{"id":10145,"date":"2021-02-07T19:49:41","date_gmt":"2021-02-07T19:49:41","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10145"},"modified":"2022-10-03T22:42:57","modified_gmt":"2022-10-03T20:42:57","slug":"markus-1238-44","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-1238-44\/","title":{"rendered":"Markus 12,38-44"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>(Markus 12,38-44: d\u00e4nische Perikopenordnung)<\/p>\n<p>Neulich wurde eine Meinungsumfrage \u00fcber den Glauben der D\u00e4nen ver\u00f6ffentlicht. Sie stellte fest, da\u00df recht viele von uns Schwierigkeiten haben, sich selbst als Gl\u00e4ubige zu verstehen. Die Untersuchung wurde einer entsprechenden Untersuchung von vor einigen Jahren gegen\u00fcbergestellt, die zu einem ganz anderem Ergebnis kam.<\/p>\n<p>Man kann sicher viele Schlu\u00dffolgerungen aus dieser Untersuchung ziehen, und ich m\u00f6chte die Ergebnisse auch nicht bezweifeln, dazu kenne ich die Untersuchung zu wenig. F\u00fcr uns hier aber ist interessant und relevant, da\u00df diese Untersuchung widerspiegelt, wie schwer es uns f\u00e4llt, das zum Ausdruck zu bringen, was wir glauben.<\/p>\n<p>Wie kann man den Glauben beschreiben? Das ist eine sehr schwierige Frage. K\u00f6nnen wir ihn selbst wahrnehmen? K\u00f6nnen wir f\u00fchlen, da\u00df wir ihn haben? Dr\u00fcckt er sich in bestimmten Handlungen aus? Wann wissen wir, ob wir glauben, und wie wird uns klar, da\u00df wir das Richtige glauben? K\u00f6nnen wir anderen ansehen, ob sie glauben?<\/p>\n<p>Es ist nicht so einfach, alle diese sehr einfachen Fragen zu beantworten. Das sind Fragen, die du kennst, das sind sicher deine und meine Fragen. Das sind deine Fragen als Kind gewesen, als du herausfinden solltest, was Glaube ist. Als du herausfinden solltest, warum dich deine Eltern taufen und Christ werden lie\u00dfen. Das sind seit dem deine Fragen gewesen, wenn du \u00fcber das wunderbare und unverst\u00e4ndliche Leben nachdachtest. Wenn die Freude in deinem Leben auftauchte oder der Schmerz dich in die Knie zwang.<\/p>\n<p>Du hast dar\u00fcber nachgedacht, als du deine Liebe fandst, als Ihr Kinder bekamt. Was ist die Grundlage f\u00fcr dieses Leben der Kleinsten? Du wirst sicher immer wieder fragen, auch wenn du einmal sterben wirst, denn der Glaube ist nicht nur etwas, von dem wir leben k\u00f6nnen, in ihm k\u00f6nnen wir auch sterben, denn der Tod ist auch unverst\u00e4ndlich und unerkl\u00e4rlich.<\/p>\n<p>Man kann diese vielen Fragen, die ich gestellt habe, in zwei Fragen zusammenfassen: Hat der Glaube nur eine Innenseite, oder hat er auch eine Au\u00dfenseite? Daraus ergibt sich dann die Frage: Wie kann man die Au\u00dfenseite des Glaubens wahrnehmen?<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen diese Fragen an unseren heutigen Predigttext aus dem Markusevangelium stellen. Jesus verh\u00e4lt sich zu diesen Fragen mit den beiden Beispielen, die er heranzieht. Wie immer sind sie dem Alltag entnommen, wir brauchen sie nicht umzuformulieren, um zu sehen, da\u00df diese Beispiele auch unserem Leben entnommen sind.<\/p>\n<p>Die Schriftgelehrten verhalten sich so, da\u00df niemand daran zweifelt, da\u00df sie glauben. Jesus schildert sie so, da\u00df deutlich wird: Was sie unter Glaube verstehen, ist etwas ganz anderes als das, was sie vorgeben. Sie verhalten sich nicht zu dem Gesetz (des Mose), das die Grundlage f\u00fcr einen Juden ist und auf das sich gerade ein Schriftgelehrter verstehen sollte. Sie verhalten sich zu sich selbst. Sie glauben, da\u00df sie etwas sind, weil sie glauben. Sie meinen, der Glaube gebe ihnen eine andere Position im Dasein. Wir k\u00f6nnen aber Jesus so verstehen, da\u00df der Glaube eine Ver\u00e4nderung im Leben gibt, nicht aber eine Position, die die Gesellschaft einem Menschen geben kann.