{"id":10178,"date":"2021-02-07T19:49:29","date_gmt":"2021-02-07T19:49:29","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10178"},"modified":"2022-10-27T14:13:39","modified_gmt":"2022-10-27T12:13:39","slug":"predigt-zu-luthers-6-invokavit-predigt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zu-luthers-6-invokavit-predigt\/","title":{"rendered":"Predigt zu Luthers 6. Invokavit-Predigt"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p><strong>Sir Peter &#8211; in memoriam <\/strong><\/p>\n<p>Indem die Zeilen \u00fcber Martin Luthers sechste Predigt aus der Invokavit-Reihe entstehen, ist Peter Ustinov gestorben. Mit der Rolle Kaiser Neros in dem Film \u0084Quo Vadis\u0093 hatte der Engl\u00e4nder mit russischen und deutschen Vorfahren Weltruhm erlangt. Im vergangenen Jahr kehrte er mit der letzten Glanzrolle seines Lebens augenzwinkernd zu den Quellen dieses Weltruhms zur\u00fcck. Er hat ein weiteres Mal geholfen, Rom in Brand zu stecken. Dieses Mal nicht im Wahnsinn des perfiden Nero, sondern als altersweiser Kurf\u00fcrst Friedrich in dem Film \u0084Luther\u0093, in dem er ebenso klug wie beherzt seine sch\u00fctzende Hand \u00fcber den Reformator h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Martin Luther und Friedrich der Weise haben sich vermutlich nie pers\u00f6nlich getroffen. Vielleicht verbot politische Klugheit ein \u00f6ffentliches Treffen, vielleicht hat sich einfach nie die Gelegenheit dazu ergeben. Der Film aber erfindet solch ein Treffen, in das Sir Peter mit seinem genialen Spiel mehr Wahrheit legt, als Geschichtsschreibung sie je zu \u00fcberliefern vermag.<\/p>\n<p>Sp\u00e4t abends, Friedrich ist allein in einem beinahe dunklen Zimmer, tritt Martin Luther an dessen Schreibtisch. Er kommt ganz ohne Ank\u00fcndigung, wird von niemandem eingelassen, muss nicht warten. Er tritt einfach aus der Dunkelheit heraus vor seinen Landesherrn \u0096 was als Zeichen daf\u00fcr gen\u00fcgen soll, dass wir es hier mit einem Augenblick au\u00dferhalb der messbaren Zeit und also au\u00dferhalb verb\u00fcrgter Geschichtstatsachen zu tun zu haben.<\/p>\n<p>Die Begr\u00fc\u00dfung des Kurf\u00fcrsten ist vielsagend sparsam. Die Begegnung sei ja l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llig gewesen, l\u00e4sst Sir Peter seinen Luther wissen. Und Luther bringt als Geschenk seine deutsche \u00dcbersetzung der Bibel von der Wartburg mit.<\/p>\n<p>Mit dem Hinweis, sie w\u00fcrden ihm \u0084sein M\u00f6nchlein\u0093 dort nur umbringen, hatte der Kurf\u00fcrst ein Jahr zuvor dem Theologieprofessor von der Reise zum Wormser Reichstag abgeraten. Dann hatte er ihm, auf eigenes Dr\u00e4ngen, freies Geleit erwirkt. Nachdem Luther vor dem Kaiser und den p\u00e4pstlichen Gesandten nicht widerrufen hatte und nun \u0096 weil in Acht und Bann \u0096 in st\u00e4ndiger Gefahr f\u00fcr Leib und Leben schwebte, lie\u00df ihn Friedrich kurzerhand entf\u00fchren.<\/p>\n<p>Auf der R\u00fcckreise von Worms nach Wittenberg l\u00e4sst er Luther in der N\u00e4he Eisenachs auflauern. Der \u00dcberfall dient seinem eigenem Schutz. Er wird auf die Wartburg gebracht, wo er sich als Junker J\u00f6rg sogleich an die \u00dcbersetzung der Bibel ins Deutsche macht. In gewisser Weise verdanken wir also dem weisen Landesf\u00fcrsten die Bibel\u00fcbersetzung; denn wir d\u00fcrfen wohl, von der Gefahr f\u00fcr Leib und Leben einmal ganz abgesehen, annehmen, dass die Tagesgesch\u00e4fte dem Luther kaum je den Freiraum gew\u00e4hrt h\u00e4tten, wie es der Zwangsaufenthalt auf der Wartburg zweifellos tat.