{"id":10150,"date":"2021-02-07T19:49:39","date_gmt":"2021-02-07T19:49:39","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10150"},"modified":"2022-10-05T18:47:03","modified_gmt":"2022-10-05T16:47:03","slug":"roemer-2-1-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-2-1-11\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 2, 1-11"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>1.<br \/>\nIn einem M\u00e4rchen wird erz\u00e4hlt von einem Streit zwischen Sturm und Sonnenschein \u00fcber die Frage, wer von beiden der St\u00e4rkere ist. Sie machen ab, das durch den Nachweis festzustellen, wer von ihnen einen Wanderer dazu bringt, seinen Mantel auszuziehen. Zun\u00e4chst blies und tobte der Sturm. Aber je energischer er all seine Kraft zusammennahm, desto mehr h\u00fcllte und wickelte sich der Mann in seinen Mantel. Dann zeigte die Sonne ihre Kunst: Sie strahlte still und heiter, so dass es dem Wanderer warm und wohl wurde, und er zog wie von selbst gern seinen Mantel aus, der ihm \u00fcberfl\u00fcssig geworden war. Ein Gleichnis daf\u00fcr: &#8222;Weisst du nicht, dass dich Gottes G\u00fcte zur Bu\u00dfe leitet?&#8220; Der Mantel, in den sich der Mensch gleichsam verh\u00fcllt und verwickelt hat, muss ausgezogen werden. Der Mensch muss Bu\u00dfe tun &#8211; der heutige Bu\u00dftag stellt uns das vor Augen: Bu\u00dfe f\u00fcr seinen Mangel an Vertrauen zu Gott und am Gehorsam gegen dessen Willen. Aber der Mensch tut noch lange nicht, was er tun muss. Man kann an ihm sch\u00fctteln und r\u00fctteln. Aber je mehr man es tut, desto mehr versteckt er sich hinter der Schutzschicht von immer neuen Ausreden. Diese Schicht sch\u00fctzt ihn nur vermeintlich. Aber sie ist doch so dick, dass er meint: er k\u00f6nne auch ohne Bu\u00dfe ganz gut leben.<\/p>\n<p>Bu\u00dfe tun &#8211; das heisst, dass wir etwas ablegen: etwas, bei dem wir eigentlich heilfroh sein d\u00fcrften, es endlich ablegen zu d\u00fcrfen. Denn es ist nicht gut, und es tut uns nicht gut, dass wir damit bem\u00fcht, damit belastet sind. Und doch scheuen wir davor zur\u00fcck, es abzugeben, was wir da tragen. Wir sind halt daran gew\u00f6hnt. Wir empfinden es als normal. Ja, wir pflegen es, als w\u00e4re es unser Liebstes: unsere <em>S\u00fcnde<\/em>, &#8211; mein H\u00e4ngen an mir selbst, mein Kreisen um mich allein, mein Bauen auf meine Absichten. Wir w\u00fcssten nicht, dass es sich darin um unsere S\u00fcnde handelt, wenn es uns nicht gesagt wird. Wir w\u00fcssten nicht, dass das gar nicht zu uns geh\u00f6rt und dass wir das ablegen m\u00fcssen, wenn es uns nicht abgenommen und weggenommen wird. <em>Gott<\/em> nimmt es uns ab und nimmt es uns weg. Er tut es als unsere aller <em>Richter<\/em>. Er ist <em>der<\/em> Richter, dem keiner entkommt. Und er ist <em>der<\/em> Richter, dessen Urteil fair ist. Sein Urteil stell klar, was wir wirklich wert sind. Er sieht, was wir falsch machen und dass wir selbst falsch sind. Er weiss, wieviel anderen wir damit schaden und wie sehr wir uns selbst damit sch\u00e4digen. Er treibt uns damit an, <em>Bu\u00dfe <\/em>zu tun.<\/p>\n<p>Doch k\u00f6nnen wir Bu\u00dfe tun? K\u00f6nnen wir es, wenn wir f\u00fcrchten m\u00fcssen, vor diesem Richter alles zu verlieren und ganz zu vergehen? K\u00f6nnen wir denn das dann tun? Ja, &#8222;aber weisst du denn nicht, dass Gottes <em>G\u00fcte<\/em> dich zur Bu\u00dfe leitet?&#8220; Der Genfer Reformator Johannes Calvin schrieb: &#8222;Gott zeigt uns durch seine G\u00fcte, dass wir uns zu ihm kehren m\u00fcssen, wenn wir es gut haben wollen; und zugleich macht er uns dadurch Mut, auf seine Gnade zu hoffen.