Richtlinien der Personalentwicklung, wie sie heute bei Gemeindebesuchen und im Beurteilungswesen eine Rolle spielen: Anstatt sich bei den Fehlern, Schw\u00e4chen und M\u00e4ngeln aufzuhalten, anstatt zu outen, zu verurteilen und zu demotivieren, bem\u00fcht sich der Predigttext darum, die St\u00e4rken der Leute zu nennen und zu zeigen, wie sich das Gute an einer Situation und an einem Menschen noch weiter verbessern, f\u00f6rdern l\u00e4\u00dft. Er versucht zu motivieren und erinnert an den Schatz der Gemeinde, den sie nie verlieren wird: an das Geschehen von Golgatha und an das leere Grab: <em>Er hat uns mit Christus lebendig gemacht \u2026 und er hat uns mit auferweckt und mit eingesetzt im Himmel in Christus Jesus.<\/em> Das ist die St\u00e4rke der Gemeinde in Ephesus: Da\u00df sie aus Getauften besteht, aus Menschen, die sich der Gnade Gottes gewi\u00df sein k\u00f6nnen, auch da, wo ihr Leben vom fr\u00fcheren Verhalten umschlossen ist.<\/p>\n<p>Und das ist auch unsere St\u00e4rke. Dasselbe Gut, dieselbe Gewi\u00dfheit haben wir auch. Der Epheserbrief traut uns etwas zu &#8211; vielleicht mehr, als wir im Moment draufhaben, aber sicher nicht mehr, als uns tats\u00e4chlich erwartet. Lassen wir uns dadurch motivieren! Und freuen wir uns daran, da\u00df Gott uns so viele M\u00f6glichkeiten und St\u00e4rken gegeben hat. <em>Aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es.<\/em> \u2013 Wir wollen die Freude \u00fcber diese Gabe nun auch zum Ausdruck bringen mit dem n\u00e4chsten Lied (wenn Sie wollen, sogar vierstimmig): \u201eIch singe dir mit Herz und Mund, Herr, meines Herzens Lust, ich sing und mach auf Erden kund, was mir von dir bewu\u00dft.\u201c Amen. Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.<\/p>\n<p><strong> Lied: <\/strong>324,1\u20137: Ich singe dir mit Herz und Mund<\/p>\n<p><strong>Pfarrerin Gerlinde Feine<br \/>\nRohrgasse 4<br \/>\n72131 Ofterdingen<br \/>\nTel. 07473-6334<br \/>\nFax 07473-270266<br \/>\n<a href=\"mailto:gerlinde.feine@t-online.de\"> gerlinde.feine@t-online.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>11. 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