{"id":10113,"date":"2021-02-07T19:49:34","date_gmt":"2021-02-07T19:49:34","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10113"},"modified":"2022-10-21T17:50:24","modified_gmt":"2022-10-21T15:50:24","slug":"johannes-135-51","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-135-51\/","title":{"rendered":"Johannes 1,35-51"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>Johannes 1,35-51 (d\u00e4nische Perikopenordnung)<\/p>\n<p>Das heutige Evangelium handelt vom Sehen. Das Wort &#8222;sehen&#8220;<br \/>\nist fast ein Kehrreim im heutigen Evangelium, der immer wiederkehrt.<br \/>\nEs kommt ganze 17 Mal vor. Es beginnt damit, da\u00df Johannes der<br \/>\nT\u00e4ufer Jesus sieht. Als seine J\u00fcnger Jesus folgen, sagt er:<br \/>\n&#8222;Kommt und seht&#8220;. Und so geht es weiter durch den ganzen langen<br \/>\nText. Jesus sagt \u00fcber Nathanael: &#8222;Siehe, ein rechter Israelit,<br \/>\nin welchem kein Falsch ist&#8220;. Und etwas sp\u00e4ter: Ich sah dich<br \/>\nunter dem Feigenbaum. Glaubst du, weil ich dir gesagt habe, da\u00df<br \/>\nich dich gesehen habe &#8211; und: &#8222;Du wirst noch Gr\u00f6\u00dferes<br \/>\nals das sehen&#8220;. Der innere Zusammenhang in diesem langen Text wird<br \/>\ndurch das Wort &#8222;sehen&#8220; geschaffen.<\/p>\n<p>Sehen ist ein sehr modernes Wort. Es bedeutet f\u00fcr uns, was unsere<br \/>\nAugen sehen. Denn wir verhalten uns zu dem, was wir im Fernsehen oder<br \/>\nin der Zeitung sehen. Es geht darum, sichtbar zu werden, bemerkt zu<br \/>\nwerden. Eine der Modeworte der letzten Zeit ist &#8222;Sichtbarmachen&#8220;.<br \/>\nOb es nun um einen Verein geht oder eine \u00f6ffentliche Beh\u00f6rde,<br \/>\nsichtbar werden ist das Ziel. Gesehen werden. Sich der Szene bem\u00e4chtigen.<br \/>\nAuf sich selbst aufmerksam machen, der ganzen Welt von den Vorz\u00fcgen<br \/>\nerz\u00e4hlen, die gerade ich oder mein Verein haben.<\/p>\n<p>So ist es auch mit Leuten, die meinen, die Volkskirche sollte in der<br \/>\nGesellschaft sichtbar werden. Sich der Szene bem\u00e4chtigen. Und das<br \/>\nmag der Fall sein, da\u00df ein Bedarf besteht, die Volkskriche und<br \/>\nihre Angebote an die Menschen in dieser Weise sichtbar zu machen. Die<br \/>\nKenntnisse \u00fcber Kirche und Christentum sind \u00fcberall gering.<br \/>\nEs scheint, als s\u00e4hen viel zu wenig Menschen die Kirche. Und was<br \/>\nschlimmer ist: Vieleicht haben viele auch aufgeh\u00f6rt, nach der Kirche<br \/>\nzu blicken.<\/p>\n<p>Das heutige Evangelium erz\u00e4hlt von einigen Menschen, die zum<br \/>\nersten Mal in ihrem Leben Jesus sahen und ihm begegneten. Diese Begegnung<br \/>\nver\u00e4nderte ihr Leben. Sie wurden seine J\u00fcnger. Von diesem<br \/>\nTag bis zum Ende ihrer Tage waren sie von ihm abh\u00e4ngig. Sie mu\u00dften<br \/>\nihm folgen, auf sein Wort h\u00f6ren, seine Taten sehen, bei ihm bis<br \/>\nzuletzt bleiben. Auf Grund dessen, was sie gesehen hatten.