<\/p>\n<p>Jesus stellt das Verhalten der Schriftgelehrter dem einer armen Witwe entgegen. Glaubt sie an etwas? Das kann man nicht an ihrem Verhalten sehen, sie dr\u00e4ngt sich nicht auf. Aber sie handelt, und an ihrem Tun k\u00f6nnen wir sehen, da\u00df sie sich von den anderen unterscheidet, weil sie nichts zu geben hat, und doch gibt sie etwas in den Tempelblock.<\/p>\n<p>Sie ist ein Beispiel f\u00fcr einen Glauben, der sich selbst gibt und nicht an sich selbst festh\u00e4lt. Sie hat nichts anderes zu geben als sich selbst und ihre Armut &#8211; und das gibt sie auch. Und eben das ist das, was Glaube ist.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte nun den Schlu\u00df ziehen, da\u00df die Schriftgelehrten nicht glauben, deshalb prahlen sie und stellen sich in Positur. Die Witwe glaubt, und deshalb gibt sie alles, was sie hat.<\/p>\n<p>Aber wir wollen etwas weiter dar\u00fcber nachdenken. Denn Glaube hat eine innere und eine \u00e4u\u00dfere Seite. Die Witwe vereint beide, es sieht so aus, da\u00df die Schriftgelehrten, so wie Jesus sie sieht, diese beiden Seiten nicht vereinen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Aber was glauben sie, die Witwe und die Schriftgelehrten? Glaube ist doch wohl nicht ein Glaube an irgendetwas? Sicherlich nicht. Nat\u00fcrlich hat Glaube mit einer Annahme zu tun. Der Glaube h\u00e4lt etwas f\u00fcr wahr. Hier entsteht eine Schwierigkeit, die nicht neu ist, sie ist f\u00fcr uns nicht gr\u00f6\u00dfer als sie in der Zeit Jesu war. Sie ist genau dieselbe, auch damals gab es viele andere Religionen und Glaubensformen, die sich anboten.<\/p>\n<p>Die Frage ist also, was wir f\u00fcr wahr halten, worum es in unserem Glauben geht. Der Glaube handelt von dem, was unser Glaubensbekenntnis in drei Artikeln zusammenfa\u00dft. Wir glauben an Gott den Vater, an Jesus Christus und an den Heiligen Geist. Das ist die Grundlage, auf die wir getauft sind, aber dazu ist mehr zu sagen. Denn selbst wenn es gedr\u00e4ngt sich nur um wenige S\u00e4tze handelt, ist das so voll von Inhalt, da\u00df wir in Wirklichkeit niemals damit fertig werden, es zu deuten und auszulegen.<\/p>\n<p>Aber wir k\u00f6nnen einige Schl\u00fcsse ziehen. Wir glauben daran, da\u00df die Welt geschaffen ist, das bedeutet, sie hat einen Sinn. Dieser Sinn verbindet sich mit dem Menschsein, ein kleiner Mensch zu sein. Der Sinn, der im Univers vor und nach uns ist, denn sollen wir durch unser Leben ausdr\u00fccken. Hier hat er eine innere und eine \u00e4u\u00dfere Seite. Wir glauben nicht an einen Zufall, sondern an das Allumfassende und Unfa\u00dfbare, das wir nicht anders benennen k\u00f6nnen als durch den Namen Gott. Dieser Gott, k\u00f6nnten wir auch sagen, ist Liebe. Denn die Liebe gibt ihren Gegenstand niemals auf. Sie h\u00e4lt an ihm fest. Und die Liebe wird alles tun f\u00fcr den, den sie liebt. Sie will auf H\u00e4nden tragen, sie will vergeben, sie will schimpfen, zurechtweisen, sie will sich selber opfern.