{"id":10111,"date":"2021-02-07T19:49:39","date_gmt":"2021-02-07T19:49:39","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10111"},"modified":"2022-10-05T16:29:02","modified_gmt":"2022-10-05T14:29:02","slug":"epheser-422-32-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/epheser-422-32-2\/","title":{"rendered":"Epheser 4,22-32"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>Gru\u00df [Die Gnade unseres Herrn &#8230;] &#8211; Lesung<br \/>\n<em>22 Legt von euch ab den alten Menschen mit seinem fr\u00fcheren<br \/>\nWandel, der sich durch tr\u00fcgerische Begierden zugrunde richtet.<br \/>\n23 Erneuert euch aber in eurem Geist und Sinn<br \/>\n24 und zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in<br \/>\nwahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit.<br \/>\n25 Darum legt die L\u00fcge ab und redet die Wahrheit, ein jeder mit<br \/>\nseinem N\u00e4chsten, weil wir untereinander Glieder sind.<br \/>\n26 Z\u00fcrnt ihr, so s\u00fcndigt nicht; la\u00dft die Sonne nicht<br \/>\n\u00fcber eurem Zorn untergehen,<br \/>\n27 und gebt nicht Raum dem Teufel.<br \/>\n28 Wer gestohlen hat, der stehle nicht mehr, sondern arbeite und schaffe<br \/>\nmit eigenen H\u00e4nden das n\u00f6tige Gut, damit er dem Bed\u00fcrftigen<br \/>\nabgeben kann.<br \/>\n29 La\u00dft kein faules Geschw\u00e4tz aus eurem Mund gehen, sondern<br \/>\nredet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist, damit es Segen<br \/>\nbringe denen, die es h\u00f6ren.<br \/>\n30 Und betr\u00fcbt nicht den heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt<br \/>\nseid f\u00fcr den Tag der Erl\u00f6sung.<br \/>\n31 Alle Bitterkeit und Grimm und Zorn und Geschrei und L\u00e4sterung<br \/>\nseien fern von euch samt aller Bosheit.<br \/>\n32 Seid aber untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer<br \/>\ndem andern, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus.<\/em><\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<br \/>\nam Anfang ein Gebet, die Wendung zu Gott: \u201eHeile du mich, HERR,<br \/>\nso werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen!\u201c<\/p>\n<p>Am Anfang die Wendung zu Gott! Der Wochenspruch, vom Propheten Jeremia<br \/>\n[17,14], aus dem Alten Testament, aber gerade keine Werkgerechtigkeit,<br \/>\nanders als die g\u00e4ngigen Vorurteile, vielmehr das Vertrauen ganz<br \/>\nauf Gott gesetzt: \u201eHeile du mich, HERR, so werde ich heil; hilf<br \/>\ndu mir, so ist mir geholfen!\u201c<\/p>\n<p>So geht es heute um das Heil-Werden, heil an Leib und Seele. Es geht<br \/>\ndarum, Heilung von Gott zu erwarten. Deshalb die Wendung zu ihm; die<br \/>\nBitte, er m\u00f6ge heilen; das Gebet, er m\u00f6ge helfen. \u201eHeile<br \/>\ndu mich, HERR, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen!\u201c<br \/>\nUm Heilung an Leib und Seele geht es auch im Evangelium des Sonntags,<br \/>\nSie haben die Geschichte von dem Gel\u00e4hmten vorhin geh\u00f6rt.<br \/>\nAuch da keine Selbstheilung, sondern jene vier Tr\u00e4ger mit dem verr\u00fcckten<br \/>\ndachabdeckenden Vertrauen auf jenen Wanderprediger aus Nazareth.