{"id":10185,"date":"2021-02-07T19:49:31","date_gmt":"2021-02-07T19:49:31","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10185"},"modified":"2022-10-24T09:54:14","modified_gmt":"2022-10-24T07:54:14","slug":"welche-erziehung-brauchen-unsere-kinder-markus-1013-16","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/welche-erziehung-brauchen-unsere-kinder-markus-1013-16\/","title":{"rendered":"Welche Erziehung brauchen unsere Kinder? (Markus 10,13-16)"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p>das Thema unseres Gottesdienstes hei\u00dft: Welche Erziehung brauchen Kinder? Wir sind auf die Idee mit der sommerlichen Predigtreihe zur christlichen Erziehung gekommen, weil Erziehung in der heutigen Zeit schwierig geworden ist. Es gibt Ratgeber zuhauf. B\u00fccher und Zeitschriften. Aber die Unsicherheit hat sich trotz oder vielleicht sogar wegen dieser vielen Ratgebern noch vergr\u00f6\u00dfert. Es fehlen mittlerweile die anerkannten Vorbilder daf\u00fcr, wie man als Vater oder Mutter seine Kinder erziehen kann. Vieles von dem, wie das die Vorg\u00e4ngergeneration gemacht, wird heute sehr kritisch gesehen.<\/p>\n<p>Einer der Haupttrends unserer Gesellschaft ist der Trend zur Individualisierung. In der Erziehung hei\u00dft das, Eigenverantwortlichkeit von Menschen und auch Kindern ist ein wichtiges Erziehungsziel. Und diese Eigenverantwortlichkeit kann man nicht mehr mit den alten Erziehungsmustern der vorigen Generationen bew\u00e4ltigen.<\/p>\n<p>Manchmal hat man das Gef\u00fchl, viele Eltern seien mit der Erziehung ihrer Kinder \u00fcberfordert. So etwas wie ein Elternf\u00fchrerschein w\u00fcrde eigentlich gebraucht. Aber die Eltern, die so einen F\u00fchrerschein besonders brauchen w\u00fcrden, die kommen gar nicht erst zu solchen Angeboten.<\/p>\n<p>Das Thema Erziehung wird ja auch auf dem n\u00e4chsten Kirchentag in Hannover im Mittelpunkt stehen. Unter dem Motto: \u201eWenn dein Kind dich morgen fragt &#8230;.\u201c werden Fragen nach unseren Grund\u00fcberzeugungen und unseren Werten behandelt, die wir an die n\u00e4chste Generation weiter geben wollen. Das Thema: Erziehung und Bildung ist also dran.<\/p>\n<p>Welche Erziehung brauchen unsere Kinder? Diese Frage ist eine l\u00e4ngere Zeit lang ganz vernachl\u00e4ssigt worden. Man hat gesagt: Erziehung ist antiquiert, wir brauchen Bildung und Angebote f\u00fcr Kinder und Jugendliche. Die antiautorit\u00e4re Erziehung wurde manchmal dahin gehend verstanden, als ob Erziehung gar nicht sein sollte.<\/p>\n<p>Viele haben es sich sehr bequem gemacht und antiautorit\u00e4re Erziehung mit Nichtstun und blo\u00dfem Zuschauen verwechselt. \u201eWoll\u2019n mal sehen, wohin die Kinder sich entwickeln&#8230;..\u201c Ich finde manches aus der antiautorit\u00e4ren Erziehung nicht so verdammenswert, wie das heutzutage oft dargestellt wird. Aber der Gedanke des Laissez-faire, des Einfach-Laufen-Lassens, zusammen mit einem bequemen Nichtstun und Sich-selbst-\u00dcberlassen vieler Kinder, hat die Fundamente unseres Zusammenlebens doch arg zerbr\u00f6selt. \u201eMein Kind soll selber entscheiden\u201c, &#8211; das wird ganz oft in Gespr\u00e4chen \u00fcber Erziehung gesagt. Auf den Besuch des Konfirmandenunterrichts z.B. werden Kinder von ihren Eltern heute nicht mehr verpflichtet. Der Unterricht muss den Kindern eben Spa\u00df machen, und die Entscheidung \u00fcber eine Teilnahme liegt (fast) alleine bei den Kindern.<\/p>\n<p>Aber \u201eErziehen\u201c h\u00e4ngt mit &#8222;Ziehen&#8220; zusammen, und das hat eine Richtung. &#8222;Laufen lassen&#8220; ist eine Schw\u00e4che der Elterngeneration, die sich bitter r\u00e4cht.