{"id":10052,"date":"2021-02-07T19:49:42","date_gmt":"2021-02-07T19:49:42","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10052"},"modified":"2022-10-03T09:08:33","modified_gmt":"2022-10-03T07:08:33","slug":"matthaeus-12-31-48","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-12-31-48\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 12, 31-48"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>(d\u00e4nische Perikopenordnung)<\/p>\n<p>Am sp\u00e4ten Samstag Abend werden oft Horrorfilme im Fernsehen gesendet, und wir kleben am Fernsehapparat. Wir m\u00f6chten vielleicht, da\u00df der Film bald zuende ist, aber wir kommen nicht von ihm los. Es ist einfach zu spannend. Vielleicht schlafen wir danach schlecht. Es sollte eigentlich friedlicher sein, wenn man Sonntags Morgens zur Kirche geht. Wo der Horrorfilm Angst und Schrecken und Schlaflosigkeit verbreitet, sollte die Kirche Lebensmut, Freude und Geborgenheit vermitteln. Und so erfahren die meisten Menschen ja auch den Gottesdienst.<\/p>\n<p>Aber so empfinden nicht alle das Evangelium, das wir heute h\u00f6ren. Diesen Text von der L\u00e4sterung wider den Heiligen Geist hat man die Horrorstelle im Neuen Testament genannt. Auch das Wort Gottes kann Unruhe und Angst verbreiten. Wenn wir die Worte Jesu von der L\u00e4sterung wider den Heiligen Geist geh\u00f6rt haben, dr\u00e4ngen sich diese Fragen auf: Stimmt es gar nicht, da\u00df die Vergebung genauso so tief und unendlich ist wie die Liebe Gottes? Gibt es Grenzen f\u00fcr die Liebe Gottes?<\/p>\n<p>Der \u00f6sterreichische Nazij\u00e4ger Simon Wiesenthal erz\u00e4hlt in seinen Erinnerungen von einem Erlebnis als KZ-Insasse w\u00e4hrend des zweiten Weltkriegs. Im Lazarett des Lagers lag ein deutscher SS-Offizier im Sterben. Aber er konnte nicht in Frieden sterben. Er mu\u00dfte erst mit einem Juden sprechen. Man holte Simon Wiesenthal aus dem Lager.<\/p>\n<p>Der Offizier erz\u00e4hlte von Untaten, an denen er im Warschau\u00ader Ghetto beteiligt war. Besonders konnte er nicht vergessen, als er und seine Kameraden ein hohes Haus in Brand steckten, in dem viele Juden wohnten. Sie erschossen sie, als sie aus dem Haus liefen, einige aber zogen es vor, in den Tod zu springen. Besonders erinnerte er sich an eine junge Familie, die gemeinsam hinuntersprang. Der Vater trug das kleinste Kind und hielt die H\u00e4nde vor die Augen des Kindes, w\u00e4hrend sie in den Tod sprangen. Nun wollte der Offizier Vergebung haben von einem Juden, weil er keinen Frieden finden konnte. Die junge Familie, die in den Tod sprang mit dem Kind.<\/p>\n<p>Aber Wiesenthal erhob sich und ging weg. Er konnte nicht im Namen anderer vergeben. Weiter sagt er: &#8222;H\u00e4tten sie einen christlichen Pfarrer gefunden, h\u00e4tte der wohl gerne diesem Offizier die Vergebung zugesagt, um die er bat&#8220;. Das ist wahr. Die Vergebung des Evangeliums beruht nicht darauf, da\u00df ein Mensch beurteilen kann, ob er oder sie f\u00fcr andere Vergeben kann. Die Vergebung des Evangeliums ist Gottes Vergebung, die wir einander reichen.