{"id":10089,"date":"2021-02-07T19:49:35","date_gmt":"2021-02-07T19:49:35","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10089"},"modified":"2022-10-10T09:15:38","modified_gmt":"2022-10-10T07:15:38","slug":"psalm-68","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/psalm-68\/","title":{"rendered":"Psalm  68"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p><strong>Agende<\/strong><br \/>\n<strong>Orgelvorspiel<br \/>\nConfiteor<br \/>\n<\/strong> Im Psalm 68 hei\u00dft es: \u201e<em>Wundersam ist Gott in seinem Heiligtum. ER wird seinen Menschen Macht und Kraft verleihen.\u201c<br \/>\n<\/em> Wir h\u00f6ren diese Worte, aber glauben wir sie?<br \/>\nErwarten wir von Gott, dass er uns Macht und Kraft gebe?<br \/>\nIch f\u00fcrchte viel zu oft, nein! Deshalb gehen wir Christen in den Gottesdienst, um Worte, die uns an unsere Sehnsucht und Hoffnung auf Gott erinnern, immer wieder zu h\u00f6ren und mit IHM in unsren Gebeten und Lieder zu sprechen. Wir geben damit zu: wir Menschen machen bei dem Versuch unsere Macht und Kraft woanders zu suchen unser eigenes und das Leben vieler anderer Menschen oft noch mehr zur H\u00f6lle. Deshalb beten wir am Anfang:<br \/>\n<em> Allm\u00e4chtiger Gott, erbarme dich unser, vergib uns unsere Schuld und f\u00fchre uns zum ewigen Leben. Lasst uns diesen Gottesdienst mit einem unbeschwerten Herzen und fr\u00f6hlichen Lippen feiern durch Christum, unseren Herrn.<br \/>\n<\/em> Und wir erhalten gleich zu Beginn die Antwort, die sich durch diesen ganzen Gottesdienst best\u00e4tigen m\u00f6ge:<br \/>\n<strong> Gott hat sich schon lange unserer erbarmt, er hat seinen Sohn f\u00fcr uns in den Tod gegeben, er hat uns vergeben und alle, die das glauben k\u00f6nnen, bef\u00e4higt, Gottes Kinder zu sein. Und sein Heiliger Geist wir mit ihnen sein. Wer das glauben kann, der wird auch selig werden. Das verleihe Gott uns allen. Amen. <\/strong><\/p>\n<p><strong>Psalmlied nach Psalm 68<\/strong> ( z.B. Handbuch der Psalmlieder Christlicher Liederverlag Giesela Hoppe, Emden 1985,) Steh auf in deiner Macht o Gott ( Mel: Es sind doch alle selig die)<br \/>\nGloria patri &#8211; Kyrie &#8211; Gloria in excelsis &#8211; Kollektengebet<br \/>\n<strong> Alttestamentliche Lesung:<\/strong> Klagelieder 3, 22-32<br \/>\n<strong>EG 364, 1-4 <\/strong>\u201eWas mein Gott will gescheh allzeit\u201c<br \/>\n<strong> Evangelium<\/strong>: Johannes 11 <strong>&#8211; Credo<\/strong><br \/>\n<strong>EG 113, 1. 5.6.8 <\/strong>\u201eO Tod, wo ist dein Stachel nun\u201c<br \/>\nPredigt 2. Tim 1, 7-10<br \/>\n<strong>EG 346, 1-3 \u201e<\/strong>Such wer da will, ein ander Ziel\u201c<br \/>\nAbk\u00fcndigungen<br \/>\n<strong>EG 316, 1-5 \u201e<\/strong>Lobe den Herren, den m\u00e4chtigen K\u00f6nig\u201c<br \/>\nF\u00fcrbitte &#8211; Vater unser &#8211; Entlassung &#8211; Segen<br \/>\nOrgelnachspiel<\/p>\n<p><strong>Predigt <\/strong><\/p>\n<p><em> Die Gnade unseres Herrn Jesus Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Bill Gates, der Besitzer des Windows-Konzerns soll einmal gesagt haben: \u201eWer die Bilder beherrscht, beherrscht die K\u00f6pfe der Menschen.