{"id":10154,"date":"2021-02-07T19:49:35","date_gmt":"2021-02-07T19:49:35","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10154"},"modified":"2022-10-10T09:19:00","modified_gmt":"2022-10-10T07:19:00","slug":"offenbarung-21-1-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/offenbarung-21-1-8\/","title":{"rendered":"Offenbarung 21, 1-8"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p><strong>Text:<br \/>\n<\/strong>1. Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde. Denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. 2. Und die heilige Stadt, das neue Jerusalem, sah ich aus dem Himmel von Gott her herabkommen, bereitet wie eine Braut, die f\u00fcr ihren Mann geschm\u00fcckt ist.<br \/>\n3. Und ich h\u00f6rte eine laute Stimme von dem Thron her sprechen:<br \/>\nSiehe, die Wohnung Gottes unter den Menschen!<br \/>\nUnd er wird unter ihnen wohnen,<br \/>\nund sie werden seine V\u00f6lker sein,<br \/>\nund er, Gott, wird bei ihnen sein.<br \/>\n4 Und abwischen wird er alle Tr\u00e4nen von ihren Augen,<br \/>\nund der Tod wird nicht mehr sein,<br \/>\nweder Leid, noch Geschrei, noch M\u00fchsal wird mehr sein,<br \/>\ndenn das Erste ist vergangen.<br \/>\n5. Und der auf dem Throne sa\u00df, sprach: Siehe, ich mach alle neu: und er spricht: Schreib! Denn diese Worte sind zuverl\u00e4ssig und wahrhaftig. 6. Und er sprach zu mir: Sie sind geschehen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Ich werde dem D\u00fcrstenden umsonst (zu trinken) geben von der Quelle des Lebenswassers. 7. Wer \u00fcberwindet, der wird dies erben, und ich werde ihm Gott sein, und er wird mir Sohn sein. 8. Aber den Feigen und Treulosen und mit Greuel Befleckten und M\u00f6rdern und Hurern und Zauberern und G\u00f6tzendienern und allen L\u00fcgnern wird ihr Los beschieden sein in dem Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.<\/p>\n<p><strong>Lieder:<\/strong> EG 147, 3; 526, 1 \u2013 3<\/p>\n<p><em>Ewigkeitssonntag und Totensonntag<\/em> 2004 am Ende des Kirchenjahres.<br \/>\nLiebe Gemeinde, <em>Ewigkeitssonntag<\/em>: Prota und Eschata, Anfang und Ende werden fokussiert in der Auferstehung Jesu Christi als Tat des dreieinen Gottes. Unsere eschatologisch geschaute Ostergeschichte ruft uns zu verantwortlichem Gebrauch unserer gegebenen Zeit im Horizont des Zukommens Gottes, wenn wir bekennen, \u201eder wiederkommen wird zu richten die Lebenden und die Toten\u201c.<br \/>\n<em>Totensonntag<\/em>: der Tod des Todes durch die Auferstehung Jesu Christi als Erstling der Entschlafenen ruft uns in der uns gegebenen Zeit zur Rechenschaft \u00fcber die Hoffnung, die in uns ist, und zu getr\u00f6steter Gewissheit angesichts von Sterben und Tod, wenn wir bekennen \u201edie Auferstehung der Toten und das ewige Leben\u201c.<\/p>\n<p>1. Unsere Zeit ist uns gegeben. Unsere Zeit aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, unsere Zeit in der Bewegung aus dem \u201eNicht mehr\u201c erstarrter Fakten im Angelpunkt des Jetzt auf das \u201eNoch nicht\u201c des zukommenden K\u00fcnftigen. Unsere Zeit mit ihrer Grenze durch Anfang und Ende, ist gegeben, ja, geschenkt. Sie beginnt mit der Geburt und findet ihre Grenze im Tod durch das Sterben hindurch. Sie ist mit der Sch\u00f6pfung des Kosmos und der Erde gegeben und endet mit der Wiederkunft Christi, um in Gottes Ewigkeit beheimatet zu werden, d. h. in Gottes Zeit, kategorial unterschieden von unserer Zeit, weil Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eins sind. Zugleich ist unsere Zeit zwischen Anfang und Ende von Gott, der Alpha und Omega ist, d. h. von seiner Ewigkeit umfangen. Unsere Zeit liegt in Gottes H\u00e4nden. Die Stunden und Jahre unseres Lebens sind geschenkt, damit wir sie im Pfeil der Zeit f\u00fcllen und f\u00fcllen lassen durch Begegnungen und Erfahrungen, durch Arbeit und Feiern, durch Zeugnis und Dienst, durch Zeit f\u00fcr Gott und Zeit f\u00fcr den N\u00e4chsten, durch Verantworten des Anvertrauten. Die heilsgeschichtliche Struktur der Sonntage und Feste des zyklischen Kirchenjahres hilft uns, unsere gegebene Zeit verantwortlich zu f\u00fcllen und f\u00fcllen zu lassen, so dass sie in ihrer Zeitbegrenztheit schon erf\u00fcllte Zeit wird.