{"id":10182,"date":"2021-02-07T19:49:40","date_gmt":"2021-02-07T19:49:40","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10182"},"modified":"2022-10-05T15:19:20","modified_gmt":"2022-10-05T13:19:20","slug":"predigt-zu-luthers-8-invokavit-predigt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zu-luthers-8-invokavit-predigt\/","title":{"rendered":"Predigt zu Luthers 8. Invokavit-Predigt"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>\u201edie Beichte \u2013 ein tr\u00f6stlich Ding\u201c unter diesem Leitgedanken soll die heutige Karfreitagpredigt stehen. Wir greifen dabei auf die achte von Luthers Invokavit-Predigten zur\u00fcck. Immer noch hat das Wort \u201eBeichte\u201c in unseren protestantischen Kirchen einen negativen Beiklang, etwa nach katholischem Beichtstuhl oder calvinistischer Kirchenzucht. Aber nicht um \u00fcberholte und offensichtlich falschgelaufene Formen der Beichte soll es uns gehen, sondern um die Sache selbst. Beichte hat es mit dem Aussprechen von Wahrheit zu tun, von menschlichen Wahrheiten und Gottes Wahrheit. Dies ist am Karfreitag besonders brisant.<\/p>\n<p>Heute vor 59 Jahren wurde Dietrich Bonhoeffer von den Nazis hingerichtet. Vielleicht stimmen Sie mir zu, dass sein Tod nicht umsonst war. Wie wichtig ist es f\u00fcr unser Volk, auch auf den Widerstand gegen das Unrechtsregime verweisen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wie wichtig ist es f\u00fcr die Kirche auf jene bekennenden Christen verweisen zu k\u00f6nnen, die, zumal wenn sie ein Amt in der Kirche inne hatten, in Predigt, Lehre und Seelsorge am Evangelium festhielten und sich nicht von der braunen Ideologie verblenden lie\u00dfen. Menschen, die hinschauten und aussprachen, was verschwiegen werden sollte. Wie wichtig ist es, dass Menschen an der Wahrheit festhalten gegen\u00fcber der L\u00fcge, der Ideologie und den faulen Kompromissen.<\/p>\n<p>An der Wahrheit h\u00e4lt man fest, indem man sie ausspricht, aus ihr lebt und sie so zu Wort kommen l\u00e4sst. Schweigende Menschen, auch schweigende Mehrheiten, stellen der Unwahrheit Terrain zur Verf\u00fcgung. Die Wahrheit muss ausgesprochen werden, dr\u00e4ngt zum Wort, dr\u00e4ngt danach in Worten Gestalt an zu nehmen, denn nur so kann sie der L\u00fcge, der Unwahrheit, der Verzweiflung begegnen.<\/p>\n<p>Ja auch der Verzweiflung. Der gr\u00f6\u00dfte Schmerz ist wohl der, der noch keine Worte gefunden hat. Ein grausiges Wissen kann genauso peinigen wie das Entsetzen und die Trauer, die keine Worte finden.<\/p>\n<p>Seit einiger Zeit begleitet mich ein Foto. Es entstand vor Jahren in Aserbaidschan. Seit dem hat es viele solche Fotos gegeben in New York und Bagdad, in Jerusalem, Pal\u00e4stina, in Istanbul und in Madrid. Dieses eine steht f\u00fcr viele.<\/p>\n<p>Das Foto zeigt einen Mann. Er hockt auf der Erde. Seine zusammengelegten H\u00e4nde zittern wie in einem Gebet, das noch keinen Ausdruck hat. Wortfetzen rasen durch seine Seele. Silben voller Schmerz, die das Geschehene nicht begreifen, die sein Schmerz herausbr\u00fcllte, als er noch neu war, mit der Zeit bildet sich eine Wunde, die nicht verheilt, sondern immer wieder aufbricht. Das Gesicht des Mannes ist ruhig, versteinert, wie tot. Nur in den Mundwinkeln, am Ende der zusammengepressten Lippen liest man Resignation. Die Augen h\u00e4lt er niedergeschlagen, so als zollten sie immer noch einen h\u00f6heren Wesen Respekt, das zu verstehen ihm seit Monaten unm\u00f6glich ist. Geblieben ist Verachtung und Ekel vor jeder Art von himmlischer Herrlichkeit. Fast z\u00e4rtlich blick er auf die Papierblumen in seiner Hand, billig aber ehrlich, h\u00e4sslich und verg\u00e4nglich, aber gerade deshalb wirklich und real.