{"id":10067,"date":"2021-02-07T19:49:30","date_gmt":"2021-02-07T19:49:30","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10067"},"modified":"2022-10-24T11:46:27","modified_gmt":"2022-10-24T09:46:27","slug":"1-johannes-47-12-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-johannes-47-12-3\/","title":{"rendered":"1. Johannes 4,7-12"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Lassen Sie mich diese Predigt beginnen mit dem Anfang eines Gedichtes von Ingeborg Bachmann. Es lautet: Erkl\u00e4r mir, Liebe<\/p>\n<p>Dein Hut l\u00fcftet sich leis, gr\u00fc\u00dft, schwebt im Wind,<br \/>\ndein unbedeckter Kopf hat&#8217;s Wolken angetan,<br \/>\ndein Herz hat anderswo zu tun,<br \/>\ndein Mund verleibt sich neue Sprachen ein,<br \/>\ndas Zittergras im Land nimmt \u00fcberhand,<br \/>\nSternblumen bl\u00e4st der Sommer an und aus,<br \/>\nvon Flocken blind erhebst du dein Gesicht,<br \/>\ndu lachst und weinst und gehst an dir zugrund,<br \/>\nwas soll dir noch geschehen &#8211;<br \/>\nErkl\u00e4r mir, Liebe!<\/p>\n<p>Wer von uns wei\u00df schon wirklich, was Liebe ist? Wer k\u00f6nnte Liebe erkl\u00e4ren?<\/p>\n<p>Fragt man f\u00fcnf Leute, was Liebe ist, bekommt man wenigstens zehn verschiedene Erkl\u00e4rungsversuche.<\/p>\n<p>Fragt man einen Pastor, dann sagt er unter Umst\u00e4nden etwas so Frommes oder etwas so Theoretisches, dass man es sich kaum merken kann.<\/p>\n<p>Fragt man einen Konfirmanden, kriegt er rote Ohren oder er muss furchtbar lachen.<\/p>\n<p>F\u00e4hrt man beispielsweise von Fuhrberg aus auf der Mellendorfer Stra\u00dfe nach Mellendorf, sieht man Menschen, die Liebe kaufen und verkaufen in ihren Wohnmobilen.<\/p>\n<p>Viele Erwachsene meinen, man k\u00f6nne Liebe \u201emachen\u201c und andere behaupten, wie der <em>Playboy<\/em> zum Beispiel, Liebe sei neben dem Fu\u00dfball und dem Bier eine der sch\u00f6nsten Nebensachen der Welt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die meisten Menschen ist Liebe wohl schlicht und ergreifend das, was uns unsere Massenmedien unter diesem Begriff verkaufen wollen.<\/p>\n<p>Aber ich frage Sie, liebe Gemeinde, wissen Sie, wenn Sie alle Zeitungen gelesen, alle Filme gesehen und alle Talk\u2011Shows zum Thema Liebe angeschaut haben endlich, was Liebe ist?<\/p>\n<p>Die Bibel sagt im 1. Johannesbrief im 4. Kapitel:<\/p>\n<p>7 Ihr Lieben, lasst uns einander lieb haben; denn die Liebe ist von Gott, und wer liebt, der ist von Gott geboren und kennt Gott.<br \/>\n8\u00a0 Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist die Liebe.<br \/>\n9 \u00a0Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingebornen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen.<br \/>\n10 Darin besteht die Liebe: nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Vers\u00f6hnung f\u00fcr unsre S\u00fcnden.<br \/>\n11 Ihr Lieben, hat uns Gott so geliebt, so sollen wir uns auch untereinander lieben.<br \/>\n12 \u00a0Niemand hat Gott jemals gesehen. Wenn wir uns untereinan\u00adder lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, es w\u00e4re vermessen und geradezu arrogant, wollte ich hier den Anschein erwecken, ich k\u00f6nnte eine ersch\u00f6pfende biblisch-theologische Antwort auf die Frage geben, was denn Liebe sei.<\/p>\n<p>Mir sind aber drei Dinge aufgefallen, die mich dieser Antwort vielleicht ein St\u00fcckchen n\u00e4her bringen: Es ist etwas \u00fcber den Ursprung der Liebe, etwas \u00fcber das Wesen der Liebe und etwas \u00fcber die Wirkung der Liebe.<\/p>\n<p><em>1. Gott ist die Liebe. <\/em><\/p>\n<p>Du bist die Sonne f\u00fcr mich, o sole mio&#8230; hei\u00dft es in einem italienisch Liebeslied. Jemand sagt zu dem Menschen, den er liebt: Du bist f\u00fcr mich die Sonne; wenn du kommst, dann wird es hell in meinem Leben, ohne dich w\u00e4re es in mir finster und leer.<\/p>\n<p>Ein Mensch identifiziert den andern als Inbegriff dessen, was durch ihn bewirkt wird : Du bist die Sonne, du machst es warm und hell f\u00fcr mich, von dir her gewinnen die Dinge meines Lebens ihre Farbe.