<\/p>\n<p>Man kann in zwei verschiedenen Weisen sehen. Erstens kann man registrieren,<br \/>\nda\u00df etwas da ist. So wie dies eine Kamera tut, wenn wir ein Bild<br \/>\naufnehmen. Und dann kann man sehen &#8211; und von dem ergriffen werden, was<br \/>\nman sieht. Die J\u00fcnger, die im heutigen Evangelium von Jesus berufen<br \/>\nwerden, sahen ihn in dieser letzteren Weise. Er kam und ging an den<br \/>\nbeiden und Johannes dem T\u00e4ufer vorbei, der bei ihnen stand. Sie<br \/>\nwaren n\u00e4mlich damals J\u00fcnger von Johannes dem T\u00e4ufer.<br \/>\nDer eine von ihnen war Andreas, der Bruder von Simon Petrus. Zu ihnen<br \/>\nsagt Johannes der T\u00e4ufer: &#8222;Siehe, das ist Gotes Lamm&#8220;.<\/p>\n<p>Sie sahen nicht mehr mit dem photographischen, registri\u00aderenden<br \/>\nBlick, sondern mit dem Herzen. Oder anders gesagt: Jesus wurde nicht<br \/>\nsichtbar gemacht f\u00fcr sie &#8211; er wurde deutlich gemacht mit den Worten:<br \/>\n&#8222;Siehe, das ist Gottes Lamm&#8220;. Und eben in dieser Bezeichnung<br \/>\nLamm Gottes liegt eine Beschreibung dessen, wer Jesus war. Er war nicht<br \/>\nein sich selbst promovierender neuer alternati\u00adver und spannender<br \/>\nreligi\u00f6ser Lehrer, der darauf aus war, neue J\u00fcnger f\u00fcr<br \/>\nseine Schule zu keilen. Nein, er war Lamm Gottes. Und jeder Jude wu\u00dfte,<br \/>\nwas das bedeutete.<\/p>\n<p>Jedes Jahr zu Ostern schlachtete ein j\u00fcdischer Familien\u00advater<br \/>\nein Lamm und strich das Blut an die T\u00fcrpfosten, zum Gedenken in<br \/>\nder Familie an den Auszug aus \u00c4gypten, als Gott der Herr das Volk<br \/>\naus seiner Gefangenschaft befreite.<\/p>\n<p>Und jedes Jahr am 14. des Monats, der Nissan genannt wird, schlachtete<br \/>\nman im Tempel ein Lamm. Ein Osterlamm, als ein Opfer an Gott. So sieht<br \/>\nJohannes der T\u00e4ufer voraus, da\u00df Jesus von Nazareth der sein<br \/>\nwird, der uns aus der Gefangenschaft befreit. Der, der sein Leben f\u00fcr<br \/>\nandere gibt. Und dies machte er den beiden J\u00fcngern deutlich, die<br \/>\nJesus folgten.<\/p>\n<p>Das ist das erste, was uns das Evangelium des Tages erz\u00e4hlen<br \/>\nwill, da\u00df es jemanden geben mu\u00df, der deutlich macht, was<br \/>\nund wer Jesus Christus ist. Das ist die Aufgabe der Kirche. Das ist<br \/>\ndie Aufgabe aller Taufeltern, das Chistentum nicht sichtbar, aber deutlich<br \/>\nzu machen. Andere m\u00f6gen sichtbar machen. Andere m\u00f6gen k\u00e4mpfen<br \/>\num Spaltenplatz in der Zeuitung und Sendezeit im Fernsehen. Weder Spaltenplatz<br \/>\nnoch Sendezeit im Fernsehen geben der Kirche eine Zukunft im Volk. Der<br \/>\nd\u00e4nische Volkserzieher und P\u00e4dagoge Christen Kold hat Recht,<br \/>\nwenn er von der P\u00e4dagogik sagt: Was aufgeklatscht wird, bl\u00e4ttert<br \/>\nab,. Wenn das Christentum sich nicht in den Leuten einwurzelt, bl\u00e4ttert<br \/>\nes ab. Dann verschwindet es wieder.<\/p>\n<p>Denken wir einmal jeder zur\u00fcck an die Jahre, die wir gelebt haben.<br \/>\nVon den ersten Jahren an. Da bin ich fast sicher, da\u00df es auch<br \/>\nin unserem Leben, in deinem und meinem Leben, einen Johannes der T\u00e4ufer<br \/>\ngegeben hat, der uns Jesus deutlich gemacht hat. Vielleicht ein Vater<br \/>\noder eine Mutter, die uns das Vaterunser gelehrt haben. Oder vielleicht<br \/>\nein anderer Mensch, der auf den Heiland der Welt hingewiesen hat. Und<br \/>\nda hat alles angefangen. Wie Paulus sagt: Der Glaube kommt aus dem H\u00f6ren.