{"id":10069,"date":"2021-02-07T19:49:43","date_gmt":"2021-02-07T19:49:43","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10069"},"modified":"2022-10-02T16:35:51","modified_gmt":"2022-10-02T14:35:51","slug":"1-johannes-47-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-johannes-47-12\/","title":{"rendered":"1. Johannes 4,7-12"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Liebe bewirkt viel, sie f\u00fchrt sogar zu mehr Erkenntnis.&#8220;Wer liebt, der ist von Gott geboren und kennt Gott&#8220;, hei\u00dft es gleich im 1. Vers des Predigtabschnitts. Gotteserkenntnis und Menschenkenntnis werden gef\u00f6rdert. Ich habe vor Jahren einen Vortrag des G\u00f6ttinger Neurologen Gerald H\u00fcther geh\u00f6rt mit den Titel &#8222;Die Bedeutung der Liebe f\u00fcr die Evolution des Gehirns.&#8220; Da meint man nun, die Entwicklung des Gehirns sei ein ablaufender biologischer Proze\u00df, und nun dies: Das Gehirn ist ein soziales Organ, am allermeisten auf Liebe angewiesen. &#8222;Um ein Kind vern\u00fcnftig aufzuziehen, braucht man ein ganzes Dorf&#8220;, lautet ein afrikanisches Sprichwort, wie ich in demselben Vortrag geh\u00f6rt habe. Ohne Liebe l\u00e4uft nichts, auch nicht die Erkenntnis. Sie, die Liebe, ist eben nicht nur ein Gef\u00fchl, sie wirkt Erkenntnis f\u00f6rdernd und leitend.<\/p>\n<p>Dieser Urimpuls, so der 1. Johannesbrief, Kapitel.4, Vers 7 ist aus Gott gekommen, ist aus ihm geradezu heraus gebrochen, so als habe er nicht mehr an sich halten k\u00f6nnen. Liebe ist ein Himmelsmacht, wie Brautpaare sehr wohl wissen. Sie \u00fcberkommt einen, man und frau k\u00f6nnen sich gar nicht dagegen wehren. Ein junges Paar sitzt beim Pastor auf dem Trausofa. Der Ablauf der Trauung wird besprochen, die Worte des Versprechens werden vorgelesen: &#8222;Willst du diese Frau, die Gott dir anvertraut, als deine Ehefrau lieben und ehren..&#8220; &#8211; da rutscht die Hand des jungen Mannes zu seiner Braut hin\u00fcber, er tastet nach ihrer Hand, sucht sie und fa\u00dft sie behutsam an, so als wollte er fragen: Du, es stimmt doch, wir beide lieben uns und wir wollen zusammen halten und zusammen bleiben, nicht wahr? Und sie, sie nimmt seine Hand fest in die ihre, und man sieht, was sie ihm ohne Worte sagt: Ja, wir geh\u00f6ren zusammen. Ein sch\u00f6ner Augenblick der Liebe, nicht ohne Angst und doch sicher, es l\u00e4uft ein Schauer \u00fcber den R\u00fccken und das Herz ist voller Gl\u00fcck. Hier ist die Aufforderung aus dem Johannesbrief nicht n\u00f6tig, hier geschieht von selbst, was gefordert wird. Ja, die Liebe ist eine Himmelsmacht.<\/p>\n<p>Sie wird empfunden vor allem in &#8222;guten Tagen&#8220;. Doch was geschieht in den &#8222;b\u00f6sen Tagen&#8220;? Manche laufen auseinander, sie k\u00f6nnen nicht durchstehen, da\u00df einem das Leben b\u00f6se mitspielt. Dabei lohnt es gerade Durststrecken gemeinsam durchzustehen, die Verbindung wird dadurch nicht schw\u00e4cher, sondern fester.<br \/>\nWas f\u00fcr Menschen gilt, das in viel st\u00e4rkerem Ma\u00dfe noch f\u00fcr die Liebe Gottes. Sie ist geradezu unglaublich stark. &#8222;Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, da\u00df Gott seinen eingeborenen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen.&#8220; Die Sendung Jesu ist der handfeste Erweis der Liebe Gottes. Sie tritt eben nicht als abstraktes Prinzip in die Welt, sondern als gelebte Liebe. Die weltsgeschichtliche Bedeutung Jesu ist darin sichtbar und glaubhaft geworden, da\u00df die Botschaft von der Liebe Gottes mit seinem Namen untrennbar verbunden ist und verbunden bleibt. Er ist es, der das Reich Gottes in Wort und Tat verk\u00fcndet hat. Er ist es, der sich Menschen zugewandt hat wie keiner vor ihm. Er ist es, der die S\u00fcnden der Menschen sich hat aufladen lassen. Weil in ihm sich Gott und Mensch so nahe gekommen sind, ist die Liebe das G\u00f6ttlichste an Gott und das Menschlichste am Menschen.<\/p>\n<p>Es ist deutlich: Nur die Liebe z\u00e4hlt. Sie ist das Gr\u00f6\u00dfte. &#8222;All you need ist love&#8220;, haben die Beatles seinerzeit gesungen, und viele tr\u00e4lern es ihnen bis heute nach &#8211; &#8222;Alles, was du braucht, ist Liebe.&#8220; Zustimmung von allen Seiten. Wenn Sie es nicht glauben wollen, nehmen Sie vorlieb mit folgendem Gegenbeispiel: Ein M\u00e4dchen hat Geburtstag, es hat die Freundinnen eingeladen oder wen sie daf\u00fcr hielt, ihre ganze Klasse dazu, das 3. Schuljahr. Die Mutter hat gekocht und gebacken, der Vater ist sogar zu Hause geblieben, der Tisch ist festlich gedeckt &#8211; es kann nun losgehen. Das M\u00e4dchen wartet auf das L\u00e4uten der T\u00fcrklingel, aber es r\u00fchrt sich nichts. Kein Pieps, kein einziger Gast kommt. Das Geburtstagskind bleibt allein mit dem Kuchen und dem Kakao und den traurigen Eltern. Sie m\u00fcssen allein feiern und essen, doch es schmeckt ihnen nicht. Das M\u00e4dchen f\u00e4ngt an zu heulen und mag nun \u00fcberhaupt nicht mehr zur Schule gehen. Ohne G\u00e4ste zu sein am Geburtstag, ohne Freundinnen, ohne ein Zeichen von Zuneigung, das ist, als sei man Luft, ein Niemand, tot. Manche sind es auch bereits oder kommen sich so vor, \u00fcberdecken es mit Kosmetik oder Kleidung oder lauten Worten.<\/p>\n<p>Es stimmt: Liebe ist das Gr\u00f6\u00dfte. Warum? Weil sie eine ganz einfache Botschaft hat: &#8222;Gut, da\u00df du da bist.&#8220; Wenn ich dies gesagt bekomme, schl\u00e4gt mein Herz h\u00f6her, vielleicht werde ich sogar rot und sch\u00e4me mich zugleich daf\u00fcr, aber sei&#8217;s drum &#8211; wenn mich einer so anspricht oder ansieht und ich sp\u00fcre, der mag mich, dann geht es mir durch und durch, ich kann 8 Jahre alt sein oder 18 oder 8o. Da ist jemand, der sich freut, da\u00df ich auf der Welt bin. Er (oder sie) zeigt es mir, indem er mir auf die Schulter tippt oder auf die F\u00fc\u00dfe tritt oder mich einl\u00e4dt oder einen Ku\u00df gibt auf die junge Backe oder auf die alte. Herrlich. Liebe oder auch nur ein Anflug davon ist das Gr\u00f6\u00dfte.