{"id":10140,"date":"2021-02-07T19:49:40","date_gmt":"2021-02-07T19:49:40","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10140"},"modified":"2022-10-05T15:07:49","modified_gmt":"2022-10-05T13:07:49","slug":"roemer-147-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-147-9\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 14,7-9"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>(1) Seit einiger Zeit hat in der Philosophie das Thema \u201eLebenskunst\u201c Konjunktur. Der Philosoph Wilhelm Schmid hat den Begriff Ende der 90er Jahre popul\u00e4r gemacht und auf 566 Seiten ausgebreitet, wie er sich eine Philosophie der Lebenskunst, der \u201ears vivendi\u201c vorstellt. Und weil Schmid Anh\u00e4nger einer praktischen Philosophie ist, gibt seine Philosophie konkrete Ratschl\u00e4ge zum richtigen Leben. Auch den Fernsehmoderator Ulrich Wickert kann man zu den philosophischen Lebensk\u00fcnstlern z\u00e4hlen. Immerhin hat er sich auf fast 800 Seiten \u00fcber die Tugenden verbreitet. Auch Wickerts Tugendlehre ist ein Versuch, den Weg zum richtigen Leben zu zeigen.<\/p>\n<p>\u00dcberhaupt sind Ratschl\u00e4ge jedweder Form derzeit sehr gefragt. Als Eltern w\u00e4lzt man Erziehungsratgeber und fragt sich sorgenvoll, ob das Kind zur rechten Zeit den n\u00e4chsten Entwicklungsschritt macht. Denn Erziehung ist heute keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit mehr, Kindererziehung ist zum Projekt geworden, das der st\u00e4ndigen Optimierung und Beratung bedarf. Und ganz \u00e4hnlich verh\u00e4lt es sich mit dem Kranksein. Als moderner Patient wird man heute von Apotheken und von \u00c4rzten mit ausf\u00fchrlicher Beratungsliteratur ausgestattet. Bei der Lekt\u00fcre entdeckt man dann, was einem noch alles fehlt und welche Mittel gegen die verschiedenen Zipperlein helfen k\u00f6nnen. Zur modernen Lebenskunst geh\u00f6rt es auch, in angemessener Weise Patient zu sein und die eigenen Leiden aufmerksam wahrzunehmen und zu pflegen.<\/p>\n<p>Dem Leben in unserer modernen Gesellschaft ist die Selbstverst\u00e4ndlichkeit abhanden gekommen. Es stehen uns in unserem Alltag so viele Wahlm\u00f6glichkeiten und Optionen zur Verf\u00fcgung, dass wir st\u00e4ndig Beratungsbedarf empfinden. Die Stiftung Warentest und eine breite Palette an Spezialzeitschriften bieten uns Hilfe in allen Lebenslagen an. Ob Autokauf oder Lebensversicherung, ob Ern\u00e4hrung oder Geldanlage \u2013 Hauptsache gut beraten! Das Leben verbringt man nicht mehr irgendwie. Das Leben muss heute gestaltet werden. Es stellt eine Aufgabe dar. Und die richtige Bew\u00e4ltigung dieser Aufgabe ist eine Kunst, die Lebenskunst.<\/p>\n<p>(2) Das Thema \u201eLebenskunst\u201c hatte einst auch in der Antike Konjunktur. Die Dialoge Platons stecken voller Anweisungen zum richtigen Leben. Sie sind in bestem Sinne Beitr\u00e4ge zur Lebenskunst. Auch im Alten Testament finden sich Hinweise zur Lebenskunst. Die Spr\u00fcche Salomos und andere weisheitliche B\u00fccher der Bibel geben Auskunft dar\u00fcber, was zu jener Zeit als Anweisung zum richtigen Leben \u00fcberzeugt hat. Im Spr\u00fcchebuch liest man zum Beispiel: \u201eGeh hin zur Ameise, du Fauler, sieh an ihr Tun und lerne von ihr!