&#8220; Wohl ist er unser Richter, der letzte Richter der ganzen Welt, &#8211; das d\u00fcrfen wir keinen Augenblick vergessen. Aber gerade dieser Richter ist zugleich &#8211; nicht zuweilen zur Abwechslung, sondern zugleich! &#8211; der <em>g\u00fctige <\/em>Gott. Wer von ihm sein Urteil \u00fcber ihn empf\u00e4ngt, der wird ihm dankbar sein. Denn wo er ist, da &#8222;begegnen einander Gnade und Treue und k\u00fcssen sich Gerechtigkeit und Friede&#8220; (Ps. 85,11). Darum erwarten wir diesen unseren Richter nicht mit gesenktem Kopf, sondern sehen ihm &#8222;mit erhobenem Haupt&#8220; entgegen, wie es im Heidelberger Katechismus gesagt wird. Und darum ist die Bu\u00dfe im Grunde keine Bitterkeit, sondern echt Anlass, &#8222;fr\u00f6hlich zu sein&#8220;, wie es von der Umkehr des verlorenen Sohnes im Gleichnis Jesu heisst (Lk. 15,24). Nur wo ein Mensch in der wohltuenden Atmosph\u00e4re seines Angenommenseins lebt, wird er frei werden, seine Schuld zu bekennen.<\/p>\n<p>2.<br \/>\nIst es in dieser Atmosph\u00e4re nicht tats\u00e4chlich eine Unm\u00f6glichkeit, unbu\u00dffertig zu sein? Paulus weiss um die Realit\u00e4t dieser Unm\u00f6glichkeit und spricht daher von der &#8222;Verstocktheit&#8220; unter uns Menschen (V. 5), also von unserer Abstumpfung, in der wir nicht mehr wahrnehmen, was doch offensichtlich ist. Was damit gemeint ist, wird klar, wenn wir Jesu Wort in der Bergpredigt anh\u00f6ren: &#8222;Was siehst du den Splitter in deines Bruders Auge, des Balkens jedoch in deinem eigenen Auge wirst du nicht gewahr?&#8220; (Mt. 7,3). Und Paulus nimmt dasselbe ins Visier, wenn er schreibt: &#8222;Du kannst dich nicht entschuldigen, o Mensch, der du richtetst, wer du auch sein magst; denn indem du den andern richtest, verdammst du dich selbst&#8220; (V.1). Verstocktheit ist unser Festgelegtsein darauf, was immer wir sehen, jedenfalls das <em>nicht<\/em> zu sehen: unsere eigenen Fehler, unsere falsche H\u00e4rte und unsere falsche Weichheit, unseren Hochmut und unsere Faulheit, unser ganzes Absehen von Gott. Haben wir nicht auch mit Bezug darauf zu beten, mit den Worten des einstigen Hallenser Apothekers Christian Friedrich Richter: &#8222;Gib gesunde Augen, die was taugen, Herr, r\u00fchre meine Augen an. Denn das ist die gr\u00f6sste Plage, wenn am Tage \/ man das Licht nicht sehen kann&#8220; &#8211; und in diesem Licht auch das, wie es mit uns selbst steht?!<\/p>\n<p>Doch spitzt Paulus den Gedanken zu, indem er einen jeden und eine jede von uns anspricht als ein Wesen: &#8222;o Mensch, der <em>du richtest<\/em>&#8220; (V.1). Eben der Mensch, der seine eigene S\u00fcnde nicht sieht, der sieht sie in der Regel umso mehr bei anderen &#8211; bei gewissen anderen. Der zeigt wohl mit dem Finger auf sie, sch\u00fcttelt den Kopf \u00fcber sie, nein, viel lieber verurteilt er sie und kann zuweilen, nicht ohne heimliche Lust, sich enorm f\u00fcr die Fehltritte anderer interessieren, nat\u00fcrlich so, dass er sie nach aussen anklagt. Aber indem er von deren Vergehen redet, lenkt er ab von seinen eigenen Vergehen. Mehr noch: er braucht die S\u00fcnde der Anderen und deren Gebundenheit an sie, um auf diesem dunklen Hintergrund selbst umso strahlender zu erscheinen und um sich selbst eine reine Weste bescheinigen zu k\u00f6nnen. Gibt es nicht unter uns soviel Religiosit\u00e4t, soviel Fr\u00f6mmigkeit, die nach diesem Muster lebt?! Man h\u00e4lt sich selbst f\u00fcr l\u00e4ngst &#8222;gerettet&#8220; oder doch in Ordnung, w\u00e4hrend die anderen, immer nur die anderen, noch der Bu\u00dfe und der Bekehrung bed\u00fcrfen. So war es schon seiner Zeit, als die Frommen jene Ehebrecherin vor Jesus schleppten, unter Berufung auf das alte Gesetz, wonach sie deshalb zu steinigen sei.