{"id":10096,"date":"2021-02-07T19:49:43","date_gmt":"2021-02-07T19:49:43","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10096"},"modified":"2022-10-03T07:34:01","modified_gmt":"2022-10-03T05:34:01","slug":"2-korinther-9-6-15-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-korinther-9-6-15-3\/","title":{"rendered":"2. Korinther 9, 6-15"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p><strong>Homiletische Vor\u00fcberlegungen:<\/strong><\/p>\n<p>Der Text steckt voll von Themen. Eines der zentralen ist wohl die Gerechtigkeit. Schlie\u00dflich <em>will Paulus mit der Sammlung f\u00fcr die Gemeinde in Jerusalem die Koinonia st\u00e4rken. \u201eKeine Angst vor gerechtem Handeln, Gott wird uns nicht unversorgt lassen.\u201c So k\u00f6nnte man wohl Paulus\u2019 Argumentationsfigur zusammen fassen. Dabei greift er auf die Sch\u00f6pfungstheologie in der hebr\u00e4ischen Bibel zur\u00fcck, wie wir sie etwa in Psalm 8 finden.<\/em><\/p>\n<p><em>Sicher mag es in einer Parochialgemeinde, reizvoll zu sein, das Thema Sch\u00f6pfung und Gerechtigkeit auszubreiten. Die aktuelle politische Debatte g\u00e4be hier die Themen vor.<\/em><\/p>\n<p><em>Meine H\u00f6rer sind um grossteil hochbetagte Menschen aus der Geriatrie, die nun die Grenzen ihrer bisherigen Kraft sp\u00fcren. (Patienten der Geriatrie und Schwestern im Ruhestand eines Diakonissenmutterhauses) \u201eWelche Gaben hatte ich, und welche habe ich noch.\u201c Ist hier oft eine Frage. Ich m\u00f6chte in Anlehnung an Paulus zeigen, wie verschwenderisch Gott uns mit Gaben und M\u00f6glichkeiten ausstattet. Wir m\u00fcssten unsere Gaben \u2013 auch solche, die uns eher l\u00e4cherlich vorkommen \u2013 nur einsetzen. Gottes Ausstattung mit M\u00f6glichkeiten endet auch nicht im Alter. Die eigenen Gaben immer wieder neu zu entdecken und in Einsatz zu bringen, das ist die Aufforderung meiner Predigt. Der H\u00f6rbarkeit wegen, stelle ich eine art Kunsm\u00e4rchen in das Zentrum. Ich bin mir bewusst, dass ich in meiner Predigt die Gerechtigkeits- und Koinoniathematik des Textes au\u00dfer acht lasse. Um der H\u00f6rer willen, gehe ich diese Verk\u00fcrzung ein.<\/em><\/p>\n<p><strong>Predigt:<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>ich habe hier eine kleine T\u00fcte mit Saatgut mitgebracht. Wenn ich diese kleinen K\u00f6rner sehe, dann bin ich immer wieder erstaunt, dass daraus solche gro\u00dfen Fr\u00fcchte wachsen. Solche wie diese hier auf dem Altar! Welch ein Reichtum wohnt in der Natur, dass sie aus so kleinen Dingern Pflanzen macht, die Tiere und Menschen n\u00e4hren und erfreuen k\u00f6nnen. Erntedank ist ein Tag, \u00fcber dieses Wunder zu staunen.<\/p>\n<p>Auch Paulus macht sich Gedanken \u00fcber den Zusammenhang von Saat und Ernte. Er sammelte n\u00e4mlich Geld f\u00fcr die verarmte Gemeinde in Jerusalem. Um der Korinther Geldb\u00f6rsen zu \u00f6ffnen, l\u00e4sst er sie \u00fcber Gottes sch\u00f6pferischen Reichtum staunen:<\/p>\n<p>\u201eHabt keine Angst!