{"id":10175,"date":"2021-02-07T19:49:39","date_gmt":"2021-02-07T19:49:39","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10175"},"modified":"2022-10-05T18:44:10","modified_gmt":"2022-10-05T16:44:10","slug":"predigt-zu-luthers-5-invokavit-predigt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zu-luthers-5-invokavit-predigt\/","title":{"rendered":"Predigt zu Luthers 5. Invokavit-Predigt"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p align=\"center\"><strong>Die christliche Freiheit<\/strong><\/p>\n<p align=\"center\">I<\/p>\n<p>\u201e\u00dcber den Wolken, da mu\u00df die Freiheit grenzenlos sein\u201c &#8211; so hie\u00df es in einem vor einigen Jahren sehr beliebten Schlager. In ihm spricht sich die Sehnsucht nach einer Freiheit aus, die auch in einer freiheitlich-liberalen, ja permissiven Gesellschaft wie der unsrigen von den Menschen schmerzlich vermi\u00dft wird. Obwohl es im heutigen Europa anscheinend \u00fcberall jedem freisteht, zu leben, wie er will, und nach seiner Fa\u00e7on gl\u00fccklich zu werden, f\u00fchlen sich die meisten unfrei und eingeengt. Ein banales Beispiel bietet der Stra\u00dfenverkehr. Zwar kann ein jeder fahren, wann und wohin er will und soweit ihn sein fahrbarer Untersatz tr\u00e4gt, aber bald sieht er sich von einem Schilderwald umgeben, der ihn mit dem \u00fcbrigen Verkehrsstrom in feste Bahnen lenkt, oder im Stau stecken, der seinem Freiheitsdrang enge Grenzen setzt. Und auf dem Lebensweg geht es ihm nicht anders wie auf der Autobahn: Wirtschaftliche Zw\u00e4nge bestimmen seine Berufswahl und Berufsaus\u00fcbung, das Familienleben setzt ihm Grenzen, die er sich so nicht vorgestellt hat. Aber nicht nur die gesellschaftlichen Bedingungen und die Bed\u00fcrfnisse seiner Mitmenschen schr\u00e4nken die freie Entfaltung der Pers\u00f6nlichkeit ein: jeder unterliegt dem ehernen Gesetz von Ursachen und Folgen, von dem es keine Ausnahme gibt. Wir haben die freie Wahl, zu essen, zu trinken, zu rauchen, was uns beliebt, &#8211; die Folgen stellen sich aber ohne unser Zutun ein, wir m\u00fcssen sie tragen, ob wir wollen oder nicht.<\/p>\n<p>All das gibt dem Menschen das Bewu\u00dftsein, M\u00e4chten und Gesetzen ausgeliefert zu sein, die \u00fcber ihn Gewalt haben, die ihm vielleicht \u00fcbel wollen, auf jeden Fall aber seine Freiheit hindern. Weil es kein Entkommen gibt, ist die Freiheit eine Utopie: Nur \u201e\u00fcber den Wolken\u201c kann es sie geben, die grenzenlose Freiheit, nach der wir uns sehnen. Wenn wir festen Boden unter uns haben, ist es damit vorbei.<\/p>\n<p>So geht es nicht nur uns heutigen Menschen; auch die vergangenen Geschlechter f\u00fchlten sich zu allen Zeiten dunklen, ungreifbaren M\u00e4chten ausgeliefert, die sie mit Krankheit und Tod, Not und Knechtschaft, Streit und Unfrieden bedrohten. Sie nannten diese M\u00e4chte G\u00f6tter und D\u00e4monen. Man mu\u00dfte sie bes\u00e4nftigen und milde stimmen, wenn es einem gut gehen sollte, und konnte doch nie ganz sicher sein, wie sie reagierten. Heute nennen wir diese M\u00e4chte Schadstoffe, Klimaver\u00e4nderungen, Gro\u00dfkonzerne, Suchtmittel oder wie auch immer. Wir suchen ihnen durch Umweltschutz, Gesundheitsvorsorge oder Protestaktionen beizukommen, wobei wir aber \u00fcber die Folgen und Nebenwirkungen all unserer Vorkehrungen ebenso im Dunkeln tappen wie unsere Vorfahren gegen\u00fcber dem Willen der G\u00f6tter.