{"id":10059,"date":"2021-02-07T19:49:37","date_gmt":"2021-02-07T19:49:37","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10059"},"modified":"2022-10-06T09:19:03","modified_gmt":"2022-10-06T07:19:03","slug":"apostelgeschichte-9-1-20-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/apostelgeschichte-9-1-20-3\/","title":{"rendered":"Apostelgeschichte 9, 1-20"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><center><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger<br \/>\nPredigten im Internet<\/a><\/b><\/p>\n<p><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">hg. von U.<br \/>\nNembach und J. Neukirch<\/a><\/b><\/center><\/p>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"86\"><center><b><span style=\"color: #000099;\">12. Sonntag nach Trinitatis, 29. August<br \/>\n2004<\/span><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color: #000099;\">Predigt \u00fcber Apostelgeschichte 9, 1-20,<br \/>\nverfa\u00dft von Gerhard Weber <\/span><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color: #000099;\"><a href=\"..\/aktuell.php\">(-&gt;<br \/>\nzu den aktuellen Predigten \/ www.predigten.uni-goettingen.de)<\/a><\/span><\/b><\/center><\/p>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"TOP\">Die Bekehrung des Saulus<\/p>\n<p>1 Saulus aber schnaubte noch mit Drohen und Morden gegen die J\u00fcnger des Herrn und ging zum Hohenpriester<br \/>\n2 und bat ihn um Briefe nach Damaskus an die Synagogen, damit er Anh\u00e4nger des neuen Weges, M\u00e4nner und Frauen, wenn er sie dort f\u00e4nde, gefesselt nach Jerusalem f\u00fchre.<br \/>\n3 Als er aber auf dem Wege war und in die N\u00e4he von Damaskus kam, umleuchtete ihn pl\u00f6tzlich ein Licht vom Himmel;<br \/>\n4 und er fiel auf die Erde und h\u00f6rte eine Stimme, die sprach zu ihm: Saul, Saul, was verfolgst du mich?<br \/>\n5 Er aber sprach: Herr, wer bist du? Der sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst.<br \/>\n6 Steh auf und geh in die Stadt; da wird man dir sagen, was du tun sollst.<br \/>\n7 Die M\u00e4nner aber, die seine Gef\u00e4hrten waren, standen sprachlos da; denn sie h\u00f6rten zwar die Stimme, aber sahen niemanden.<br \/>\n8 Saulus aber richtete sich auf von der Erde; und als er seine Augen aufschlug, sah er nichts. Sie nahmen ihn aber bei der Hand und f\u00fchrten ihn nach Damaskus;<br \/>\n9 und er konnte drei Tage nicht sehen und a\u00df nicht und trank nicht.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Saulus war ein ordnungsliebender Mann. Er nahm alles sehr genau und er war engagiert in seinem Beruf. Wenn er einen Auftrag bekam, dann erf\u00fcllte er ihn 200prozentig. Als eine neue Gruppe extremistischer Gl\u00e4ubigen auftauchte, sah er in ihnen eine gro\u00dfe Gefahr f\u00fcr das Volk und er verfolgte sie mit aller Gewalt. Er hatte ein Gesp\u00fcr daf\u00fcr diese Leute zu finden, denn er wusste, wo sie sich trafen.<br \/>\nEinen richtigen Namen hatte diese Gruppe sich noch nicht gegeben, sie wollten sowas wie ein \u201cNeuer Weg\u201d sein. Das Althergebrachte lehnten sie ab und wollten wom\u00f6glich alles ver\u00e4ndern und neu machen. Sie hatten diesen Anf\u00fchrer Jesus, den Pontius Pilatus hat hinrichten lassen.<\/p>\n<p>Und obwohl dieser Jesus nun tot war, war diese Gruppe nicht tot zu kriegen.