{"id":10166,"date":"2021-02-07T19:49:43","date_gmt":"2021-02-07T19:49:43","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10166"},"modified":"2023-02-23T14:58:23","modified_gmt":"2023-02-23T13:58:23","slug":"1-korinther-6-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-korinther-6-12\/","title":{"rendered":"1. Korinther 6, 12"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3>Invokavit<\/h3>\n<h3>Predigt zu 1. Kor. 6, 12<\/h3>\n<h3>von Pastor Dr. Andreas Pawlas<\/h3>\n<hr \/>\n<p>Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist mir erlaubt, aber es soll mich nichts gefangen nehmen. (1. Kor. 6, 12) <a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">(1)<\/a><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>In der evangelischen Christenheit hat der Sonntag <strong><em>Invokavit <\/em><\/strong> und die Predigtarbeit an diesem Sonntag einen besondern Klang. Warum? Weil es doch am Sonntag <strong><em>Invokavit <\/em><\/strong> war, diesem ersten Sonntag der Passionszeit, dass es unser Vater im Glauben, Martin Luther, angesichts der Unruhen in Wittenberg nicht mehr auf der Wartburg aushielt und er nach Wittenberg zur\u00fcckkehren musste.<\/p>\n<p>Und was tat er? Nein, es war <strong><em>nicht <\/em><\/strong> so wie in dem sch\u00f6nen Lutherfilm, dass er mit <strong><em>eiserner Faust <\/em><\/strong> dazwischen fuhr, sondern er &#8211; <strong><em>predigte <\/em><\/strong>. Er predigte an der Stadtkirche zu Wittenberg. Und das an jedem Tag, eine ganze Woche lang. Und tats\u00e4chlich, danach hatte man verstanden.<\/p>\n<p>Ja, aber <strong><em>was <\/em><\/strong> denn? Und vor allem, ist das, was man <strong><em>damals <\/em><\/strong> verstanden hatte, etwas, das sich lohnt, auch <strong><em>heute <\/em><\/strong>, am <strong><em>heutigen <\/em><\/strong> ersten Sonntag der Passionszeit zu verstehen? Aber vielleicht ist es hilfreich, zun\u00e4chst einmal <strong><em>das <\/em><\/strong> abzugrenzen und auszuschlie\u00dfen, was sich <strong><em>nicht <\/em><\/strong> lohnt. Und bestimmt lohnt es sich heute und hier im evangelischen Norddeutschland <strong><em>nicht <\/em><\/strong>, sich sehr weit darein zu vertiefen, ob man nun freitags oder \u00fcberhaupt in der Fastenzeit Fleisch oder nur Fisch essen sollte. Denn diese Fragestellung ist hier im evangelischen Norddeutschland so gut wie beseitigt. Damals allerdings musste Luther dazu <strong><em>massiv <\/em><\/strong> Stellung beziehen, denn zu seiner Zeit war das streng kirchlich und staatlich geboten, und die Nichtbefolgung wurde nicht nur kirchlich und staatlich massiv mit empfindlichen <strong><em>Strafen <\/em><\/strong> verfolgt, sondern belastete auch die <strong><em>Seelen <\/em><\/strong> der damaligen Zeitgenossen schwer.<\/p>\n<p>Wenn nun diese Zeiten auch im evangelischen Norddeutschland definitiv vorbei sind, so spiegelt sich in dieser ganzen Problematik bei Luther wie bei Paulus im Kern die \u00fcbergeordnete Frage, wie Christen sich in Bezug auf weltliche Ordnungen bzw. kirchliche Ordnungen zu verhalten haben. Und hier ist beiden auch f\u00fcr die Gegenwart nur zuzustimmen, dass der Glaube an Jesus Christus im Prinzip von allen weltlichen Ordnungen <strong><em>frei <\/em><\/strong> macht. Ja, es stimmt: als Christ darf ich mir gewiss sein, dass ich im Grunde bereits in <strong><em>Gottes ewige Welt <\/em><\/strong> geh\u00f6re und nicht mehr in diese verg\u00e4ngliche Welt.<\/p>\n<p>Aber nun f\u00fchrt hier Luther genauso wie Paulus gute Gr\u00fcnde an, sich dennoch an gewisse Ordnungen und Regeln zu halten, denn wenn mir auch alles erlaubt ist, so dient doch nicht alles zum Guten &#8211; was durchaus im Gegensatz steht zu unserer heutigen Zeit, wo allein dieses \u0084 <strong><em>Alles ist mir erlaubt <\/em><\/strong>\u0093 zum Lebensgef\u00fchl der gegenw\u00e4rtigen Epoche zu geh\u00f6ren scheint.