<\/p>\n<p>Die drei kurzen Worte: &#8222;Siehe, Gottes Lamm&#8220;, sind viel\u00adleicht<br \/>\ndie k\u00fcrzeste Predigt, die wir geh\u00f6rt haben. Dennich sind sie<br \/>\neine ganze und volle Predigt, denn mehr als das k\u00f6nnen wir eigentlich<br \/>\nnicht sagen. Das ist der rote Faden in jeder Predigt. Wir k\u00f6nnen<br \/>\nvon Jesus Christus zeugen. Ihn vielen Menschen verdeutlichen. Auf ihn<br \/>\nhinweisen. Alles, was dann nioch geschi\u00adeht, ist Sache Gotes und<br \/>\nWerk Gottes. Denn Gott selbst schafft durchy seinen Heiligen Geist bei<br \/>\nden Menschen Glauben. Aber damit der Glaube geschaffen werden kann,<br \/>\nmu\u00df Jesus Christus deutlich gemacht werden. Wie Johannes der T\u00e4ufer<br \/>\ndies im heutigen Evangelium tut. Durch jeden Gottesdeienst t\u00f6nen<br \/>\ndie Worte Johahhes des T\u00e4ufers: Siehe, das Lamm Gottes. Und die<br \/>\nAufagbe des Pfarrers ist es, dies zu wiederholen, mit neuen Worten,<br \/>\nmit anderen Formulierungen, unter anderen Gesichtspunkten. Aber alles<br \/>\nist eine Wiederholung dieser kurzen Predigt: Siehe, das Lamm Gottes.<br \/>\nWir feiern Gottesdienst, um zu verdeutlichen, an wen und was wir glauben.<\/p>\n<p>Die kurze zentrale Predigt: &#8222;Siehe, das Lamm Gottes&#8220; erz\u00e4hlt<br \/>\nuns, da\u00df der Glaube und die Vergebung uns als eine Gabe Gottes<br \/>\ngerecht werden. Das Wichtigste in unserem Leben, von Anfang bis zum<br \/>\nEnde, ist das, was uns geschenkt wird. Gr\u00f6\u00dfere Liebe als<br \/>\ndie, sein eigenes Leben zu geben, gibt es nicht. Und eben dies erz\u00e4hlt<br \/>\ndiese kurze Predigt. Das ist eine Gabe, die uns gereicht wird wie Wasser<br \/>\ndem Durstigen.<\/p>\n<p>Was aber sagt Gott denn zu uns? Er sagt das, was Jesus den beiden<br \/>\nJ\u00fcngern im Evangelium sagt: Kommt. Kommt uns seht, sagte Jesus<br \/>\nzu ihnen. Und sie kamen und sahen. Die Kirche Gottes ist eine offene<br \/>\n\u00fcr f\u00fcr jeden Menschen. Und \u00fcber dieser T\u00fcr steht:<br \/>\nKommt! Vielleicht finden einige deshalb die Kirche etwas altmodisch.<br \/>\nDenn es kann ja wohl nicht wahr sein, da\u00df Gott nur sagt: Kommt!<br \/>\nDas kann doch nicht allen gelten.<\/p>\n<p>In eine Diskothek kommt man nicht hinein, wenn man nicht ordentlich<br \/>\ngekleidet ist. Und selbst die ordentlich gekleideten, die die Bedingungen<br \/>\nerf\u00fcllen, stehen Freitag Abends in langen Schlangen und warten<br \/>\nauf Einla\u00df. An der Schule f\u00fcr Krankensch\u00adwestern, der<br \/>\nP\u00e4dagogischen Hochschule oder der Universit\u00e4t wuird man nicht<br \/>\naufgenommen, wenn man die Aufnahmekriterien nicht erf\u00fcllt. Wir<br \/>\nsind daran gew\u00f6hnt, da\u00df man sich qualifizieren mu\u00df.<br \/>\nAuch wenn wir einmal vielleicht gerne in ein Pflegeheim wollen. Da kommen<br \/>\nwir auch nur hinein, wenn wir die Bedingungen erf\u00fcllen, die f\u00fcr<br \/>\ndie Aufnahme notwendig sind.