\u201c<\/p>\n<p>Ich glaube das w\u00e4re ein trefflicher Hinweis auf die Lebensfrage, um die sich alle heutigen Texte und Lieder, die wir geh\u00f6rt und gesungen haben, drehen. Ich w\u00fcrde sie etwa so formulieren:<\/p>\n<p>Haben wir Christen der Angst, der Scham, dem Vernichtungsgef\u00fchl, die uns st\u00e4ndig, mehr oder weniger dr\u00e4ngend begleiten, etwas entgegenzusetzen?<\/p>\n<p>Das Thema, die Frage klingt schon im 68. Psalm, den wir gesungen haben, an. Da werden Bilder benutzt von Einsamen, die in einem Haus beieinander wohnen, von Gefangenen, die ins Gl\u00fcck hinaus gef\u00fchrt werden, von Begleitung durch die W\u00fcstenstrecken des Lebens und der R\u00fcckkehr in die Heimat, aus den tiefen Abgr\u00fcnden des Ungl\u00fccks, das uns ers\u00e4ufen will.<\/p>\n<p>Verst\u00e4rkt wird es durch die alttestamentliche Lesung aus den Klageliedern. Dort tauchen Bilder von Menschen auf, die ihr Joch tragen m\u00fcssen, das so schlimm ist, dass sie es nur noch einsam und schweigend ertragen k\u00f6nnen,<br \/>\nda ist von Menschen die Rede, die mit ihrem Gesicht \u201eim Dreck liegen\u201c, weil sie der Gewalt willk\u00fcrlich besch\u00e4mend ausgesetzt sind.<\/p>\n<p>So haben Menschen schon zu biblischen Zeiten die Welt und ihr Leben erfahren m\u00fcssen. Diese Erfahrungen sind nicht weit von denen entfernt, die auch wir heute machen.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns kommen dann die Bilder wieder, die die Folterung Gefangener in irakischen Gef\u00e4ngnissen zeigen; der Videoclip der Kinder und Lehrer in Beslan im Kaukasus, als ihre Schule von Terroristen gest\u00fcrmt wurde; da kommen Bilder von Hubschraubern der sudanesichen Armee, die Frauen und Kinder vor sich her in die Fl\u00fcsse treiben, wo sie dann ertrinken. Da kommen die Bilder wieder, die den Angriff auf das Worldtrade Center in New York zeigen. Wir, liebe Gemeinde, k\u00f6nnten die Aufz\u00e4hlung fortsetzen \u2013 sie w\u00fcrde uns am Ende die Kehle zuschn\u00fcren.<\/p>\n<p>Aber nicht nur wenn wir in die gro\u00dfe Welt schauen, auch ganz nahe bei uns sehen wir Menschen, die \u201eGras fressen\u201c m\u00fcssen, deren Joch so schwer ist, dass sie es nur noch einsam und schweigend ertragen k\u00f6nnen, sind mit Menschen zusammen, die der Angst und Scham durch Willk\u00fcr ausgesetzt sind. Manchmal sind wir es sogar selber, die solches und noch viel mehr erlitten haben oder erleiden m\u00fcssen. Wir alle k\u00f6nnten, denke ich eine solche Dramaturgie des Todes in unserem Leben beschreiben.<\/p>\n<p>Haben wir Christen der Angst, der Scham, dem Vernichtungsgef\u00fchl, die uns st\u00e4ndig, mehr oder weniger dr\u00e4ngend begleiten, etwas entgegenzusetzen?<\/p>\n<p>Bill Gates hat darauf hingewiesen, dass die Bilder, die wir in unseren K\u00f6pfen haben dar\u00fcber entscheiden, was wir dem entgegenzusetzen haben. Ich gehe im Oktober nach Omsk in Sibirien, um dort die Leitung des Christuskirchenzentrums zu \u00fcbernehmen. Da ist es nicht fern, dass mir F. M. Dostojewski einf\u00e4llt. In seinen \u201eAufzeichnungen aus dem Totenhaus\u201c beschreibt er die ersten Tage seiner Gefangenschaft in Sibirien, die er in Omsk verbringen musste, bevor er an seinen endg\u00fcltigen Verbannungsort geschickt wurde.