{"id":10168,"date":"2021-02-07T19:49:34","date_gmt":"2021-02-07T19:49:34","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10168"},"modified":"2022-10-17T11:19:41","modified_gmt":"2022-10-17T09:19:41","slug":"predigt-zu-luthers-2-invokavit-predigt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zu-luthers-2-invokavit-predigt\/","title":{"rendered":"Predigt zu Luthers 2. Invokavit-Predigt"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p><strong>Richtige und falsche Liebe <\/strong><\/p>\n<p>1.\u00a0 Im Vorjahr 1522 war Luther im Wartburger Schloss. In Wittenberg<br \/>\nsetzten die Anh\u00e4nger der Reformation die Erneuerungen fort.<br \/>\nLuther h\u00f6rte, dass man mit Zwang die Reformen durchgef\u00fchrt<br \/>\nhatte. Es waren vielerlei Unruhen entstanden. Obwohl man Luther<br \/>\nzu t\u00f6ten<br \/>\ndrohte, kehrte er im Mai nach Wittenberg zur\u00fcck. Er hielt<br \/>\nacht Predigten, mit denen er die Richtung der Ver\u00e4nderungen<br \/>\nbeeinflussen konnte. Viele Erneuerungen wurden zur\u00fcckgenommen.<br \/>\nMit der Zeit wurden viele von den abgesagten Erneuerungen realisiert,<br \/>\naber mit friedlichen Mitteln. Was hat Luther gesagt?<\/p>\n<p>Die Botschaft von Luther war einfach. Er machte einen Unterschied<br \/>\nzwischen Glauben und Liebe. Es war eine Sache zu wissen, was der<br \/>\nrichtige Glauben bedeutet und eine andere Sache, diesen Glauben zu<br \/>\nerreichen. Das blo\u00dfe<br \/>\nWissen reicht nicht aus. Die Erreichung des wahren Glaubens setzt Liebe<br \/>\nvoraus. Als F\u00fcrsprecher der Liebe ver\u00e4nderte Luther auch<br \/>\nin dieser Sache die Richtung der Geschichte.<\/p>\n<p>Ein Beispiel davon sind die Predigten von Luther gegen die privaten<br \/>\nMessen (Winkelmesse und Sonderliche Messe). Diese Messen<br \/>\nhatten sich dahingehend ver\u00e4ndert, dass dort die Gunst Gottes zu<br \/>\nerwerben versucht wurde. Der Mensch versuchte durch seine eigenen Taten<br \/>\nGott tauglich zu sein. Er versuchte selbst und allein in die Richtung<br \/>\nGottes zu steigen.<\/p>\n<p>Nach Luther war dieses nicht richtig. Wenn der Mensch selbst Gott<br \/>\nzu lieben versuchte, hatte er falsche, egoistische Liebe. Wenn<br \/>\nder Mensch selbst Gott tauglich zu sein versuchte, war sein Herz in<br \/>\nsich geschlossen. Der Mensch suchte seinen eigenen Vorteil.<\/p>\n<p>Die richtige Weise, sich Gott zu n\u00e4hern, war das Zuh\u00f6ren seines<br \/>\nWortes. Gott wirkt im Menschen durch sein Wort. Dabei ver\u00e4ndert<br \/>\nsich das menschliche Herz und darin kommt andersartige Liebe. Der Mensch<br \/>\nkann nicht selbst die g\u00f6ttliche Liebe hervorbringen. Diese Liebe<br \/>\nkommt allein von Gott, die uneigenn\u00fctzige Liebe, Gott nur<br \/>\nwegen Seiner selbst zu lieben, nicht wegen des menschlichen Vorteils.<br \/>\nDann ist das Herz des Menschen bei Gott, Gott hat den ganzen Menschen<br \/>\ngewonnen.<\/p>\n<p>2. Die Gedanken Luthers vom wahren Inhalt des Glaubens haben<br \/>\ngro\u00dfen Einfluss auf das gesamte Luthertum gehabt. Das Luthertum<br \/>\nist die christliche Religion von Wort und Lehre. Die neue Luther-Forschung<br \/>\nhat bewiesen, dass im Luthertum das Wort und die Lehre in verschiedenen<br \/>\nPhasen der Geschichte oft einseitig verstanden wurden. Das, was<br \/>\nf\u00fcr<br \/>\nLuther eine fr\u00f6hliche Sache war, ver\u00e4nderte sich zuweilen<br \/>\nzu Befehlen. Man ist gezwungen und verpflichtet seinen N\u00e4chsten<br \/>\nzu lieben.