<\/p>\n<div align=\"center\">II<\/div>\n<p>Mit all dem r\u00e4umt die Bibel auf. Das beginnt schon im Alten Testament: \u201eEs ist dir gesagt, Mensch, was gut sei und was der Herr von dir fordert, n\u00e4mlich Gottes Wort halten und Liebe \u00fcben und dem\u00fctig sein vor deinem Gott.\u201c (Micha 6, 8). Wer Einzelheiten wissen will, der halte sich an die zehn Gebote. \u201eDer Mensch, der sie tut, wird durch sie leben.\u201c (3. Mose 18,5). Damit weicht die \u201eHeidenangst\u201c vor der \u00fcberm\u00e4chtigen Willk\u00fcr der G\u00f6tter und D\u00e4monen der Gottesfurcht vor dem Herrn, der sich in seinem Wort an Moses und die Propheten zu erkennen gegeben hat. Wer diesem Worte vertraut, der vertraut sich damit der Treue Gottes an und verliert die knechtende Angst vor \u201edes Geschickes M\u00e4chten\u201c, mit denen nach den Worten Friedrich Schillers bekanntlich \u201ekein ew\u2019ger Bund zu flechten\u201c ist. Aber damit ist er noch nicht frei. Der Zweifel h\u00e4lt ihn gefangen: Habe ich genug getan, um den Forderungen Gottes zu gen\u00fcgen? Was fehlt mir noch, um mir seine Liebe zu sichern? Diese Fragen, die in dieser Form heute nur noch wenige Menschen bei uns stellen, beherrschten unsere Vorfahren am Vorabend der Reformation. Darum kauften sie Abla\u00dfbriefe, machten Wallfahrten, lie\u00dfen Messen lesen und fanden doch keine Ruhe. Luther kennzeichnet diesen Zustand mit einem, wie er sagt, \u201egroben fleischlichen Beispiel\u201c: \u201eWenn ein Mann oder Weib annimmt, da\u00df der andere Liebe und Wohlgefallen an ihm empfindet, und fest daran glaubt &#8211; wer lehrt ihn dann, wie er sich benehmen soll, was er tun, lassen, sagen, schweigen und denken soll? Die Zuversicht allein lehrt ihn das alles und mehr als n\u00f6tig ist. Da gibt es f\u00fcr ihn keinen Unterschied in den Werken; er tut das Gro\u00dfe, Lange, Viele so gerne wie das Kleine, Kurze, Wenige und umgekehrt, und das alles mit fr\u00f6hlichem, friedlichem, sicherem Herzen und ist ein ganz freier Geselle. Wenn aber ein Zweifel da ist, dann sucht man, was am besten sei, da f\u00e4ngt man an, sich verschiedene Werke auszumalen, mit denen man Gunst erwerben will, und geht doch mit schwerem Herzen und gro\u00dfer Unlust daran, und ist gleich gefangen, mehr als halb verzweifelt und wird oft zum Narren dar\u00fcber.\u201c So, sagt Luther, geht es auch den Christen, die nicht allein auf Gottes G\u00fcte und Treue vertrauen, sondern sich voller Zweifel auf ihr eigenes Verhalten und Tun verlassen wollen.<\/p>\n<p>Fremd ist uns Menschen von heute das nicht. Was tun wir nicht alles, um uns vor allen Wechself\u00e4llen des Lebens zu sch\u00fctzen? Wie qu\u00e4len wir uns, um unserer Gesundheit willen ein paar Pfunde herunter zu kriegen? Mit welchem Argwohn oder Neid betrachten wir unsere Mitmenschen, denen es anscheinend besser geht als uns? Und bei all dem sind wir nicht froh und frei, sondern m\u00fcrrisch und unlustig und mancher \u201ewird oft zum Narren dar\u00fcber\u201c. Ohne es recht zu merken, sind wir Knechte geworden &#8211; Knechte unserer Sorgen, Zweifel und \u00c4ngste.