\u201c (Spr\u00fcche 6,6) \u2013 Mussten Sie sich als Kind diesen Spruch gelegentlich auch anh\u00f6ren? \u2013 Im Neuen Testament hat sich neben Jesus vor allem der Apostel Paulus zum richtigen Leben Gedanken gemacht. Unser heutiger Predigttext aus dem R\u00f6merbrief ist solch ein apostolischer Beitrag zu einer Philosophie der Lebenskunst. Ich lese aus R\u00f6mer 14 die Verse 7-9:<\/p>\n<p>\u201eDenn unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber. Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn. Denn dazu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden, dass er \u00fcber Tote und Lebende Herr sei.\u201c<\/p>\n<p>(3) Die Kunst zu leben und die Kunst zu sterben \u2013 f\u00fcr den Apostel h\u00e4ngt beides offenbar zusammen. Auch unser Psalm, den wir gemeinsam gebetet haben, stellt diese Verbindung her: \u201eLehre uns bedenken, dass wir sterben m\u00fcssen, auf dass wir klug werden.\u201c (Psalm 90,12). Der Blick auf den eigenen Tod verleiht der Lebenskunst erst die angemessene Tiefe. Die Wahrnehmung der menschlichen Endlichkeit macht uns sensibel daf\u00fcr, wie kostbar jede Minute unseres Lebens ist. Das Bewusstsein unserer Sterblichkeit f\u00fchrt uns vor Augen, wie begrenzt letztlich unsere Wahlm\u00f6glichkeiten sind. Der Tod als Grenze unseres Daseins gibt uns das Gef\u00fchl f\u00fcr die Bedeutsamkeit des Augenblicks. Unsere Lebenszeit ist das kostbarste Gut, das wir haben. Wie nachl\u00e4ssig gehen wir oft damit um? Wie viel Zeit verplempern wir mit sinnlosen Besch\u00e4ftigungen? Der biblische Hinweis auf unsere Sterblichkeit kann uns lehren, die Priorit\u00e4ten richtig zu setzen, damit wir uns nicht in der Zerstreuung und im t\u00e4glichen Einerlei verlieren. Zur christlichen Lebenskunst geh\u00f6rt mithin, dass wir uns unserer Endlichkeit und Sterblichkeit, der Begrenztheit unserer Lebenszeit und unserer Lebensm\u00f6glichkeiten bewusst sind.<\/p>\n<p>Doch nicht immer zeitigt der Gedanke an die eigene Endlichkeit sinnvolle Ergebnisse. Das Wissen um das Sterbenm\u00fcssen kann auch einen exzessiven Hunger nach Leben und nach m\u00f6glichst intensiven Erlebnissen ausl\u00f6sen. Man eilt von Event zu Event, von Highlight zu Highlight, gejagt von der Angst, irgendwo irgendetwas Wichtiges zu verpassen. Der Soziologe Gerhard Schulze hat unsere Gesellschaft sehr treffend als eine \u201eErlebnisgesellschaft\u201c charakterisiert. Zur Erlebnisgesellschaft passt auch unsere st\u00e4ndige Erreichbarkeit. Das Handy in der Tasche gibt einem das Gef\u00fchl, immer am Leben dran zu sein. Nichts Wichtiges wird mir entgehen. Ich lebe in der st\u00e4ndigen Gegenwart, das ist aufregend und beruhigend zugleich. Und immer wieder fragt man sich, wie man eigentlich vor f\u00fcnf Jahren ohne Handy gelebt hat?<\/p>\n<p>(4) Stellen wir unserer modernen Lebenskunstphilosophie und unserer modernen Erlebniskultur nun die apostolische Anweisung zur Lebenskunst gegen\u00fcber: \u201eDenn unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber. Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.\u201c<\/p>\n<p>Sehr knapp ist diese Lehre des Apostels. Das f\u00e4llt als erstes auf. Paulus ben\u00f6tigt nicht viele hundert Seiten, sondern drei S\u00e4tze um alles ihm Wesentliche zu sagen. Als zweites f\u00e4llt auf, dass f\u00fcr Paulus der entscheidende Bezugspunkt des Lebens eines Christen au\u00dferhalb seiner selbst liegt. Das ganze Leben ist auf Christus als den Herrn des Lebens bezogen.