<br \/>\nIm Gegenteil: sie breiteten sich immer mehr aus. Saulus aber versuchte diese Anh\u00e4nger mit aller H\u00e4rte des Gesetzes zu bek\u00e4mpfen. Darin war er erfolgreich und gef\u00fcrchtet. Ob er sich wirklich inhaltlich mit seinen Gegner besch\u00e4ftigt hat, wissen wir nicht. Wahrscheinlich gen\u00fcgte es ihm, dass die Regierenden diese Gruppe von Menschen als gef\u00e4hrlich eingestuft hatte, um sie zu bek\u00e4mpfen und zu verfolgen.<\/p>\n<p>Das Leben ist ein st\u00e4ndiger Kampf. So erleben es auch heute immer mehr Menschen. Das Lebensgef\u00fchl ver\u00e4ndert sich, wenn Ver\u00e4nderungen anstehen, die uns verunsichern. Die soziale Absicherung steht auf dem Pr\u00fcfstein. Die einen sagen, Ver\u00e4nderungen sind notwendig, damit wir auf die zuk\u00fcnftigen Herausforderungen reagieren k\u00f6nnen. Die anderen haben Angst, dass sich die Wohlhabenden auf Kosten der breiten Bev\u00f6lkerung bereichern.<\/p>\n<p>Errungenschaften, die sich \u00fcber viele Jahrzehnte bew\u00e4hrt haben, sollen ver\u00e4ndert oder abgeschafft werden. Sich zu ver\u00e4ndern ist immer schwer, weil wir uns eingerichtet haben und uns schwer tun.<br \/>\nAuf der anderen Seite erleben wir seit einigen Jahren eine immer schneller werdende Neuerungsbewegung. Im Gesundheitswesen, auf dem Arbeitsmarkt, in der Schule, in der Pflege alter Menschen oder im Versicherungs- oder Steuerwesen. \u00dcberall werden st\u00e4ndig Neuerungen und Ver\u00e4nderungen eingef\u00fchrt. Jeder muss sich st\u00e4ndig auf dem Laufenden halten, damit er nicht Nachteile erleidet.<br \/>\nIch erlebe es immer wieder, dass besonders \u00e4ltere Menschen da nicht mehr mitkommen und sich \u00fcberfordert f\u00fchlen. Aber auch j\u00fcngere Menschen haben bei Ver\u00e4nderungen so ihre Schwierigkeiten. Wie schwer ist es von seinen schlechten Gewohnheiten loszukommen. Da will einer mit dem Rauchen aufh\u00f6ren und schafft es trotz vieler Tricks und Hilfestellungen nicht. Die Sucht und die Gewohnheit ist zu stark.<br \/>\nOder der Alkoholkranke, der in die Therapie geht und sagt: \u201cIch will ja nur ein bisschen weniger Trinken.\u201d<br \/>\nDer eigene Wille ist oft sehr schwach, wirklich Ver\u00e4nderungen im Leben zu bewirken. Wir Menschen m\u00fcssen meist erst in eine tiefe Krise geraten, die uns dann bewegen kann, uns zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>So war es ja auch bei Paulus: Er kannte die neue Gruppe der Christen ja ganz gut, aber er hat sie durch die Brille der Ablehnung und des Hasses gesehen.<\/p>\n<p>Erst ein \u00e4u\u00dferes Ereignis st\u00fcrzt ihn in eine tiefe Lebenskrise. Die Begegnung mit seinem vermeintlichen Feind, der pers\u00f6nliche Kontakt mit Jesus, den er f\u00fcr tot hielt, bringt sein bisheriges Leben durcheinander. Er wird blind und verliert seine Orientierung. Alles, was sein bisheriges Leben ausmachte steht auf dem Pr\u00fcfstein. Sein ganze Lebenseinstellung, sein Beruf &#8211; alles ger\u00e4t aus den F\u00fcgen.<\/p>\n<p>Wer das einmal in seinem pers\u00f6nlichen Leben durchgemacht hat, wei\u00df, was das bedeutet: Wenn der Ehepartner auf einmal sagt: \u201cDu, ich habe jetzt einen neuen Lebenspartner gefunden. Ach wie das mit den Kindern wird, dar\u00fcber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht.\u201d Wenn das ein Mensch sagt, dem man vertraut hat und auf den man baut, dann bricht eine Welt zusammen und es braucht viel Zeit wieder neu Orientierung und Lebensmut zu fassen.