<\/p>\n<p>Ich sehe diesen Mann auf jenem Zeitungsfoto, zusammen mit dem Bild eines M\u00e4dchens von vielleicht f\u00fcnf Jahren. Unter den Fotos hei\u00dft es: \u201eAserbaidschan<em>. <\/em>Ein Bewohner von Nagorny-Karabach besucht das Grab seiner Tochter. Das M\u00e4dchen starb w\u00e4hrend armenischen Bombenangriffen auf diese aserbaidschanische Stadt. (Radiofoto AFP).&#8220;<\/p>\n<p>Wie wichtig ist dieses Foto. Wie wichtig sind alle Fotos und Berichte von den Unrechtsschaupl\u00e4tzen dieser Welt. Damit zun\u00e4chst einmal zur Sprache kommt und ausgesprochen wird was geschieht. Damit Opfer nicht als Kolalateralsch\u00e4den unter Siegerstatistiken verscharrt werden. Wo \u00fcber Leid, Schuld und Unrecht nicht gesprochen wird frohlockt der Teufel \u201e<em>\u00fcberwindet und erw\u00fcrgt<\/em>\u201c er Menschen, wie Martin Luther es in seiner Predigt \u00fcber die Bu\u00dfe ausdr\u00fcckt.<\/p>\n<p>Ich denke, als christliche Gemeinde sind wir in besonderer Weise dazu aufgerufen und geeignet zur Sprache zu bringen, was sonst verschwiegen w\u00fcrde. Es sind uns n\u00e4mlich Worte, S\u00e4tze und Berichte von besonderer Macht gegeben. Wir k\u00f6nnen weiter sprechen, wo sonst nur Schweigen w\u00e4re. Mit der Passionsgeschichte, mit den Berichten von der Kreuzigung Jesu h\u00f6ren wir Gottes Stimme auch angesichts der f\u00fcrchterlichsten Schicksale oder Gr\u00e4ueltaten.<\/p>\n<p>In dieser Hinsicht zumindest hat Mel Gibson mit seinem Passionsfilm Recht. Es hilft nichts wegzuschauen, Jesu Leiden wiederholen sich in allen blutigen Szenen der Nachrichten im Fernsehen. Und wir brauchen und sollen die Augen nicht verschlie\u00dfen, weil Gott es auch nicht tut.<\/p>\n<p>Der Gott der Passion und Tod erlebt, kann zuh\u00f6ren, f\u00e4hrt mit seiner Herrlichkeit niemanden \u00fcber den Mund, sondern ertr\u00e4gt auch die f\u00fcrchterlichste menschliche Verzweiflung. Auch er ein unschuldig Leidender.<\/p>\n<p>Menschliches Leiden ist unvergleichbar. Man kann es nicht gegeneinander stellen auch wenn Unterschiede nah liegen: Der Vater, dem der Krieg seine Tochter genommen hat hier, dort der H\u00e4ftling im Todestrakt des Gef\u00e4ngnisses des doppelten Mordes schuldig befunden. Leiden kann auch die Folge einer Krankheit sein, oder einer k\u00f6rperliche Behinderung \u2013 auch einer Behinderung der M\u00f6glichkeiten zur Selbstentfaltung durch Mobbing am Arbeitsplatz oder materieller Armut. Leiden entsteht durch Unrecht, durch falsche Anklage, durch schlecht arbeitende Gerichte. Menschen werden verleugnet oder allein gelassen, verzweifeln. Schuldig geworden oder als Opfer geraten Menschen in Verstrickungen und Gefangenschaft. Das alles muss zur Sprache kommen. Verzweiflung und Schuld, Leiden und Gewissensqualen m\u00fcssen in Worte gefasst werden, damit Heilung erbeten und erfahren werden kann.<\/p>\n<p>Die M\u00f6glichkeit, dass dies alles zur Sprache kommt ist die Beichte. Damit ist nicht an eine bestimmte Form gedacht sondern an die heilsame M\u00f6glichkeit der Aussprache allen Belastenden vor Gott und den Menschen. Luther sagt dazu:<\/p>\n<p>\u201e<em>Denn es gibt viel zweifelhafte und irrige Sachen, in denen sich der Mensch allein nicht gut zurechtfinden und die er nicht begreifen kann<\/em>,\u201c und er f\u00fcgt in seiner Predigt zur Beichte aus eigenem Erleben hinzu:<\/p>\n<p>\u201e<em>Niemand wei\u00df, was die geheime Beichte vermag, als wer mit dem Teufel oft fechten und k\u00e4mpfen muss. Ich w\u00e4re l\u00e4ngst vom Teufel \u00fcberwunden und erw\u00fcrgt worden, wenn mich diese Beichte nicht aufrecht erhalten h\u00e4tte.