<\/p>\n<p>Diese Bibel\u00fcbersetzung also \u00fcberbringt Luther bei der n\u00e4chtlichen Begegnung. Und soviel ist ja dann an der Szene doch historisch, dass die deutsche Bibel tats\u00e4chlich dem Kurf\u00fcrsten zugeeignet ist.<\/p>\n<p>Sir Peter und sein Luther tauschen ein paar S\u00e4tze aus \u0096 Dinge, \u00fcber die man an Orten au\u00dferhalb der Zeit so plaudert. Ob er denn, fragt Sir Peter dann, seinen Anflug von Ungeduld mit einem L\u00e4cheln entschuldigend, ob er also sein Geschenk nun haben k\u00f6nne. Luther reicht ihm die Bibel, und Peter Ustinov beginnt darin zu lesen.<\/p>\n<p>Immer hat Peter Ustinov in seinen Rollen Figuren zum Leben erweckt, ob nun als Nero oder als belgischer Detektiv Hercule Poirot aus der Feder von Agatha Christie. Nie aber hat er eine Figur derart mit der Gegenwart und der eigenen Person verschmelzen lassen, wie er es mit Friedrich dem Weisen tat. Indem er die Bibel aufschl\u00e4gt, l\u00e4sst er Altersweisheit sich mit kindlicher Neugierde und Ungeduld mischen. Und er zelebriert, indem er den Buchdeckel aufschl\u00e4gt, den Beginn einer neuen Epoche. Die Menschen wollen selber lesen, wollen selber wissen und verstehen, wollen selber in die Hand nehmen, was ihr Leben bestimmt.<\/p>\n<p>Die Invokavit-Predigten Luthers vom M\u00e4rz 1522 sind kein schlechtes Exempel, um auch dem Kurf\u00fcrsten und seinem genialen Darsteller ein Denkmal zu setzen. Kaum je ist Luther seinem F\u00fcrsten so nah gewesen wie in dieser Phase. Der Kurf\u00fcrst hatte ihm den Weg nach Worms geebnet \u0096 bekanntlich trotz eigener allergr\u00f6\u00dfter Bedenken. Auf dem R\u00fcckweg hatte er ihn zum eigenen Schutz aus dem Verkehr gezogen. W\u00e4hrend der Wartburgzeit \u00fcberschlugen sich in Wittenberg die Ereignisse.<\/p>\n<p>Im November und Dezember 1521 hatte Karlstadt, zun\u00e4chst Luthers Lehrer und bis hierher sein Weggef\u00e4hrte, die Messe abgeschafft, hatte in Stra\u00dfenkleidung Gottesdienst gehalten und gepredigt und hatte das Abendmahl in beiderlei Gestalt ausgeteilt. War das auch durchaus in Luthers Sinn, beschlich den bald erstes Unwohlsein. Auch die Nachrichten vom Exodus der M\u00f6nche aus den Kl\u00f6stern und davon, dass Priester und M\u00f6nche in gro\u00dfer Zahl heirateten, h\u00f6rte Luther mit zunehmend gemischten Gef\u00fchlen.<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr erreichten die Ereignisse in Wittenberg tumultartige Ausma\u00dfe. Dort, wo noch Messen gefeiert wurden, traten Studenten und militante Anh\u00e4nger der Reformation gewisserma\u00dfen als Rollkommandos auf. Messen wurden gest\u00f6rt, Priester und Gl\u00e4ubige misshandelt, Bilder verbrannt. Solche Zust\u00e4nde \u00fcben bekannterma\u00dfen eine gewisse Anziehungskraft auf den Mob aus. Schlimmer noch: sie bringen den Mob allererst hervor.