<\/p>\n<p>Hinter solchen Worten sehe ich eine ganz entschiedene und tiefe Bewunderung, eine letzte und h\u00f6chste Wertsch\u00e4tzung und eine liebevolle Begeisterung unter Menschen, die miteinander ihr Leben teilen.<\/p>\n<p>Gott wird hier identifiziert als der Inbegriff der Liebe. Gott ist die Liebe. Mehr Liebe auf einmal geht nicht, das ist Gott, der Gott der Bibel, der Sch\u00f6pfer, der Vater im Himmel.<\/p>\n<p>Wenn sich irgendwo auf der Welt Liebe ereignet und sei es im allerkleinsten Zusammenhang, dann ist da etwas von Gott.<\/p>\n<p>Liebe ist das entscheidende Kriterium f\u00fcr Gott, wenn es etwas gibt, womit sich Gott beschreiben l\u00e4sst, dann ist es seine abgrundtiefe Liebe zum Menschen, die er unabl\u00e4ssig unter Beweis stellt, die sich in so vielen Dingen zeigt, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes unbeschreiblich ist.<\/p>\n<p><em>Lasst uns einander lieb haben; denn die Liebe ist von Gott \u2011 so <\/em>hei\u00dft es hier.<\/p>\n<p>Wo Gott als der Lebendige und Gegenw\u00e4rtige geglaubt wird, da darf und kann eben nicht die Lieblosigkeit und die Gleichg\u00fcltigkeit grassieren, da ist es unm\u00f6glich, in der Unvers\u00f6hnlichkeit zu verharren und aus den Hinterhalten besserwisserischer Rechthaberei aufeinander zu zielen.<\/p>\n<p>In seinem B\u00fcchlein \u201eDas l x l der Gemeindeentwicklung\u201c beschreibt Christian Schwarz acht Qualit\u00e4tsmerkmale wachsender Gemeinden, eines davon nennt er <em>liebevolle Beziehungen. <\/em><\/p>\n<p>Schwarz schreibt: <em>Glaubw\u00fcrdig gelebte Liebe verleiht einer Gemeinde eine sehr viel gr\u00f6\u00dfere Ausstrahlungskraft, als alle Marketingbem\u00fchungen der Welt es verm\u00f6gen. <\/em><\/p>\n<p>Verstehen Sie mich, liebe Gemeinde und sp\u00fcren Sie es bereits?<\/p>\n<p>Gott hat l\u00e4ngst alles geschenkt und m\u00f6chte es auch heute in seiner Gemeinde und durch seine Gemeinde verstr\u00f6men: die Liebe, die er ist!<\/p>\n<p>Gott ist die Liebe, wenn man das an uns noch nicht ablesen und es in unserer N\u00e4he nicht sp\u00fcren kann, dann sind wir von Blockaden umringt, die wir uns nicht mehr leisten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das ist kein Spa\u00df mehr, was um uns herum in dieser Gesellschaft pausenlos geschieht.<\/p>\n<p>Schauen Sie sich die Zust\u00e4nde in Ehen und Familien an, die Unterg\u00e4nge der Kinder, l\u00e4ngst bevor sie eigene Lebensentscheidungen treffen konnten; den L\u00e4rm der immer zahlreicher werdenden Gewaltbereiten, die immer schrankenlosere Kriminalit\u00e4t, die sinkende Achtung vor der W\u00fcrde, der Unversehrtheit und dem Eigentum des Andern.<\/p>\n<p><em>2. Die Liebe sucht, vergibt und belebt <\/em><\/p>\n<p>Es hei\u00dft hier, dass Gott uns durch Jesus Christus aufgesucht hat mitten in unserer Welt. Das ist das Wesen der Liebe Gottes, dass sie sozusagen ganz auf unser Lebens abzielt.<\/p>\n<p>Es ist das Wesen der Liebe, dass sie von Gott ausgeht, dass sie ihm keine Ruhe l\u00e4sst, sie sucht uns, sie will hinein in unsere Lebensverh\u00e4ltnisse, sie muss die Ursache sein und immer wieder werden, wenn wir uns untereinander lieben.<\/p>\n<p>Das gilt f\u00fcr alle Felder des Lebens. Gottes Liebe ist im Spiel, wenn Mann und Frau ihre Liebe zueinander erleben in einem Reichtum, der ein ganzes Leben umspannt. Die Liebe in einer Ehe ist Geschenk Gottes und Abglanz seiner Liebe.<\/p>\n<p>Gottes Liebe sucht, sie vergibt und sie belebt \u2011 ist das auch ein bestimmendes Wesensmerkmal der Liebe in dieser Stadtkirchengemeinde?<\/p>\n<p>Ich denke, mit uns Menschen ist es, wie mit einem Hefeteig.<\/p>\n<p>Steht ein Hefeteig in einem kalten und zugigen Raum, dann geht er nicht richtig, ist er schon ein wenig aufgegangen und bekommt dann Zug oder K\u00e4lte, dann h\u00f6rt er auf zu gehen.<\/p>\n<p>Befinden wir uns in einem Klima der Lieblosigkeit, sind unsere Beziehungen gest\u00f6rt durch den Mangel an Liebe, dann m\u00fcssen wir verk\u00fcmmern, dann bl\u00fcht unser Leben nicht, dann ist alles m\u00fchsam und widrig.