<\/p>\n<p>Die Eltern verschleiern ihre Schw\u00e4che geschickt und sagen: &#8222;Mein Kind soll sich selbst entscheiden&#8220; und &#8222;wir machen unserem Kind keine Vorschriften&#8220;.<\/p>\n<p>Aber Kinder brauchen Vorschriften, Hinweise und Entscheidungshilfen. &#8222;Laufen lassen&#8220; und &#8222;sie sollen selber entscheiden&#8220; sind Ausdruck der Angst vor der Aufgabe der Erziehung.<\/p>\n<p>Welche Erziehung brauchen unsere Kinder? Ich denke, sie brauchen als allerwichtigstes eine ermutigende und wertsch\u00e4tzende Erziehung. Das Lob und die helfende Begleitung stehen in dieser Erziehung an oberster Stelle. Daf\u00fcr muss man Zeit haben f\u00fcr seine Kinder. Das m\u00fcssen ja gar nicht immer und ausschlie\u00dflich die Eltern sein, oder die Mutter allein, &#8211; es k\u00f6nnen auch zus\u00e4tzlich verl\u00e4ssliche andere Personen sein. Aber Kinder brauchen Zeit, die man mit ihnen teilt.<\/p>\n<p>Jesus war jemand, der nicht oft \u00e4rgerlich wurde. Aber wenn es um Kinder ging, die vernachl\u00e4ssigt oder beiseite geschoben wurden, dann wird ausdr\u00fccklich sein \u00c4rger erw\u00e4hnt. Davon haben wir schon in der Bibellesung vorhin geh\u00f6rt und im Markusevangelium hei\u00dft es Kaptitel 10: \u201eUnd sie brachten Kinder zu ihm, damit er sie anr\u00fchre. Die J\u00fcnger aber fuhren sie an. Als es aber Jesus sah, wurde er unwillig und sprach zu ihnen: Lasst die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solchen geh\u00f6rt das Reich Gottes. Wahrlich, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht empf\u00e4ngt wie ein Kind, der wird nicht hinein kommen. Und er herzte sie und legte die H\u00e4nde auf sie und segnete sie.\u201c<\/p>\n<p>Martin Luther hat diesen Ernst und die Wichtigkeit des guten Umgangs mit Kindern so ausgedr\u00fcckt: \u201eVater und Mutter k\u00f6nnen an den Kindern den Himmel und die H\u00f6lle verdienen, je nachdem, ob sie ihnen gut oder \u00fcbel vorstehen.\u201c (WA 16,490,12-13) In kleinerer, innerweltlicher M\u00fcnze das Gleiche: \u201eEs gibt keinen gr\u00f6\u00dferen Schaden in der Christenheit, als Kinder zu vernachl\u00e4ssigen. Denn will man der Christenheit wieder helfen, so mu\u00df man f\u00fcrwahr bei den Kindern anfangen, wie vorzeiten geschah.\u201c (WA 2,170,14-16)<\/p>\n<p>Eltern haben die Verantwortung, mit ihrer Art wie sie Vater oder Mutter sind, ihren Kindern ein erstes und pr\u00e4gendes Beispiel zu sein, was die V\u00e4terlichkeit und M\u00fctterlichkeit Gottes f\u00fcr einen Menschen bedeuten kann. Das ist die Ehre aller Erziehenden.<\/p>\n<p>Jesus nahm sich ausdr\u00fccklich Zeit f\u00fcr die Kinder und Jugendlichen. Er ging unter die Leute. Er sch\u00fcttelte H\u00e4nde, sprach mit den Kleinen und sch\u00e4kerte mit einigen vorwitzigen M\u00e4dchen, boxte sich freundschaftlich mit ein paar Junges, umarmte auch etliche und begr\u00fc\u00dfte sie. Pl\u00f6tzlich ert\u00f6nte vielleicht ein Ruf \u00fcber den Platz. \u201eHey Jesus, gib mir die F\u00fcnf!\u201c Jesus war erst ratlos. Was soll das bedeuten? Aber schon kam jemand aus der Runder Jungen auf Jesus zu und erkl\u00e4rte es ihm . \u201eKlatsch ein!\u201c Und Jesus gab ihm die \u201eF\u00fcnf\u201c und umarmt ihn. Dann kam der Ruf aus mehreren Ecken. \u201eHey Jesus. Gib mir die F\u00fcnf!\u201c. Ein neues Spiel entstand und Jesus gab allen die \u201eF\u00fcnf\u201c und seinen Segen und ging hin und her zwischen den Kindern und Jugendlichen, die jetzt immer n\u00e4her zusammen kamen.<\/p>\n<p>Wenn ich manchmal in meiner Familie das Gef\u00fchl habe, z. Zt. keinen guten Zugang zu meinen Kindern zu haben, wenn mich vieles an ihnen nervt und entt\u00e4uscht, dann sagt meine Frau manchmal: \u201e\u00dcberleg mal, was du alleine mit ihnen unternehmen k\u00f6nntest.