<\/p>\n<p>Friedrich der Weise sieht sich nun gen\u00f6tigt, ein Ultimatum zu setzen. Wenn die tumulthaften Ausbr\u00fcche nicht umgehend ein Ende f\u00e4nden, w\u00fcrde er ihnen mit Gewalt ein Ende setzen. Das ist f\u00fcr Luther das Signal, seinen Aufenthalt auf der Wartburg abzubrechen. Zwar setzt er sich damit wiederum \u00fcber einen Rat Friedrichs hinweg. Zugleich ist er aber seinem F\u00fcrsten so nah wie kaum je zuvor. Wie Friedrich sp\u00fcrt auch Luther, dass es mit der Reformation l\u00e4ngst um mehr geht, als um Messordnungen. Ob und wie die Wittenberger Messen feiern, ist gewiss wichtig. Wie sie aber in all den Ver\u00e4nderungen miteinander umgehen, und ob dabei den Weg der Gewalt einschlagen, entscheidet \u00fcber die Zukunft der Reformation und \u00fcber die politische Zukunft in Europa. Deshalb m\u00fcssen, so schwer es manchmal fallen mag, nun Klugheit und Umsicht walten, nicht kindische Rechthaberei.<\/p>\n<p>Die Reformen brauchen ein menschenfreundliches Tempo. Es soll ja nicht einfach die Welt auf den Kopf, sondern sie soll vom Kopf wieder auf die F\u00fc\u00dfe gestellt werden. Luther h\u00e4tte sich diese Formulierung Ernst Blochs wohl gefallen lassen. Und so eilt er nach Wittenberg, um die Gewalt zu beenden. Er tut es mit dem Mittel, dass ihm zu Gebote steht: mit der Macht des Wortes.<\/p>\n<p>Am Sonntag Invokavit beginnt er. Von da an predigt er eine Woche lang jeden Tag in der Stadtkirche zu Wittenberg. Welch eine Anstrengung f\u00fcr sich und f\u00fcr die Zuh\u00f6rer. Aber Luther ist es sich, der Sache der Reformation und nicht zuletzt seinem Landesf\u00fcrsten schuldig. Wenn die Welt vom Kopf wieder auf die F\u00fc\u00dfe gestellt werden soll, dann darf die Reformation jetzt nicht ins Stolpern kommen.<\/p>\n<p>Jetzt ist schon Freitag in Wittenberg. Die Woche mit t\u00e4glichen Predigten neigt sich dem Ende zu. \u00dcber alle Grundthemen der Reformation hat Luther gesprochen. \u00dcber das, was unbedingt wichtig und was nebens\u00e4chlich ist, \u00fcber den Glauben und die N\u00e4chstenliebe, die Nachsicht, die Menschenkinder miteinander \u00fcben sollen \u0096 und immer wieder und als Grundton \u00fcber die Freiheit.<\/p>\n<p>Am Donnerstag hat Martin Luther \u00fcber das Abendmahl zu sprechen begonnen. Jetzt, am Freitag, f\u00e4hrt er damit fort. Der Anlass des Streites ist f\u00fcr uns schon in einige Ferne ger\u00fcckt. Karlstadt hatte begonnen, das Abendmahl in beiderlei Gestalt, also Brot und Wein auszuteilen. Eine Wandlung fand nicht mehr statt. Die Gottesdienstbesucher sollten den Kelch, vor allem aber das Brot selbst in die Hand nehmen. Das war f\u00fcr viele ungeheuerlich. Das Heiligste hatte bislang nur der Priester ber\u00fchren d\u00fcrfen. Dem Gl\u00e4ubigen wurde die Oblate \u00fcblicherweise direkt in den Mund gelegt.<\/p>\n<p>Gegen die neuen Abendmahlsbr\u00e4uche Karlstadts hatte Luther an sich nichts einzuwenden. Sehr wohl aber gegen die Zwangsma\u00dfnahmen, die Karlstadt und die seinen gegen die anzuwenden bereit waren, die den neuen Sitten so schnell nicht folgen mochten. Vor allem aber st\u00f6\u00dft er sich an deren Gesetzlichkeit und Hartherzigkeit.<\/p>\n<p>Nicht nur, dass es den Rollkommandos der Reformation an christlicher Geduld und N\u00e4chstenliebe gebricht. Nicht nur, dass sie es an Zutrauen zur Macht des Wortes fehlen lassen, und glauben, Gewalt anwenden zu d\u00fcrfen. Vor allem verdunkeln sie mit ihrem Vorgehen ganz und gar, worum es in der geistlichen Religion Jesu geht.