<\/p>\n<p>Aber Gott sagt: Kommt! In der Taufe begegnet dem kleinen Menschen<br \/>\ndie Liebe des allm\u00e4chtigen Gottes, weil Jesus Christus uns erlaugt<br \/>\nhat, Kinder Gottes zu werden. Und nun kann dieser kleine Mensch sein<br \/>\nganzes Leben unter diesem Wort leben: &#8222;Komm&#8220;! Den der Getaufte<br \/>\nwird immer das Kind Gottes sein.<\/p>\n<p>Und wenn wir uns am Abendmahlstisch versammel\u00e6n, h\u00f6ren<br \/>\nwir wider dieses Wort &#8222;Kommt&#8220;. Ein kleines St\u00fcck Brot<br \/>\nund einige Tropfen Wein machen deutlich, da\u00df Gott sich weiter<br \/>\nzu uns bekennt und und einl\u00e4dt, mit ihm das Mahl zu feiern. So<br \/>\nwie er sich Karfreitag uns seinen Sohn gab, so gibt er uns ihn im Wein<br \/>\nund Brot. Und hier k\u00f6nnen wir kommen, wie unfertig und unsicher<br \/>\nwir uns auch f\u00fchlen m\u00f6gen.<\/p>\n<p>La\u00dft uns von diesem Gottesdienst gehen mit dem Klang der kurzen<br \/>\nPredigt von Johannes dem T\u00e4ufer in unserem Herzen: Kommt! Da\u00df<br \/>\nwir quer durch all das, was unser Leben erf\u00fcllt, all unsere Freude,<br \/>\nunserer Schmerz, unsere Siege und unsere Niederlagen sehen, da\u00df<br \/>\nGott der beleibt, der er ist, auch wenn alles andere vergeht. Er braucht<br \/>\nsich nicht in en Vordergrund zu r\u00fccken, um sich sichtbar zu machen.<br \/>\nAber er mu\u00df den Menschen von heute deutlich gemacht werden. Da\u00df<br \/>\nMenschen h\u00f6ren und glauben m\u00f6gen. Vom Lamm Gottes h\u00f6ren.<br \/>\nGlauben, da\u00df dies wahr ist: Kommt und seht! Amen.<\/p>\n<p><strong>Bischof Karsten Nissen<br \/>\nDomkirkestr\u00e6de 1<br \/>\nDK-8800 Viborg<br \/>\nTel.: ++ 45 &#8211; 86 62 09 11<br \/>\nE-mail: <a href=\"mailto:kn@km.dk\">kn@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Johannes 1,35-51 (d\u00e4nische Perikopenordnung) Das heutige Evangelium handelt vom Sehen. Das Wort &#8222;sehen&#8220; ist fast ein Kehrreim im heutigen Evangelium, der immer wiederkehrt. Es kommt ganze 17 Mal vor. Es beginnt damit, da\u00df Johannes der T\u00e4ufer Jesus sieht. Als seine J\u00fcnger Jesus folgen, sagt er: &#8222;Kommt und seht&#8220;. Und so geht es weiter durch den [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[39,1,727,185,114,497,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-10113","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-johannes","category-aktuelle","category-archiv","category-aus-dem-daenischen","category-deut","category-kapitel-01-chapter-01-johannes","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10113","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10113"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10113\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14232,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10113\/revisions\/14232"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10113"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10113"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10113"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=10113"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=10113"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=10113"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=10113"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}