<\/p>\n<p>In seiner Predigt stellte Luther fest, dass das Gesetz als Diener<br \/>\ndes Teufels t\u00e4tig sein konnte. Der Gedanke ist gut, aber ein Gesetz<br \/>\nhat sich jedoch nicht realisiert. \u0084Ein Gesetz macht je bald zwei, zwei<br \/>\nmachen drei und so fort an, das zuletzt der Gesetze kein Ende werden<br \/>\nw\u00fcrde\u0093, betont Luther. So wird das Gesetz zum Herrscher und<br \/>\ndie Liebe bleibt irgendwo im Hintergrund.<\/p>\n<p>Liebestaten entstehen nicht so aus der Lehre, dass der Mensch entscheidet,<br \/>\nnur Gutes zu tun. Man braucht etwas anderes. Luther spricht von<br \/>\nder Lehre, die das Herz erobert hat. Wenn das Herz erobert wurde, kommt<br \/>\nder ganze Mensch nach.<\/p>\n<p>3.\u00a0 Dieses beleuchtet ein Beispiel aus unserer j\u00fcngsten<br \/>\nGeschichte. Im Jahr 1961 wurde die Berliner Mauer errichtet. Damit<br \/>\nwurde verhindert, dass die Menschen nicht aus dem \u00f6stlichen Sektor<br \/>\nzum westlichen gehen konnten. Machte die Mauer die Menschen im Ost-Berlin<br \/>\nzufrieden? War die Mauer eine L\u00f6sung zum Gl\u00fcck? Wir bekamen<br \/>\ndie deutliche Antwort am 9.1.1.1989: die Mauer wurde mit Eifer<br \/>\nabgebaut. 30 Jahre reichten nicht aus, die Stadtteile von einander<br \/>\nzu trennen.<\/p>\n<p>Es ginge nat\u00fcrlich um viele Sachen, aber eins ist klar: \u0084Wenn du<br \/>\ndas Herze hast, so hastu ihn nun gewonnen\u0093, wie M. Luther am 10.3.1522 \u00e4u\u00dferte.<br \/>\nMit Zwang erreicht man das Herz nicht.<\/p>\n<p>4.\u00a0 Wenn das Herz voller Liebe ist, gibt es dem ganzen Leben<br \/>\nsein Gepr\u00e4ge. Ich sah einmal, als ein Kind verschwunden war.<br \/>\nMan hatte es zuletzt in Richtung des Teiches gehen sehen. Nun konnte<br \/>\nman das Kind nirgendwo finden. Die Mutter rief und suchte sie.<br \/>\nSie lief umher. Sie bat alle Leute, die sie sah, mit ihr das Kind<br \/>\nzu suchen. Sie hatte Angst. All zu viele Kinder sind im Wasser<br \/>\nertrunken. Sie war voller Angst. Sie bemerkte ihre M\u00fcdigkeit<br \/>\nnicht. Das Kind wurde gesucht und gesucht. Endlich erschien das<br \/>\nKind, es war leise nach Hause gegangen und sich unter dem Tisch<br \/>\nversteckt. Das Spiel hatte ihr gefallen, aber der Mutter \u00fcberhaupt<br \/>\nnicht. Trotzdem war die Mutter gl\u00fccklich, als ihr Kind gesund<br \/>\naufgefunden wurde.<\/p>\n<p>Die Liebe sucht. Ein Kind kann man nicht einsperren. Es hat das Recht,<br \/>\nseine eigene Welt zu suchen. Der Zwang hilft hier nicht. Aber man<br \/>\nmuss die Grenzen setzen. Oft sucht das Kind seine eigenen Grenzen.<br \/>\nAber sogar dann tr\u00e4gt die Liebe der Mutter ihm weiter. Das Kind ist immer ein<br \/>\neigenes. F\u00fcr sein eigenes Kind hofft man das Beste.<\/p>\n<p>So handelte auch Gott. Er zwingt nicht, er befehlt nicht. Er l\u00e4sst<br \/>\nden Menschen in aller Ruhe suchen. Er wirkt auf das Herz des Menschen.<br \/>\nWenn der Mensch das Wort Gottes h\u00f6rt, bewirkt Gott den Glauben in<br \/>\nseinem Herzen. \u0084Wann und wo er wil nach seinem G\u00f6ttlichen Erkentnis<br \/>\nund Wolgefallen\u0093, wie Luther predigte. Wenn das Herz des Menschen<br \/>\nan Gott wendet, wendet sich der ganze Mensch. Die Liebe zieht den<br \/>\nMenschen zu Gott, nicht der Zwang.