<\/p>\n<p>Aber da durchbricht Jesus diese moralisch-religi\u00f6se Weltordnung von B\u00f6sen auf der anderen Seite und Guten auf der eigenen Seite. Er durchbricht sie, indem er aufdeckt: Die so denken, nach dem System solcher Weltordnung, die halten sich selbst nicht nur f\u00fcr gute Menschen. Die erheben sich damit zum Richter der Anderen. Die setzen sich damit &#8211; auch wenn sie es nicht so sagen &#8211; an die Stelle Gottes, und zwar an die Stelle eines <em>falschen<\/em> Gottes. Denn der wahre Gott ist kein gnadenloser Richter. Er ist der barmherzige Richter der Menschen. Sie aber sind in ihrer Unbarmherzigkeit <em>falsche<\/em> Richter, nicht nur der f\u00e4lschlichen Amtsanmassung, sondern der Amtsverf\u00e4lschung schuldig. Nach Calvin ist denen, die so denken, ernstlich zu sagen: &#8222;Du bist <em>doppelt <\/em>verdammlich, weil du deine <em>eigenen <\/em>Fehler bei <em>anderen<\/em> aufsuchst und anklagst.&#8220; Wie ja schon Paulus sagt: &#8222;Indem du den <em>andern<\/em> richtest, verdammst du <em>dich selbst<\/em>&#8220; (V. 1). Der fr\u00fchere deutsche Bundespr\u00e4sident Gustav Heinemann hat das anschaulich formuliert, als sich einst Entr\u00fcstung gegen rebellische Jugendliche breit machte: Wer jetzt mit seinen Fingern auf diese Leute zeigt, m\u00f6ge bedenken, dass dann drei seiner Finger auf ihn selbst zeigen. So sagte es ja Jesus zu den Guten, die die Ehebrecherin vor ihn gebracht hatten: &#8222;Wer unter euch ohne S\u00fcnde ist, der werfe den ersten Stein&#8220; (Joh. 8,7) &#8211; aber es fand sich niemand, der dazu berechtigt war.<\/p>\n<p>3.<br \/>\nErst wenn wir einmal das gelernt und beherzigt haben, werden wir begreifen, was Gottes <em>Gnade<\/em> ist: Gottes grosse Gnade, in der er, unser Richter, uns zusichert, dass wir in seiner guten Hand sind und f\u00fcr immer bleiben d\u00fcrfen. Dass wir, wenn wir leben, von Gottes Gnade leben, das ist ein Satz, an dem man sich freilich auch reichlich \u00e4rgern kann. Wenn wir davon leben, allein und ganz und gar davon: von Gottes Gnade, dann scheint das, was wir tun und vollbringen, v\u00f6llig gleichg\u00fcltig zu sein. Dann sieht es so aus, als ob wir tun und lassen k\u00f6nnen, was wir nur wollen &#8211; es komme ja dann doch alles aufs selbe hinaus. So hat man es schon den Reformatoren entgegen gehalten: Das von ihnen verk\u00fcndigte Evangelium, &#8222;die Gnade macht faule Leute.&#8220; Doch nun enth\u00e4lt unser Bibeltext eine Ueberraschung f\u00fcr die, die derart denken. Es heisst dort von dem gerechten Gericht Gottes vielmehr, dass er &#8222;einem jeden vergelten wird nach seinen Werken&#8220; (V. 6). Es ist also gar nicht gleich, was wir tun oder zu tun unterlassen. Wir sind verantwortliche Wesen, zu deren W\u00fcrde es geh\u00f6rt, dass wir zur Rechenschaft gezogen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ja, aber wie verh\u00e4lt sich das nun zu der <em>reinen <\/em>Gnade Gottes? Wenn es durch sie eben nicht gleichg\u00fcltig wird, was wir tun, was ist denn dann ein <em>gutes Werk<\/em>? &#8211; und was ein Mensch, der nicht &#8222;das B\u00f6se&#8220;, sondern &#8222;der das Gute vollbringt&#8220; (V. 9f.)