<br \/>\nIm Zug von Hannover nach Bremen habe ich einmal mit erlebt, wie sich zwei gut fanden. Sie redeten miteinander und schwiegen, blickten sich an und blickten weg, r\u00fcckten sich n\u00e4her und wieder ferner, wurden heftig und wurden verlegen, bis &#8211; viel zu schnell &#8211; der Zug in den Bahnhof in Bremen einfuhr und sie aussteigen mu\u00dfte, zur Weiterfahrt nach Bremerhaven. Er blieb sitzen, wie angewurzelt, im Zug in andere Richtung. Doch es arbeitete in ihm, fieberhaft. Bis er pl\u00f6tzlich seine Tasche packte, aus dem Zug sprang und in den anderen einstieg, den in Richtung Bremerhaven. Er brauchte ihr nichts zu erkl\u00e4ren, sie wu\u00dfte Bescheid. Er war buchst\u00e4blich aus der Bahn geworfen, es zog ihn in eine andere Richtung. &#8211; Liebe kann viel, wenn sie einen packt, sie tut alles oder mit Paulus gesprochen: &#8222;sie ertr\u00e4gt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, die duldet alles&#8220; (1, Kor.13,7). Sie ist das Gr\u00f6\u00dfte, sie kennt keine Grenzen.<\/p>\n<p>Doch sp\u00e4testens bei dieser Formulierung meldet sich Widerspruch: Alles dulden? Mu\u00df man Menschen nicht davor bewahren, da\u00df sie alles aushalten, mu\u00df man sie nicht davor sch\u00fctzen, da\u00df sie alles auf sich nehmen? Es gibt Paare, die sich erst lieben und dann schlagen. Es gibt Frauen, die mit tiefen Augenringen herum laufen und nichts sehnlicher w\u00fcnschen, als von diesem schrecklichen Mann an ihrer Seite getrennt zu werden, den sie einst geliebt haben. Der vielleicht nicht einmal gewaltt\u00e4tig ist, sondern nur langweilig und ihr auf den Wecker geht und sie zerm\u00fcrbt mit seinem immer gleichen Gerede. Menschen laufen auseinander, weil sie sich nicht mehr ertragen k\u00f6nnen. Liebe &#8211; das Gr\u00f6\u00dfte? Sie kann auch der gr\u00f6\u00dfte Betrug sein.<br \/>\nZerbrochene Liebe hinterl\u00e4\u00dft eine Tr\u00fcmmerlandschaft. Lauter St\u00fccke liegen umher, die man oder frau nicht mehr zusammen f\u00fcgen kann. Die Tr\u00fcmmerlandschaft ist nicht nur \u00e4u\u00dferlich, sie findet ihr Gegenbild im Inneren. Einzelst\u00fccke, die wie Splitter in K\u00f6rper und Seele stecken. Es braucht eine lange Aufr\u00e4umarbeit.<\/p>\n<p>Also H\u00e4nde weg von der Liebe? Es ist gut, oft genug, auf Distanz zu gehen. Bei Paaren f\u00fcr begrenzte Zeit, um sich voneinander zu erholen. In anderen Beziehungen erst recht. Ich kann ohnehin nicht allen Menschen um den Hals fallen. Bei Arbeiskollegen und -kolleginnen empfiehlt sich das nicht, bei Nachbarn auch nicht ohne weiteres. Ein geordnetes Nebeneinander mit h\u00f6flicher Distanz ist besser als ein dauerhaft gespanntes Gegeneinander. Distanz schafft Luft, gibt Raum zum eigenen Leben und zur Wiederann\u00e4herung.<br \/>\nAber wenn es nun darum geht, die umher liegenden Beziehungstr\u00fcmmer zusammen zu bringen, wer soll es dann richten? Es ist seltsam: Frauen wie M\u00e4nner k\u00f6nnen schlechte Erfahrungen gemacht haben &#8211; trotzdem k\u00f6nnen und wollen sie von der Liebe nicht lassen. Sie ist halt mehr als die eigene Erfahrung, sie dringt von au\u00dfen tief ins Innere, ohne da\u00df man es hindern k\u00f6nnte, sie ist ein unvergleichliches Erlebnis und hat viele Facetten.