<br \/>\nLesen sie sie nicht am Abend, sonst k\u00f6nnen sie die Nacht nicht ruhig schlafen!<\/p>\n<p>Gibt es Bilder, die unser ganzes Leben pr\u00e4gen k\u00f6nnen und die am Ende dar\u00fcber entscheiden, wieviel Vertrauen wir gegen die Angst, die Scham und das Vernichtungsgef\u00fchl setzen k\u00f6nnen?<\/p>\n<p>F.M. Dostojewski berichtet in seinem Tagebuch eines Schriftstellers an ein solches inneres Bild. Es war w\u00e4hrend seiner Verbannung in Sibirien im Alter von 29 Jahren, der zweite Ostertag, ein arbeitsfreier Tag und alle anderen verbrachten diesen Tag mit Trinken und Spielen, um ihre ungl\u00fcckliche Lage vergessen zu machen. Dostojewski liegt auf seiner Pritsche und ihm f\u00e4llt eine Begebenheit ein, als er im Alter von neun Jahren in seiner Heimat am Rande eines Waldes spielte. Pl\u00f6tzlich ruft jemand: \u201e Ein Wolf kommt!\u201c Das Kind Dostojewski erschrickt zu Tode und l\u00e4uft in seiner Angst zu einem Bauern, der in der N\u00e4he unter M\u00fchen sein Feld pfl\u00fcgt. Atemlos keucht er: \u201eEin Wolf kommt!\u201c Der Bauer streicht ihm \u00fcber die Haare und sagt: \u201eNa sieh mal, du hast dich aber erschreckt! Lass man gut sein Jungchen\u2026Christus ist mit dir!\u201c<\/p>\n<p>\u201eIch erinnerte mich an das z\u00e4rtliche m\u00fctterliche L\u00e4cheln des armen leibeigenen Bauern, an das Bekreuzen seiner Hand\u2026und wie er vor Verwunderung den Kopf wiegte: \u201eSieh mal an, Du hast dich aber erschreckt, Jungchen!\u201c Und besonders an seinen dicken erdbeschmutzten Finger erinnerte ich mich, mit dem er leise, wie mit sch\u00fcchterner Z\u00e4rtlichkeit, meine zuckenden Lippen ber\u00fchrte. Nat\u00fcrlich h\u00e4tte auch jeder andere ein erschrecktes Kind beruhigt, aber hier bei dieser einsamen Begegnung geschah gleichsam noch etwas ganz Anderes\u2026.die Begegnung geschah in der Einsamkeit, auf freiem Felde, und nur Gott allein hat vielleicht von oben zugesehen, mit wie tiefem und allwissendem Menschengef\u00fchl, mit wie sp\u00fcrsinniger, nahezu weiblicher Z\u00e4rtlichkeit des Herz manch eines tierisch unwissenden leibeigenen russischen Bauern erf\u00fcllt sein kann.\u201c<\/p>\n<p>Ich lese diesen Bericht wie einen Kommentar zu unseren heutigen Texten, besonders dem Evangelium, der Geschichte von der Auferweckung des Lazarus.<\/p>\n<p>\u201eAls ich\u2026von der Pritsche aufstand und um mich schaute, f\u00fchlte ich pl\u00f6tzlich, ich wei\u00df es noch, dass ich diese Ungl\u00fccklichen mit ganz anderem Blick betrachten konnte, und dass auf einmal wie durch ein Wunder jeder Hass und jede Wut aus meinem Herzen verschwunden waren. Ich ging und beobachtete aufmerksam die Gesichter, denen ich begegnete. Dieser Kerl mit dem rasierten Sch\u00e4del und dem gebranntmarkten Gesicht, der betrunken mit heiserer Stimme sein Lied gr\u00f6hlt, kann doch vielleicht auch so ein Bauer sein\u2026\u201c<\/p>\n<p>Die Bilder, die wir im Kopf haben, wei\u00df