{"id":10153,"date":"2021-02-07T19:49:33","date_gmt":"2021-02-07T19:49:33","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10153"},"modified":"2022-10-22T12:29:25","modified_gmt":"2022-10-22T10:29:25","slug":"offenbarung-21-1-7-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/offenbarung-21-1-7-2\/","title":{"rendered":"Offenbarung 21, 1-7"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Heute, am Toten- oder auch Ewigkeitssonntag, gedenken wir der im letzten Kirchenjahr verstorbenen Glieder unserer Gemeinde. Sie, die als Angeh\u00f6rige eines Verstorbenen unserer besonderen Einladung gefolgt sind, haben sich sicher gefragt: Was bringt mir solch ein Gottesdienst? Weckt er nicht lediglich all das Bangen, Zittern und Zagen in mir, was das Sterben oft begleitet oder ihm folgt? Kann denn Gott die schmerzliche L\u00fccke f\u00fcllen, die mit dem Tod meines lieben Familienmitglieds, Verwandten oder Freundes entstanden ist? Muss ich nicht letztlich mit meiner Trauer allein fertig werden? Gibt es au\u00dfer schwachen Worten denn \u00fcberhaupt einen Trost?<\/p>\n<p>Ja, es gibt ihn, sagt der Seher Johannes. Er hatte im Rahmen einer Christenverfolgung im R\u00f6mischen Reich hautnah erlebt, welch gro\u00dfes Leid durch den Tod einzelne Menschen, Familien und ganze Gemeinden \u00fcberfallen kann. Er war auf eine einsame Insel mit Namen Patmos verbannt worden. Irdische Hoffnungen auf ein gem\u00fctliches, harmonisches Leben, auf eine berufliche Karriere oder ein sch\u00f6nes Familienleben hatten f\u00fcr ihn ein j\u00e4hes Ende gefunden. Gab es in dieser traurigen Lage f\u00fcr ihn \u00fcberhaupt eine Hoffnung? Mitten in dieser gro\u00dfen Not f\u00fchrte Gott ihn an einem Sonntag in einer inneren Schauung in den Himmel, wo er Jesus, den auferstandenen Herrn, sah. Das gab ihm gro\u00dfen Trost. Er sp\u00fcrte: Wenn Jesus, der im Auftrag Gottes einen Leidensweg ging, von Gott nach seinem Tod zu h\u00f6chsten Ehren gef\u00fchrt worden ist, dann kann das auch f\u00fcr uns Traurige hier auf Erden ein Weg sein!<\/p>\n<p>W\u00e4hrend er noch dar\u00fcber nachdachte, zeigte ihm Gott den weiteren Gang der Weltgeschichte und am Ende der Geschichte das Folgende. Ich lese es in der neuen \u00dcbersetzung durch Prof. Berger und Christiane Nord:<\/p>\n<p>\u201eUnd ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde. Die Gestalt des alten Himmels und der alten Erde war nicht mehr da, auch das Meer nicht.\/ Ich sah, dass die heilige Stadt Jerusalem von Gott ganz neu erbaut war, geradewegs vom Himmel auf die Erde versetzt. Sie war sch\u00f6n wie eine Braut, die sich f\u00fcr ihren Br\u00e4utigam geschm\u00fcckt hat.\/ Vom Thron her ert\u00f6nte eine laute Stimme: `Hier wohnt Gott gemeinsam mit den Menschen. Wenn Gott bei ihnen wohnt, sind sie endg\u00fcltig sein Volk, und er ist als ihr Gott f\u00fcr immer bei ihnen.\/ Alle Tr\u00e4nen wird er von ihren Augen abwischen. Es wird keinen Tod mehr geben, und keine dumpfe Trauer, keine Verzweiflungsschreie und keinen peinigenden Schmerz. Denn alles, was fr\u00fcher war, ist vorbei.`<\/p>\n<p>Gott auf dem Thron sagte: `Ich mache alles neu.` Und zu mir sagte er: `Schreib auf: Dieses Versprechen gilt!\/ Und weiter schreibe: Ich habe es erf\u00fcllt. Denn ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, vor allem Anfang und nach allem Ende. Jeden, der Durst hat, lasse ich aus der Quelle des Lebens trinken.