<\/p>\n<p>Oder was kann es f\u00fcr Eltern bedeuten, wenn ihr erwachsener Sohn eines Tages nach Hause kommt und sagt: \u201cLiebe Eltern, ich bin schwul, ich habe mich in einen Mann verliebt und m\u00f6chte mit dem zusammen leben.\u201d Da bricht erstmal eine Welt zusammen und es kostet dann viel Zeit und viele Gespr\u00e4che bis die Eltern ihren Sohn verstehen und sie sich von ihren Vorstellungen und Erwartungen an ihren Sohn l\u00f6sen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auch Paulus braucht diese Zeit. Eine ganz nat\u00fcrlich Reaktion: Er kann 3 Tage nichts essen und nichts trinken. Alles, was er gemacht hatte steht nun auf dem Pr\u00fcfstein von einem Moment auf den anderen. Er muss erstmal durch die Ver\u00e4nderung hindurch und das ist sehr schmerzhaft.<\/p>\n<p>Freiwillig und von sich aus h\u00e4tte er niemals sein Leben ge\u00e4ndert. Er h\u00e4tte so weitergemacht wie bisher. Es brauchte das \u00e4u\u00dfere Ereignis. Heute f\u00e4llt es uns nat\u00fcrlich an solche Lichtvisionen zu glauben, weil wir meinen, dass es mit unserer Lebensrealit\u00e4t nichts zu tun hat. Es geht aber ja nicht um die Lichtvision, sondern um das \u00e4u\u00dfere Ereignis, das die Ver\u00e4nderung bewirkt.<\/p>\n<p>Vielleicht erinnern sie sich daran, das wir vor 20 Jahren noch ein geteiltes Land waren. Wir waren jetzt im Urlaub an der Ostsee und ich bin am Strand von Travem\u00fcnde Richtung Osten gelaufen. Alle Spuren der damals t\u00f6dlichen Grenze sind verschwunden. Ich habe immer nach Resten gesucht. Wo ist die Grenze denn gewesen? Man muss es sich m\u00fchselig in Erinnerung rufen, wie brutal und menschenverachtend diese Grenze war. Wie viele Familien wurde auseinander gerissen, wie viele Menschenleben zerst\u00f6rt. Mir kamen die Grenz\u00fcbertritte als junger Mensch in Erinnerung. Die Blicke der Grenzpolizisten bei der Abfertigung und die schwer bewaffneten Soldaten. Die Politiker haben in jahrelangen Verhandlungen versucht, Erleichterungen zu schaffen. Die Abschaffung der Grenze und die Wiedervereinigung wurde zwar immer wieder gefordert und als politisches Ziel propagiert, aber damit gerechnet, dass sie in absehbarer Zeit Wirklichkeit werden sollte, hat keiner.<\/p>\n<p>Sie traf uns alle unvorbereitet, quasi aus heiterem Himmel. In Ost und in West. Wir waren \u00fcberw\u00e4ltigt und begeistert. Eines Tages rasten die Trabis durch G\u00f6ttingen.<br \/>\nEs war f\u00fcr viele Menschen wie ein Wunder. Nicht jahrelange Verhandlung in gemeinsamen Kommisionen haben dies bewirkt, sondern, dass ein Mensch einen Zettel gereicht bekommt und er einfach vor laufender Kamera vorliest: die Grenze ist offen!<\/p>\n<p>Wir d\u00fcrfen dieses historische Ereignis nicht vergessen. Es ist wichtig, dass wir die Befreiung und die Aufbruchstimmung dieses Ereignisses in Erinnerung behalten, auch und grade, wenn die praktischen Konsequenzen der Wiedervereinigung viele Opfer von uns verlangt haben und verlangen.<\/p>\n<p>Wendepunkte im Leben sind immer wieder wichtig. An ihnen k\u00f6nnen wir neue Orientierung erfahren. Wir d\u00fcrfen uns den Wendepunkten nicht verschlie\u00dfen, auch wenn wir Angst davor haben. Sie fordern uns heraus, unser Leben zu bedenken, ja zu \u00fcberdenken. Und dabei ist es wichtig, dass es nicht immer nach unseren W\u00fcnschen gehen muss. Das Leben ist nicht dazu da, dass meine W\u00fcnsche erf\u00fcllt werden.