\u201c sagt er zu seiner Gemeinde, \u201eGott gibt Samen und Brot genug \u2013ihr k\u00f6nnt weitergeben! Die Fr\u00fcchte der Gerechtigkeit k\u00f6nnen unter euch wachsen und die Fr\u00fcchte des Dankes k\u00f6nnen in anderen Gemeinden gedeihen!\u201c<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, Ich will heute mit Ihnen nicht \u00fcber ihr Geldverm\u00f6gen sprechen. Ich m\u00f6chte lieber auf das Bild von dem g\u00f6ttlichen Samen zur\u00fcck kommen, und mit ihnen \u00fcberlegen, was wir mit Gottes Gaben in unserem Leben machen.<\/p>\n<p>Ich glaube n\u00e4mlich tats\u00e4chlich: Gott beschenkt uns von Beginn unseres Lebens an mit einer Art Sament\u00fctchen. Diese Samen sind unsere M\u00f6glichkeiten und F\u00e4higkeiten. Oft sind sie sehr klein! Winzig wie diese Samenk\u00f6rner. Lohnt es sich die auszustreuen \u2013 oder sind sie vielleicht gar zu gering und gef\u00e4hrdet?<\/p>\n<p>Es gibt dazu eine kleine Geschichte von drei Bauern und ihrem Saatgut. Die m\u00f6chte ich Ihnen heute morgen erz\u00e4hlen. Vielleicht erfahren wir dort etwas dar\u00fcber, wie man gewinnbringend mit der eigenen Saat umgehen kann:<\/p>\n<p>Ich erz\u00e4hle also die Geschichte von drei Bauern, und ihrem Saatgut:<br \/>\nEs waren einmal drei Bauern, die auf ihrem Weg einen Fremden trafen: Der schenkte jedem von ihnen einen kleinen Sack mit Saatgut. \u201eS\u00e4t es aus!\u201c sagte er den Bauern, \u201eso werdet ihr reich sein in allen Dingen.\u201c<\/p>\n<p>Zu Hause \u00f6ffneten die drei gespannt jeder bei sich in der Stube seinen Beutel. Der erste von ihnen, als der seine Saat sah, sprach er: \u201eWer wei\u00df ob die auch aufgeht? Ich will die S\u00e4mlinge lieber gleich zu meinen Getreide legen und mein Brot daraus backen. Dann ist es sicher aufgehoben. Und so tat er und das bisschen Saatgut fiel auf dem Getreidespeicher nicht weiter auf. Der M\u00fcller hat es vermahlen und der B\u00e4cker verbacken und der Bauer lie\u00df sich das Brot gut schmecken.<\/p>\n<p>Der zweiter Bauer war ein sch\u00fcchterner und auch misstrauischer Geselle. Er nahm die K\u00f6rner und brachte sie zu einem Freund. Der kannte sich mit Samen gut aus. Als der aber die K\u00f6rner sah, fing er zu lachen an: \u201eDa hat dich einer zum Narren gehalten, Freund!\u201c sagte er, \u201eDas ist lauter Unkraut! Den Sack kannst Du wegwerfen. Dieser Same lohnt der M\u00fche nicht!\u201c<\/p>\n<p>Besch\u00e4mt ging der zweite Bauer nach Hause und warf den Sack in die Ecke. \u201eIch lasse mich doch nicht zum Gesp\u00f6tt machen!\u201c sagte er, \u201esoll doch diese Ungl\u00fcckssaat verderben! Ich werde es nicht auss\u00e4en!\u201c<\/p>\n<p>Der dritte Bauer jedoch ging fr\u00f6hlich nach Hause und streute seinen Samen tapfer auf das Land. Da kamen auch die V\u00f6gel und fra\u00dfen etwas davon. Da sagte der erste Bauer, als er das sah, zu sich selber: \u201eh\u00e4tte der die Saat doch gleich vermahlen und verbacken. So h\u00e4tte er wenigstens einmal den Bauch voll gehabt, wie ich.