<\/p>\n<p>Geraten wir aber in das Kraftfeld echter lebendiger Liebe, dann wird alles anders, dann geht es uns wie einem Hefeteig, der im Warmen steht, dann gehen wir auf, dann entfalten wir uns und nehmen neu Gestalt an, werden brauchbar, dann verlassen wir vielleicht sogar unsere vertrauten Gef\u00e4\u00dfe und bewegen uns aufeinander zu, dann wird es bunt und lebendig.<\/p>\n<p>Gott beschenkt uns mit seiner zurechtbringenden und belebenden Liebe \u2011 aber wir d\u00fcrfen sie nicht voreinander verstecken, sondern m\u00fcssen sie leben. Und das beginnt schon mit Kleinigkeiten. Freundlich zu einander sein, den anderen achten und ihm seine W\u00fcrde lassen, das sind nur zwei Dinge, die mir spontan einfallen.<\/p>\n<p><em>3. Die Liebe baut Pers\u00f6nlichkeiten und Gemeinden. <\/em><\/p>\n<p>Wirkungslose Liebe gibt es nicht, sondern bestenfalls lieblose Wirkungen. Zwischen diesen beiden Alternativen spielt unser Leben \u2011 privat und als Gemeinde. Liebe ver\u00e4ndert. Zwei Beispiele m\u00f6gen das verdeutlichen:<\/p>\n<p>In den drei Monaten, in denen ich an der MHH meine Ausbildung zum Krankenhausseelsorger machte, habe ich meiner Frau jeden Tag geschrieben. Mich hat einfach danach verlangt, ihr zu schreiben, wie es mir geht und was die Ausbildung mit mir anstellt:<\/p>\n<p>Ich wage es, Ihnen einige Zeilen aus dem letzten Brief vorzulesen. Es ist ein Gedicht, wenn man so will:<\/p>\n<p><em>Kehr Dich zu meinem Mund:<br \/>\n<\/em><em>Ich sage Dir ein Lied unter die Wimpern<br \/>\n<\/em><em>Von meiner Sehnsucht nach Dir,<br \/>\n<\/em><em>von Bildern und Gef\u00fchlen,<br \/>\n<\/em><em>die mich endlich<br \/>\n<\/em><em>\u00fcbersetzen zu Deinem Herzschlag.<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Liebe kann uns ver\u00e4ndern, kann ertr\u00e4glich machen, was uns zu schaffen macht.<\/p>\n<p>Und den gr\u00f6\u00dften theologischen Ausdruck f\u00fcr Liebe, finde ich pers\u00f6nlich im Abendmahl. Anhand einer kleinen Geschichte m\u00f6chte ich Ihren Anfragen, die Sie vielleicht an das Abendmahl haben, begegnen:<\/p>\n<p>Zu einem katholischen Priester kam ein Mann, der sich \u00fcber den Glauben lustig machen wollte und fragte: \u201eWie ist das m\u00f6glich, dass aus Brot und Wein Fleisch und Blut Christi werden?\u201c<\/p>\n<p>Der Priester antwortete: \u201eWenn schon dein K\u00f6rper die Nahrung, die du zu dir nimmst in Fleisch und Blut umsetzen &gt;verwandeln&lt; kann, warum soll Gott nicht auch das andere verm\u00f6gen?\u201c<\/p>\n<p>Der Mann in unserer Geschichte aber gab sich nicht geschlagen. Er fragte: \u201eWie kann denn in einer so kleinen Oblate der ganze Christus zugegen sein?\u201c<\/p>\n<p>Der Priester gab zur Antwort: \u201eEine Landschaft, die vor Dir liegt, ist so gro\u00df und dein Auge doch so klein. Und doch ist das Bild der gro\u00dfen Landschaft in deinem Auge. Warum soll es denn nicht m\u00f6glich sein, dass in der kleinen Brotgestalt der ganze Christus zugegen ist?\u201c<\/p>\n<p>Noch eine dritte Frage stellte der andere: \u201eWie kann derselbe Christus gleichzeitig in allen euren Kirchen zugegen sein?\u201c Da nahm der Priester einen Spiegel und lie\u00df ihn hineinschauen. Dann warf er den Spiegel zu Boden und sagte: \u201eAuch in jedem einzelnen St\u00fcckchen kannst du dein Bild jetzt gleichzeitig sehen!\u201c<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, Gottes Liebe in Jesus Christus gilt allen Menschen.<\/p>\n<p><em>Ihr Lieben, lasst uns einander lieb haben; denn die Liebe ist von Gott. <\/em><\/p>\n<p>Das ist eine bedenkenswerte Einladung. Sie er\u00f6ffnet eine wohltuende und sch\u00f6ne Perspektive. Bleibt nur die Frage, ob wir dieser Einladung folgen. Amen.<\/p>\n<p><strong>Enno Junge, Pastor in Fuhrberg<br \/>\n<a href=\"mailto:enno@junge-net.com\">enno@junge-net.com<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Gemeinde! Lassen Sie mich diese Predigt beginnen mit dem Anfang eines Gedichtes von Ingeborg Bachmann. 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