<\/p>\n<p>Es ist n\u00f6tig, sie noch einmal und genauer in den Blick zu nehmen und so Spielarten zu unterscheiden. Es gibt die Liebe, die begehrt und besitzen m\u00f6chte, die leidenschaftlich ist und zugreift, wom\u00f6glich auch zuschl\u00e4gt, Eros genannt &#8211; und man sp\u00fcrt bei diesem Wort das erotisch Prickelnde und Gef\u00e4hrliche. Es gibt die andere Spielart, die still genie\u00dft und sich freut an sch\u00f6nen Dingen des Lebens und sich diese g\u00f6nnt, Philia genannt; man erkennt sie wieder in Philosophie oder Philharmonie, hat Freude an genauem Denken oder an der Kunst, speziell an Musik. Die dritte Spielart schlie\u00dflich ist jene, in der Liebende sich selbst vergessen und f\u00fcr andere da sind, Agape genannt, von der Art Mutter Theresas oder jedes Menschen, der in dem anderen den N\u00e4chsten sieht. Sie kommt absichtslos daher und hilft mit Absicht. Sie ist grundlos in ihrem Handeln und gibt Grund unter die F\u00fc\u00dfe. Sie sieht das Zerbrochene und findet das Heilende. Sie bringt sogar in eine eingetrocknete Beziehung neues Leben. Sie ist eine Himmelsmacht und darum f\u00fcr die Erde so n\u00f6tig. Sie durchdringt alle anderen Arten der Liebe, adelt sie und gibt ihnen die Richtung vor. Sie ist sch\u00f6pferisch und kann Liebensw\u00fcrdigkeit herstellen.<br \/>\nEs ist offensichtlich diese Art der Liebe, die Johannes in seinem Brief in den h\u00f6chsten T\u00f6nen preist. Im 12. Vers hei\u00dft es: &#8222;Niemand hat Gott jemals gesehen.&#8220; Nein, wir wissen nicht, wie er aussieht. Wie auch sollte dies m\u00f6glich sein? Wir w\u00fcrden als Erdenbewohner vermutlich von seiner Gegenwart versengt werden. Doch wir k\u00f6nnen wissen, was seine Art ist: &#8222;Wenn wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen.&#8220; Die Liebe ist das H\u00f6chste und Beste, weil sie teil hat an seiner Art.<\/p>\n<p>Ich komme zum Schlu\u00df. In keinem Lexikon k\u00f6nner wir nachlesen, was wir waren, bevor wir geboren wurden; in keinem Sachbuch k\u00f6nnen wir finden, was wir sein werden, wenn wir gestorben sind. Doch es k\u00f6nnte sein, da\u00df wir, wenn wir sterben m\u00fcssen, uns also auf die letzte Reise begeben, Reisefieber bekommen, aus Sehnsucht nach Liebe in Vollkommenheit. Weil wir dann endlich wissen, wie der siebte Himmel ist oder auch der erste, den wir ertr\u00e4umt haben und der nun Wirklichkeit wird. Wenn die Zukunft denn so rosig ist, allen Schl\u00e4gen und R\u00fcckschl\u00e4gen zum Trotz, wenn die Liebe nicht tot zu kriegen ist, weil von Gott herkommend und zu ihm f\u00fchrend, wie sollten wir ihr heute nicht bereits alles zutrauen und alles auf ihre Karte setzen?<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p><strong>Landessuperintendent i.R.<br \/>\nDr. Hinrich Bu\u00df<br \/>\nG\u00f6ttingen, Ludwig-Beck-Str. 4, Tel. 0551-5316683<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Gemeinde, Liebe bewirkt viel, sie f\u00fchrt sogar zu mehr Erkenntnis.&#8220;Wer liebt, der ist von Gott geboren und kennt Gott&#8220;, hei\u00dft es gleich im 1. Vers des Predigtabschnitts. Gotteserkenntnis und Menschenkenntnis werden gef\u00f6rdert. 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