{"id":10176,"date":"2021-02-07T19:49:37","date_gmt":"2021-02-07T19:49:37","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10176"},"modified":"2022-10-06T09:44:32","modified_gmt":"2022-10-06T07:44:32","slug":"predigt-zu-luthers-5-invokavit-predigt-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zu-luthers-5-invokavit-predigt-2\/","title":{"rendered":"Predigt zu Luthers 5. Invokavit-Predigt"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"left\">\u201eEin Christenmensch ist ein freier Herr aller Dinge und niemand untertan.\u2018\u201c Bei solchen Worten jubelte der Christen Herz, da wurde wahr, was so lange gesucht, vermisst und wof\u00fcr gelitten wurde: Freiheit.<\/p>\n<p>1520 schreibt Martin Luther diesen Satz. Keiner vor ihm hatte mit so viel Kraft und \u00dcberzeugung von Freiheit in dieser Weise geredet. Da musste der Funke \u00fcberspringen. Da mussten die im Glauben und Leben Bedr\u00e4ngten aufbrechen, heraus aus den Fesseln der kirchlichen Macht, heraus aus den Regeln, die seit Jahrhunderten \u00fcber sie gelegt waren: endlich frei. Nur noch sich selbst und den eigenen M\u00f6glichkeiten verantwortlich. Jeder und jede wird nun seine und ihren Weg eigenverantwortlich beschreiben und gehen.<\/p>\n<p>Aber halt!<\/p>\n<p>Vom autonomen Menschen redet Luther bestimmt nicht. Vom, dem, was den Menschen bestimmt und leitet, von der Freiheit des menschlichen Willens, von seiner Kraft, die geschenkte Freiheit zu gestalten, denkt er realistisch. So sehr Freiheit f\u00fcr ihn der tiefste Ausdruck dessen ist, was das Evangelium schenkt, so sehr ist er von der Unfreiheit des menschlichen Willens \u00fcberzeugt.<\/p>\n<p>Bereits 1516 schreibt Luther: \u201eDer Wille des Menschen ohne Gnade ist nicht frei, sondern versklavt.\u201c<\/p>\n<p>Und weil sein Wille nicht frei ist, darum f\u00fchrt eine Freiheit, die sich aus dem Menschen selbst begr\u00fcndet, ins Chaos. Nat\u00fcrlich mag der Mensch frei sein, seine t\u00e4glichen Gesch\u00e4fte zu ordnen, aber in den Grundfragen des Lebens, in den Fragen nach dem was gut oder b\u00f6se ist, also im Blick auf die Begr\u00fcndung seines Tuns ist er nicht frei. Wir sind zwar frei, dies und jenes zu tun oder zu lassen, aber wir k\u00f6nnen das, was wir selbst, was wir als Person sind, nicht selber w\u00e4hlen. Vor unserem Wollen, Reden und Handeln sind wir Personen vor Gott. Das sind wir, ob wirt es wollen oder nicht. Dass wir als Menschen vor Gott sind, k\u00f6nnen wir zwar leugnen, aber das Gottesverh\u00e4ltnis k\u00f6nnen wir nicht abstreifen, weil Gott uns als seine Gesch\u00f6pfe nicht losl\u00e4sst. Das ist unsere Unfreiheit vor Gott. Sie leugnen hei\u00dft, seinen eigener Grund sein zu wollen und sein Leben entsprechend absolut, also losgel\u00f6st vom Grund gestalten zu wollen. Das zerst\u00f6rt aber \u2013 dem angeblich freien Willen unbewusst \u2013 die eigenen Person, weil sie etwas will, was nicht in ihrer Macht steht, nicht der Autonomie unterstellt ist,. Das zerst\u00f6rt auch die menschliche Gemeinschaft, weil das Wesen der Liebe korrumpiert wird. Der Mensch sucht dann in allem letztlich sich selbst. In bezug auf Gott, den Geber, Bewahrer und Erl\u00f6ser kann nur gelten, dass der Mensch von Natur nicht wollen kann, \u201edass Gott Gott sei, im Gegenteil, er wollte, er selbst w\u00e4re Gott und Gott w\u00e4re nicht Gott.