Bill Gates sehr richtig, bestimmen wie wir uns inmitten dieser Welt f\u00fchlen und was wir schon jetzt der Angst, der Scham und dem Vernichtungsgef\u00fchl entgegensetzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Jesus sagt in unserem heutigen Evangelium:<br \/>\n<em>\u201eWer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder der lebt, und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Und ich glaube, Jesus meint damit auch eine Auferstehung aus dem Reich der Verbannung und des Todes in dieses unser irdisches Leben schon jetzt hinein. So wie sie Dostojekwski in seinem Erlebnis vom 2.Ostertag geschildert hat. Eine Auferstehung, die schon jetzt stattfinden kann.<\/p>\n<p>Und dann erfahren wir: der Tod ist nicht mehr und alles was der Tod an Macht hat, die w\u00fcrgende Angst, die dr\u00fcckende Schuld, die unendlich scheinende Trauer \u00fcber das, was unser Leben und das Leben der anderen Menschen zur H\u00f6lle macht, kann \u00fcberwunden werden in der Gewissheit des Vertrauens, dass Jesus Christus das Leben ist, wie es von Gott seit Urzeiten gewollt war.<\/p>\n<p>Diese \u00fcberschreitende Erfahrung der letzten Grenze, die sich inmitten unseres Lebens zieht und immer wieder das Ende zu markieren scheint, beschreibt Paulus in dem Brief an seinen Freund und Mitarbeiter Timotheus.<br \/>\nEs scheint mir wie ein paulinischer Kommentar zur Geschichte der Auferweckung des Lazarus:<br \/>\n<em> Denn der Heilige Geist, den Gott uns geschenkt hat, ist nicht \u00e4ngstlich, sondern kr\u00e4ftig, voll Liebe und Klugheit. Deshalb kannst du dich ohne Angst und Scheu zu dem bekennen, was unser Herr durch sein Wort verk\u00fcndet und durch seinen Weg bezeugt hat. Du brauchst dich auch meiner nicht zu sch\u00e4men, der ich um seinetwillen in Gefangenschaft bin. Sondern, wenn das Evangelium leidet, dann leide mutig mit! Gott wird dir die Kraft dazu geben. Er hat uns von allem, was Angst macht befreit und uns berufen, so dass wir nicht mehr wie die anderen sind, sondern heilig, weil wir Gott geh\u00f6ren, und geadelt durch Gottes Gnade. Denn was wir sind, verdanken wir nicht dem eigenen Handeln, sondern Gott. Er hat uns ganz pers\u00f6nlich gewollt, und seine Absicht war es schon vor ewigen Zeiten, uns ganz eng an Jesus Christus zu binden. Diese Gnade Gottes ist erst jetzt sichtbar geworden, da Jesus, der Messias, unser Befreier, erschienen ist. Er hat den Tod besiegt und uns Menschen durch das Evangelium mit dem Licht und der Klarheit erf\u00fcllt, die Leben, unzerst\u00f6rbares Leben bedeutet. (\u00dcbersetzung K. Berger) <\/em><\/p>\n<p>Paulus beschreibt die Macht und Kraft des Bildes von der Auferstehung in das Leben hinein, das die Dramaturgie des Todes in unserem Leben endg\u00fcltig beendet. Dieses Bild kann uns von aller Angst befreien, ja es macht uns heilig, zu Gott selbst geh\u00f6rig. Wir fangen an, die Welt, wie grausam sie auch sein mag aus der Perspektive Gottes, mit den Augen der vergebenden Liebe zu sehen. Denn wir merken: dieser Gott hat uns ganz pers\u00f6nlich gewollt.