<\/p>\n<p>Der heutige Ewigkeits- und Totensonntag ist es, der uns an Anfang und Ende in der Perspektive der Ewigkeit Gottes erinnert und an die \u00dcberwindung der Macht des Todes in der Auferstehung zum ewigen Leben. Unsere Zeitbegrenztheit durch das eherne Gesetz des Todes ist schon aufgebrochen durch die Auferstehung Jesu Christi \u201eam dritten Tage\u201c; da ist Gottes Ewigkeit ein- und angebrochen in unserer todgezeichneten Zeit seufzender Sch\u00f6pfung. \u201eSiehe, ich mache alles neu!\u201c.<\/p>\n<p>So erweist Christus sich als der Erste, der Leitstern, der Herr meiner geschenkten Zeit; grenzzeitlich erfahren, leben und verantworten wir sie. Christus ist der Anfang und das Ende, der Herr aller Zeit, wenn es hei\u00dft: \u201eDas Erste ist vergangen\u201c. In dieser universalen Ewigkeitsperspektive feiern wir den Gottesdienst am <em>Ewigkeitssonntag<\/em>, wenn wir als Gemeinde Gott den Vater preisen: \u201eGloria sei dir gesungen, mit Menschen- und mit Engelzungen\u201c (EG 147, 3) und bekennen: \u201eder wiederkommen wird&#8230;\u201c.<\/p>\n<p>2. Der Ewigkeitssonntag gibt dem <em>Totensonntag<\/em> die Hintergrundsstrahlung: wenn wir gedenken an unsere lieben Verstorbenen, ihre Gr\u00e4ber Schm\u00fccken, Photos vergangener Tage betrachten und vielleicht Kindern und Enkeln von ihnen erz\u00e4hlen, wenn wir uns ihrer und der eigenen Auferstehungshoffnung vergewissern und Rechenschaft geben von der Hoffnung, die wir haben d\u00fcrfen. Die Erfahrung der Grenze unserer Zeit im noch durch den Tod mit seinen gro\u00dfen und kleinen Br\u00fcdern gekennzeichneten Leben wirft Schatten und Dunkel voraus: die Angst vor Leid, Geschrei und Schmerz mit einem Meer von Tr\u00e4nen. Ich denke an die Trauer \u00fcber einen geliebten Menschen, an die Schmerzen und das Leid der Menschen in Krankenh\u00e4usern, Wachstationen und Tageskliniken, Leid junger und \u00e4lterer Menschen; an das st\u00f6hnende Seufzen in Kriegs- und Konfliktherden; an die Hungerschreie von Kindern; an die Verst\u00f6rtheit von Menschen auf der Flucht. Ich denken an die dunklen Augenblicke, wo der Mut schwindet, wo Lebens- und Zukunftssorge sich einnistet wie ein Krebsgeschw\u00fcr, das Herz verzagt macht, die Lebenskraft verzehrt und die Glaubens- und Lebensgewissheit sinken l\u00e4sst. Ich denke an die abgebrochenen Gespr\u00e4che, an gestorbene Beziehungen, an die Bedr\u00fccktheit durch unerf\u00fclltes Leben. Szenarien der Tr\u00e4nen von Tod, Leid und Schmerz.<\/p>\n<p>Und da nun die vision\u00e4re Stimme vom Thron: \u201eUnd er wird abwischen alle Tr\u00e4nen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid, noch Geschrei, noch M\u00fchsal wird mehr sein, denn das Erste ist vergangen.\u201c An den Gr\u00e4bern wird es verk\u00fcndigt, denn Gott selbst spricht: \u201eSiehe, ich mach alles neu!