<\/p>\n<p>Um wirklich frei zu werden, helfen uns keine Anstrengungen und kein gutes Zureden. Um wirklich frei zu werden, mu\u00df uns einer zur Freiheit befreien, der sie uns selbst vorgelebt hat: unser Herr Jesus Christus. So vorgelebt hat er uns diese Freiheit der Kinder Gottes, da\u00df er sein Leben dabei aufs Spiel gesetzt und hingegeben hat. Und er hat diese Freiheit uns nicht nur vorgelebt wie ein unerreichbares Vorbild, sondern er hat uns in diese Freiheit gleichsam hineingezogen, da\u00df wir ihm gleich werden, seinen Leib und sein Blut, sein ganzes Wesen in uns aufnehmen k\u00f6nnen. Das hat er mit einem Zeichen besiegelt, das bis heute gilt und in alle Zukunft, mit seinem Abendmahl \u201ein der Nacht, da er verraten ward\u201c. Mit dem Brot, das er gebrochen hat, mit dem Kelch, den er seinen J\u00fcngern gab, nehmen wir seinen Leib und sein Blut in uns auf und gewinnen damit Anteil an ihm selbst, an seiner Freiheit, an der Gotteskindschaft.<\/p>\n<p>Das hatte die Christenheit lange Zeit vergessen. Sie hatte das Abendmahl mit hohen Z\u00e4unen umgeben, mit Vorleistungen und Bedingungen, die von der Freiheit kaum etwas \u00fcbrig lie\u00dfen: Nur der geweihte Priester durfte das Brot mit seinen H\u00e4nden ber\u00fchren, nur er durfte den Kelch nehmen; der einfache Christ durfte das Abendmahl nur feiern, wenn er vorher gebeichtet und f\u00fcr seine S\u00fcnden Bu\u00dfe getan und Vergebung erlangt hatte.<\/p>\n<div align=\"center\">III<\/div>\n<p align=\"left\">All diese Z\u00e4une um das Abendmahl hatte Luther abgebrochen &#8211; nur eines war n\u00f6tig, um die Freiheit zu erlangen: der Glaube, das kindliche Vertrauen auf Gottes Vergebung. Das hatten nicht alle Menschen, die Luthers Predigt vernommen hatten, begriffen. Viele waren noch gefangen im alten Brauch und wagten es nicht, die Umz\u00e4unung zu verlassen und sich frei der Gottesverhei\u00dfung hinzugeben. Andere dagegen waren voll Begeisterung darauf eingegangen und schickten sich an, die gewonnene Freiheit in der ganzen Kirche durchzusetzen. Dabei nahmen sie keine R\u00fccksicht auf die \u00c4ngstlichen und Zaghaften, sondern zwangen sie, zuzugreifen und sich \u00fcber die alten Sitten und einengenden Gebr\u00e4uche hinwegzusetzen. Wenn die sich str\u00e4ubten und sich wehrten gegen das, was sie als Frevel und Frechheit ansahen, wurden sie unter Druck gesetzt und gegen ihre Gewissensbedenken gen\u00f6tigt, das Abendmahl in beiderlei Gestalt aus den H\u00e4nden Ungeweihter zu empfangen. Dabei kam es 1522 in Wittenberg zu w\u00fcsten Szenen und Gewaltanwendung gegen Priester, wodurch viele an der Freiheit der Kinder Gottes irre wurden. Als der Kurf\u00fcrst drohte, die Unruhen mit milit\u00e4rischen Mitteln zu beenden, verlie\u00df Luther gegen dessen Befehl die Wartburg und griff mit sieben Predigten in der Invocavitwoche in den Streit ein.<\/p>\n<p>In der f\u00fcnften dieser Predigten, wo es ihm besonders um das Abendmahl geht, stellt Luther zun\u00e4chst klar, da\u00df jeder Christ die Freiheit habe, das Abendmahl nach dem Ma\u00df seines Glaubens zu feiern. Denn der Glaube an die S\u00fcnden vergebende Gemeinschaft mit Christus ist es, der uns durch das Mahl Kraft gibt und der dem Christen die Freiheit schenkt. Aber es kommt nun alles auf den Gebrauch dieser Freiheit an. Wenn ich meine Freiheit dazu gebrauche, einem Mitchristen meine Auffassungen aufzudr\u00e4ngen und ihn zu n\u00f6tigen, etwas wider sein Gewissen zu tun, dann mi\u00dfbrauche ich meine Freiheit. Denn ich beraube ihn damit <em>seiner<\/em> Freiheit, die ihm Christus genauso wie mir geschenkt hat. Und noch mehr: ich soll auch nicht, indem ich meine Freiheit gebrauche, anderen ein Beispiel geben, an dem er sich \u00e4rgert, das hei\u00dft: an der Gabe Christi im Abendmahl irre wird. Ohne da\u00df er sich w\u00f6rtlich darauf bezieht, schlie\u00dft Luther sich hier dem Apostel Paulus an, wenn der im ersten Korintherbrief die Gemeinde ermahnt: \u201eEs ist mir alles erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten.\u201c (1. Kor. 6, 12) So fragt Luther: \u201eWarum willst du denn den Schwachgl\u00e4ubigen hierin nicht dienen und dich deiner Freiheit enthalten, weil es dir doch keinen Nutzen bringt, wenn du es tust, und keinen Schaden, wenn du es l\u00e4\u00dft?\u201c Etwas Neues kann man nicht durch Zwang einf\u00fchren, sondern nur aufrichten, wenn das Evangelium \u201edurch und durch gepredigt und erkannt\u201c ist. Darum braucht es Geduld, bis alle Mitchristen durch das Evangelium innerlich frei geworden sind.<\/p>\n<p>Einen r\u00fccksichtslosen Gebrauch der christlichen Freiheit will Luther nicht dulden. Denn \u201eman spricht: Ja, zu Wittenberg sind gute Christen, da\u00df sie nehmen das Sakrament in die H\u00e4nde und greifen den Kelch an, gehen danach hin zum Branntwein und saufen sich voll. &#8211; Also treibt es denn die schwachen, gutherzigen Menschen zur\u00fcck, die noch wohl zu uns k\u00e4men, wenn sie so lange und viel &lt;vom Evangelium&gt; geh\u00f6rt h\u00e4tten wie wir.\u201c<\/p>\n<p>Das Mi\u00dfverst\u00e4ndnis der Freiheit, das zu ihrem Mi\u00dfbrauch f\u00fchrt, ist heute weit verbreitet, auch wenn wir es kaum mehr mit dem Abendmahl in Verbindung bringen. So lassen wir es uns heute von Rosa Luxemburg sagen, da\u00df die Freiheit immer die Freiheit es andern ist, was wir auch schon von Paulus und Luther h\u00e4tten lernen k\u00f6nnen. Christliche Freiheit befreit mich dazu, dem Wohl des N\u00e4chsten zu dienen, statt meinen Gel\u00fcsten oder Neigungen nachzugeben, die bald Gewalt \u00fcber mich gewinnen. Und wie schnell betr\u00fcgt man sich dabei selbst: \u201eIch habe doch nur das beste gewollt\u201c, hei\u00dft es, wenn wieder einmal gr\u00fcndlich schief gegangen ist, was wir aus Vorwitz oder Besserwisserei anderen Menschen aufgedr\u00e4ngt haben. Darum m\u00fcssen wir uns gerade als Christen t\u00e4glich darauf besinnen, da\u00df uns die wahre Freiheit nicht in die Wiege gelegt ist, sondern da\u00df sie uns durch unseren Herrn geschenkt wurde, damit wir sie in seinem Namen gebrauchen. Darum beten wir:<\/p>\n<p>\u201eErhalt uns in der Wahrheit,<br \/>\nGib ewigliche Freiheit<br \/>\nZu preisen deinen Namen<br \/>\nDurch Jesum Christum. Amen\u201c (EG 320, 6)<\/p>\n<p><strong>H. M. M\u00fcller<br \/>\nDepenauer Weg 38<br \/>\n31303 Burgdorf<br \/>\nTel. 05136-6885<br \/>\n<a href=\"mailto:muellerhm@gmx.de\">muellerhm@gmx.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die christliche Freiheit I \u201e\u00dcber den Wolken, da mu\u00df die Freiheit grenzenlos sein\u201c &#8211; so hie\u00df es in einem vor einigen Jahren sehr beliebten Schlager. In ihm spricht sich die Sehnsucht nach einer Freiheit aus, die auch in einer freiheitlich-liberalen, ja permissiven Gesellschaft wie der unsrigen von den Menschen schmerzlich vermi\u00dft wird. 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