<\/p>\n<p>Heilung an Leib und Seele: Als Jesus den Gel\u00e4hmten sieht, der auf<br \/>\nder Trage von oben zu ihm heruntergelassen wird, als er das Vertrauen<br \/>\nsp\u00fcrt, da spricht er dem Gel\u00e4hmten die Vergebung der S\u00fcnden<br \/>\nzu; und erst dann, als Zeichen seiner Vollmacht, befiehlt er ihm und<br \/>\nder steht auf, nimmt sein Bett und geht.<\/p>\n<p>So geh\u00f6rt dies drei zusammen: das verr\u00fcckte Vertrauen, die<br \/>\nHeilung des Leibes (die L\u00e4hmung weicht!) und die Heilung der Seele.<br \/>\n\u201eDir sind deine S\u00fcnden vergeben\u201c spricht Jesus dem<br \/>\nGel\u00e4hmten zu und heilt, was kaputt war in den Sozialbeziehungen,<br \/>\nwas auf der Seele lag und ihn gel\u00e4hmt hat.<\/p>\n<p>Heilung und Vergebung haben miteinander zu tun, nicht immer direkt und<br \/>\nunmittelbar, oft sehr indirekt und verschr\u00e4nkt, aber doch immer<br \/>\nwieder zu erfahren. Beziehungen k\u00f6nnen krank machen &#8211; und das nicht<br \/>\nerst, seitdem das Wort \u201eMobbing\u201c erfunden wurde; und Beziehungen<br \/>\nk\u00f6nnen geheilt werden.<\/p>\n<p>Eben davon spricht der Epheserbrief in dem Abschnitt, der heute der<br \/>\nPredigttext ist: \u00fcber Beziehungen, die heillos sind; \u00fcber<br \/>\nungeordnete Verh\u00e4ltnisse; \u00fcber Worte, die kr\u00e4nken und<br \/>\nkrank machen k\u00f6nnen; \u00fcber Umgangsformen, die verletzen; \u00fcber<br \/>\nLebenseinstellungen, die ungesund sind; \u00fcber W\u00fcnsche und Ziele,<br \/>\ndie ins Verderben f\u00fchren. Wie wir davon los kommen, heil werden,<br \/>\ndarum geht es im Brief an die Epheser. (Wobei das alles kein spezifisches<br \/>\nProblem in Ephesus ist!)<br \/>\n\u201eLegt die L\u00fcge ab\u201c &#8211; lautet der erste Rat an die Epheser,<br \/>\nund zwar an die Epheser zu allen Zeiten und an allen Orten. \u201eRedet<br \/>\ndie Wahrheit, ein jeder mit seinem N\u00e4chsten,\u201c und zwar wirklich<br \/>\nein jeder; nicht nur die anderen und die Politiker sind dazu aufgefordert,<br \/>\nsondern ein jeder und eine jede.<\/p>\n<p>Der zweite Rat gilt dem Zorn. In realistischer Einsicht, da\u00df wir<br \/>\nnicht frei von Emotionen sind, wenigstens der Rat, wie mit dem Zorn<br \/>\numgegangen werden kann: \u201eZ\u00fcrnt ihr, so s\u00fcndigt nicht!\u201c<br \/>\nDa\u00df der Zorn mich erfa\u00dft, l\u00e4\u00dft sich vielleicht<br \/>\nnicht verhindern; aber dann sind Mechanismen der Selbstbeschr\u00e4nkung<br \/>\nn\u00f6tig, damit der Zorn nicht \u00fcberm\u00e4chtig werde und dir<br \/>\nund mir schade. Ein wichtige Beschr\u00e4nkung dazu der Hinweis auf<br \/>\ndie Zeit: vor der Nacht die Sache noch bereinigen; wobei der gegenteilige<br \/>\nHinweis auch der Selbstbeschr\u00e4nkung dient: erst dar\u00fcber schlafen.<\/p>\n<p>Der dritte Rat gilt der inneren Haltung: \u201eGebt nicht Raum dem<br \/>\nTeufel\u201c, dem Teufel der Depression zum Beispiel. Man kann sich<br \/>\nzwar nicht selbst am Schopfe aus dem Sumpf ziehen, aber ich kann versuchen,<br \/>\nmich an Gottes Zuwendung auszurichten. Oder &#8211; so mag man sich pfleglich<br \/>\nfragen &#8211; schaffe ich den negativen Gedanken in mir sogar noch k\u00fcnstlich<br \/>\nRaum?