<\/p>\n<p>5.\u00a0 Diese Liebe des Herzens \u00e4u\u00dfert sich in Taten.<br \/>\nDenken wir nur an ein Kind, das ein Puppenhaus errichtet. Er oder<br \/>\nsie ordnet sorgf\u00e4ltig die M\u00f6bel darin. In Wohnzimmer kommt<br \/>\ndas Sofa, in K\u00fcche der Tisch und die St\u00fchle, in Schlafzimmer<br \/>\ndas Bett. Die Mutter arbeitet in der K\u00fcche. Die Kinder schlafen<br \/>\nim Schlafzimmer. Alles hat seine Ordnung. Vom allen kann man sehen, dass<br \/>\ndie Sachen mit gro\u00dfer Liebe geordnet wurden. Die Gedanken des Kindes<br \/>\nkann man daran ablesen, was es tut.<\/p>\n<p>Man kann das Kind zwingen, mit einem Puppenhaus zu spielen, und das<br \/>\nKind spielt ja auch. Aber dann sind die M\u00f6bel nicht in so sch\u00f6ner<br \/>\nOrdnung und die Puppen h\u00fcbsch auf ihren Pl\u00e4tzen. Ab und zu<br \/>\nsieht man solche Puppenh\u00e4user, wo man sehen kann, dass das Kind<br \/>\nsich nicht wohl f\u00fchlt. Man kann es aus dem Inneren des Hauses<br \/>\nsehen. So wie man die Taten, die aus Liebe gemacht werden, nicht<br \/>\nverstecken kann, so sieht man auch die fehlende Liebe in den Taten.<\/p>\n<p>Die Liebe und Taten geh\u00f6ren zusammen. Aber die Taten entstehen<br \/>\nnicht aus dem Zwang. Die Taten entstehen aus dem Herzen. In seiner Predigt<br \/>\nvom 10.3.1522 sprach Luther gegen Taten, die Streit und Schl\u00e4gereien<br \/>\nverursachten. Er wollte nur das Wort anwenden und es wirken lassen. Er<br \/>\nwar davon \u00fcberzeugt, dass Gottes Wort wirkt. Deswegen hat er nicht<br \/>\nanderes getan als gepredigt. Und er hat selbst bemerkt, dass das Wort<br \/>\nwirkte: \u0084Das [Wort] hat, wenn ich geschlafen hab, wenn ich wittenbergisch<br \/>\nBier mit meinem Philipo und Amsdorff getrunken hab, also vi[e]l gethan,<br \/>\ndass das Papstum also schwach worden ist, das ich noch nie kein F\u00fcrst<br \/>\nnoch Keyser so vi[e]l abgebrochen hat.\u0093<\/p>\n<p>6.\u00a0 Was kann der Mensch nun tun? Nur darauf warten, dass<br \/>\nim Inneren etwas knackt und er gute Taten zu verrichten beginnt?<br \/>\nNicht so, sondern ganz anders. Ich gebe ein Beispiel.<\/p>\n<p>Matthias war sechs Jahre alt. Er hatte in seinem Zahn ein gro\u00dfes<br \/>\nLoch. Er hatte gro\u00dfe Angst den Zahnarzt zu besuchen. Man konnte<br \/>\nihn kaum anziehen. Die Mutter berichtete ihm immer wieder, was beim Zahnarzt<br \/>\npassiert. Sie erz\u00e4hlte auch, dass Matthias Bet\u00e4ubungsmittel<br \/>\nbekommt und dass das F\u00fcllen gar nicht weh tut. Matthias hatte immer<br \/>\nnoch Angst, aber lie\u00df sich anziehen. So kam man ins Sprechzimmer.<\/p>\n<p>Als Matthias den hohen Stuhl des Arztes und seine wei\u00dfe Kleidung<br \/>\nsah, bekam er wieder gro\u00dfe Angst. So musste die Mutter nochmals<br \/>\nerkl\u00e4ren, dass der Arzt zuerst eine Untersuchung macht und wenn<br \/>\nn\u00f6tig, macht er eine F\u00fcllung, und dass es gar nicht weh<br \/>\ntut. So setzte Matthias sich in den Stuhl. Der Stuhl summte, stieg<br \/>\nhoch und die Lehne wendete sich. Es war lustig.