{"id":10128,"date":"2021-02-07T19:49:34","date_gmt":"2021-02-07T19:49:34","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10128"},"modified":"2022-10-17T11:24:11","modified_gmt":"2022-10-17T09:24:11","slug":"roemer-3-21-28-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-3-21-28-2\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 3, 21-28"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>Die Rechtfertigung allein durch Glauben<\/p>\n<p>&#8222;Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten. Ich rede aber von der Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben. Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allesamt S\u00fcnder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erl\u00f6sung, die durch Christus Jesus geschehen ist.<\/p>\n<p>Den hat Gott f\u00fcr den Glauben hingestellt als S\u00fchne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die S\u00fcnden vergibt, die fr\u00fcher begangen wurden in der Zeit seiner Geduld, um nun in dieser Zeit seine Gerechtigkeit zu erweisen, dass er selbst gerecht ist und gerecht macht den, der da ist aus dem Glauben an Jesus.<\/p>\n<p>Wo bleibt nun das R\u00fchmen? Es ist ausgeschlossen. Durch welches Gesetz? Durch das Gesetz der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens. So halten wir nun daf\u00fcr, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.&#8220;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>so weit, so gut\u2026 So weit Paulus, so gut das Reformationsfest. Aber \u2013 was gehen ausgerechnet mich diese Worte noch an\u2026!? Paulus schreibt hier Gedanken nieder, die uns heute eher zum Kopfsch\u00fctteln und Schulterzucken veranlassen, als dass wir ihnen noch einen tieferen Sinn, am Ende gar noch f\u00fcr uns selbst, abgewinnen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Gleichwohl ist dieser Text gewisserma\u00dfen das Herzst\u00fcck der Reformation: es geht um <em>die Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben \u2026 Sie sind allesamt S\u00fcnder \u2026 und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade \u2026 So halten wir nun daf\u00fcr, dass der Mensch gerecht wird \u2026 allein durch den Glauben. <\/em><\/p>\n<p>Ohne diesen Abschnitt aus dem R\u00f6merbrief und ohne Luthers angestrengte Suche nach einem ihm gn\u00e4digen Gott \u2013 den er dann in genau diesen Versen findet \u2013, w\u00e4re heute vermutlich alles ganz anders.<\/p>\n<p>Wenn uns diese Verse ihrem Verst\u00e4ndnis nach dennoch schwer eingehen, dann d\u00fcrfte dies nicht zuletzt an unserem modernen, unserem so ganz anderen Lebensgef\u00fchl liegen, das sich in den letzten 500 Jahren doch ein wenig gewandelt haben wird.<\/p>\n<p>Wir sollten uns aber gerade heute am Reformationstag in Erinnerung bringen: ohne die Reformation und ohne ihre \u00dcberwindung der Furcht vor einem ungn\u00e4digen Gott ist auch unser neuzeitliches, positives Selbstbewusstsein nur schwer vorstellbar.<\/p>\n<p>Diese Frage des Lebensgef\u00fchls, das sich mit den Zeiten \u00e4ndert, kam in unserem Konfirmandenunterricht in der letzten Woche sehr lebendig zur Sprache. Wir haben zuerst gemeinsam den Lutherfilm (USA 2003) gesehen, den wir uns auch f\u00fcr den Gemeindeabend in der kommenden Woche vorgenommen haben. In diesem Film gibt es mehrere Szenen, in denen der junge Priester Martin lautstark w\u00fctend in seiner M\u00f6nchszelle umherirrt \u2013 geplagt von Glaubenszweifeln, in der Auseinandersetzung mit dem Teufel, der ihm offenbar auf Schritt und Tritt auflauert, auf der Suche nach einem barmherzigen Gott, nach einem Gott, den er, wie Martin im Film sagt, \u201elieben kann und der ihn liebt\u201c.