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens, f\u00fcr den heutigen ersten Sonntag der Passionszeit hie\u00dfe v\u00f6llige Freiheit und Beliebigkeit, dass es dann auch jedem frei st\u00fcnde, mit der Vorbereitungszeit auf Ostern zu <strong><em>beginnen <\/em><\/strong> oder auch <strong><em>nicht <\/em><\/strong>, oder auch zu Ostern Weihnachten und zu Weihnachten Ostern zu feiern, oder auch alle Tage des Jahres <strong><em>frei <\/em><\/strong> und <strong><em>gleich <\/em><\/strong> zu begehen. Und genauso st\u00fcnde dann &#8211; wenn so alles frei und alles beliebig ist -, auch zur Diskussion, wozu es dann \u00fcberhaupt noch sonnt\u00e4glichen <strong><em>Gottesdienst <\/em><\/strong>, wozu es noch <strong><em>Abendmahl <\/em><\/strong>, wozu es noch <strong><em>Taufe <\/em><\/strong> geben sollte.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist dabei n\u00fcchtern die Frage einzuwerfen, ob wir als Christenmenschen &#8211; selbst wenn wir im Grunde bereits in Gottes ewige Welt geh\u00f6ren und nicht mehr in diese verg\u00e4ngliche Welt &#8211; wirklich so gebaut sind, um v\u00f6llig strukturlos leben zu k\u00f6nnen. Aber hochfliegende Debatten solcher Art f\u00fchrt hier Luther nicht, sondern er sieht Grenzen der Freiheit eines Christenmenschen vor allem durch die <strong><em>N\u00e4chstenliebe <\/em><\/strong> gegeben.<\/p>\n<p>Aber genau aus dem Grund der N\u00e4chstenliebe m\u00fcsste man im Vergleich zu Luthers Zeiten in der Gegenwart zu ganz <strong><em>eigenen <\/em><\/strong> Folgerungen kommen. Denn wenn es heute durch die vielfachen Aufl\u00f6sungen aller traditionellen Br\u00e4uche wenig Orientierung zur Strukturierung von Zeit und Lebenszeit gibt, w\u00e4re es z.B. erst einmal aus Liebe zum orientierungslosen N\u00e4chsten wichtig, zu erinnern, welchen <strong><em>Sinn <\/em><\/strong> denn die damaligen kirchlichen Gebote hatten, in der Passionszeit zu fasten und sich vieler Gen\u00fcsse zu enthalten. Und sinnvoll w\u00e4re es doch schon, zur Vorbereitung auf das gro\u00dfe Osterfest Energien und M\u00fchen <strong><em>einzufordern <\/em><\/strong>. Denn wir kennen das doch, dass man sich sorgf\u00e4ltig vorbereiten muss, wenn ein Fest <strong><em>sch\u00f6n <\/em><\/strong> werden soll. Und dementsprechend ist es doch unseren Mitb\u00fcrgern selbstverst\u00e4ndlich, viel Zeit, Energie und M\u00fche etwa allein zur Vorbreitung von z.B. Sportfesten aufbringen. Darum m\u00fcsste es doch f\u00fcr jeden <strong><em>einsehbar <\/em><\/strong>sein, dass zur Vorbereitung auf das Osterfest entsprechend Zeit, Energie und M\u00fche geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>So zu argumentieren ist bestimmt nicht schlecht, allerdings recht <strong><em>weltlich <\/em><\/strong>. Jedoch finden sich hier auch gute <strong><em>geistliche <\/em><\/strong> Gr\u00fcnde: Denn es kann doch selbst f\u00fcr einen Christen, der eigentlich gut genug begriffen hat, wie ihm Christus Erl\u00f6sung und Befreiung geschenkt hat, trotzdem sinnvoll sein, dieses Erl\u00f6sungswerk <strong><em>immer und immer wieder <\/em><\/strong> zu bedenken, und zwar mit <strong><em>Leib und Seele <\/em><\/strong>! Also, nicht nur durch immer neues <strong><em>Nachsinnen <\/em><\/strong> und <strong><em>Nachdenken <\/em><\/strong> \u00fcber dieses ungeheuerliche Geschehen, sondern auch durch ein <strong><em>Mithineinnehmen des Leibes <\/em><\/strong>, und das hei\u00dft ja durch Fasten im Sinne von <strong><em>Preisgeben <\/em><\/strong> k\u00f6nnen, von <strong><em>Loslassen <\/em><\/strong><strong><em>k\u00f6nnen <\/em><\/strong> zur Ehre Gottes. Wir wissen, dass viele Christenmenschen heute eine solche \u0084 <strong><em>leibhaftige <\/em><\/strong>\u0093 Erinnerung einfach brauchen. Deshalb kn\u00fcpft man ja in so manchen Kirchengemeinden bewusst an mittelalterliche Traditionen an, indem man versucht, sich an die alten Fastengebote oder \u00e4hnliche Lebensregeln zu halten. Dass die Aktion \u0084 <strong><em>Sieben Wochen ohne <\/em><\/strong>\u0093 einen solchen Erfolg hat, zeigt, wie viele Menschen sich nur <strong><em>so <\/em><\/strong> die Passionszeit vorstellen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich h\u00e4tte hier einerseits derjenige recht, der sagt: \u0084Ich als Christ bin so frei, dass ich mich <strong><em>nicht <\/em><\/strong> derartig auf das Osterfest vorbereiten muss.