\/ Der Sieger wird das alles bekommen, und ich werde sein Gott sein und er mein Kind.`\u201c<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde! Vor einiger Zeit sa\u00df ich durch Zufall einem Landesminister gegen\u00fcber. Wir kamen in ein angeregtes Gespr\u00e4ch. Er fragte mich, was ich von Nostradamus und anderen \u00e4hnlichen Weissagungsb\u00fcchern halte. Ich antwortete ihm, dass ich weder wisse, ob dies eine echte Prophetie sei noch dass sich in der uns vorliegenden Druckfassung Wortlaut und Deutung unzul\u00e4ssig miteinander vermischen. Ich empfahl ihm, die Offenbarung Johannes zu lesen. Er werde da wohl auch schwierige Dinge lesen, die er kaum verstehen k\u00f6nne- Theologen ginge es da nicht anders! -, aber er werde am Anfang und Ende dieses Buches etwas lesen, was ihn enorm befl\u00fcgeln und mit Hoffnungsmut erf\u00fcllen k\u00f6nne. Ich nannte ausdr\u00fccklich auch die beiden letzten Kapitel der Offenbarung Johannes, denen auch unser heutiger Abschnitt entnommen ist. Nat\u00fcrlich wird weder dieser Minister, falls er meinem Rat gefolgt ist, noch irgendeiner von uns eine Reportage der neuen Welt geben k\u00f6nnen, selbst wenn wir dieses Kapitel wiederholt gelesen haben werden. Aber wir werden nicht mehr dieselben Menschen sein, wenn wir dieser Vision des Sehers Johannes erlauben, auf unser Innerstes zu wirken. Sie wird uns zu Menschen mit einer lebendigen Hoffnung verwandeln.<\/p>\n<p>Was stellt uns Gott durch Johannes in Aussicht? Er stellt uns etwas Neues in Aussicht. Gott sagt n\u00e4mlich kurz und pr\u00e4zise: \u201cIch mache alles neu.\u201c Also denken wir vielleicht, Gott folgt auch dem Trend und ist auf das Neueste aus. Denn nach dem Neuesten greifen wir gerne: Der neueste Hit, die neueste Mode und das neueste Buch gelten bei uns etwas. Wer will schon alt, konservativ oder von gestern sein? Jung und modern sein ist alles. Aber wir haben Gott missverstanden. Er hat nicht gesagt: \u201eIch liefere euch das Neueste\u201c, sondern: \u201eIch mache alles neu.\u201c W\u00e4hrend das f\u00fcr uns Neueste schon sehr bald alt aussieht und uninteressant wird, schafft Gott das Neue und Bleibende. Das Neue greift zwar mitten in unser allt\u00e4gliches Leben von heute ein, aber es ist der Zeit weit voraus. Es stammt aus der Ewigkeit, die auch dann noch gilt, wenn Zeit, die irdische Lebenszeit wie die Zeit der Geschichte, zu Ende ist. Gott schafft nicht das Neueste, sondern das Neue, bleibend junge. Ich habe Christen auf ihrem Krankenbett gesehen, gezeichnet von einer Krankheit zum Tod, manchmal im hohen Alter. Aber ihrem Alter und ihrer Schw\u00e4che, selbst ihrer Krankheit zum Tod zu Trotz brannte in ihnen inneres Feuer, das sie f\u00fcr meine Augen in ihrem tiefsten Inneren als jung, von Gott erneuert und f\u00fcr die Ewigkeit vorbereitet zeigte. Dieses innere Feuer und einen tiefen Frieden konnte ich selbst dann noch bei ihnen entdecken, als sie nicht mehr sprechen konnten. Sie hatten es nicht mehr n\u00f6tig, mit dem Neuesten zu kokettieren, sondern sie waren Menschen des Neuen. Das bleibend Neue, das Gott an ihnen getan hatte, machte sie zu B\u00fcrgern einer Welt, die Gott durch Johannes als einen neuen Himmel und eine neue Erde beschreibt.