<\/p>\n<p>Die Sehnsucht geh\u00f6rt zu unserem Leben. Wir kennen sie alle. Wir freuen uns in diesen Tagen \u00fcber die Sonne und W\u00e4rme des Sp\u00e4tsommers, da ist auch etwas Wehmut dabei. Wir gehen der dunklen Zeit entgegen. Alles Gr\u00fcn und die Blumen sterben ab und verdorren. In einigen Monaten stehen die B\u00e4ume mit ihren knorrigen dunklen \u00c4sten gegen einen regenverhangenen und wolkigen Himmel, und es f\u00e4llt uns schwer zu glauben, da\u00df diese Zweige wieder frische Bl\u00e4tter erhalten werden. Deshalb sehnen wir uns im Winter nach Fr\u00fchjahr und Frische. Und diese Sehnsucht in uns kann geradezu weh tun.<\/p>\n<p>Noch tiefer aber kann die Sehnsucht nach Tiefe und Zusammenhang im Leben sein. Viele kennen dieses Gef\u00fchl: Ich habe alles, was ich brauche. Es fehlt mir sozusagen nichts. Einigerma\u00ad\u00dfen gute Gesundheit, intaktes Familienleben, gute materielle Verh\u00e4ltnisse. Trotzdem ist es, als fehle etwas. Trotzdem ist da eine Unruhe, eine Sehnsucht in mir.<\/p>\n<p>Der Kirchenvater Augustin diese Sehnsucht in einem kleinen Gebet beschrieben: &#8222;Wir sind geschaffen, um dir zu geh\u00f6ren, deshalb sind unsere Herzen unruhig, bis sie Ruhe finden in dir&#8220;. Die Sehnsucht zur\u00fcck zum verlorenen Paradies liegt tief in uns allen. Die Sehnsucht zur\u00fcck nach damals, als Geborgenheit und Harmonie zwischen Gott und Mensch herrschte.<\/p>\n<p>Die Sch\u00f6pfung ist wie ein langer Fr\u00fchjahrstag. Gott setzte den Menschen in seine Welt, aber der Mensch wollte eine Welt f\u00fcr sich &#8211; und brauchte Gott nicht. Deshalb wurden der Mann, die Frau und die Schlange vor die T\u00fcr gesetzt und mu\u00dften hinaus in die harte Welt. Ja Gott stellte einen Engel mit einem Flammenschwert hin, um den Eingang zum Paradies zu bewachen.<\/p>\n<p>Das Phantastische am Evangelium aber ist, da\u00df wir Gott nicht aus unserem Leben heraushalten k\u00f6nnen. Gott und Menschen geh\u00f6ren zusammen. Gott trat uns so nahe wie m\u00f6glich, als er seinen Sohn sandte. Er nahm unser Leben auf seine Schultern. Er lebte, starb und auferstand f\u00fcr uns. Und nun wissen wir, da\u00df wir zusammengeh\u00f6ren. Da\u00df sich Gott und Menschen nicht trennen lassen. Da\u00df wir Gott nicht aus unserem Leben heraushalten k\u00f6nnen. Der d\u00e4nische Liederdichter Chr. Richardt spricht davon, da\u00df Gott und Menschen zusammengeh\u00f6ren, als Heiland und S\u00fcnder, als Amen und Gebet, als Gnade und Scham. Das ist der Frieden, den Gott verk\u00fcndet.<\/p>\n<p>Wir wissen auch, da\u00df wir einander vergeben sollen, wie wir im Vaterunser beten: Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Vor allem aber wissen wir, da\u00df wir die Vollmacht haben, im Namen Gottes S\u00fcnde zu vergeben. Vergebung bedeutet, da\u00df Gott uns an die Hand nimmt und zur\u00fcckf\u00fchrt in die Zeit vor dem S\u00fcndenfall. Vergebung bedeutet, da\u00df Gott das verlorene Paradies wieder aufrichtet. Vergebung bedeutet, da\u00df die Harmonie, die Einheit zwischen Gott und Menschen wiederkommt.<\/p>\n<p>Vergebung und Auferstehung bringen dasselbe zum Ausdruck: da\u00df der Tod und die Finsternis und die S\u00fcnde nicht das Letzte sind, weil das Leben und die Liebe st\u00e4rker sind. Wir k\u00f6nnen Gott nicht aus unserem Leben verdr\u00e4ngen. Deshalb ist die Verhei\u00dfung des Evangeliums an uns die, da\u00df wir eine Zukunft haben, da\u00df Gott uns nicht abschreibt als unm\u00f6glich oder unverbesserlich. Deshalb ist die Vergebung der rote Faden in der Bibel vom ersten bis zum letzten Blatt. Vom S\u00fcndenfall und der Vertreibung aus dem Paradies bis zum Buch der Offenbarung, wo Gott sagt; &#8222;Siehe, ich mache alles neu!