<\/p>\n<p>Die Konfirmandinnen waren sich in der Diskussion \u00fcber diesen Film schnell einig: wir fragen heute zwar ganz anders, und wir k\u00f6nnen uns Martin Luthers \u00c4ngste und das Lebensgef\u00fchl seiner Zeit kaum noch vorstellen. F\u00fcr mich etwas \u00fcberraschend aber war, dass die Konfirmandinnen dennoch eine direkte Parallele zu unserer Zeit herstellten \u2013 \u201edie vielen Fragen, die die Menschen in diesem Film stellen, sind doch auch heute noch da!\u201c<\/p>\n<p>Die Frage, wie Gott es denn mit uns Heutigen meint, also die Frage nach der Gnade Gottes f\u00fcr unser Leben, bewegt uns moderne Menschen ebenso: wenn wir \u00fcber Lebenssinn und Zukunft, \u00fcber Erfolg und Schuld, \u00fcber Krankheit und Tod nachdenken, dann geht es doch auch \u201eimmer ein bisschen mit um Gott\u201c, wie eine Konfirmandin es ausdr\u00fcckte.<\/p>\n<p>Oder wenn wir verzweifelt sind und keinen Ausweg wissen, wenn wir die Erfahrung machen, dass diese Welt, die eigene kleine und auch die multimediale gro\u00dfe, aus den Fugen zu geraten droht. \u2013 Dann f\u00fchlen wir uns mit einem Mal der Zeit Martin Luthers doch wieder sehr nahe, dann entdecken wir, dass sich im tiefsten Grunde unseres Lebens f\u00fcr uns Menschen seitdem doch nicht so furchtbar viel ver\u00e4ndert hat.<\/p>\n<p>Dieser neue Lutherfilm, der dieser Tage hier in Kanada in die Kinos gekommen ist, hatte schon im Vorfeld viel Kritik ertragen m\u00fcssen, vor allem von Theologen: \u201ees gehe da historisch drunter und dr\u00fcber\u201c, so konnte man lesen, \u201etheologisch flach sei dieser Film, es werde ein v\u00f6llig falsches Lutherbild erzeugt!\u201c \u2013 Das mag schon sein, wer wollte es schon nachpr\u00fcfen\u2026<\/p>\n<p>Der Regisseur des Lutherfilms, Eric Till, sagt in einem Interview \u00fcber diesen Film: \u201eWenn man anf\u00e4ngt zu erforschen, wer Martin war oder wer er meiner Ansicht nach war, dann findet man bald Hoffnung und Mitgef\u00fchl. Und davon, von Hoffnung und Mitgef\u00fchl, brauchen wir heute eine ganze Menge.\u201c<\/p>\n<p>Eric Tills Ziel war es, den <em>Menschen<\/em> Martin Luther zu ergr\u00fcnden, und in dieser Person ein menschliches Wesen zu finden: \u201egescheitert, schwach, unsicher, aggressiv \u2013 manchmal ausgesprochen unangenehm \u2013 sehr menschlich also.\u201c Und Eric Till f\u00fcgt noch hinzu: \u201eEs schien, als sei dieser menschliche Aspekt in dem, was wir gelesen hatten und was da gesagt wurde, vor allem von einigen Theologen, verschleiert oder sogar ausgelassen worden. Wir aber wollten unbedingt einen Menschen finden \u2013 einen <em>mit<\/em> Fehlern\u2026\u201c<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, wenn man diesen Film ansieht, dann merkt man schnell, wie f\u00fcndig der Regisseur geworden ist.<\/p>\n<p>Und mich freut Eric Tills Hinweis auf den <em>Menschen<\/em> Martin Luther umso mehr, als er doch auch zum Ausdruck bringt, worum es Paulus in den irgendwie fremden, aber doch auch vertrauten Versen dieses Sonntags geht: nicht um rechte Lehre und theologisches Dogma zuerst, sondern um den von Schuld befreiten Menschen, der Gnade bei seinem Gott gefunden hat.