<\/p>\n<p>Er beschreibt damit etwas eigentlich Unbeschreibliches und mutet uns zu, etwas zu erfassen, was eigentlich unfasslich ist. Wie kann das sein? Wenn ich mich von M\u00fcnchen mit dem Auto nach S\u00fcden aufmache, komme ich an einen Punkt, an dem ich von ferne die Alpen in Umrissen wahrnehme. Ich sehe hier noch keinerlei Einzelheiten, keine einzelnen Pflanzen, Tiere oder Menschen, die sich gerade dort aufhalten. Aber ich sehe die Umrisse eines gro\u00dfartigen Gebirges. So ist es mit einer Vision, auch der des Johannes. Wir sehen die Umrisse einer grandiosen neuen Welt, die Gott selbst schaffen wird; wir k\u00f6nnen sogar schon deutliche Unterschiede zu der Welt erkennen, auf der wir gerade beheimatet sind, aber die Feinheiten dieser Welt mit ihren Folgerungen bleiben uns einstweilen verborgen.<\/p>\n<p>Welche Umrisse k\u00f6nnen wir erkennen?<\/p>\n<ul>\n<li>Der Tod ist entmachtet, abgeschafft, \u201eentsorgt\u201c. Es gibt keine bangen Fragen mehr: Ist diese Krankheit heilbar? Wie lange kann ich noch leben? Wie soll ich ohne den Verstorbenen mit dem Leben fertig werden? Ganze Berufszweige, die dazu da sind, den Tod zu verhindern oder zu \u201everwalten\u201c, werden arbeitslos: Krankenschwestern, Pfleger, \u00c4rzte, ambulante Notdienste ebenso wie Friedhofsdiener, Friedhofsg\u00e4rtner und Beerdigungsinstitute. Das himmlische Arbeitsamt muss ihnen allen neue Besch\u00e4ftigungsm\u00f6glichkeiten anbieten. Auch f\u00fcr die Pastorinnen und Pastoren f\u00e4llt ein wichtiges Aufgabenfeld weg.<\/li>\n<li>Alles, was der Bild- Zeitung Schlagzeilen beschert, was manche neben ihrem Fr\u00fchst\u00fcckbrot wie ein Aufputschmittel konsumieren, Ereignisse des Terrors, \u00dcberf\u00e4lle, Erpressung und Naturkatastrophen, kurz: alles, was uns \u00e4ngstet und beunruhigt, wird nicht mehr sein. Die himmlische Bild- Zeitung hat nichts Aufw\u00fchlendes mehr zu berichten, die \u00c4rzte keinen Nervenzusammenbruch mehr zu behandeln, und schweres Leid geh\u00f6rt endg\u00fcltig und f\u00fcr immer der Vergangenheit an. Auch die Redaktionen einer himmlischen Bild- Zeitung werden sich daran gew\u00f6hnen m\u00fcssen, \u00fcber Positives zu berichten. Denn Chaotisches, was die Neugier der gelangweilten Leser erregt, wird es nicht mehr geben. Es wird daf\u00fcr Spannenderes geben, eben positiv Neues, was Gott hervorbringen wird.<\/li>\n<li>Die fatale Trennung zwischen Mensch und Gott, Erde und Himmel ist endg\u00fcltig aufgehoben. Ja, kann denn ein Mensch und sei er der fr\u00f6mmste, behaupten, er lebe ganz im Einklang mit Gott? Kann irgendeine Gesellschaft auf der Erde behaupten, es herrschten in ihrer Mitte gerechte, faire und darum \u201ehimmlische\u201c Zust\u00e4nde? Gibt es irgendein Land, und sei es das sozialste, in denen es keine Menschen gibt, die eben \u201egleicher\u201c sind als gleich? Nein! Aber die Welt, die Gott uns durch Johannes fest zusagt, verspricht uns eben dies: Die Trennung des Menschen von Gott ist aufgehoben, weil das Herz der Menschen durch Gott erneuert ist. So passt es, dass ein neuer Himmel und eine neue Erde, von Gott geschaffen, Spiegelbild des neuen Menschen sind. Hier f\u00fchlt sich Gott wohl, hier kann er dem neuen Menschen ganz nahe kommen, hier kann er unter ihnen wohnen, in ihnen und mitten unter ihnen. Auch Tempel, Kirchen oder sonstige heilige Orte sind nicht mehr n\u00f6tig, um Gott zu finden. Er wird vielmehr in unserer Mitte wohnen.