\u201c Frei ist der Mensch nur, n\u00e4mlich frei vom Drang sich selbst zu suchen und sich losgel\u00f6st von aller sozialen Bindung zu entfalten und damit des N\u00e4chsten Wolf zu werden, wenn er sich im Glauben auf Gott einl\u00e4sst. Frei ist er nur, wenn er Gott gelten l\u00e4sst als den, der ihn liebt, sich f\u00fcr ihn schenkt und ihn damit als Gesch\u00f6pf Wert achtet. Aus dieser Erkenntnis aber folgt das Bekenntnis, dass Gott der Herr ist.<\/p>\n<p>Dass dieses Bekenntnis im Gegen\u00fcber zu ganz anderen Herren gesprochen wird, macht das Bild deutlich, das Luther in diesem Zusammenhang gerne verwendet.<\/p>\n<p>Er vergleicht mit ihm den freien Willen des Menschen mit einem Reittier: \u201eWenn Gott aufsitzt, dann will es und geht es, wohin Gott will &#8230; wenn der Satan aufsitzt, will es und geht es, wohin der Satan will, und es ist nicht in seiner Entscheidung, zu welchem Reiter es laufen will oder ihn zu suchen, sondern die Reiter selbst streiten darum, es in Besitz zu nehmen.\u201c F\u00fcr Luther ist klar: Wenn Gott der Herr ist, ist es sein guter Wille, der den Menschen seine Freiheit verantwortlich gestalten l\u00e4sst. Der Mensch im Gegen\u00fcber Gottes, der Mensch, der Gott als den erkennt und ehrt, der ihn liebt, dieser Mensch nur wird Freiheit von den b\u00f6sen, niederdr\u00fcckenden und chaotischen M\u00e4chten gewinnen. Er wird von sich selbst befreit, von seinen eigenen Abgr\u00fcnden, er wird befreit zur Liebe.<\/p>\n<p>So gesehen ist der zweite Satz Luthers in seinem Traktat \u201eVon der Freiheit eines Christenmenschen\u201c (1520), der dem, dass der Mensch niemandem untertan ist, folgt, verst\u00e4ndlich: \u201eEin Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und Jedermann untertan.\u201c<\/p>\n<p>Die im Glauben geschenkte Freiheit ist Freiheit zum Dienst der Liebe. Was paradox klingt, l\u00f6st sich auf, denn diese Freiheit und Unfreiheit werden nicht verstanden als Lebensform des autonomen Menschen, sondern sind die Lebensformen des Glaubens, die \u2013 so Luther \u2013 zu \u201eLiebe und Lust zu Gott und aus der Liebe ein freies, williges, fr\u00f6hliches Leben dem N\u00e4chsten zu dienen umsonst\u201c schenken.<\/p>\n<p>Auf diesem Hintergrund nun ist die 5. Invocavit &#8211; Predigt Luthers, am 13. M\u00e4rz 1522 in Wittenberg gehalten, zu verstehen. Ihr Thema ist die Dialektik von Freiheit und Unfreiheit, bzw. von Freiheit und Ordnung. Das Spannende ist, dass die in Wittenberg von den Freunden Luthers propagierte Freiheit von Luther als Unfreiheit erkannt und die von ihm geforderte Ordnung eine Ordnung der Freiheit ist.<\/p>\n<p>Der Hintergrund sei kurz erinnert. Luther, gebannt, nach seinem Auftritt vor Kaiser und Reich auf dem Reichstag zu Worms am 18. April 1521 auch mit der Reichsacht versehen und damit als Ketzer gr\u00f6\u00dfter pers\u00f6nlicher Gefahr ausgesetzt, wird durch Friedrich den Weisen auf der Wartburg bei Eisenach versteckt. 