<\/p>\n<p>Der vierte Rat leuchtet unmittelbar ein, egal, ob es um schweren Raub<br \/>\noder um jugendlichen Kaufhausdiebstahl geht: \u201eWer gestohlen hat,<br \/>\nder stehle nicht mehr, sondern arbeite und schaffe mit eigenen H\u00e4nden<br \/>\ndas n\u00f6tige Gut, damit er dem Bed\u00fcrftigen abgeben kann.\u201c<br \/>\nInteressant dabei der Nachsatz: Nicht nur um den Schutz des Eigentums<br \/>\ngeht es, sondern auch um die Sozialpflicht. Eigentum verpflichtet: \u201edamit<br \/>\ner dem Bed\u00fcrftigen abgeben kann!\u201c<\/p>\n<p>Frau Meier will Frau M\u00fcller \u00fcber Herrn Huber erz\u00e4hlen,<br \/>\nwie der neulich &#8230; und \u00fcberhaupt! Da fragt Frau M\u00fcller zur\u00fcck:<br \/>\n\u201eIst\u2018s was Gutes, was Sie mir erz\u00e4hlen wollen?\u201c<br \/>\n\u201eIm Gegenteil\u201c grinst Frau Meier. \u201eIst notwendig,<br \/>\nda\u00df ich davon wei\u00df?\u201c fragt Frau M\u00fcller und Frau<br \/>\nMeier gibt zu: \u201eDas grad nicht unbedingt.\u201c Und auch die<br \/>\nFrage, ob\u2018s denn Segen br\u00e4chte, was sie zu erz\u00e4hlen<br \/>\nwei\u00df, kann Frau Meier nicht bejahen. \u201eDann mu\u00df ich<br \/>\nes nicht wissen\u201c antwortet Frau M\u00fcller.<\/p>\n<p>So zu fragen und zu pr\u00fcfen, das ist der f\u00fcnfte Rat im Epheserbrief:<br \/>\n\u201eLa\u00dft kein faules Geschw\u00e4tz aus eurem Mund gehen\u201c<br \/>\n(\u201eDu sollst net hinterfotzich daherwaafen\u201c hei\u00dft das<br \/>\nauf fr\u00e4nkisch). Vielmehr: \u201eRedet, was gut ist, was erbaut<br \/>\nund was notwendig ist, damit es Segen bringe denen, die es h\u00f6ren.\u201c<\/p>\n<p>Die Liste der Ratschl\u00e4ge endet mit einer Zusammenfassung: was sch\u00e4dlich<br \/>\n&#8211; und was gut und recht getan ist. \u201eAlle Bitterkeit und Grimm<br \/>\nund Zorn und Geschrei und L\u00e4sterung seien fern von euch samt aller<br \/>\nBosheit. Seid aber untereinander freundlich und herzlich und vergebt<br \/>\neiner dem andern, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus.\u201c<br \/>\nIch wei\u00df nicht, wie es Ihnen mit diesen Ratschl\u00e4gen geht,<br \/>\nliebe Schwestern und Br\u00fcder im hiesigen Ephesus. Ich empfinde es<br \/>\nso, da\u00df diese Ratschl\u00e4ge zum redlichen Umgang miteinander<br \/>\nv\u00f6llig plausibel sind, und zwar auch ohne besondere christlichen<br \/>\nBegr\u00fcndung. Allgemein, f\u00fcr alle Menschen gilt, was in Beziehungen<br \/>\nkrank macht und wie man besser leben kann. Die Mahnung zur Wahrhaftigkeit<br \/>\nund zur Ehrlichkeit, die Warnung vor dem Zorn: das gilt nicht nur in<br \/>\nder Kirche, sondern auch im Wirtschaftsleben und auf dem Rathaus, am<br \/>\nStammtisch und beim Kaffeekr\u00e4nzchen.<\/p>\n<p>Indes: Auch f\u00fcr die christliche Gemeinde ist es offensichtlich<br \/>\nnicht selbstverst\u00e4ndlich, sondern bedarf der eigenen Ermahnung:<br \/>\n\u201eLegt von euch ab den alten Menschen mit seinem fr\u00fcheren<br \/>\nWandel &#8230; Erneuert euch aber in eurem Geist und Sinn &#8230;\u201c Die<br \/>\n\u00f6rtliche Gemeinde ist angesprochen. Um die Kollekte und Spendenaktionen<br \/>\ngeht es (\u201edamit er dem Bed\u00fcrftigen abgeben kann!