<\/p>\n<p>Der Arzt untersuchte die Z\u00e4hne und sagte, dass ein Milchzahn gezogen<br \/>\nwerden musste. Nun war Matthias wirklich voller Angst. Das F\u00fcllen<br \/>\nklang b\u00f6se, aber Ziehen noch b\u00f6ser. Matthias biss sofort seine<br \/>\nZ\u00e4hne zusammen. Er wollte weinen und seine Mutter umarmen. Die Mutter<br \/>\nnahm seine Hand in ihre und erz\u00e4hlte, dass auch das Ziehen nicht<br \/>\nweh tut, weil die Bet\u00e4ubung auch darin hilft. Die Mutter musste<br \/>\ndas mehrmals wiederholen. Auch der Arzt wurde gefragt und er best\u00e4tigte,<br \/>\nwas die Mutter gesagt hatte. Es tut nicht weh, wenn Matthias das Bet\u00e4ubungsmittel<br \/>\nbekommt. Aber wenn er sich wehrt, muss der Arzt den Zahn mit Zwang<br \/>\nziehen und es tut dann weh.<\/p>\n<p>Nach einem langen Gespr\u00e4ch fasste Matthias Mut und sa\u00df ordentlich<br \/>\nim Stuhl und \u00f6ffnete seinen Mund. Der Arzt bet\u00e4ubte den<br \/>\nZahn und auf einmal war der Milchzahn weg. Matthias bekam noch<br \/>\ndie Anweisung, erst in vier Stunden wieder zu essen, und dann war<br \/>\nalles vorbei.<\/p>\n<p>Die Mutter fragte Matthias: \u0084Tat es weh, als der Zahn weggezogen wurde?\u0093 Und<br \/>\nMatthias antwortete: \u0084Nein, nicht nach der Bet\u00e4ubung, danach f\u00fchlte<br \/>\nich nichts, da blieb nur noch ein Loch.\u0093<\/p>\n<p>Matthias hatte Angst gehabt. Er h\u00e4tte sein Leben von Angst leiten<br \/>\nlassen. Wenn der Arzt den Zahn mit Zwang gezogen h\u00e4tte, h\u00e4tte<br \/>\ner sich noch mehr gef\u00fcrchtet. Es h\u00e4tte auch sicherlich weh<br \/>\ngetan. Matthias hatte aber zugeh\u00f6rt, was ihm gesagt wurde.<br \/>\nEr vertraute in seinem Herzen, dass die Mutter und der Arzt wussten,<br \/>\nwas sie sagten. So entschloss er sich, mutig zu sein. Er widersetzte<br \/>\nsich nicht mehr. Er hatte Mut zu vertrauen, was ihm gesagt wurde.<\/p>\n<p>Das Warten auf gute Taten ist kein unt\u00e4tiger Zustand, an sich ist<br \/>\nes gar kein Warten. Gute Taten beginnen mit dem Vertrauen auf Gott, mit<br \/>\ndem Vertrauen, dass Er seinen Sohn in die Welt geschickt hat, dass Er<br \/>\nmit den Menschen sein will, dass Er sie leiten will. Wenn man darauf<br \/>\nvertraut, kann man ruhig machen, was man f\u00fcr den N\u00e4chsten f\u00fcr<br \/>\nwichtig h\u00e4lt.<\/p>\n<p>7.\u00a0 Luther ermutigte am 10.3.1522 zu predigen und zu warten,<br \/>\ndass Gott durch sein Wort wirkt. Darin haben auch wir einen<br \/>\nguten Schutz. Wenn Gott wirkt, kann es kein Mensch, kein Staat, keine<br \/>\nOrdnung verhindern. Gott wirkt in den Herzen, und wer ein Herz hat,<br \/>\nder hat den ganzen Menschen. Und wenn das Herz vertraut, wagt man<br \/>\nandere Menschen zu lieben.<\/p>\n<p><strong> Dr. Esko Ry\u00f6k\u00e4s<br \/>\nUniversit\u00e4t zu Joensuu, Finnland<br \/>\n<a href=\"mailto:ryokas@joyx.joensuu.fi\">ryokas@joyx.joensuu.fi<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Richtige und falsche Liebe 1.\u00a0 Im Vorjahr 1522 war Luther im Wartburger Schloss. In Wittenberg setzten die Anh\u00e4nger der Reformation die Erneuerungen fort. Luther h\u00f6rte, dass man mit Zwang die Reformen durchgef\u00fchrt hatte. Es waren vielerlei Unruhen entstanden. Obwohl man Luther zu t\u00f6ten drohte, kehrte er im Mai nach Wittenberg zur\u00fcck. 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