<\/p>\n<p>Dieses Bild in unseren K\u00f6pfen ver\u00e4ndert tats\u00e4chlich alles, wenn es zu wirken beginnt: denn nun sp\u00fcren wir, dass wir durch Christus das ewige Leben schon jetzt in uns haben, und tun k\u00f6nnen, was Jesus getan hat und noch viel mehr! Deshalb zeichnet dieses Bild das Leben, das unzerst\u00f6rbare Leben ab.<\/p>\n<p>Jetzt kann es dann auch seine Macht und Wirkung in unserem Leben entfalten. Nicht nur sehen wir die Dinge nun in einem anderen Licht, sondern wir werden auch anders handeln k\u00f6nnen. Warum denn erregen uns die Bilder der Folteropfer in den Gef\u00e4ngnissen, die Bilder der Todesangst der Kinder von Beslan und das Schreien der M\u00fctter und Kinder im Sudan? Warum emp\u00f6ren wir uns und verlangen nach Abhilfe und schlie\u00dfen uns zusammen, um zu helfen?<\/p>\n<p>Vielleicht, weil wir dieses Bild des unzerst\u00f6rbaren, auferstandenen Lebens in uns tragen, das Jesus uns in seinen Tagen vorgelebt hat; vielleicht, weil wir seinen Geist sp\u00fcren, der uns kr\u00e4ftig macht, klug und ganz liebend. Und weil wir uns nicht mehr sch\u00e4men dieser grausamen Welt eine andere Welt entgegenzuhoffen. Vielleicht weil wir nun wissen:<\/p>\n<p><em> Gott hat uns ganz pers\u00f6nlich gewollt, und seine Absicht war es schon vor ewigen Zeiten, uns ganz eng an Jesus Christus zu binden. Diese Gnade Gottes ist jetzt sichtbar geworden, da Jesus, der Messias, unser Befreier, erschienen ist. Er hat den Tod besiegt und uns Menschen durch das Evangelium mit dem Licht und der Klarheit erf\u00fcllt, die Leben, unzerst\u00f6rbares Leben bedeutet<\/em><\/p>\n<p>Dostojekwski hat auf seinem Sterbebett seinen Kindern solches gesagt: \u201eHabt unbedingtes Vertrauen auf Gott und verzweifelt niemals an seiner Verzeihung. Ich liebe euch sehr, aber meine Liebe ist nichts neben der unendlichen Liebe Gottes f\u00fcr alle Menschen, die er geschaffen hat.\u201c<\/p>\n<p>Das Bild der Liebe m\u00f6ge in unseren K\u00f6pfen und Herzen seine Macht und Kraft entfalten, dadurch haben wir schon jetzt Teil an der Auferstehung des Lebens \u2013 unseres Lebens! -, und von nun an k\u00f6nnen wir unsere Welt ganz und gar \u2013 liebevoll \u2013 ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p><em> Gottes Heiliger Geist befestige diese Wort in euren Herzen, damit ihr das nicht nur geh\u00f6rt, sondern auch im Alltag erfahrt, auf da\u00df euer Glaube zunehme und ihr endlich selig werdet, durch Jesum Christum unseren Herrn. Amen <\/em><\/p>\n<p><strong>Johann-Stephan Lorenz<br \/>\nPastroalpsychologischer Dienst<br \/>\nim Sprengel Calenberg Hoya<br \/>\nMindener Str 24<br \/>\n31737 Rinteln<br \/>\n05751-918450<br \/>\n<a href=\"mailto:johannstephanlorenz@t-online.de\">johannstephanlorenz@t-online.de <\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Agende Orgelvorspiel Confiteor Im Psalm 68 hei\u00dft es: \u201eWundersam ist Gott in seinem Heiligtum. ER wird seinen Menschen Macht und Kraft verleihen.\u201c Wir h\u00f6ren diese Worte, aber glauben wir sie? Erwarten wir von Gott, dass er uns Macht und Kraft gebe? Ich f\u00fcrchte viel zu oft, nein! 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