<\/p>\n<p>Das h\u00f6rt sich erst einmal ungewohnt an. Nicht dass alle in der modernen Gesellschaft selbstbezogene Egoisten w\u00e4ren. Aber es f\u00e4llt uns jedenfalls in Deutschland schwer, uns als Teil von etwas Gr\u00f6\u00dferem und Umfassenderen zu beschreiben. Schon der Gedanke der Nation ist den Deutschen fremd geworden. Zu viel Schindluder haben die Nationalsozialisten damit getrieben. Wie viel schwerer f\u00e4llt es da, sich bewusst als Teil der weltweiten Christenheit, der \u201ecivitas christiana\u201c zu begreifen. Dass manche Menschen wegen der Kirchensteuer aus der Kirche austreten, liegt ja in vielen F\u00e4llen nicht am Geiz, sondern an der Schwierigkeit von modernen Menschen, sich als Teil einer Gemeinschaft zu verstehen, f\u00fcr die jeder seinen gerecht bemessenen Beitrag entrichtet. Als Bezahlung f\u00fcr die individuellen Dienstleistungen der Kirche ist die Kirchensteuer in ihrer derzeitigen Form kaum zu rechtfertigen. Sie ist nur dann sinnvoll und gerecht, wenn man sich als Christin oder Christ als Teil der weltumspannenden Christenheit versteht und f\u00fcr diese Christenheit den Beitrag leistet, der im Blick auf die eigene Leistungsf\u00e4higkeit gerecht ist.<\/p>\n<p>Das ganze Leben und auch das Sterben eines Christen soll auf Christus bezogen sein. Nicht in mir selbst, sondern in Christus finde ich als Christin oder Christ meinen ruhenden Pol. Wenn man sich einmal \u00fcber das Ungewohnte dieses Gedankens hinweggesetzt hat, dann wird deutlich, welch befreiende Kraft darin steckt. Denn das eigene \u201eIch\u201c oder \u201eSelbst\u201c und die Innerlichkeit, auf die sich sonst viele meinen verlassen zu k\u00f6nnen, sind doch h\u00f6chst labile Konstruktionen. Was ist schon das \u201eIch\u201c, das ich bin, und das manchmal gr\u00f6\u00dfenwahnsinnig stolz und manchmal gr\u00e4sslich verzagt ist, manchmal sicher und fest und dann wieder empfindsam und verletzlich wie eine Bl\u00fcte im Frost. Mit meinem \u201eIch\u201c muss und will ich zwar leben, ich sollte mit ihm sogar befreundet sein, wie uns die Lebenskunstphilosophie nahe legt. Aber darauf mich gr\u00fcnden, darauf mich verlassen, gar an mich selbst zu glauben, wie manche Lebenstrainer heute empfehlen \u2013 das w\u00e4re doch reichlich vermessen und ziemlich t\u00f6richt.<\/p>\n<p>(5) Wie aber kann das aussehen, dem Herrn zu leben und zu sterben statt sich selbst? Das Leben f\u00fcr den Herrn hat zun\u00e4chst einen ethischen Aspekt. Ein Leben in diesem Sinne ist ein Leben, in dem die N\u00e4chstenliebe Raum hat. Es ist ein bewusstes Leben in Beziehung, bei dem man bereit ist, den anderen wahrzunehmen in seinen Bed\u00fcrfnissen und N\u00f6ten, in seiner Freude und seinem Gl\u00fcck. Leben f\u00fcr den Herrn ist ein solidarisches Leben mit den Mitmenschen. Es ist aber auch ein solidarisches Leben mit der nat\u00fcrlichen Umwelt. Albert Schweizer hat das so formuliert: \u201eIch bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.\u201c Ein Leben f\u00fcr den Herrn hei\u00dft sensibel zu sein f\u00fcr das Lebensrecht anderer Menschen und anderer Kreaturen. Das schlie\u00dft auch das Lebensrecht der schwachen und kranken Menschen ein. Krankheit, Leid und Sterben geh\u00f6ren zum Leben dazu. Ein leidender Mensch verliert nicht seine W\u00fcrde. Ihm beizustehen und nahe zu sein ist eine Form des Lebens f\u00fcr den Herrn.