{"id":10082,"date":"2021-02-07T19:49:40","date_gmt":"2021-02-07T19:49:40","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10082"},"modified":"2022-10-05T15:42:47","modified_gmt":"2022-10-05T13:42:47","slug":"1-petrus-5-5b-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-petrus-5-5b-11\/","title":{"rendered":"1. Petrus 5, 5b-11"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>5b Alle aber miteinander haltet fest an der Demut. Denn Gott widersteht den Hochm\u00fctigen, aber den Dem\u00fctigen gibt er Gnade. 6 So dem\u00fctigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erh\u00f6he zu seiner Zeit. 7 Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt f\u00fcr euch. 8 Seid n\u00fcchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein br\u00fcllender L\u00f6we und sucht, wen er verschlinge. 9 Dem widersteht, fest im Glauben, und wisst, dass eben die selben Leiden \u00fcber eure Br\u00fcder in der Welt gehen. 10 Der Gott aller Gnade aber, der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus Jesus, der wird euch, die ihr eine kleine Zeit leidet, aufrichten, st\u00e4rken, kr\u00e4ftigen, gr\u00fcnden. 11 Ihm sei die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.<\/p>\n<p>I.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Gott sorgt sich um uns, er sorgt f\u00fcr uns. \u201eAlle eure Sorge werft auf ihn, denn er sorgt f\u00fcr Euch!\u201c Vielen ist dieses Wort Trost und gib ihnen Kraft, manch einem seit der Taufe gar oder der Konfirmation. Befreiend ist dieses Wort dem, der es probiert und erf\u00e4hrt: Sorgen, und seien sie noch so gro\u00df und schwer, geh\u00f6ren Gott. Er sorgt. Er entsorgt \u2013 f\u00fcr uns. Wem immer es gelingt, in diese Bewegung hineinzufinden, und seine Sorgen auf Gott zu werfen, der erf\u00e4hrt, dass dieses Wort tr\u00e4gt, sich bewahrheitet, sich bew\u00e4hrt im Alltag. Der Reformator Martin Luther hatte viele Sorgen, nicht nur mit seiner Kirche, sondern auch ganz pers\u00f6nlich, in seinem eigenen Leben. In seiner ihm eigenen drastischen Ausdrucksweise sagt er einmal zum Thema Sorgen: \u201eWer ein Christ sein will, der lerne doch solches glauben, dass er sein Herz mit seinen Sorgen Gott auf seinen R\u00fccken werfe; denn er hat einen starken Hals und Schultern, dass er es wohl tragen kann&#8230;\u201c<\/p>\n<p>Sein Herz mit allen Sorgen Gott auf seinen R\u00fccken werfen &#8211; was hei\u00dft das denn? Was bedeutet dieses Bild konkret? K\u00f6nnen Sie sich Gott so menschlich denken? Und dann: Wollen Sie so einer sein, der sich das nachsagen lassen muss, dass er einem anderen, und dieser Andere ist Gott selbst, etwas aufgeladen hat, etwas angeh\u00e4ngt hat, ihm \u2013 so w\u00fcrden wir heute vielleicht sagen \u2013 buchst\u00e4blich in den R\u00fccken gefallen sind mit Ihren Sorgen?!<\/p>\n<p>Luthers Wort provoziert, \u00e4rgert, irritiert. Denn so egoistisch will doch keiner von uns sein. Ich bin gestolpert \u00fcber dieses Bild Luthers, wenn er sagt: \u201eWer ein Christ sein will, der lerne doch solches glauben, dass er sein Herz mit seinen Sorgen Gott auf seinen R\u00fccken werfe; denn er hat einen starken Hals und Schultern, dass er es wohl tragen kann&#8230;\u201c Kann man so von Gott reden? Passt dieses Bild noch in meine Welt?