\u201c<\/p>\n<p>3. In bedr\u00e4ngter Zeit f\u00fcr die christliche Gemeinde verk\u00fcndigt der Seher seine Vision. Bilder des alttestamentlichen Ged\u00e4chtnisses visualisieren die Schau des Sehers: das Herabkommen des neuen Jerusalem vom Himmel kontr\u00e4r zum despotischen Machtzentrum Rom der damaligen Zeit; geschm\u00fcckt ist die heilige Stadt wie eine Braut kontr\u00e4r zur Hure Babylon. Die alttestamentliche Vision vom \u201eneuen Himmel und neuer Erde\u201c in Jes 65, 17 ff spricht konkreter gegen die Angst- und Sorgenph\u00e4nomene des Vorletzten: Kinder werden nicht f\u00fcr den fr\u00fchen Tod durch unzeitiges, tragisches, widersinniges Sterben gezeugt. Diese Verhei\u00dfung bezieht sich nicht nur auf den einzelnen; ob das Leben eines Fr\u00fchverstorbenen erf\u00fcllt und abgeschlossen ist, entzieht sich unserem Urteil. Die Verhei\u00dfung hat auch das Massensterben &#8211; gerade von Kindern &#8211; im Blick durch Naturkatastrophen, Epidemien, Hunger, Krieg. All dies ist nicht nach Gottes Willen.<\/p>\n<p>Weiter wird die Arbeit ihren Sinn und Wert in sich haben als freie, personale Entfaltungsm\u00f6glichkeit und nicht als l\u00e4stiges Mittel f\u00fcr den Lebensunterhalt. Die ganze Natur einbeziehend, wird der Kampf ums \u00dcberleben durch Fressen und Gefressen-Werden aufh\u00f6ren. Das gilt auch f\u00fcr die Beziehung des Menschen zu Natur- und Tierwelt; sie sind nicht dem Menschen zur ungehemmten Ausbeute \u00fcberlassen. Welch kritisches Potential gerade auch f\u00fcr das Vorletzte.<\/p>\n<p>Viele weitere Zukunftsbilder, Symbole und Metaphern z.T. lyrischer, z. T. apokalytischer Ausdruckswelt versuchen anzudeuten die \u201eneu Sch\u00f6pfung\u201c des ewigen Lebens. Sie erhellen Wirklichkeit und sie erstellen Wirklichkeit. Alle weisen irgendwie hin auf das Leben bei und mit Gott, denn Gott ist Ewigkeit. Andringend und sachgem\u00e4\u00df ist vielleicht die Rede vom Ruhen am liebenden \u201eHerzen\u201c Gottes, denn \u2013 wie M. Luther einmal sagte \u2013 in Christus \u00f6ffnet und spiegelt sich das \u201eHerz\u201c Gottes als Liebender, um uns in seiner erbarmenden Liebe zu umfangen.<\/p>\n<p>Nicht Vertr\u00f6stung f\u00fcr die \u201ehier\u201c Leidenden und Zu-Kurz-Gekommenen auf ein \u201eJenseits\u201c ist damit angesagt, nicht die egoistische Projektion eines \u201eDr\u00fcben\u201c, sondern prophetische Kritik gegen menschliche Hybris, Machsal und Lieblosigkeit und die gewisse Hoffnung der Christen durch die Auferstehung Jesu Christi an diesem <em>Totensonntag<\/em>, wenn wir singen \u201eJesus, er mein Heiland lebt; ich wird auch das Leben schauen &#8230; L\u00e4sset auch ein Haupt sein Glied, welches es nicht nach sich zieht\u201c und bekennen: \u201eIch glaube an Jesus Christus &#8230; am dritten Tage auferstanden von den Toten. &#8230; Ich glaube die Auferstehung der Toten und das ewige Leben\u201c. Denn die M\u00e4chte, oft aus dem b\u00f6sen Herzen des Menschen geboren, die S\u00fcnde, das Elend und der Tod, sind nicht mehr. Und \u201eich bin gewi\u00df, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch F\u00fcrstent\u00fcmer noch Gewalten, weder Gegenw\u00e4rtiges noch Zuk\u00fcnftiges, weder Hohes noch Tiefes noch keine andere Kreatur kann uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist unserem Herrn\u201c (R\u00f6m 8, 38). \u201eDas Erste ist vergangen\u201c; \u201esiehe, ich mach alles neu\u201c, spricht der auf dem Throne sa\u00df.<\/p>\n<p>4. All die vision\u00e4ren Bilder des Sehers konzentrieren sich am <em>Ewigkeits- und Totensonntag<\/em> auf eins: die Vision der Gegenwart Gottes: Gott wohnt unter den Menschen \u201eund er, Gott, wird bei ihnen sein\u201c. Die rettende Gegenwart Gottes und die Gemeinschaft mit ihm in der neuen Sch\u00f6pfung stillt wie eine Quelle des Lebenswassers allen Durst nach Heil und Heilung \u2013 und das umsonst, frei, unverdient, aus gn\u00e4digem Erbarmen.