<\/p>\n<p>Es ist dazu da, mit anderen Menschen zusammen neue Hoffnungen zu entwickeln, damit wir den Herausforderungen des Leben bestehen k\u00f6nnen, im gesellschaftlichen, im beruflichen und auch im privaten Leben.<\/p>\n<p>Wenn Menschen in Krisen geraten, dann ist es wichtig, dass sie begleitet werden. Auch Paulus wurde von seinen Begleitern an die Hand genommen. Das f\u00e4llt uns schwer, wenn wir an die Hand genommen werden m\u00fcssen. Wenn wir eingestehen m\u00fcssen, dass wir auf dem bisherigen Weg nicht weiter kommen. Wenn wir vielleicht umkehren m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Der Apostel Paulus hat sich nicht aus freien St\u00fcck zur Umkehr entschieden, er konnte eigentlich gar nicht anders. Er wurde von der Realit\u00e4t, von der Gegenwart Jesus so \u00fcberw\u00e4ltigt, dass er keine andere Wahl hatte, als sein bisheriges Leben in Frage zu stellen.<\/p>\n<p>Wie es weitergehen sollte, war nicht klar. Durch die Krise muss man erst hindurch. Gott hat Paulus durch diese Krise gef\u00fchrt und ihn zu seinem wichtigsten Mitarbeiter werden lassen. Aus dem Saulus ist sp\u00e4ter ein Paulus geworden, aus dem Verfolger der Christen ein Verk\u00fcndiger der Frohen Botschaft, dass Gott in Jesus Christus alle Menschen liebt und sogar die sch\u00e4rfsten Gegner. Er nimmt uns alle an die Hand auf dem Weg durch ein Leben mit H\u00f6hen und mit Tiefen.<\/p>\n<p>Auf diesem Weg bewahre der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als alle menschliche Vernunft eure Herzen und Sinne in Jesus Christus. Amen.<\/p>\n<p><strong>Gerhard Weber<br \/>\nPastor in St. Martin Geismar<br \/>\nCharlottenburger Stra\u00dfe 10<br \/>\n37085 G\u00f6ttingen<br \/>\nemail: <a href=\"mailto:gerhard.weber.goe@t-online.de\">gerhard.weber.goe@t-online.de<\/a><br \/>\n<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><noscript><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"count.pl\" height=\"1\" width=\"1\"\/><\/noscript><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von U. Nembach und J. Neukirch 12. Sonntag nach Trinitatis, 29. August 2004 Predigt \u00fcber Apostelgeschichte 9, 1-20, verfa\u00dft von Gerhard Weber (-&gt; zu den aktuellen Predigten \/ www.predigten.uni-goettingen.de) Die Bekehrung des Saulus 1 Saulus aber schnaubte noch mit Drohen und Morden gegen die J\u00fcnger des Herrn und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[40,499,1,727,114,144,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-10059","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-apostelgeschichte","category-12-so-n-trinitatis","category-aktuelle","category-archiv","category-deut","category-kapitel-9-chapter-9","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10059","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10059"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10059\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14026,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10059\/revisions\/14026"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10059"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10059"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10059"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=10059"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=10059"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=10059"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=10059"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}