<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte die Provokation ernst nehmen, die in diesen Worten steckt: Ich soll und darf mit meinen Sorgen so &#8222;egoistisch&#8220; umgehen, dass ich sie tats\u00e4chlich einem anderen hinwerfe, ihm damit regelrecht in den R\u00fccken falle \u2013 das hei\u00dft f\u00fcr mich: In diesem Zusammenhang darf ich wirklich nur an mich denken und brauche nicht schon wieder dar\u00fcber nachdenken, was das f\u00fcr den anderen bedeutet. Ganz egoistisch sein \u2013 der &#8222;Andere&#8220; kann es tragen, der &#8222;Andere&#8220; in diesem Bild gesprochen ist der menschgewordene Gott. Luther provoziert mit seinem Bild \u2013 damit wir kapieren, wie wichtig es ist, ohne falsche R\u00fccksichtnahme alle Sorgen auf ihn zu werfen.<\/p>\n<p>Es hei\u00dft ja nicht: Kopf hoch! Nicht so schlimm. Wird schon wieder. Es hei\u00dft aber auch nicht: Finde dich ab. Schicke dich hinein in dein Schicksal, falle Gott damit nicht zur Last, so ist es nun eben bei dir. Sondern \u2013 und damit n\u00e4hern wir uns auch dem, was mit dem Begriff Demut hier in diesem Abschnitt gemeint ist: Sei dir nicht zu schade daf\u00fcr, mit Gott zu rechnen, wie klein oder gro\u00df dein Problem auch sei. In Psalm 55 hei\u00dft das: \u201eWirf dein Anliegen auf den Herrn!\u201c Der Kirchenchor hat uns das manchmal schon gesungen. Oder mit den Worten eines Konfirmierten gesagt, der \u00fcber die Bedeutung des Gebets nachgedacht hat: \u201eMit Gott kann ich alles besprechen. Zu ihm kann ich so kommen, wie ich bin. Und dann sage ich ihm, was mich besch\u00e4ftigt, und was mir Sorgen macht. Der dauernde Streit meiner Eltern, der Stress in der Schule, meine Angst, wenn ich ein Referat halten muss. Ich kann das alles mit Gott besprechen.&#8220;<\/p>\n<p>II.<\/p>\n<p>Gott sorgt sich um uns, er sorgt f\u00fcr uns. Aber nat\u00fcrlich, ich wei\u00df das, liebe Gemeinde, ziehen uns die Sorgen manchmal doch wieder runter. Die 40 Bewerbungen der Tochter, ohne Erfolg. Die Diagnose des Arztes letzte Woche, niederschmetternd. Die Prognosen f\u00fcr unsere Umwelt, der zerst\u00f6rten und ausgeraubten Sch\u00f6pfung, bedrohlich. Ich wei\u00df.<\/p>\n<p>Sorgen sind wie Leimruten. Die hat man fr\u00fcher verwendet, mit Leim bestrichene Ruten, um V\u00f6gel zu fangen. Sorgen sind wie Leimruten. Man hockt wie ein armes V\u00f6gelchen pl\u00f6tzlich auf ihnen fest, und kann sich nur schwer befreien. Manchmal ist schon ein geh\u00f6riger Ruck n\u00f6tig, um loszukommen. Von den Sorgen. Weil sie an einem kleben wollen, einen festhalten wollen wie Leimruten. Wenn der 1. Petrusbrief uns heute morgen empfiehlt, dass wir die Sorgen \u201ewerfen\u201c sollen, dann hei\u00dft das, dass wir sie durch Abwarten und Teetrinken keineswegs losbekommen. Werfen, das ist schon eine Kraftanstrengung, und zum Werfen braucht man die H\u00e4nde. In unserem Fall H\u00e4nde, die sich auf die Kunst des B\u00fcndelns verstehen und sich falten k\u00f6nnen. Ich meine die Kunst des Gebets. Im Gebet, liebe Gemeinde, ist der Platz, wo wir unsere eigenen und die fremden Sorgen gleichsam zum Paket verschn\u00fcren und einem anderen, Gott selber, aufladen d\u00fcrfen. Wer wirft, muss zielen k\u00f6nnen. Er muss den vor Augen haben und bereit sein, sich an ihn zu wenden, der hier gemeint ist: Jesus Christus.<\/p>\n<p>Indem die Sorgen Jesus Christus \u00fcbertragen werden, bleiben sie sichtbar und werden nicht geleugnet. Sie werden aber so einem anderen anvertraut, damit sie uns nicht l\u00e4nger erdr\u00fccken. Wer immer es ausprobiert, ob am Morgen oder am Abend, im stillen Gebet oder mit anderen, im Tagebuch oder in einem Brief an Gott, am Bett eines Kranken oder Sterbenden, der wird den Trost erfahren, den dies Wort Unz\u00e4hligen vor uns gegeben hat: \u201eAlle eure Sorge werft auf ihn, denn er sorgt f\u00fcr euch!