\u201c),<br \/>\num Sitzungen (\u201eredet die Wahrheit\u201c), um Gruppen und Kreise<br \/>\n(\u201ekein faules Geschw\u00e4tz \u201e), um die Erfahrung im Gottesdienst<br \/>\nund im Alltag (\u201evergebt einer dem andern, wie auch Gott euch vergeben<br \/>\nhat in Christus\u201c).<br \/>\nSo h\u00f6re ich die Mahnungen und Ratschl\u00e4ge im Epheserbrief sehr<br \/>\nnachdenklich, als eine kritische Frage an mich als Christen und Pfarrer.<\/p>\n<p>Der Zorn zum Beispiel: da\u00df es eine bleibende Aufgabe ist, mit<br \/>\ndem Zorn unter den Schwestern und Br\u00fcdern umzugehen. Eine Geschichte<br \/>\ndazu, sozusagen eine Auslegungsgeschichte zum Epheserbrief, hat mich<br \/>\nbesonders nachdenklich gemacht:<br \/>\nEin M\u00f6nch, der in einem Kloster lebte und h\u00e4ufig zornig wurde,<br \/>\nsprach zu sich selbst: Ich will in die Einsamkeit gehen, denn wenn ich<br \/>\nniemanden mehr habe, mit dem ich streiten kann, wird sich vielleicht<br \/>\nmeine Leidenschaft legen.<\/p>\n<p>Als er aber in die Ein\u00f6de gezogen war, und allein in einer H\u00f6hle<br \/>\nwohnte, geschah es, da\u00df er eines Tages, als er seinen Wasserkrug<br \/>\ngef\u00fcllt und auf den Boden gestellt hatte, zuf\u00e4llig etwas Wasser<br \/>\nversch\u00fcttete. Als er den Krug ein zweites und drittes Mal wieder<br \/>\ngef\u00fcllt hatte, nachdem ihm das Mi\u00dfgeschick immer wieder passierte,<br \/>\npackte er den Krug und zerschlug ihn in St\u00fccke.<\/p>\n<p>Nachdem er sich wieder gefa\u00dft hatte, sah er ein, da\u00df ihn<br \/>\nder Geist des Zornes erneut verblendet hatte, und er sprach zu sich:<br \/>\nSieh, nun bin ich zwar allein, aber der Geist des Zorns hat mich auch<br \/>\nhier erfa\u00dft. Ich will daher wieder in mein Kloster zur\u00fcckkehren,<br \/>\ndenn \u00fcberall mu\u00df ich k\u00e4mpfen und ertragen und bin auf<br \/>\nGottes Beistand angewiesen. Damit machte er sich auf und kehrte wieder<br \/>\nan seinen vorigen Platz zur\u00fcck.<br \/>\n<em>[Weisung der V\u00e4ter. Apophthegmata Patrum, \u00fcbersetzt von<br \/>\nBonifaz Miller; zit. bei J\u00fcrgen Ziemer, GPM 52. 1998, S. 462]<br \/>\n<\/em><br \/>\nMich beeindruckt an dieser Geschichte die Ehrlichkeit: ein Bruder in<br \/>\nChristus, der sicher die Ermahnungen im Brief an die Epheser kennt,<br \/>\nder sie beherzigen will und trotzdem immer wieder von Zorn und Ungeduld<br \/>\n\u00fcberw\u00e4ltigt wird. Kein idealisiertes Bild von einem heiligen<br \/>\nLeben, sondern eine ehrliche Bestandsaufnahme. Dazu die Versuche, mit<br \/>\nden Emotionen umzugehen, der R\u00fcckzug in die Ein\u00f6de, um Streit<br \/>\nzu vermeiden, und die Entdeckung, da\u00df auch damit der Kampf nicht<br \/>\ngewonnen ist.<\/p>\n<p>So beeindruckt mich an der Geschichte, wie die bleibende Anfechtung<br \/>\nauch f\u00fcr die Christen gesehen wird; und zugleich die Beharrlichkeit,<br \/>\nmit der der M\u00f6nch an dieser und jener Stelle versucht, mit seinem<br \/>\nZorn fertig zu werden.