\u0093 Andererseits f\u00fcrchte ich, dass er sich durch mangelnde Vorbereitung um wichtige M\u00f6glichkeiten bringen w\u00fcrde, das Osterfest richtig zu <strong><em>f\u00fchlen <\/em><\/strong>. Berichte von Teilnehmern der Aktion \u0084Sieben Wochen ohne\u0093, die dann auch tats\u00e4chlich einmal sieben Woche ohne das t\u00e4gliche Glas Wein, ohne den t\u00e4glichen Fleischgenuss, ohne den abendlichen Fernsehkrimi oder ohne die t\u00e4gliche Praline ausgekommen sind, zeigen, wie ganz <strong><em>neu <\/em><\/strong> und <strong><em>sch\u00f6n <\/em><\/strong> dann das gro\u00dfe Fest begangen werden kann. Es gibt also wirklich in Hinblick auf den N\u00e4chsten und sogar auch auf mich selbst, gute weltliche und geistliche Gr\u00fcnde, nicht alles frei und beliebig zu halten.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens, was manche Teilnehmer der Aktion \u0084Sieben Wochen ohne\u0093 angeht, so berichten sie auch noch etwas <strong><em>anderes <\/em><\/strong>: Sie berichten davon, wenn man diese sieben Wochen erfolgreich und stolz absolviert, wie sehr man sich denen \u00fcberlegen f\u00fchlt, die <strong><em>nicht <\/em><\/strong> die Willenskraft aufbringen, diese sieben Wochen Verzicht zu \u00fcben. \u0084Diese <strong><em>Waschlappen <\/em><\/strong>!\u0093 \u0084Diese willenlosen <strong><em>Laum\u00e4nner <\/em><\/strong>!\u0093 so etwas kreist dann vielen im Kopf, die dann auf die anderen herabsehen.<\/p>\n<p>Aber halt! Genau <strong><em>hier <\/em><\/strong> kommt Kritik von Luther an den sogenannten <strong><em>Starken <\/em><\/strong> im Glauben, die die sogenannten Schwachen im Glauben <strong><em>nicht in Schutz <\/em><\/strong> nehmen. Und wirklich muss ich solche Kritik an mir <strong><em>gelten <\/em><\/strong> lassen, obwohl ich eigentlich nur in aller Freiheit bewusst mit Leib und Seele umgehen wollte. Unversehens bin ich da, ohne dass ich es merke, in etwas hineingerutscht, das dann mich und meine Seele t\u00fcckisch gefangen genommen hat und offenkundig nicht zum Guten dient. Damit stellt mich unser Apostelwort <strong><em>ziemlich blo\u00df <\/em><\/strong>. Und wenn ich es zu Ende denke, stellt es mich schonungslos unter das Gericht Gottes.<\/p>\n<p>Aber was soll ich denn jetzt machen. Soll ich jetzt etwa mit aller Ordnung meines Lebens aufh\u00f6ren? Oder soll ich mir <strong><em>so <\/em><\/strong>, wie es zun\u00e4chst vom Apostel her klingt, <strong><em>alle Freiheit nehmen <\/em><\/strong>und mir keinerlei Ess- und Trinkregeln mehr geben? Oder falle ich dann in eine Beliebigkeit, die niemals so vom Apostel gemeint war? Nein, um Grenzen der Freiheit abzustecken, muss es doch <strong><em>m\u00f6glich <\/em><\/strong> sein zu pr\u00fcfen, was dem Guten dient und ob mich etwas gefangen nehmen will. Au\u00dferdem kann es doch auch <strong><em>nicht so schwer <\/em><\/strong> sein, an meinem N\u00e4chsten zu merken, wenn ich meine Freiheit missbrauche. Er wird doch schon <strong><em>schreien <\/em><\/strong>, wenn ich ihm auf die F\u00fc\u00dfe trete. Und dann merke ich sofort: hier gibt es Probleme.