<\/p>\n<p>Deshalb glauben wir auch an Jesus Christus, den das ist Gott und die Liebe in einer menschlichen Gestalt. Hier zeigt sich sowohl der zurechtweisende Gott, der Gott, der alles tragen will, der Gott, der alles opfern will f\u00fcr den Geliebten. Er verhielt sich in Wirklichkeit so wie die Witwe im heutigen Evangelium. Er hatte nichts anderes zu geben als sich selbst, das tat er, und er prahlte nicht damit, blies sich nicht auf. Im Gegenteil, er vermied alle die \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nde, die das Eigentliche und Wesentliche verdecken k\u00f6nnten, da\u00df n\u00e4mlich etwas gegeben wird, und nicht die Frage, wer es gibt.<\/p>\n<p>Wir glauben auch an den Heiligen Geist. Der geh\u00f6rt zum Inhalt der beiden anderen Artikel, da\u00df wir daran glauben, da\u00df das Leben einen Sinn hat, da\u00df es ein Geschenk ist, und da\u00df wir daran glauben, da\u00df das Leben von dem menschgewordenen Gott getragen ist. Wir glauben daran, da\u00df dies eine Wirklichkeit und Wahrheit auch f\u00fcr uns ist. Wir glauben daran, da\u00df sie auch f\u00fcr uns gegenw\u00e4rtig ist, hier Ende des jahres 2004. Wir glauben daran, da\u00df wir nicht atmen k\u00f6nnen ohne den Atem Gottes. Wir glauben daran, da\u00df unsere Worte nichts sinnvolles sagen k\u00f6nnen, wenn nicht Gott in diesen Worten zu Worte kommt.<\/p>\n<p>All dies sind ja mehr oder weniger Worte und Begriffe. Was hat das mit dem leben zu tun. Welche Bilder und poetischen Ausdr\u00fccke gibt das meinem Alltag? Wovon kann ich dort leben? Ist der eine Alltag nicht genauso gut wie der andere?<\/p>\n<p>Was wir in Zusammenfassungen und Bekenntnissen ausdr\u00fccken k\u00f6nnen, ist nat\u00fcrlich viel gr\u00f6\u00dfer als die Wirklichkeit. Das l\u00e4\u00dft sich in langen Er\u00f6rterungen erkl\u00e4ren und entfalten. Aber das alles entscheidende ist, da\u00df es sich auch im Alltag wiederfindet.<\/p>\n<p>Wir fragen nach dem Sinn des Lebens, aber schon w\u00e4hrend wir fragen, leben wir aus einem Sinn heraus. Wir haben einen Sinn des Lebens bekommen, der vor uns da ist, ehe wir diese Frage stellen k\u00f6nnen. Er ist da im engen Verh\u00e4ltnis zum anderen Menschen und zu der Natur, die uns umgibt. Der Sinn ist im Respekt und in der Abh\u00e4ngigkeit. Der Sinn ist im Umgang mit einander und in dem Erlebnis, da\u00df das Leben unantastbar ist. Warum? Weil wir es nicht geschaffen haben, weil wir uns das Leben nicht selbst geben k\u00f6nnen, sondern uns nur selbst das Leben nehmen k\u00f6nnen. Wir haben das Leben nicht in unserer allumfassenden Macht, wir haben n\u00e4mlich keine allumfassende Macht.<\/p>\n<p>Wir erleben auch, da\u00df das Leben miteinander zerbricht. Wir verlieren Menschen, die wir lieben. Menschen, mit denen wir gerne Freundschaft bewahrt h\u00e4tten, verraten oder verlassen wir. Sie kehren uns den R\u00fccken. Oder wir werden selbst verlassen. Aus vielen Gr\u00fcnden kann das Leben f\u00fcr uns in gewissen Situationen unertr\u00e4glich werden. Wie ging es wohl der Witwe, von der wir heute geh\u00f6rt haben? Wenn sie arm war, so sicher deshalb, weil sie niemanden hatte, der f\u00fcr sie sorgte. Da waren keine S\u00f6hne und T\u00f6chtern, die sich ihrer annehmen konnten. Sie war sich selbst \u00fcberlassen. Dennoch wu\u00dfte sie, da\u00df ihr all das Wenige, was sie gegeben hatte, geschenkt war. Sie wu\u00dfte, da\u00df sie sich selbst nichts zu verdanken hatte.<\/p>\n<p>Die Schriftgelehrten hatten sich selbst auch nichts zu verdanken, denn alles, was sie waren, war ihnen auch gegeben. Aber daran glaubten sie nicht. Sie glaubten, sie h\u00e4tten sich all das selbst zu verdanken. Sie glaubten sie sein ihres eigenen Gl\u00fcckes Schmied. Das aber ist niemand, denn keiner ist Herr \u00fcber sein eigenes Leben.