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Das Besondere an Luthers Verst\u00e4ndnis von der Beichte ist f\u00fcr mich, dass er sie aus der Engf\u00fchrung auf eine unangenehme Zwangsveranstaltung hin, &#8211; der Papst hat einen \u201e<em>N\u00f6tigungsfall<\/em>\u201c daraus gemacht, wie er sagt, &#8211; befreit und in ihrer ganzes Bedeutung, als befreiendes Sprachgeschehen, wieder zur Geltung bringt. Beichte hei\u00dft bei Luther, die Wahrheit kommt zur Sprache, und dies in mehrfacher Hinsicht:<\/p>\n<p>Menschen sollen auf ihr Versagen <strong>angesprochen<\/strong> werden. Zun\u00e4chst unter vier Augen, dann aber wenn dies nicht weiterf\u00fchrt in Gegenwart von Zeugen und anderen geeigneten Personen. Wobei schon hier Gott mit dabei ist. Wo Schuld festgestellt wird und wo Vergebung m\u00f6glich wird, da geschieht dies im Namen Gottes. Auch allein vor Gott kann <strong>ausgesprochen<\/strong> werden, was das Leben belastet, \u201e<em>alle unsere Gebrechen<\/em>\u201c. Fehler und Lasten k\u00f6nnen in der Intimit\u00e4t des Gebetes <strong>zur Sprache kommen<\/strong>. Auch hier ist Gott in der Gewissheit geh\u00f6rt zu werden dabei. Der <strong>Zuspruch<\/strong> der Vergebung erfolgt dann ausdr\u00fccklich, wenn \u00fcber das pers\u00f6nliche Gebet hinaus die Form der Beichte bei einem Mitchristen gew\u00e4hlt wird. Wichtig ist nun auch hierbei wieder, dass es nicht um das Aufz\u00e4hlen von s\u00fcndigen Vergehen geht, sondern Beichte wird auch zur <strong>Klage<\/strong> vor Gott. Klage \u00fcber andere, \u00fcber die Welt und meine Lebenssituation und auch Klage \u00fcber mich selbst. Luther predigt: \u201e<em>Denn es gibt viele zweifelhafte und irrige Sachen, in denen sich der Mensch allein nicht gut zurechtfinden und die er nicht begreifen kann.<\/em>\u201c<\/p>\n<p>Der suchende Mensch spricht sich also in der Beichte aus, der Mensch auf der Suchen nach Gewissheit, Trost, Vergebung und Sinn. Und er bekommt Antwort.<\/p>\n<p>Sie wird ihm gegeben in jenen Worten, S\u00e4tzen und Berichten von besonderer Macht, die sich im Evangelium finden. Die Wahrheit Gottes wird in ihnen zur Sprache gebracht und dem Suchenden zugesprochen. \u201eDir sind deine S\u00fcnden vergeben, denn Christus ist auch f\u00fcr dich gestorben.\u201c Das kann auch hei\u00dfen: \u201eVerzweifele nicht, Gott geht mit dir,\u201c oder \u201edie Antworten, die du suchst, kannst nur du mit deinem Glauben geben\u201c.<\/p>\n<p>Vielleicht wird uns dies in diesen drei Tagen von heute bis Sonntag besonders deutlich.<\/p>\n<p>Am Karfreitag wird Gottes Leiden und sein Tod erz\u00e4hlt. In mit und unter den bekannten Worten und Geschehnissen, im Kreuz Jesu begegnen wir unseren menschlichen Kreuzen. Im Kreuz Jesu und in den Kreuzen der Menschen, in beidem treffen wir auf Gott. Es ist dies das Evangelium der Passionszeit, die frohe Botschaft, dass Gott in seiner Passion Stellung nimmt zu Gunsten der Leidenden. Das hei\u00dft nicht dass wir uns um jeden Preis leiden m\u00fcssten um Gott nah zu sein, sondern, es hei\u00dft, dass wir in unseren tats\u00e4chlichen Leiden, nicht von Gott verlassen sind.<\/p>\n<p>Auch morgen nicht, im Schweigen des Karrsonnabends. Dieses Schweigen geh\u00f6rt mit in die Beichte. Der Ernst des Gesagten wird deutlich. Nicht zu schnell wird die L\u00f6sung gefunden \u2013 da gibt es keinen Automatismus der Absolution. Die Wahrheit Gottes kann nur h\u00f6ren, wer wirklich ausgesprochen hat. Erst wenn alles gesagt wurde, ist die Zeit f\u00fcrs H\u00f6ren gekommen. Die Geschichte der Kreuzigung Jesu kennen wir, die vier Evangelisten haben sie uns aufgezeichnet. Die Geschichten der menschlichen Kreuze scheinen unz\u00e4hlig. Wir lesen sie in Zeitungen, sehen sie im Fernsehen, h\u00f6ren sie aus der Nachbarschaft oder in der eigenen Familie. Wir erleben sie selbst. Es sind h\u00e4ssliche Geschichten, leidvolle, die zu h\u00f6ren uns weh tut. Zu dem Leid kommt die Ohnmacht. Menschen stehen dabei und k\u00f6nnen nichts tun. Oder doch. Wenn wir die Wahrheit Gottes recht h\u00f6ren, dann f\u00fchrt sie unsere Blicke vom Kreuz auf Golgatha zu den Kreuzen der Menschen. Dann werden wir zu Zeugen aufgerufen. <strong>Das<\/strong> k\u00f6nnen wir tun zumindest Zeuge sein, uns informieren und weitersagen, dokumentieren und ver\u00f6ffentlichen was geschieht. Deshalb war der Tod Dietrich Bonhoeffers, dem wir eingangs gedachten nicht umsonst, bis heute ist er im Stande, Menschen zu tr\u00f6sten, die an den Unrechtssystemen ihrer L\u00e4nder verzweifeln. Bei meinen Studenten in Lateinamerika habe ich unerwatet gro\u00dfes Interesse f\u00fcr die Spiritualit\u00e4t Dietrich Bonhoeffers gefunden.