\u201c Ich glaube, das ist ein Schl\u00fcssel zur L\u00f6sung f\u00fcr viele Erziehungskonflikte mit Kindern und Jugendlichen. Es gibt zu wenig gemeinsame Zeit und Aktionen. Dabei k\u00f6nnte man vielleicht viele gemeinsame Interessen entdecken. Es ist doch sehr deutlich, wie viele Konfirmanden aufgeschrieben haben (in der Einleitung zum Kyrie vorgetragen), dass sie sich mehr Zeit von ihren Eltern w\u00fcnschen.<\/p>\n<p>Bei Jesus sehen wir, wie er den Kindern mit Wertsch\u00e4tzung begegnet ist. \u201eIhnen geh\u00f6rt das Reich Gottes\u201c, sagte er. Das hei\u00dft, Gottes neue Welt ist f\u00fcr Kinder schon da. Wenn sie sich geborgen f\u00fchlen und Vertrauen haben k\u00f6nnen. Jesus verk\u00fcndigt keinen Richtergott, sondern einen barmherzigen Gott, der Kinder ohne jede Vorleistung in seine neue Welt aufnimmt. Und Jesus stellt die Kinder als Vorbilder hin. Ist das nicht naiv? Sollen wir in allem reif und erwachsen sein, nur in Fragen der Religion kleine und unm\u00fcndige Kinder? Nein! Kinder sind deshalb Vorbilder, weil sie ein Gesp\u00fcr daf\u00fcr haben k\u00f6nnen, dass sie ohne Vorleistung dazu geh\u00f6ren. Kinder k\u00f6nnen Geschenke annehmen ohne Hintergedanken. Ohne immer zu \u00fcberlegen, ob sie die verdient haben oder was sie als Gegenleistung geben m\u00fcssen. Wenn Kinder von Jesus f\u00fcr uns zum Vorbild gemacht werden, dann darf in der Erziehung jedenfalls nicht die Kindlichkeit der Kinder wegtrainiert werden. Viel eher, sollten die Erzieherinnen und Erzieher ihre eigene Kindlichkeit wieder entdecken, um den Kindern nahe zu sein. Luther sagte dazu in seiner unnachahmlichen Sprache: \u201eDieweil wir Kindern predigen, m\u00fcssen wir auch mit ihnen lallen.\u201c (WA 30 I,143,9-10) und: \u201eda Christus Menschen erziehen wollte, musste er Mensch werden. Sollen wir Kinder erziehen, so m\u00fcssen wir auch Kinder mit ihnen werden.\u201c (WA 19,78,13-15). Omas und ganz besonders Opas k\u00f6nnen das ja wieder, auch wenn sie als Eltern zu ihren Kindern manchmal ganz sch\u00f6n schroff gewesen waren.<\/p>\n<p>Zwei weitere Beobachtungen sind mir aus der biblischen Geschichte f\u00fcr die Erziehung wichtig, die damit zu tun haben, dass in der Geschichte die Kinder zu Jesus gebracht werden. Jesus geht nicht zu ihnen hin. Sondern die Eltern bringen sie. Zun\u00e4chst einmal bedeutet das, wie wichtig es in der Erziehung von Kindern ist, dass die Eltern andere Autorit\u00e4ten unterst\u00fctzen. Es gibt ja Eltern, nicht selten, sondern \u00f6fter, die blocken z.B. gegen\u00fcber Lehrern total ab. Mir erz\u00e4hlte eine Lehrerin, die einem Kind, das dauernd den Unterricht gest\u00f6rt hat, besondere Aufgaben oder Strafen aufgegeben hatte, dass die Mutter des Kindes zu ihr gesagt hatten: \u201edas muss mein Kind nicht machen! Sie haben nicht die Aufgabe, meinem Kind Strafarbeiten aufzugeben, sondern ihm etwas beizubringen.\u201c So unterst\u00fctzt und st\u00e4rkt man nicht die Autorit\u00e4t anderer.<\/p>\n<p>Wenn ich dar\u00fcber nachdenke, dass die Eltern ihre Kinder zu Jesus brachten, dann fallen mir unsere Taufen hier in der Kirche ein. Wir folgen der alten \u00dcberlieferung, die besagt, dass wir durch die Taufe unsere Kinder Gott \u00fcbergeben. Ihm sollen sie geh\u00f6ren, nicht uns. Auch die Taufe ist also ein Akt der Hingabe: Wir verzichten auf unsere Besitzanspr\u00fcche dem Kind gegen\u00fcber. Wir lassen unsere elterliche Autorit\u00e4t, unser Macht begrenzen, die kleine Kinder meistens als eine Art Allmacht erleben. Also: wir sparen gerade diese Stelle, diese Allmachtsposition aus, und besetzen sie nicht durch uns selber. Wir lassen sie frei f\u00fcr Gott: die einseitige Abh\u00e4ngigkeit des Kindes von den Eltern wird in eine gemeinsame Abh\u00e4ngigkeit von beiden Gott gegen\u00fcber verwandelt.