10 Monate lebt er dort inkognito als Junker J\u00f6rg und \u00fcbersetzt w\u00e4hrend dieser Zeit das Neue Testament ins Deutsche. W\u00e4hrend seiner Abwesenheit begannen seine Anh\u00e4nger, allen voran Professor Karlstadt, in Wittenberg mit praktischen Reformen. Priester sollen heiraten, das M\u00f6nchtum soll aufgehoben werden, das Abendmahl soll unter beider Gestalt, also Brot und Wein f\u00fcr alle, gefeiert werden. Durch den Eifer der Reformer kam es in Wittenberg zu Tumulten. Der besonnene Melanchthon vermochte nicht den aufr\u00fchrerischen Geist der aus Zwickau kommenden neuen \u201ePropheten\u201c, damit sind der Tuchmacher Niklas Storch und der Student Markus St\u00fcbner gemeint, die sich auf eigene Offenbarungen beriefen und das geschriebene Wort der Bibel bei Seite stellten, zu steuern. Thomas M\u00fcnzer, von Luther nach Zwickau empfohlen, der sp\u00e4ter eine entscheidende Rolle im Bauernkrieg spielen sollte, hatte sie gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>In Wittenberg kam es im Februar 1522 zu einem Bildersturm. Die beschworene neue evangelische Freiheit verwandelte sich in Willk\u00fcr und Chaos. Der Rat der Stadt vermochte die erregte Volksmenge nicht mehr zu lenken. Die kurf\u00fcrstliche Regierung in Wittenberg sah sich gen\u00f6tigt einzuschreiten. Luther erfuhr auf der Wartburg von diesen Vorg\u00e4ngen und entschloss sich zum Eingreifen, kommt unerkannt inmitten eines Trupps von Reitern als Junker J\u00f6rg am 06.03.1522 in Wittenberg an, Acht und Bann nicht achtend. Es geht um mehr als seine Sicherheit und es gelingt ihm sprachm\u00e4chtig oder besser, von Gottes Geist bewegt, in dieser Auseinandersetzung mit Weggef\u00e4hrten, um Kirche und die Klarheit des Evangeliums besorgt, die erregte Menge zu beruhigen und die Ordnung der Freiheit als Lebens- und Glaubensordnung wieder herzustellen.<\/p>\n<p>\u201eDie schwierige Aufgabe f\u00fcr Luther besteht (nun) darin, einerseits eine neue Ordnung, die sich zwingend von der reformatorischen Botschaft her ergab und nun gesetzt war, gelten zu lassen und notfalls zu verteidigen, andererseits ungeistlichen Eifer zu d\u00e4mpfen und \u00c4nderungen, denen die Gemeinden noch gar nicht gewachsen waren, deren Vornahme also eine Verletzung der Pflicht der Liebe und der Schonung der Schwachen bedeutete, wieder r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen\u201c (Franz Lau).<\/p>\n<p>In der 5. Invocavit-Predigt entfaltet er dies an der Art, wie man sich beim Abendmahl verhalten solle.<\/p>\n<p>Sein Prinzip: Bei allem, was an Ver\u00e4nderungen n\u00f6tig ist, soll \u201eman keinen Zwang noch Verordnung daraus machen &#8230;, auch keinen an den Haaren davon wegzwingen oder dr\u00e4ngen, sondern allein Gottes Wort handeln lassen.\u201c<\/p>\n<p>Gottes Wort soll handeln. Das hei\u00dft, es soll nicht alleine geh\u00f6rt werden, sondern ihm wird zugetraut, dass es Menschen zum rechten Verhalten leitet, dynamisch, voller Kraft, Richtung weisend ist dieses Wort. Es hat eine Dynamik in sich, ganz unabh\u00e4ngig von menschlicher Rede. Es ist selbstm\u00e4chtig. Das Wort von der Freiheit befreit vor allen eigenen Entscheidungen, es richtet auf, es tr\u00f6stet und es richtet.<\/p>\n<p>Und dann wird Luther ganz konkret: Wenn auch der Papst gesagt habe, keine Frau d\u00fcrfe das Altartuch waschen, keine Laie d\u00fcrfe die Hostie ber\u00fchren, so sei dies als n\u00e4rrisches Gesetz erwiesen, aber daraus folge doch wahrhaftig nicht, dass man nun zwanghaft genau das Gegenteil tun m\u00fcsse, um ein Christ zu sein. Aus dem alten Zwang der Verbote ist so ein neuer Zwang der Gebote geworden. Nein, \u201edas Reich Gottes besteht nicht in \u00e4u\u00dferlichen Dingen, die man anfassen oder empfinden kann, sondern im Glauben.