<\/p>\n<p>Mich freut dieser \u201emenschliche Hinweis\u201c dieses Filmes auch deswegen, weil er den Akzent genau dorthin legt, wo bei allein historischer und theologischer Betrachtung der Reformationszeit vor 500 Jahren zumeist nichts gesagt wird. Wenn wir heute \u00fcber die Reformationszeit reden, dann in aller Regel doch nur in skelettartigen Zahlen und Fakten \u2013 wenn wir denn \u00fcberhaupt noch dar\u00fcber sprechen. Doch Zahlen und Fakten verraten uns wenig dar\u00fcber, wie <em>\u00e4hnlich<\/em> die niedergemetzelten Bauern aus dem Bauernkrieg den Opfern heutiger unsinniger Bluttaten sehen. Zahlen und Fakten lassen nicht erkennen, wie wir mit der Gedankenwelt eines Martin Luther doch verwandt sind.<\/p>\n<p>Wir sind allesamt S\u00fcnder und ermangeln des Ruhmes, den wir bei Gott haben sollten\u2026<\/p>\n<p>Dieser Paulustext, der die Reformation mit ins Rollen brachte, erz\u00e4hlt in seiner ganzen Unverst\u00e4ndlichkeit etwas sehr einfaches: er erz\u00e4hlt \u00fcber den Menschen, er spricht \u00fcber uns: wie wir sind, wie Gott uns Menschen liebt, wie wir dem\u00fctig und ohne eigenes R\u00fchmen, wie wir dankbar dieses Geschenk der Zuwendung Gottes zu uns Menschen annehmen k\u00f6nnen. Das ist der Kern der frohen Botschaft, die in der Reformationszeit wieder entdeckt wurde und die wir Evangelischen seither gewisserma\u00dfen mit der Muttermilch aufgesogen und verinnerlicht haben.<\/p>\n<p>Diese Botschaft von der Gnade Gottes klingt so einfach \u2013 und ist uns gleichwohl mitunter so schwer. Der Schl\u00fcssel daf\u00fcr d\u00fcrfte in unserem Unverm\u00f6gen liegen, unser Schuldigwerden anderen Menschen gegen\u00fcber \u00fcberhaupt einzugestehen; es ist uns diese befreiende Botschaft von Gottes Zuwendung zu uns auch deshalb schwer, weil wir unsere Mitschuld an den Dingen, wie sie nun einmal in dieser Welt sind, nur ungern anerkennen. Doch wenn wir unsere Schuld und Mitschuld an den Zust\u00e4nden dieser kleinen und dieser gro\u00dfen Welt uns nicht eingestehen k\u00f6nnen, dann ist es auch schwerlich m\u00f6glich, befreiende Vergebung zugesprochen zu bekommen.<\/p>\n<p>Luthers Beichtvater Staupitz sagt im Film zu dem jungen Martin im Kloster in Erfurt: \u201eMartin, in zwei Jahren hast du mir nie etwas Interessantes gebeichtet.\u201c Und Martin antwortet ihm schuldbewusst: \u201eIch lebe in Angst vor dem J\u00fcngsten Gericht!\u201c<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde \u2013 an diesem kurzen Dialog wird hervorragend deutlich, was das Problem auch unserer Zeit ist: wir k\u00f6nnen uns und anderen unser Versagen nur so schwer eingestehen. So wie es auch Luther ging, der zumindest im Film aus Angst vor dem j\u00fcngsten Gericht und einem dann ungn\u00e4digen Gott nicht mehr aufrichtig beichten konnte \u2013 und sich dadurch nur in immer tiefere Selbstzweifel st\u00fcrzte.<\/p>\n<p>Gewiss, unsere \u00c4ngste m\u00f6gen anderer Art sein als die Luthers, aber sie sind doch nicht weniger ernst und existenziell: \u00c4ngste vor dem vernichtenden Urteil unserer Mitmenschen etwa. \u00c4ngste davor, dass andere etwas \u00fcber mich erfahren, das ich nur mit mir selbst aushandeln m\u00f6chte. \u00c4ngste vor dem Morgen, vor der anstehenden Untersuchung im Krankenhaus, vor der Diagnose, vor der Operation. Nicht zuletzt die Angst vor dem Sterben. \u2013 Ich kenne keinen erwachsenen Menschen, der bei diesen Themen nicht aus eigener Erfahrung berichten k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Diese \u00c4ngste lassen sich mit Luther auch auf die Frage nach dem mir pers\u00f6nlich gn\u00e4digen Gott hin zuspitzen. Wie ist Gott <em>mir<\/em> gn\u00e4dig, nicht im J\u00fcngsten Gericht, nein heute! Das ist die Frage, die f\u00fcr uns Menschen aktuell bleibt. Auf die es au\u00dferhalb unserer pers\u00f6nlichen Lebensgeschichten aber auch keine Antwort gibt.