<br \/>\nWas bleibt am Ende, wenn wir ehrlich sind mit uns? Mit dem Zorn, der<br \/>\nL\u00fcge, dem Geschw\u00e4tz, dem Haben-Wollen, der Bitterkeit?<\/p>\n<p>Wenn wir ehrlich sind mit uns, dann bleibt am Ende nur die Bitte und<br \/>\nWendung zu Gott: \u201eHeile du mich, HERR, so werde ich heil; hilf<br \/>\ndu mir, so ist mir geholfen!\u201c<br \/>\nDas ist eine Einsicht, die nun auch im Epheserbrief angezeigt ist. Man<br \/>\ndarf seinen Vergleich nicht w\u00f6rtlich nehmen, denn ich kann ja mich<br \/>\nselber, den alten Menschen nicht einfach ablegen, wie ich ein Gewand<br \/>\nausziehe. Und wie ginge das: einen neuen Menschen anziehen, als ob man<br \/>\nin eine neue Haut einstiege? Nimmt man es aber im \u00fcbertragenen<br \/>\nSinn, dann ist entscheidend, da\u00df ich zwar beteiligt bin im Ablegen<br \/>\nund Anziehen, da\u00df aber der neue Mensch nicht durch mich geschaffen<br \/>\nist, sondern bereit liegt, \u201enach Gott geschaffen &#8230; in wahrer<br \/>\nGerechtigkeit und Heiligkeit.\u201c<\/p>\n<p>So also auch in der Liste der Ermahnungen die Anzeige, da\u00df es<br \/>\nzwischen gutem Rat und ehrlicher Einsicht, zwischen Anfechtung und Kampf<br \/>\nin Wirklichkeit auf Gott ankommt. Und damit am Ende erfahrungsges\u00e4ttigt<br \/>\ndie Bitte: \u201eHeile du mich, HERR, so werde ich heil; hilf du mir,<br \/>\nso ist mir geholfen!\u201c<\/p>\n<p>Der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als alle Vernunft, bewahre unsere<br \/>\nHerzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.<\/p>\n<p>Predigtlied: EG 390 oder 404<\/p>\n<p><strong>Dr. Reinhard Brandt<br \/>\nDekan in Wei\u00dfenburg (Bay.)<br \/>\n<a href=\"mailto:reinhard.brandt@elkb.de\">reinhard.brandt@elkb.de<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gru\u00df [Die Gnade unseres Herrn &#8230;] &#8211; Lesung 22 Legt von euch ab den alten Menschen mit seinem fr\u00fcheren Wandel, der sich durch tr\u00fcgerische Begierden zugrunde richtet. 23 Erneuert euch aber in eurem Geist und Sinn 24 und zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit. 25 Darum [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[45,540,1,727,114,571,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-10111","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-epheser","category-19-so-n-trinitatis","category-aktuelle","category-archiv","category-deut","category-kapitel-04-chapter-04-epheser","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10111","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10111"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10111\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13974,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10111\/revisions\/13974"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10111"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10111"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10111"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=10111"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=10111"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=10111"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=10111"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}