\u201c<\/p>\n<p>Ein Teil der Saat blieb aber liegen und als die Fr\u00fchlingssonne \u00fcber das Land strich, gingen die S\u00e4mlinge auf und brachten die ersten Bl\u00e4tter hervor. Da kam der zweite Bauer mit seinem Freund, dem K\u00f6rnerkenner daher. \u201eDu siehst\u201c sprach der Freund, \u201e diese Saat ist das Land nicht wert, auf dem es w\u00e4chst: Ich sehe Hirschgabe und Tausendgold und sogar die gemeine Brennnessel. Wer will so etwas haben? Du tatst gut daran deinen Beutel Saatgut in die Ecke zu legen!\u201c<\/p>\n<p>So kam der Sommer und brachte gute W\u00e4rme und fetten Regen, und das Land bl\u00fchte auf, von vielf\u00e4ltigsten Pflanzen, Kr\u00e4utern und Str\u00e4uchern. Sicher, die anderen Bauern lachten und h\u00f6hnten, als sie den bunten Garten sahen. \u201eWas willst Du denn damit anfangen?\u201c spotteten sie. \u201eH\u00e4ttest den Samen besser im Sack lassen sollen!\u201c Doch unser fr\u00f6hlicher S\u00e4mann machte sich nichts daraus. Und als dann der Winter kam und die Zipperlein und Krankheiten den anderen in die Glieder fuhren, da hatte er aus den Kr\u00e4utern und Unkr\u00e4utern, die aus der Saat gewachsen waren, so manche Salbe und S\u00e4fte gebr\u00fcht, so er den anderen damit noch helfen konnte. Nur \u00fcber einige der Pflanzen wunderte auch er sich: Die wuchsen gar zu langsam. Doch als unser dritter Bauer schon lange gestorben war, freuten sich seine Kinder \u00fcber den wunderbaren Buchenwald der dort gewachsen war.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, ich glaube, diese drei Bauern sind geradezu typisch, f\u00fcr die Art und Weise, wie wir Menschen mit unseren Gaben und Saatgut umgehen:<\/p>\n<p>Da gibt es die einen, die k\u00f6nnen und wissen so viel, doch sie w\u00fcrden das niemals f\u00fcr andere einsetzen. Da sitzt die Angst davor: \u201eIch brauche das alles selber,\u201c sagen die. \u201eWer wei\u00df, was die Zukunft bringt!\u201c Die sind wie der erste Bauer. Die haben am Ende vielleicht genug f\u00fcr sich. Doch es gibt keinen Gewinn.<\/p>\n<p>Weitaus \u00f6fter aber scheint mir aber der Typ des zweiten Bauer vertreten zu sein. Das sind Leute, die sich ihrer eigenen Gaben sch\u00e4men. Fr\u00fcher als Kind konnten die zum Beispiel gut zeichnen oder sie hatten einen besonders aufmerksamen Blick f\u00fcr die Sch\u00f6nheiten der Natur. Doch von den Eltern und in der Schule h\u00f6rten die blo\u00df: \u201eWas ist das f\u00fcr ein Unsinn! F\u00fcr so etwas hast Du Zeit?\u201c Und so warfen diese Besch\u00e4mten ihre Gaben in die Ecke- fassten keinen Stift mehr an und nutzen nur einen k\u00fcmmerlichen kleinen Teil ihres Saatgutes. Schade drum! Unsere Welt w\u00e4re reicher, wenn jeder seine Gaben einsetzte \u2013ohne Furcht und ohne Scheu.<\/p>\n<p>Die wenigsten von uns, liebe Gemeinde, sind so, wie der dritte Bauer, der seine Samen unbek\u00fcmmert \u00fcber das Land ausstreut und sich von den anderen nicht beirren l\u00e4sst. Am Ende ist er klug genug, mit allem, was da w\u00e4chst etwas Gutes anzufangen.<\/p>\n<p>\u201eWer da k\u00e4rglich s\u00e4t, der wird auch k\u00e4rglich ernten; und wer da s\u00e4t in Segen, der wird auch ernten im Segen!\u201c Es lohnt sich also, liebe Gemeinde, die H\u00e4nde mutig aufzutun und den Samen munter in die Welt zu streuen, so wie er uns gegeben wird.