\u201c<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist es keine S\u00fcnde, so Luther, das Sakrament anzufassen, aber ein gutes Werk war es auch nicht, \u201edieweil sich die ganze Welt daran \u00e4rgert, bei der es Brauch ist, dass sie das hochw\u00fcrdige Sakrament von des Priesters H\u00e4nden empf\u00e4ngt.\u201c<\/p>\n<p>Und dann folgt der entscheidende Satz Luthers an 1. Korinther 8 geschulter Kriteriologie als Frage formuliert: \u201eWarum willst du denn den Schwachgl\u00e4ubigen nicht auch hierin dienen und dich deiner Freiheit enthalten, dieweil es dir keinen Nutzen bringt, so du es tust, und keinen Schaden, so du es l\u00e4sst?\u201c<\/p>\n<p>Luther kann darum nur raten, dem Wort seinen Lauf zu lassen und keinen Zwang zu schaffen, denn den will der, der die Unfreiheit des Menschen sucht und neues Chaos, neue Unordnung bringt. Der Glaube an Gott dagegen schenkt den Frieden, der es nicht n\u00f6tig hat, die eigenen (Freiheits-)Rechte r\u00fccksichtslos durchzusetzen. (1. Kor 14,33) Es gilt vielmehr: Predigt, lehrt und h\u00f6rt auf das Wort und ergebt euch seiner Dynamik, das wird euch die Freiheit schenken, die Dinge so zu ordnen, wie sie dem N\u00e4chsten n\u00fctzen und Gott die Ehre geben. Die Ordnung, die unter euch gelte, sei durch das Wort geschenkt, durch das Wort, das im Glauben befreit.<\/p>\n<p>Menschen, die in solcher Art frei sind, werden sich nicht mehr so verhalten, wie die Tumult suchenden Wittenberger. Und denen \u2013 ganz gleich in welchem Jahrhundert sie leben \u2013 gilt Luthers Wort von der Wittenberger Kanzel gesprochen: \u201eAber hier ist kein Dulden, denn ihr habt es zu grob gemacht, so dass man sagt: ja, zu Wittenberg sind gute Christen, denn sie nehmen das Sakrament in die H\u00e4nde und fassen den Kelch an, gehen danach hin zum Brandwein und saufen sich voll. So treibt es denn die schwachen, gutherzigen Menschen zur\u00fcck, die wohl noch zu uns k\u00e4men, wenn sie so lange und viel geh\u00f6rt h\u00e4tten wie wir.\u201c<\/p>\n<p>Ja, er konnte deutlich werden, unser Reformator, wenn er den \u00dcbermut der vermeintlich Freien, die in Wahrheit schon wieder von neuem Gesetz und Zwang gebunden waren, versp\u00fcrte.<\/p>\n<p>Ich frage mich \u2013 heute 482 Jahre sp\u00e4ter \u2013 wo bestimmt Zwang und neues Gesetz unser kirchliches Leben und ich wei\u00df zugleich, dass es keinen besseren Weg gibt, um in aller Unterschiedlichkeit, die uns Christen und Christinnen auszeichnet, beieinander zu bleiben, als den von Luther gezeichneten. Ob er auch heute noch so lautet: Vermeidet das \u00c4rgernis. Ihr k\u00f6nnt es als die Freien, die in Christus jedermanns Untertanen sind, aber Untertanen um der Liebe willen.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p><strong>Landesbischof Dr. Friedrich Weber, Braunschweig<br \/>\n<a href=\"mailto:landesbischof@luth-braunschweig.de\">E-Mail: landesbischof@luth-braunschweig.de<\/a><\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; \u201eEin Christenmensch ist ein freier Herr aller Dinge und niemand untertan.\u2018\u201c Bei solchen Worten jubelte der Christen Herz, da wurde wahr, was so lange gesucht, vermisst und wof\u00fcr gelitten wurde: Freiheit. 1520 schreibt Martin Luther diesen Satz. Keiner vor ihm hatte mit so viel Kraft und \u00dcberzeugung von Freiheit in dieser Weise geredet. 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