<\/li>\n<li>Das Widereinander von Volk gegen Volk, aller b\u00f6ser Nationalismus, alle braunen und sonstigen die Nation \u00fcberh\u00f6henden und Nichteinheimische ausgrenzenden Schlagworte und Verhaltensweisen werden der Vergangenheit angeh\u00f6ren. Denn die ganze von Gott erneuerte Menschheit wird ein einziges Volk, das Volk Gottes, werden!<\/li>\n<li>Wie bei einer Hochzeit wird ein rauschendes Fest, das endg\u00fcltige Fest der Liebe Gottes zu den Seinen, gefeiert werden. Es werden keine blassen Fr\u00f6mmlinge auf die Menschen losgelassen werden, sondern ein blutvolles, freudevolles, liebevolles Fest von Gott selbst veranstaltet werden. Menschen, die Einlass in diese Stadt erhalten, werden selbst vital, freude- und liebevoll in nie bisher gekannter Tiefe sein. Die sch\u00f6nsten Feste, die wir je gefeiert haben, sind nur schwache Bilder f\u00fcr das Fest, das Gott f\u00fcr uns bereiten wird.<\/li>\n<li>Diese neue Welt Gottes wird keinem Menschen aufgen\u00f6tigt. Sie wird als Einladung all denen umsonst angeboten, die sich der Liebe Gottes zu ihren Lebzeiten anvertrauen und sie, wie bescheiden auch immer, erwidern. Es sind Menschen, die im Kampf gegen die Stimmen des Unglaubens in ihrer Umgebung und in ihnen selbst, gesiegt haben werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Als Philipp Nicolai, Pastor in Unna in Westfalen, gegen Ende des 16. Jahrhunderts mit den Bewohnern seiner Stadt die Pest und viele Todesf\u00e4lle zu bestehen hatte, zog er auf den Friedhof, wo er pro Woche oft 20- 30 Tote zu beerdigen hatte. Vom Tod und von vielfachem Sterben umzingelt, schrieb er auf dem Friedhof eine Trostschrift \u201eVom Freudenspiegel des ewigen Lebens\u201c, in der er die Hoffnungsvisionen der Bibel, auch die des Johannes, entfaltet. Zugleich dichtete er zwei Lieder und komponierte zugleich Melodien f\u00fcr sie: \u201eWie sch\u00f6n leuchtet der Morgenstern\u201c, urspr\u00fcnglich ein Lied der Liebe zu Christus, und \u201eWachet auf, ruft uns die Stimme\u201c. Von Pastor Nicolai sind uns weder zuvor noch danach sonstige Lied-Kompositionen \u00fcberliefert. Inmitten eines unbeschreibliches Leides, als der ganze Ort Unna fast der Verzweiflung \u00fcber ein massenhaftes Sterben erlag, \u00f6ffnete Gott seinem Diener das Herz zu sehen, welche Kraft des Trostes die biblischen Hoffnungsvisionen in der tiefsten Not entfalten. Zugleich er\u00f6ffnete er ihm die einmalig bezeugte F\u00e4higkeit, zu dichten und zu komponieren. Beide in unserem Gesangbuch erhaltenen Lieder geh\u00f6ren zu den Sch\u00e4tzen unserer evangelischen und nun auch \u00f6kumenischen Singetradition.<\/p>\n<p>Das Lied \u201eWachet auf, ruft uns die Stimme\u201c wollen wir nun singen, als Lied des Trostes und der Hoffnung. Amen<\/p>\n<p><strong>Dr. Albrecht Weber<br \/>\nPfarrer an der\u00a0 Ev.-luth. Stadtkirche Delmenhorst<br \/>\n(&#8222;Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit&#8220;)<br \/>\nSch\u00f6nemoorer Str. 12<br \/>\n27753 DELMENHORST<br \/>\nTel.: 04221 56308<br \/>\nFax: 04221 58 80 60<br \/>\ne-Mail: <a href=\"mailto:aljoweber@arcor.de\">aljoweber@arcor.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Gemeinde! Heute, am Toten- oder auch Ewigkeitssonntag, gedenken wir der im letzten Kirchenjahr verstorbenen Glieder unserer Gemeinde. Sie, die als Angeh\u00f6rige eines Verstorbenen unserer besonderen Einladung gefolgt sind, haben sich sicher gefragt: Was bringt mir solch ein Gottesdienst? 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