<\/p>\n<p>In manchen Momenten der \u00dcberforderung durch unsere Kinder, wenn der \u00c4rger oder Zorn in uns hochsteigt, dann kann es helfen, durch zu atmen und an die Taufe der Kinder zu denken. Wir lernen, unser hilfsbed\u00fcrftiges Kind mit neuen Augen zu sehen. Es ist, was wir sind: ein Mensch, Gottes Gesch\u00f6pf, unser kleinster Partner und Lebensgef\u00e4hrte. Durch die Taufe \u00fcbergeben wir unser Kind Gott. Und wir erhalten es zur\u00fcck als Geschenk, f\u00fcr das wir Gott verantwortlich bleiben<\/p>\n<p>Gucken wir mal zu den J\u00fcngern in der biblischen Geschichte. Sie wollten nicht, dass Jesus durch die Anwesenheit der Kinder belastet wird. Sie wollten im guten Sinne Grenzen ziehen. Jesus ist doch nichts f\u00fcr Kinder und unruhige Jugendliche, dachten sie wohl. Aber sie wollten damit Grenzen ziehen, die die Kinder und Jugendlichen von der Wertsch\u00e4tzung und von der W\u00fcrde, wie sie vollwertigen Menschen zustehen, ausschlie\u00dfen sollten. Diese Grenzen darf es auch heute nicht geben. Das ist klar. Aber unser Problem heute besteht ja auch darin, dass viele Kinder und Jugendliche die Grenzen ihres Tuns nicht mehr kennen.<\/p>\n<p>Das Grenzen f\u00fcr die Entwicklung einer reifen Pers\u00f6nlichkeit total wichtig sind, dass mu\u00df uns ja erst ein Herr Rogge wieder sagen mit seinen B\u00fcchern. \u201eKinder brauchen Grenzen\u201c schreibt er.<\/p>\n<p>Manchmal denke ich: mit dem \u00c4rger, den ein junger Mensch veranstaltet, testet er solange seine Grenzen, bis er mit dem Kopf vor der Wand steht. Weil ihm keiner beigebracht hat, wo die heilsamen Grenzen sind. Weil er sich selber immer noch nicht gefunden hat. Erst wenn Menschen ihre Grenzen kennen, wissen sie wer sie sind. Das gilt \u00fcbrigens f\u00fcr Erwachsene genau so. Dass wir alles d\u00fcrfen, was wir k\u00f6nnen, &#8211; das machen ja wir Erwachsenen den Kindern und Jugendlichen vor.<\/p>\n<p>Jesus ist in der Begegnung mit den Kindern und Jugendlichen, wie wir es bei Markus lesen k\u00f6nnen, sehr herzlich gewesen. Die Eltern wollten, dass er die Kinder segnet, und er hat sie nicht nur gesegnet, sondern auch umarmt. Umarmen, das hei\u00dft ja: zeigen, dass jemand dazu geh\u00f6rt. Zu dieser Herzlichkeit passt einfach keine Gewalt. K\u00f6rperliche Gewalt hat in der Erziehung von Kindern und Jugendlichen nichts mehr zu suchen. Da gilt es, sich auch gegen die eigenen biblischen Traditionen zu stellen, die ja leider das Schlagen als wichtiges Mittel der Erziehung weiter verbreitet haben.<\/p>\n<p>Am Schlu\u00df entl\u00e4sst Jesus die Kinder und Jugendlichen mit dem Segen. Ich stelle mir vor, dass er sie damit gest\u00e4rkt hat, damit sie ihren eigenen Weg gehen konnten. Mit dem Segen entlassen werden entspricht dem \u201eGehet hin im Frieden des Herrn!\u201c. So hei\u00dft es am Ende unserer Gottesdienste. Der Gottesdienst soll uns Kraft geben f\u00fcr die kommende Woche. Wer so ausger\u00fcstet wird, kann sich auf den eigenen Weg machen und ist frei von Bevormundung und Kadaver-gehorsam. Zur Erziehung wird es immer geh\u00f6ren, dass man Fehler macht. Aber auf unserer Erziehung liegt doch die Verhei\u00dfung, dass wir mit ihr den Segen unseren Kindern weiter geben k\u00f6nnen. Amen.<\/p>\n<p><strong>Volker Dieterich-Domr\u00f6se<br \/>\nMarkusgemeinde Stade<br \/>\n<a href=\"mailto:Volker.Dieterich@evlka.de\">Volker.Dieterich@evlka.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder, das Thema unseres Gottesdienstes hei\u00dft: Welche Erziehung brauchen Kinder? 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