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, ich komme zur\u00fcck auf diese kleine Sament\u00fcte hier auf meiner Kanzel. Ich glaube Gott legt uns in unserem Leben Sament\u00fcten in \u00dcberf\u00fclle in die Hand. Genug um aus der Welt einen pr\u00e4chtigen Garten zu machen. Es ist aber an uns, sie auszustreuen und wachsen zu lassen.<\/p>\n<p>\u201eJa, aber;\u201c werden jetzt einige von Ihnen denken, \u201edas ist ja sch\u00f6n und gut! Doch jetzt sind wir in hier in einem Krankenhaus, und unsere Kr\u00e4fte sind begrenzt. Welchen Samen sollten wir jetzt schon ausbringen k\u00f6nnen?\u201c Und andere werden denken: \u201eJa, als ich noch jung war, da hatte ich Kr\u00e4fte zur Verf\u00fcgung. Doch jetzt, was kann ich jetzt schon noch, in meinem Alter?\u201c<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, \u201eDer aber Samen reicht dem S\u00e4emann und Brot zur Speise, der wird auch euch Samen reichen und ihn mehren und wachsen lassen die Fr\u00fcchte eurer Gerechtigkeit.\u201c schreibt Paulus<\/p>\n<p>Ich glaube: Gott h\u00f6rt unser ganzes Leben hindurch nicht auf, uns neue Sament\u00fcten zu schenken. Doch nat\u00fcrlich ver\u00e4ndern sich die Gaben:<\/p>\n<p>Der eine hatte fr\u00fcher die Kraft schwere Arbeit zu verrichten, nun aber hat er die Gabe, gute Worte zu finden, Und damit kann er die, die um ihn sind, erheitern und aufrichten. Vielleicht auch hier im Krankenzimmer.<\/p>\n<p>Die andere hatte fr\u00fcher die Kraft andere Menschen zu versorgen und zu pflegen. Jetzt aber hat sie die Zeit und die Mu\u00dfe, ihre H\u00e4nde zu falten und f\u00fcr die anderen zu beten.\u201c<\/p>\n<p>Sie sehen, liebe Gemeinde, Same ist immer da. Nur meist erscheint er uns zu gering und wir glauben nicht, dass daraus etwas wachsen k\u00f6nnte. Doch sehen sie auf die Sament\u00fcte und betrachten sie die Fr\u00fcchte auf dem Tisch. So winzig sind die Samen und so gro\u00df kann die Frucht werden. Sch\u00e4tzen Sie also ihre Gaben nicht gering. Streuen Sie ihren Samen aus und \u00fcberlassen sie es Gott, die Frucht wachsen zu lassen. Und dann, wenn der Garten bl\u00fcht, werden wir alle Gott danken.<\/p>\n<p>Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als all unsere Vernunft, der bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen<\/p>\n<p>Nacher k\u00f6nnten gesungen werden: Wir pfl\u00fcgen und wir streuen. (kleines Senfkorn Hoffnung (leider nicht im Gesangbuch)<\/p>\n<p><strong>Matthias Opitz<br \/>\nRohnsweg 1<br \/>\n37085 G\u00f6ttingen<br \/>\nTel: 0551- 5177875<br \/>\n<a href=\"mailto:Matthias-kernopitz@web.de\">Matthias-kernopitz@web.de <\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Homiletische Vor\u00fcberlegungen: Der Text steckt voll von Themen. Eines der zentralen ist wohl die Gerechtigkeit. Schlie\u00dflich will Paulus mit der Sammlung f\u00fcr die Gemeinde in Jerusalem die Koinonia st\u00e4rken. \u201eKeine Angst vor gerechtem Handeln, Gott wird uns nicht unversorgt lassen.\u201c So k\u00f6nnte man wohl Paulus\u2019 Argumentationsfigur zusammen fassen. 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