<\/p>\n<p>Diese Verhei\u00dfung des Letzten, des \u201eNoch nicht\u201c greift mit der neuschaffenden Tat des dreieinen Gottes in der Auferstehung Jesu Christi in unser Vorletztes \u201eschon\u201c ein, stillt den Durst dessen, der wie der Hirsch lechzt nach frischen Wasser, wirkt mit dem heiligen Geist den Glauben und schenkt Vergebung, d. h. Leben und Seligkeit. In der Glaubens- und Geistgemeinschaft mit Jesus Christus, Gottes eingeborenem Sohn, unserm erstgeborenen Bruder, werden die Glaubenden als Kinder und Erben des ewigen Lebens in der vollendeten Neusch\u00f6pfung anerkannt. Gleichgestaltet mit Christus, ihrem gekreuzigten und auferstandenen Herrn, feiern sie den Gottesdienst \u201ehier\u201c in Verbundenheit mit dem himmlischen Gottesdienst in Vorfreude auf das neue Jerusalem. Denn in der Verk\u00fcndigung des Evangeliums und in der Feier des Abendmahls wohnt der lebendige Christus gegenw\u00e4rtig in der Gemeinde. Personal und real ist er gegenw\u00e4rtig im Abendmahl, schenkt Vergebung und neues Leben, Heil und Heilung, den Vorgeschmack des himmlischen Gottesdienstes. Christus ist es, der die Glaubenden mit den im Sterben Vorausgegangenen an seinem Tisch verbindet zu einer Gemeinschaft \u00fcber den Tod hinaus.<\/p>\n<p>5. Dies alles umfa\u00dft die Hoffnung, die uns Christen gegeben ist. Davon d\u00fcrfen wir weitersagen in unserer Umgebung, wo wir arbeiten und leben, gegen treulose \u201eChristusphobie\u201c und feige Verdr\u00e4ngung: in einer Zeit voller Lebenssorgen und Hoffnungs\u00e4ngste, wie Trendforscher analysieren; in einer Zeit der Suche nach dem transzendenten \u201eDr\u00fcben\u201c, nach einem \u201eheiligen Diesseits\u201c oder nach der neuen Chance durch fortschreitende Reinkarnationen; in einer Zeit der Glaubenskrise, des Traditionsabbruchs und des Atheismus der Gleichg\u00fcltigkeit, in einer Zeit eindimensionaler Sinnverengung \u201eGut leben und schnell und leicht sterben\u201c oder selbstdeutenden Hedonismus \u201eLa\u00dft uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot\u201c.<\/p>\n<p>Von der christlichen Hoffnung auf die neue Sch\u00f6pfung am <em>Ewigkeitssonntag<\/em> und auf die Auferstehung der Toten und das ewige Leben am <em>Totensonntag <\/em>d\u00fcrfen wir Zeugnis ablegen. Wir sollen uns \u201eouten\u201c. Glaubensmut geh\u00f6rt heute dazu, von der Lebens- und Hoffnungsgewissheit der Christen zu sprechen. Darin aber erweist sich unsere Verantwortung f\u00fcr den christlichen Glauben, Rechenschaft zu geben von der Hoffnung, die uns gilt und die uns tr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Die fest bleiben, die Treue halten, Mut zeigen, Glauben leben und bezeugen, denen gilt die Verhei\u00dfung Gottes, der Anfang und Ende ist: \u201eIch werde ihm Gott sein\u201c, Gott, der das Leben ist und Leben, gelingendes Leben im Sog des ewigen Lebens, verhei\u00dft. Im Abendmahl schenkt uns der dreieine Gott den Vorgeschmack des himmlischen Freudenmahl, indem unser auferstandener Herr selbst als Geber und Gabe des Abendmahl uns einl\u00e4d und zusagt: \u201eSiehe, ich mache alles neu!\u201c. Kommt, schmeckt und seht. Ihr seid geladen. Amen.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Michael Plathow<br \/>\n<a href=\"mailto:michael@plathow.de\">michael@plathow.de <\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Text: 1. Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde. Denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. 2. Und die heilige Stadt, das neue Jerusalem, sah ich aus dem Himmel von Gott her herabkommen, bereitet wie eine Braut, die f\u00fcr ihren Mann geschm\u00fcckt ist. 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