<\/p>\n<p>Allerdings, wenn ich nur H\u00e4ssliches \u00fcber ihn denke, wenn ich meine Seele also durch geheime Verachtung oder gar Hass gefangen nehmen lasse, dann <strong><em>merkt <\/em><\/strong> er das doch nicht und ich auch nicht \u0096 oder? Hier keine T\u00e4uschung! Denn ich glaube dagegen <strong><em>schon <\/em><\/strong>, dass ein Mensch versp\u00fcrt, ob ich ihn verachte oder ihn sch\u00e4tze. Wie leicht verraten wir uns durch unsere Gesichtsz\u00fcge oder durch unsere ganze K\u00f6rpersprache. Vor allem aber merkt <strong><em>unser Gott <\/em><\/strong>, wenn wir unseren N\u00e4chsten verachten und damit auch seinen Sch\u00f6pfer, <strong><em>Gott selbst <\/em><\/strong>. Und das dient damit garantiert <strong><em>nicht <\/em><\/strong> dem Guten.<\/p>\n<p>Und au\u00dferdem: wenn ich r\u00fccksichtslos zu meinen N\u00e4chsten bin, lebe ich bestimmt nicht aus der Gewissheit, bereits in <strong><em>Gottes ewige Welt <\/em><\/strong> zu geh\u00f6ren. Denn zum Reich Gottes geh\u00f6rt nicht nur Wahrhaftigkeit und Freude, sondern auch <strong><em>Barmherzigkeit <\/em><\/strong> und <strong><em>Liebe <\/em><\/strong>. Es ist ja gerade Gottes <strong><em>Barmherzigkeit <\/em><\/strong> und <strong><em>Liebe <\/em><\/strong>, durch die auch ich zu Gott geh\u00f6ren darf und durch die ich <strong><em>frei <\/em><\/strong> geworden bin. Und genau durch Gottes <strong><em>Barmherzigkeit <\/em><\/strong> und <strong><em>Liebe <\/em><\/strong> ist mir alles erlaubt. Wie sollte ich darum, wenn in mir nicht Barmherzigkeit und Liebe ist, wirklich frei sein?<\/p>\n<p>Oder sollte ich etwa allein <strong><em>daran <\/em><\/strong> merken k\u00f6nnen, wie mich Barmherzigkeit und Liebe bestimmt, <strong><em>dass <\/em><\/strong> ich frei geworden bin? Vielleicht merke ich dann eher mit Erschrecken, wie <strong><em>begrenzt <\/em><\/strong> mein Glaube ist \u0096 und wie <strong><em>begrenzt <\/em><\/strong> darum meine Freiheit. Vielleicht versuche ich dann <strong><em>mit Macht <\/em><\/strong>, mir alle G\u00fcte und N\u00e4chstenliebe einzureden \u0096 um dann ehrlicherweise zu entdecken, dass das mit meinen eigenen Kr\u00e4ften nicht glaubw\u00fcrdig gelingen will.<\/p>\n<p>Und dann geht mir vielleicht auf, wie wichtig es ist, mit meinem kleinen Glauben und meinen gro\u00dfen Zweifeln immer wieder aufs Neue auf den Weg <strong><em>Jesu <\/em><\/strong> zu schauen, der auf seinem Weg an das Kreuz auf alle weltliche Freiheiten verzichtete, um <strong><em>Freiheit von Gott her <\/em><\/strong> zu gewinnen. Und dann geht mir vielleicht weiter auf, dass ich ihn nur <strong><em>bitten <\/em><\/strong> kann, mir in meiner Schwachheit barmherzig zu sein, und mir gen\u00fcgend Barmherzigkeit und Liebe f\u00fcr meinen N\u00e4chsten zu schenken.<\/p>\n<p>Aber genau, wenn ich mich darauf verlassen kann, dass Gott mir diese Bitten erf\u00fcllt, ja, bereits <strong><em>erf\u00fcllt hat <\/em><\/strong>, <strong><em>dann <\/em><\/strong> werde ich <strong><em>frei <\/em><\/strong>. So frei, dass ich dar\u00fcber froh und dankbar sein kann, und das von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pastor Dr. Andreas Pawlas<br \/>\nEv.-luth. Kirchengemeinde Barmstedt<br \/>\nErlenweg 2<br \/>\n25365 Kl. Offenseth-Sparrieshoop<br \/>\n<a href=\"mailto:Andreas.Pawlas@t-online.de\">Andreas.Pawlas@t-online.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a> (1) Dieser Text ist der Predigt vorangestellt, da vermutlich auch Luther seiner Predigt ein Bibelwort vorangestellt haben d\u00fcrfte. Vgl. die Anmerkungen Alands zu Martin Luther: Acht Sermone gepredigt zu Wittenberg in der Fastenzeit, S. 56. Digitale Bibliothek Band 63: Martin Luther, S. 2515 (vgl. Luther-W Bd. 4, S. 345) (c) Vandenhoeck und Ruprecht, Berlin 2002<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Invokavit Predigt zu 1. Kor. 6, 12 von Pastor Dr. Andreas Pawlas Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist mir erlaubt, aber es soll mich nichts gefangen nehmen. (1. Kor. 6, 12) (1) Liebe Gemeinde! 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