<\/p>\n<p>Indem ein bestimmtes \u00e4u\u00dferes Verfahren beim Abendmahl f\u00fcr verbindlich erkl\u00e4rt und seine Einhaltung notfalls mit Zwangsmitteln durchgesetzt wird, \u00f6ffnen sich damit T\u00fcr und Tor f\u00fcr jedwedes Missverst\u00e4ndnis. Es wird scheinen, als hingen Rechtm\u00e4\u00dfigkeit und Wirkung des Abendmahls von der peinlichen Beachtung der neuen Richtlinien ab. a) es darf m\u00f6glichst kein Priester mehr sein, der austeilt, b) er muss, um dies zu unterstreichen, Stra\u00dfenkleidung tragen, c) die Gl\u00e4ubigen m\u00fcssen, und zwar unbedingt, das Brot in beide H\u00e4nde nehmen.<\/p>\n<p>Das ist eine zu leichte Sache, meint Luther, eine strenge Zeremonialordnung gegen eine andere zu vertauschen. Glaubt ihr denn im Ernst, man k\u00f6nnte auf diese Weise den rechten Glauben messen? Meint ihr wirklich, ihr werdet der Freiheit der Kinder Gottes aufhelfen, indem ihr sie in neue Zw\u00e4nge steckt?<\/p>\n<p>Wenn es daran hinge, das Brot wirklich anzufassen und wirklich aufzuessen, hatte Martin Luther am Donnerstag gewettert, dann k\u00f6nnte jede Sau ein guter Christ sein. Einen hinreichend gro\u00dfen R\u00fcssel h\u00e4tte sie dazu.<\/p>\n<p>Am Freitag z\u00fcgelt Luther seine Bildsprache. Er will seine H\u00f6rer ja nicht als S\u00e4ue beschimpfen. Jetzt reicht ihm die Maus f\u00fcr sein Bild, um zu sagen, dass es am Essen allein nicht h\u00e4ngen kann. Genauso wenig daran, aus dem Anfassen ein Gesetz zu machen. Denn je mehr ihr euch in \u00e4u\u00dferen Geb\u00e4rden verliert, desto weniger werdet ihr verstehen, was es mit dem Reich Gottes und der Freiheit seiner Kinder ist.<\/p>\n<p>Ihr m\u00fcsst die Zeremonialordnungen begrenzen, damit ihr dem Glauben Raum verschafft, predigt Luther seinen H\u00f6rerinnen und H\u00f6rern. Soweit will er ihnen ja Recht geben in ihrem Bem\u00fchen. Aber, f\u00e4hrt er fort, h\u00fctet euch davor, neue Zeremonialordnungen zu errichten. Sie werden doch auch dereinst von der Zeit zerfressen wie Kleider von den Motten. In der Zwischenzeit aber verdunkeln sie das Licht, in dem die Kinder Gottes leben sollen.<\/p>\n<p>F\u00fcr dieses Licht der Liebe und der Freiheit kann es keine festen Bilder geben, eben auch keine zeremonialen Ordnungen. Statt solcher Ordnungen bedarf es vielmehr der Spielr\u00e4ume f\u00fcr die N\u00e4chstenliebe. Sie ist n\u00e4mlich das Kennzeichen der Freiheit der Gotteskinder.<\/p>\n<p>Peter Ustinov hat im Interview erz\u00e4hlt, er sei nicht auf eine sehr konfessionelle Weise religi\u00f6s \u0096 was ja auch unmittelbar einleuchtet; denn Konfession hei\u00dft immer auch, sich an \u00e4u\u00dferen Geb\u00e4rden erkennbar zu machen. Das war Sir Peters Sache nicht. Und das ist es auch, wovor Martin Luther in seinen Invokavit-Predigten so inst\u00e4ndig warnt: wirklich evangelisch sein darf nicht hei\u00dfen, sich auf Teufel-komm-raus von allem anderen zu unterscheiden \u0096 der Einfachheit halber mit Hilfe \u00e4u\u00dferer Geb\u00e4rden.