<\/p>\n<p>Die letzte Wahrheit Gottes und der tiefste Trost bleibt dem Ostersonntag vorbehalten. Dem Tod ist die Macht genommen. Und damit auch jedem, der damit droht, das Leben zu vernichten. Sei es die eigenen Schuld, sei es die b\u00f6se Gewalt eines Anderen. Gott hat dem ein Ende gesetzt und darauf hin d\u00fcrfen wir neue Schritte wagen. Wer stark genug ist, mag sich dies aus seinem Glauben heraus selber sagen. \u201e<em>Aber wie viele sind ihrer, die solchen festen, starken Glauben und Zuversicht zu Gott haben? Hier sehe ein jeglicher auf sich selbst, dass er sich nicht verf\u00fchre\u201c<\/em>, predigt Luther.<\/p>\n<p>Sicherlich ist es kein Zufall, dass die Evangelien nicht das Wunder der Auferstehung erkl\u00e4ren sondern Zeugenberichte, erst \u00e4ngstliche dann aber auch zunehmend begeisterte zur Sprache kommen lassen. Das muss man sich sagen lassen: dass der Tod nicht mehr herrscht, das S\u00fcnde vergeben wird, das man frei ist zu leben.<\/p>\n<p>Luther ermutigt in seiner Predigt dazu: \u201e<em>Unser Gott ist nicht so karg, dass er uns nur eine Absolution und nur einen Trostspruch zur St\u00e4rkung und Tr\u00f6stung unseres Gewissens gelassen h\u00e4tte. Sondern wir haben viele Absolution im Evangelium und sind mit reichlich viel Tr\u00f6stungen \u00fcbersch\u00fcttet. Diese Tr\u00f6stungen von unseren Br\u00fcdern zu fordern und zu h\u00f6ren sollen wir nicht verachten<\/em>\u201c<\/p>\n<p>Die Aufgabe von uns Christen ist es dann also, dem Leid, der Schuld, den unbeantworteten Fragen mit Auferstehungsgeschichten zu begegnen, damit Gottes Wahrheit zur Sprache kommt, wenn es sein muss gegen die Ideologien und L\u00fcgen weltlicher Todesm\u00e4chte.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><strong> Dr. Ekkehard Heise<a href=\"mailto:Ekkehard.Heise@t-online.de\"><br \/>\nEkkehard.Heise@t-online.de<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.Ekkehard-Heise.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> http:\/\/www.Ekkehard-Heise.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Gemeinde, \u201edie Beichte \u2013 ein tr\u00f6stlich Ding\u201c unter diesem Leitgedanken soll die heutige Karfreitagpredigt stehen. Wir greifen dabei auf die achte von Luthers Invokavit-Predigten zur\u00fcck. Immer noch hat das Wort \u201eBeichte\u201c in unseren protestantischen Kirchen einen negativen Beiklang, etwa nach katholischem Beichtstuhl oder calvinistischer Kirchenzucht. Aber nicht um \u00fcberholte und offensichtlich falschgelaufene Formen der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,727,114,702,349,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-10182","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelle","category-archiv","category-deut","category-karfreitag","category-kasus","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10182","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10182"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10182\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13954,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10182\/revisions\/13954"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10182"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10182"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10182"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=10182"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=10182"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=10182"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=10182"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}