<\/p>\n<p>Im Lutherfilm ist es eine Mutter mit Namen Hanna, die vom jungen Luther in Wittenberg auf die Spur ihres gn\u00e4digen Gottes gebracht wird. Hanna hat ein behindertes Kind, das sie offenbar vor anderen versteckt h\u00e4lt. Doch tr\u00e4gt sie Holz auf den Markt, um vom Erl\u00f6s Lebensmittel f\u00fcr sich und ihre Tochter zu kaufen. Luther, gerade erst an seiner neuen Wirkungsst\u00e4tte Wittenberg angekommen, wird von anderen M\u00f6nchen mit diesem Schicksal bekannt gemacht.<\/p>\n<p>Einige Szenen sp\u00e4ter erfahren wir als Zuschauer, dass Hanna auf der anderen Elbseite beim ber\u00fchmten Prediger Tetzel einen Ablassbrief f\u00fcr ihre Tochter Grete erwirbt; denn \u2013 so legt es ein geradezu d\u00e4monisch auftretender Tetzel ihr dar \u2013 es sei ganz an ihr, ob ihre Tochter Grete dereinst selbst zu Jesus wird laufen k\u00f6nnen oder nicht\u2026<\/p>\n<p>Mutter Hanna kauft. Anderntags zeigt sie ihren Zettel stolz bei Luther vor: \u201eF\u00fcr Grete!\u201c. Luther, sichtlich irritiert, sagt ihr: \u201eDas ist nur Papier \u2013 sonst nichts!\u201c Das best\u00fcrzte Gesicht der Mutter vor Augen, gibt er ihr jedoch eine M\u00fcnze f\u00fcr den Ablassbrief und bittet sie, ihrer Tochter davon zu essen zu kaufen.<\/p>\n<p>Ein kleines, von Eric Till aber doch sehr wirksam inszeniertes Beispiel der gn\u00e4digen Zuwendung Gottes zu uns Menschen. Luther als derjenige, der diese Gnade \u00fcberbringt \u2013 und nicht die billige Gnade frommer, leerer Worte \u2013 wird als ein Mensch gezeigt, der sich seine Glaubens\u00fcberzeugung nicht nur auf dem gewaltigen Reichstag zu Worms etwas kosten l\u00e4sst. Die kleinen M\u00fcnzen sind es, die dem Leben durch die B\u00fcrden des Alltags helfen.<\/p>\n<p>Luthers Beichtvater Staupitz fragt den jungen Martin Luther: \u201eMartin, sag, was suchst du?\u201c Und der gibt zur Antwort: \u201eEinen barmherzigen Gott, einen Gott, den ich lieben kann! Einen Gott, der mich liebt!\u201c<\/p>\n<p>Daraufhin nimmt Staupitz seine Kreuzeskette vom Hals, gibt sie Luther und bittet: \u201eDann schau auf Christus. Vertraue dich Jesus Christus an. Dann wirst du Gottes Liebe erfahren. Sage zu ihm: Ich bin dein, erl\u00f6se mich!\u201c<\/p>\n<p>Bei aller Theatralik der Situation ist doch eines echt: Luther wei\u00df sich durch den Bruder getr\u00f6stet. Er wird gerecht und innerlich zufrieden durch das, was ein <em>anderer<\/em> ihm zuspricht und verhei\u00dft.<\/p>\n<p>Denn letztlich bleiben wir allesamt S\u00fcnder und ermangeln des Ruhmes, den wir bei Gott haben sollten, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erl\u00f6sung, die durch Christus Jesus geschehen ist.<\/p>\n<p>Oder, wie Sir Peter Ustinov es am Rande seiner letzen Filmrolle kurz vor seinem Tod in diesem Lutherfilm sagt: \u201eIch glaube, wir k\u00f6nnen viel aus der Geschichte lernen. Nicht alles, aber sie zeigt uns viele Aspekte der menschlichen Natur, die so ziemlich ewig gelten\u2026<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p><strong>Christoph Ernst, Pfr.<br \/>\n826 Colson Ave<br \/>\nOttawa, ON K1G 1R7<br \/>\nCanada<br \/>\nphone: 001 &#8211; 613 &#8211; 521 5402<br \/>\nfax: 001 &#8211; 613 &#8211; 521 4540<br \/>\ne-mail: <a href=\"mailto:pfarrer.ernst@sympatico.ca\">pfarrer.ernst@sympatico.ca<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Rechtfertigung allein durch Glauben &#8222;Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten. Ich rede aber von der Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben. 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