\u201c Gott sorgt sich um uns. Gott sorgt f\u00fcr uns.<\/p>\n<p>III.<\/p>\n<p>Sein Gegenspieler, so sagt es unser Predigttext heute, ist der Teufel. Der Durcheinanderbringer. Der Widersacher. Der Gegenspieler. Er, so hei\u00dft es hier in diesem gro\u00dfen r\u00e4tselhaften Bild, er \u201egeht umher wie ein br\u00fcllender L\u00f6we, und sucht, wen er verschlinge.\u201c Gell, liebe Konfirmanden, jetzt geht\u2019s dann doch zu weit. Nicht nur, dass Ihr Euch heute der Gemeinde vorstellen sollt, jetzt malt der Pfarrer auch noch den Teufel an wie Wand! Und da geht es tierisch zu. Als lebten wir im 15. Jahrhundert! Oder?! Dar\u00fcber m\u00fcssen wir n\u00e4chsten Mittwoch im Konfirmandenunterricht noch mal kr\u00e4ftig diskutieren&#8230;<\/p>\n<p>Aber mal im Ernst, liebe Konfis, liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>trifft nicht die Bibel mit ihrer Rede vom Teufel als br\u00fcllendem L\u00f6wen viel klarer die Wirklichkeit als unsere oft verharmlosenden Worte \u00fcber das oder den B\u00f6sen? Jedenfalls wird hier mit dem Bild vom L\u00f6wen deutlich, dass es durchaus Situationen gibt, in denen nicht nur unser Leben, nein, in denen sogar unser Glaube bedroht ist. Und das manchmal urpl\u00f6tzlich und wie aus heiterem Himmel. F\u00fcr mich ist der L\u00f6we hier das Abbild einer subtilen Macht im Leben eines jeden von uns, gegen\u00fcber der wir sehr wachsam sein m\u00fcssen. Der L\u00f6we, das ist das Bild f\u00fcr die schleichende Gefahr, die nur der h\u00f6rt und sieht, der mit wachen Ohren und offenem, ungetr\u00fcbtem Blick durchs Leben geht. Darum ermahnt der 1. Petrusbrief: Seid n\u00fcchtern, seid hellwach! Wer diese Haltung im Leben und im Glauben einnimmt, den wird der Widersacher, der lebenszerst\u00f6rende und sorgenbringende Durcheinanderwirbler nicht \u00fcberraschen, und der kann ihm auch ins Gesicht schauen. Und das ist dringend n\u00f6tig.<\/p>\n<p>Ist das nicht ein umherschleichender L\u00f6we, der uns eintrichtern will, dass St\u00e4rke und Dominanz allein z\u00e4hlen in unseren Tagen?! \u201eStarke Kinder\u201c \u2013 so h\u00f6rt man \u00fcberall, das wollen wir. Wollen wir das wirklich, als oberstes Ziel, und was wird dann am Ende aus unseren Kindern?<\/p>\n<p>Ist das nicht auch ein umherschleichender L\u00f6we, oft unbemerkt, der uns einfl\u00fcstert, Leistung und Erfolg seien die Garanten f\u00fcr ein gl\u00fcckliches Leben?!<\/p>\n<p>Und wie ist das mit dem L\u00f6wen, der auf den Namen Reichtum und Wohlstand h\u00f6rt, und uns einsch\u00fcchtert: Hast du nichts, dann bist du nichts? Auch ein solch umherschleichender L\u00f6we, der gar nicht immer br\u00fcllt, aber immer bereit ist zuzuschlagen. Und uns einsch\u00fcchtern will, damit wir unseren Kurs \u00e4ndern und nach seiner Pfeife tanzen.<\/p>\n<p>IV.<\/p>\n<p>\u201eDem widersteht, fest im Glauben.\u201c<\/p>\n<p>In dem spannenden und kuriosen Roman und Bestseller \u201eSchiffbruch mit Tiger\u201c erz\u00e4hlt Yann Martel die Geschichte von Pi. Pi, Sohn eines indischen Zoobesitzers, ger\u00e4t mit seiner ganzen Familie und dem kompletten Zoo, der nach Kanada verschifft werden soll, in ein furchtbares Unwetter. Das Frachtschiff kentert, es \u00fcberleben nur der aus seinem K\u00e4fig ausgebrochene Tiger und Pi. Die beiden verbringen im Rettungsboot mehrere Monate auf dem offenen Meer. Pi schafft es nicht nur, mit den Vorr\u00e4ten im Rettungsboot auszukommen, nein, er \u00fcberlebt auch deshalb, weil es ihm gelingt, den Tiger zu b\u00e4ndigen: Er muss ihm immer in die Augen schauen, um \u00fcber ihn zu herrschen. Und er benutzt die Trillerpfeife, die als Notsignal im Rettungsboot zu finden war. Damit deutlich wird, wer hier nach wessen Pfeife tanzt. Pi kombiniert den schrillen Klang der Pfeife jeweils mit seinen Dompteurs\u00fcbungen, indem er vor allem anderen darauf achtet, dass er dem Tiger Auge in Auge gegen\u00fcbersteht. Dazu geh\u00f6rt viel Mut. Pi, in der Geschichte von Schiffbruch mit Tiger, gewinnt seinen Mut aus dem Glauben an Gott. Er betet regelm\u00e4\u00dfig. Die fantastische Geschichte endet damit, dass der Tiger am Ende in den Urw\u00e4ldern Mexikos verschwindet, als das Rettungsboot am Strand aufl\u00e4uft, w\u00e4hrend Pi von den Einheimischen gerettet wird. \u00dcberleben und den Tiger beherrschen konnte er nur, weil er ihm Auge in Auge gegen\u00fcbertrat.<\/p>\n<p>&#8222;Dem widersteht, fest im Glauben.&#8220; Wir werden das B\u00f6se nicht ausrotten, nicht die Gier, und nicht den Egoismus, nicht den Neid und nicht die Krankheit. Aber, so stellt sich offensichtlich auch der 1. Petrusbrief unser Widerstehen gegen\u00fcber dem B\u00f6sen vor: Hellwach und aufmerksam sehen und h\u00f6ren, wo Gefahr droht. Die Gefahr erkennen und ihr ins Auge sehen, damit sie nicht \u00fcber uns herrschen kann. Verdr\u00e4ngen oder Wegsehen ist keine L\u00f6sung! Der Mut zu solchem Widerstand kommt aus dem Glauben und der Hoffnung, die in diesen wenigen Versen des 1. Petrusbriefes komprimiert zum Ausdruck kommt: \u201eDer Gott aller Gnade,\u201c so hei\u00dft es da, \u201eder euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus Jesus, der wird euch, die ihr eine kleine Zeit leidet, aufrichten, st\u00e4rken, kr\u00e4ftigen, gr\u00fcnden.\u201c<\/p>\n<p>Wer sich zu Christus h\u00e4lt, der wirft seine Sorgen ihm hin. Wird frei und geht erhobenen Hauptes. Der widersteht dem schleichenden L\u00f6wen, und geht wachsam und n\u00fcchtern durchs Leben. So kann er neu Verantwortung f\u00fcr sich und f\u00fcr andere \u00fcbernehmen. Weil er von einer lebendigen Hoffnung angespornt wird: Der ewigen Gemeinschaft mit Jesus Christus. Angesichts solcher Hoffnung werden unsere Sorgen nicht weggewischt. Sie bleiben, aber sie herrschen nicht mehr \u00fcber uns. Wir kleben nicht mehr an ihnen fest, sondern rei\u00dfen uns los. Und wir tragen sie nicht mehr selbst, weil wir sie mit einem Streich, mit einer Handbewegung, indem wir die H\u00e4nde falten, Jesus Christus hinwerfen. \u201eIhm sei die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.\u201c<\/p>\n<div><span style=\"font-family: Arial; font-size: small;\"><strong>Christoph Lang, Pfr. <\/strong><\/span><\/div>\n<div><strong><span style=\"font-family: Arial; font-size: small;\">Evang. Pfarramt W\u00f6ssingen<\/span><\/strong><\/div>\n<div><strong><span style=\"font-family: Arial; font-size: small;\">W\u00f6ssinger Str. 39 <\/span><\/strong><\/div>\n<div><strong><span style=\"font-family: Arial; font-size: small;\">75045 Walzbachtal <\/span><\/strong><\/div>\n<div><strong><span style=\"font-family: Arial; font-size: small;\"><a title=\"mailto:ev.pfarramt.woessingen@gmx.de\" href=\"mailto:ev.pfarramt.woessingen@gmx.de\">ev.pfarramt.woessingen@gmx.de<\/a><\/span><\/strong><\/div>\n<div><strong>\u00a0<\/strong><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>5b Alle aber miteinander haltet fest an der Demut. 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