&#8220; Und all das wird gegenw\u00e4rtige Wirklichkeit f\u00fcr uns schon jetzt, wenn wir die Vergebung als Gabe empfangen. Die Vergebung ist Auferstehung und neues Leben.<\/p>\n<p>Eben darum erschrecken wir, wenn es wirklich wahr ist, da\u00df es etwas gibt, das nicht von der Vergebung Gottes umfa\u00dft ist. Ist es nicht wahr, da\u00df die Vergebung unendlich ist? Wie wir gerade gesungen haben:<\/p>\n<p>&#8222;Hoch, wie der Himmel umspannet die Erden,<br \/>\nl\u00e4sset Gott wachsen sein Gnade und Huld.<br \/>\nWeit, wie der Morgen dem Abend will werden,<br \/>\ntrennet von uns er die Schande und Schuld&#8220;<br \/>\n(<br \/>\nGrundtvig)<\/p>\n<p>Ja, es ist wahr, und das h\u00f6ren wir auch im heutigen Evangelium.<\/p>\n<p>&#8222;Alle S\u00fcnde und L\u00e4sterung wird den Menschen vergeben werden&#8220;, sagt Jesus. Dort sollen wir beginnen. Wir sollen anfangen mit dem Vertrauen darauf, da\u00df die Vergebung Gottes grenzenlos ist wie die Gnade und Liebe. Es gibt nichts, mit dem wir nicht zu Gott kommen k\u00f6nnten. Es gibt nichts, was nicht von seiner Vergebung umfa\u00dft w\u00e4re. Dann aber kommt der Schrecken: <em>Aber die L\u00e4sterung wider der Heiligen Geist wird den Menschen nicht vergeben<\/em>. Vielleicht fragen wir uns selbst: &#8222;Ist hier von mir die Rede. Habe ich die S\u00fcnde wieder den Heiligen Geist begangen?&#8220;<\/p>\n<p>In diesen Tagen wechselt das Wetter rasch. Aber vor einigen Tagen war das Wetter na\u00df, finster und traurig. Einige Tage k\u00f6nnen finster und traurig sein, andere Tage k\u00f6nnen hell und aufmunternd sein. An den hellen Tagen begegnen wir allem und allen mit offenem Sinn. Wir h\u00f6ren Aufmunterung. Wir verstehen alles im guten Sinn. Aber an finsteren Tagen ist es genau umgekehrt. Da h\u00f6ren wir Vorw\u00fcrfe und Spott \u00fcberall, Verachtung in den Augen anderer Menschen. Da verstehen wir alles im negativen Sinn.<\/p>\n<p>Mit dem Wort Jesu von der L\u00e4sterung wider den Heiligen Geist sollen wir uns an den guten Tagen besch\u00e4ftigen. An finsteren Tagen sollen wir diese Worte liegen lassen, denn da h\u00f6ren wir nichts Gutes in ihnen. Wir sollen die Sonne auch \u00fcber diese Worte scheinen lassen. Denn auch in ihnen finden wir das Evangelium Gottes. Die gute Botschaft Gottes. Gott ist nicht der Gott der Verdammnis und des Bruches. Er ist der Gott des Heils und der Erl\u00f6sung. Jesus will mit seinen Worten nicht noch eine Last auf unsere Schultern legen.<\/p>\n<p>Man mu\u00df darauf achten, da\u00df Jesus nicht von der &#8222;S\u00fcnde wider den Heiligen Geist&#8220; spricht, sondern der &#8222;L\u00e4sterung&#8220;. Es handelt sich also nicht um eine besondere Tat. All unser Tun, all die S\u00fcnden, die wir begehen &#8211; alle S\u00fcnden &#8211; sind von dem ersten Satz umfa\u00dft: Alle S\u00fcnde und L\u00e4sterung wird den Menschen vergeben. Aber was ist dann L\u00e4sterung wider den Geist?<\/p>\n<p>Es mag vielleicht helfen, wenn wir erst sehen, was das Werk des Geistes eigentlich ist. Das Werk des Geistes ist es, zu uns zu sprechen. Das Werk des Geistes ist es, uns zum Glauben zu bringen. Der Heilige Geist ist die verborgene Kraft, die unsere Augen und Ohren \u00f6ffnet f\u00fcr das Wort Gottes. Der Heilige Geist schafft Glauben in unseren Herzen.