<\/p>\n<p>Zu diesem ethischen Aspekt kommt nun aber noch ein spezifisch religi\u00f6ser Aspekt hinzu. Das Leben f\u00fcr den Herrn ist auch ein bewusstes Leben in Bezug auf Gott. Wer Gott ist, das erkennen wir nach der christlichen Lehre an Jesus. Das Leben und die Worte Jesu sind f\u00fcr uns Christinnen und Christen die entscheidende Auskunft \u00fcber Gott. Dass Gott Liebe ist und aus dieser Liebe die Welt und alles Leben, auch das unsere, geschaffen hat, daf\u00fcr steht Jesus ein mit seinen Heilungen und Worten, mit seinen Gastm\u00e4hlern und Verhei\u00dfungen.<\/p>\n<p>Ich verdanke mein Leben und alles, was ich kann und habe, nicht mir selbst, sondern der g\u00f6ttlichen Liebe. Aus Gottes Liebe bin ich geboren. Mein Leben ist das gro\u00dfe Geschenk Gottes an mich. Ich lebe dieses Leben in Verantwortung vor Gott und in der Gemeinschaft meiner Mitmenschen und Mitgesch\u00f6pfe. Und am Ende lege ich mein Leben zur\u00fcck in Gottes Hand. Auch im Sterben bleibe ich in Gottes Liebe geborgen. Mein Leben bleibt ein Teil des g\u00f6ttlichen Lebens. Ich gehe nicht verloren, sondern bin aufgehoben bei Gott. \u2013 \u201eLeben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn.\u201c<\/p>\n<p>(6) Wie aber k\u00f6nnen wir diese Erkenntnis festhalten und f\u00fcr unser Leben und unsere Lebenskunst fruchtbar machen? Auch wir sind ja instabile Menschen, die gute Vors\u00e4tze und Gedanken allzu leicht wieder aufgeben und verlieren. Das Leben f\u00fcr den Herrn, die christliche Lebenskunst bedarf wie jede andere Lebenskunst auch der st\u00e4ndigen Erinnerung und Vergewisserung. Dazu ist zum einen der Gottesdienst gut, der uns an Jesus, an Gottes Liebe und unseren Auftrag erinnert. Genauso wichtig ist aber das Gebet. Es lohnt sich, mitten in der Unruhe unseres Lebens eine sichere Zeit der Besinnung zu suchen, morgens vor dem Aufstehen oder abends beim Zubettgehen oder wo auch immer es g\u00fcnstig ist. In dieser Zeit der Besinnung, im Gebet erinnern wir uns an Gott, dem wir unser Leben verdanken. Wir nehmen wahr, was wir an Liebe und Zuwendung erfahren. Wir klagen Gott, was uns schwer f\u00e4llt und belastet. Beim Beten werden wir aufmerksam auf unsere N\u00e4chsten, auf ihre Sorgen und ihr Gl\u00fcck. Das t\u00e4gliche Beten, die t\u00e4gliche Zeit der Besinnung hilft uns, dass wir nicht im Einerlei und in der Hektik des modernen Alltags nur untergehen. Wir nehmen unser Leben in all seinen Bez\u00fcgen, in seiner Endlichkeit und in seiner Sch\u00f6nheit bewusst wahr. In der Besinnung des Betens werden wir sensibel f\u00fcr unsere Mitmenschen, wir werden sensibel f\u00fcr die Liebe Gottes, die unser ganzes Leben vom Anfang bis zum Ende umf\u00e4ngt. Das Beten ist die t\u00e4gliche Ein\u00fcbung in die christliche Lebenskunst. Im Gebet eignen wir uns an, was der Apostel lehrt: \u201eDenn unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber. Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.\u201c \u2013 Amen.<\/p>\n<p><strong>PD Dr. Christoph Dinkel<br \/>\nG\u00e4nsheidestra\u00dfe 29<br \/>\n70184 Stuttgart<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:christoph.dinkel@arcor.de\">christoph.dinkel@arcor.de<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Gemeinde! (1) Seit einiger Zeit hat in der Philosophie das Thema \u201eLebenskunst\u201c Konjunktur. Der Philosoph Wilhelm Schmid hat den Begriff Ende der 90er Jahre popul\u00e4r gemacht und auf 566 Seiten ausgebreitet, wie er sich eine Philosophie der Lebenskunst, der \u201ears vivendi\u201c vorstellt. 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