<\/p>\n<p>Das macht es nicht leicht, nun wirklich zu sagen, was am Ende evangelisch sein soll. Selbst Martin Luther hat seine Predigtreihe zu dem Thema auf eine ganze Woche angelegt. Er hat mit Menschen und mit Engelszungen seinen Freunden in die Gewissen geredet. Ja, es sei wahr, hat er ihnen gesagt: die Bilder k\u00f6nnen uns den Blick verstellen f\u00fcr die Freiheit der Gotteskinder. Ja, es sei gut, hat er ihnen gesagt: wir sollen als Kinder Gottes das Mahl unseres Herrn mit allen Sinnen schmecken. Ja, wir sollen selber in die Hand nehmen, lesen und verstehen, was es mit dem Wort Gottes an uns ist. Aber tausendmal nein: wir d\u00fcrfen nicht dem falschen Wahn verfallen, wir k\u00f6nnten den wahren Glauben messen; denn was wir vermessen k\u00f6nnen, sind doch immer nur die \u00e4u\u00dferen Geb\u00e4rden. Und wir d\u00fcrfen einander um des Himmels willen nicht die Geschwisterschaft aufk\u00fcndigen; denn in nichts anderem vermag die Freiheit der Gotteskinder sichtbar zu werden als in der Liebe zum N\u00e4chsten.<\/p>\n<p>Ganz ohne Bilder f\u00fcr die Freiheit m\u00fcssen wir also nicht bleiben. Eines hat Sir Peter geschaffen in jener n\u00e4chtlichen Szene am Rande der Zeit. Er ist schon alt und sichtbar eingeschr\u00e4nkt in seinen Bewegungen. Aber er braucht auch keine \u00e4u\u00dferen Geb\u00e4rden. Er nimmt einfach die Bibel in die Hand, will selber lesen und verstehen, was es mit der Macht des Wortes ist. Er spielt \u0096 ganz ohne \u00e4u\u00dfere Geb\u00e4rden \u0096 einfach nur mit einem L\u00e4cheln, das er kurz um seinen Mund sich kr\u00e4useln l\u00e4sst, und das m\u00fchelos die Zeiten \u00fcberspringt. Ja, ich glaube, das k\u00f6nnte f\u00fcr mich so ein Bild f\u00fcr die Freiheit der Kinder Gottes sein: die alterskluge Kinderfreude von Sir Peter, dem Weisen.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p><strong>Ulrich Braun<br \/>\nPastor an der Kloster- und Wallfahrtskirche in G\u00f6ttingen-Nikolausberg<br \/>\nem@il: <a href=\"mailto:ulrich.braun@nikolausberg.de\">ulrich.braun@nikolausberg.de<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sir Peter &#8211; in memoriam Indem die Zeilen \u00fcber Martin Luthers sechste Predigt aus der Invokavit-Reihe entstehen, ist Peter Ustinov gestorben. Mit der Rolle Kaiser Neros in dem Film \u0084Quo Vadis\u0093 hatte der Engl\u00e4nder mit russischen und deutschen Vorfahren Weltruhm erlangt. Im vergangenen Jahr kehrte er mit der letzten Glanzrolle seines Lebens augenzwinkernd zu den [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,727,114,349,699,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-10178","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelle","category-archiv","category-deut","category-kasus","category-palmsonntag","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10178","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10178"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10178\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14468,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10178\/revisions\/14468"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10178"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10178"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10178"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=10178"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=10178"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=10178"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=10178"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}