<\/p>\n<p>Das Ertr\u00e4gliche und das Unertr\u00e4gliche wird von anderen getragen als uns selbst. Es ist getragen von dem, der zu uns als Mensch kommt. Er ist in dem Menschen, der zu dir kommt, dir helfen will, dich lieben will, sich deiner annehmen will.<\/p>\n<p>Dieser Mensch redet, dieser Mensch ist gegenw\u00e4rtig, dieser Mensch gebraucht Worte, die eine neue Welt f\u00fcr dich schaffen. das ist der Heilige Geist, der Atem Gottes, der die nahe ist. Du siehst es nicht, aber du merkst es, ohne dar\u00fcber nachzudenken.<\/p>\n<p>Daran glauben wir, und es ist uns wichtig, weil wir beide Seiten in uns haben, die Witwe und die Schriftgelehrten. Wir glauben an uns selbst, glauben, da\u00df es immer darum geht, sichtbar zu sein und sich selbst in Szene zu setzen. Die Zeit legt das nahe. Aber dann schwimm gegen den Strom. Versuche, dich unsichtbar zu machen, anderen zu helfen, ohne da\u00df sie notwendigerweise sehen, da\u00df du es bist. Versuche alles zu geben, was du hast, d.h. nicht deinen Reichtum, sondern deine Armut, dich selbst.<\/p>\n<p>Der christliche Glaube ist nicht ein Glaube an irgendetwas. Er hat eine innere und \u00e4u\u00dfere Seite. Er hat eine Geschichte, das hei\u00dft, er lebt nur unter Menschen. Glauben hei\u00dft opfern, leiden, geben &#8211; Glaube hei\u00dft das Unfa\u00dfbare, das Leben, Vergebung und Liebe empfangen.<\/p>\n<p>Kann man das messen? Ich wei\u00df es nicht. Aber man mu\u00df mich entschuldigen, ich bin nicht ohne Sorge dar\u00fcber, da\u00df es Leute gibt, die nicht ordentlich Bescheid wissen, was christlicher Glaube ist. Es ist unsere Aufgabe, jeder f\u00fcr sich hier dazu beizutragen, da\u00df Mythen und Vorurteile dar\u00fcber, was christlicher Glaube ist, durch Aufkl\u00e4rung und einsicht ersetzt werden. Das bleibt immer eine Aufgabe. Aber es bleibt auch immer so, da\u00df man Glauben nicht messen kann. Das ficht mich ehrlich gesagt auch nicht an. F\u00fcr mich ist wichtig, da\u00df wir uns hier versammeln k\u00f6nnen, um die Botschaft von Gott zu h\u00f6ren als Sch\u00f6pfer, als der Sohn, der sich selbst hingab f\u00fcr us, und als Heiliger Geist, der die Gegenwart Gottes bei uns ist, auch wenn wir ihn nicht sehen k\u00f6nnen. Ja, wir k\u00f6nnen h\u00f6ren, da\u00df dies bedeutet, da\u00df das Leben ein Geschenk ist, da\u00df wir trotz aller unserer Fehler und M\u00e4ngel Menschen sind, die Gott liebt und zu denen er steht, und da\u00df er uns den Glauben geschenkt hat durch Christus, der uns aus S\u00fcnde und Tod erl\u00f6st.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen erleichtert nach Hause gehen, wir haben nichts, dessen wir uns r\u00fchmen k\u00f6nnten, aber freue dich, denn alles ist dir gegeben. Alles ist neu, und du kannst nach Hause gehen und alles neu machen f\u00fcr, die dir nahe kommen, indem du aus deiner Armut gibst, mit deinem Reichtum richtest du nichts aus. Amen.<\/p>\n<p align=\"left\"><strong>Pfarrerin Kirsten J\u00f8rgensen<br \/>\nPr\u00e6stegade 2<br \/>\nDK-5300 Kerteminde<br \/>\nTel.: ++ 45 &#8211; 65 32 13 20<br \/>\ne-mail: <a href=\"mailto:kjoe@km.dk\">kjoe@km.dk<\/a> <\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Markus 12,38-44: d\u00e4nische Perikopenordnung) Neulich wurde eine Meinungsumfrage \u00fcber den Glauben der D\u00e4nen ver\u00f6ffentlicht. Sie stellte fest, da\u00df recht viele von uns Schwierigkeiten haben, sich selbst als Gl\u00e4ubige zu verstehen. Die Untersuchung wurde einer entsprechenden Untersuchung von vor einigen Jahren gegen\u00fcbergestellt, die zu einem ganz anderem Ergebnis kam. 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