<\/p>\n<p>Den Heiligen Geist l\u00e4stern bedeutet, glaube ich, sein Werk verspotten. Sich von dem Glauben abwenden, der in einem geschaf\u00adfen ist. Den Heiligen Geist l\u00e4stern, glaube ich, bedeutet, vom Heiligen Geist Gottes \u00fcberzeugt zu sein, zu glauben, da\u00df Jesus Herr ist, aber dann doch &#8211; zynisch und unber\u00fchrt &#8211; zu sagen: Das geht mich nichts an. Den Heiligen Geist l\u00e4stern bedeutet, Gott wider besseres Wissen verwerfen. Zu wissen, da\u00df er Gott ist, aber doch nichts von ihm wissen wollen.<\/p>\n<p>Die Menschen, zu denen Jesus hart redet, denen er mit Tod, Gericht und Verdammnis droht, das sind keine schwachen und unsicheren Menschen. Das sind keine S\u00fcnder und Versto\u00dfenen. Das sind nicht die Zweifelnden und Angefochtenen. Nein, die, zu denen er so hart spricht, das sind sie Aufrechten, die Selbstsicheren, die, die meinen, allein ohne Gott auskommen zu k\u00f6nnen. Auch wenn sie wissen, da\u00df das nicht haltbar ist.<\/p>\n<p>Und damit sind wir wieder bei unserer Lage als Menschen heute. Die gr\u00f6\u00dfte Gefahr f\u00fcr den Glauben und die Kirche sind nicht Zweifel und Anfechtung. Die gr\u00f6\u00dfte Gefahr f\u00fcr Kirche und Glauben ist nicht, da\u00df einige von uns nicht die flei\u00dfigen Kirchg\u00e4nger sind, die wir sein sollten. Die gr\u00f6\u00dfte Gefahr f\u00fcr die Kirche und den Glauben ist auch nicht, da\u00df sich einige anderen Religionen zuwenden, denn so ist es ja immer schon gewesen.<\/p>\n<p>Nein, die gr\u00f6\u00dfte Gefahr f\u00fcr den Glauben und die Kirche ist die kalte und zynische Gleichg\u00fcltigkeit. Ich glaube, wir k\u00f6nnen mit Sicherheit sagen: Wenn du angefochten bist, wenn die Worte von der L\u00e4sterung des Heiligen Geistes dich treffen als ein Sto\u00df in deinem Herzen, dann begehst du diese L\u00e4sterung nicht. Der, der den Heiligen Geist l\u00e4stert, der, dem diese Worte gelten, ist keine Sekunde angefochten, f\u00fchlt keine Angst, da\u00df die harten Worte Jesu ihn treffen k\u00f6nnten. Er bzw. sie ist ganz und gar unber\u00fchrt. Denn darin liegt eben die L\u00e4sterung.<\/p>\n<p>Gott l\u00e4\u00dft uns nicht im Stich. Auf ihn k\u00f6nnen wir vertrauen. Er l\u00e4\u00dft uns auch nicht im Stich, wenn wir vor den R\u00e4tseln und dem Unverst\u00e4ndlichen in seinen Worten stehen. Wir sollen &#8211; auch und besonders, wenn wir von der L\u00e4sterung wider den Heiligen Geist h\u00f6ren, das Vertrauen zu Gott bewahren. Er will uns nur Gutes. Er will uns in unserem Taufbund festhalten. Christus ist f\u00fcr uns alle gestorben und auferstanden. Wir k\u00f6nnen unser Leben in seine starke Hand legen. Dann hilft er uns, es zu tragen. Auch an den dunklen Tagen, an denen wir seine Gegenwart nicht sp\u00fcren oder merken. Amen.<\/p>\n<p><strong>Bischof Karsten Nissen<br \/>\nDomkirkestr\u00e6de 1<br \/>\nDK-8800 Viborg<br \/>\nTel.: ++ 45 &#8211; 86 62 09 11<br \/>\nE-mail: <a href=\"mailto:kn@km.dk\">kn@km.dk<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(d\u00e4nische Perikopenordnung) Am sp\u00e4ten Samstag Abend werden oft Horrorfilme im Fernsehen gesendet, und wir kleben am Fernsehapparat. 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