? Dieser Mensch wird ja vor allem nicht wieder zur\u00fcckfallen in jene moralisch-religi\u00f6se Weltordnung, und das Gute, das er tut, wird also nicht darin bestehen, dass er sich von den anderen fernh\u00e4lt, die er f\u00fcr fragw\u00fcrdige, ja, ungute und b\u00f6se Mitmenschen h\u00e4lt. Das Gute, das er tut, wird in der Nachfolge <em>des <\/em>Jesus bestehen, \u00fcber den die Anst\u00e4ndigen seiner Zeit sich beklagten: &#8222;Er ist ein Freund der Z\u00f6llner und S\u00fcnder&#8220; (Mt. 11,19). Das Gute, das seine Nachfolger tun, wird vornehmlich darin bestehen, dass sie gerade <em>nicht<\/em> so tun, wie es die Sauberm\u00e4nner und Sauberfrauen zu tun pflegen &#8211; n\u00e4mlich so, dass sie auf Distanz gehen oder in Deckung im Verh\u00e4ltnis zu den Gefallenen, den Gestrauchelten, zu den &#8222;Erniedrigten und Beleidigten&#8220; dieser Erde. Vielmehr werden sie in <em>Solidarit\u00e4t<\/em> mit ihnen leben, dankbar f\u00fcr Gottes Gnade, von der sie ebenso leben wie diese anderen, und froh dar\u00fcber, dass Gott &#8222;seine Sonne aufgehen l\u00e4sst \u00fcber B\u00f6se und Gute, und l\u00e4sst regnen \u00fcber Gerechte und Ungerechte&#8220; (Mt. 5, 45).<\/p>\n<p>In solcher Solidarit\u00e4t haben sie aber nun eine <em>Aufgabe <\/em>an denen, mit denen sie derart solidarisch sind. Sie haben mit ihnen umzugehen in der Gewissheit, dass die Gnade Gottes auch den anderen neben ihnen und um sie herum, auch den Fremden unter ihnen gilt. Dieselbe Gnade, auf die sie selbst angewiesen sind, sie ist das Licht, in dem sie auch diese Anderen zu sehen haben, mit denen sie solidarisch sind. Und da diese Anderen dieses Licht vielleicht noch nicht oder nicht mehr sehen, haben sie ihnen Mitteilung davon zu machen: in Wort und Tat, in Unterst\u00fctzungen und in Widerst\u00e4nden, aber so, dass diese Mitteilung bei den Anderen ankommt: &#8222;Der Morgenstern bescheinet \/ auch deine Angst und Pein.&#8220; Die Gnade macht wahrhaftig nicht faule Leute. Sie gibt in der Aufgabe solcher Mitteilung alle H\u00e4nde voll zu tun. Und diese Aufgabe ist darum h\u00f6chst dringlich, weil unter Absehung von jenem Morgenstern nur noch das bleibt: &#8222;Tr\u00fcbsal und Angst \u00fcber alle Seelen der Menschen&#8220; (V. 9). Davor bewahre uns und alle der liebe Herr und Gott. Er mache uns t\u00fcchtig zu dem Guten, unseren Mitmenschen nah und fern ein Bote Gottes und seiner G\u00fcte zu sein. &#8222;Preis und Ehre Frieden&#8220; denen, die dazu bereit sind.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Eberhard Busch<br \/>\n<a href=\"mailto:ebusch@gwdg.de\">ebusch@gwdg.de<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. In einem M\u00e4rchen wird erz\u00e4hlt von einem Streit zwischen Sturm und Sonnenschein \u00fcber die Frage, wer von beiden der St\u00e4rkere ist. Sie machen ab, das durch den Nachweis festzustellen, wer von ihnen einen Wanderer dazu bringt, seinen Mantel auszuziehen. Zun\u00e4chst blies und tobte der Sturm. Aber je energischer er all seine Kraft zusammennahm, desto [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41,1,727,596,114,929,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-10150","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-roemer","category-aktuelle","category-archiv","category-buss-und-bettag","category-deut","category-kapitel-02-chapter-02-roemer","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10150","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10150"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10150\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13982,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10150\/revisions\/13982"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10150"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10150"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10150"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=10150"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=10150"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=10150"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=10150"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}