{"id":10190,"date":"2021-02-07T19:49:32","date_gmt":"2021-02-07T19:49:32","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10190"},"modified":"2022-10-22T14:59:24","modified_gmt":"2022-10-22T12:59:24","slug":"wenn-kinder-nach-dem-tod-fragen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wenn-kinder-nach-dem-tod-fragen\/","title":{"rendered":"\u201eWenn Kinder nach dem Tod fragen\u201c"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder!<\/p>\n<p>Was ist eigentlich tot sein?<br \/>\nWann stirbt man?<br \/>\nWie viel Asche ist in der Urne?<br \/>\nWo ist die tote Tante jetzt?<br \/>\nUnd warum kommt man dann eigentlich in die Erde?<\/p>\n<p>So fragt mich meine Tochter Allison seit letztem Mittwoch, als wir uns auf dem Horstfriedhof von meiner Gro\u00dftante verabschiedet haben.<\/p>\n<p>Alle Kinder fragen so. Wenn ein Vogel gegen die Scheibe fliegt. Wenn die Oma stirbt. Wenn sie Bilder von Toten oder einer Beerdigung in der Zeitung sehen. Dann fragen Kinder immer wieder nach Sterben und Tod und was danach kommt.<\/p>\n<p>Solche Fragen sind die Nagelprobe f\u00fcr unsere christliche Erziehung und sie sind die Nagelprobe f\u00fcr unseren Glauben. Was k\u00f6nnen wir unseren Kindern und Patenkindern, unseren Enkeln, Nichten und Neffen sagen \u00fcber den Tod? Wie k\u00f6nnen wir sie auf Kummer und Schmerz vorbereiten? Was bleibt f\u00fcr uns an Hoffnung \u00fcber den Tod hinaus?<\/p>\n<p>Oder sollten wir die Kinder nicht eher schonen? Warum musste ich \u00fcberhaupt meine 5-j\u00e4hrige Tochter mit zu einer Urnenbeisetzung nehmen? H\u00e4tte ich ihr das nicht besser ersparen sollen? Viele Erwachsene meinen, es sei das beste f\u00fcr Kinder, dass sie so lange wie m\u00f6glich nichts von Sterben und Tod mitbekommen. Da zieht die Mutter ihr Kind lieber auf die andere Stra\u00dfenseite, um nicht bei dem wolligen Ding vorbei zu gehen, das da am Stra\u00dfenrand liegt. Da sagt der Vater: Oma ist f\u00fcr lange Zeit \u201everreist\u201c. Drei Tage sp\u00e4ter \u201edarf\u201c dann das Kind zu Nachbarn, w\u00e4hrend die Eltern einen \u201eAusflug\u201c mitten in der Woche machen.<\/p>\n<p>Ich bin mir aber sicher: Kinder sp\u00fcren, dass da etwas nicht stimmt. Sie sp\u00fcren die Unsicherheit und Verlegenheit der Erwachsenen. Und sie sp\u00fcren, wenn sie nicht verschont, sondern angeschwindelt und ausgeschlossen werden. Wenn wir trauern, dann bekommen Kinder das mit. Vielleicht nicht durch unsere Worte, aber durch unser Verhalten, unsere Stimmung. Wenn wir dann nicht auf sie eingehen, nicht ihre Fragen beantworten, dann f\u00fchlen sie sich allein gelassen \u2013 und sie malen sich vielleicht sogar in ihrer Fantasie schreckliche Sachen aus. Kinder k\u00f6nnen z.B. das Schweigen der Erwachsenen auf sich beziehen und denken: \u201eWas habe ich blo\u00df gemacht, dass meine Eltern nicht mit mir reden, dass sie mich nicht dabei haben wollen?\u201c Oder sie versuchen nun ihrerseits ihre Eltern zu schonen, weil sie merken, wie die Eltern auf Zehenspitzen gehen und alles Schwere und Traurige vermeiden. Auch vermeintlich \u201eschonende\u201c Antworten k\u00f6nnen f\u00fcr ein Kind zum Problem werden. So wird immer wieder mal gesagt: \u201eOpa ist eingeschlafen.\u201c Das soll die Angst vor dem Tod verringern. Aber eine solche Antwort kann genau das Gegenteil verursachen: Das Kind kann n\u00e4mlich panische Angst vor dem n\u00e4chtlichen Einschlafen haben, denn das k\u00f6nnte dann ja so sein wie beim Opa.<br \/>\nWenn Kinder \u201egeschont\u201c werden, dann lernen sie nicht, tragf\u00e4hige Vorstellungen von Sterben und Tod zu entwickeln und mitzuteilen. Und sie lernen nicht, andere Menschen an der eigenen Trauer teilnehmen zu lassen und damit Trauer zu teilen. Doch wie wir Erwachsene brauchen Kinder andere Menschen, um mit der oft harten Wahrheit von Schmerz, Sterben und Tod umgehen zu k\u00f6nnen. Auf lange Sicht sind sie besser dran, wenn sie nicht vor den St\u00fcrmen des Lebens \u201egesch\u00fctzt\u201c, sondern in ihnen gest\u00e4rkt und begleitet worden sind \u2013 und das nat\u00fcrlich behutsam, aber eben nicht alles Schwere vermeidend.<\/p>\n<p>Doch wie gehen wir nun auf Kinder ein, wenn sie die schweren Fragen stellen nach dem Sterben, dem Tod und dem, was danach kommt? Ich habe kein Patentrezept, das f\u00fcr alle F\u00e4lle gleich anzuwenden w\u00e4re. Jedes Kind, jede Mutter, jeder Opa, jede Familiensituation ist anders. Was wir brauchen, ist unser je eigenes Konzept. Dieses richtet sich im Wesentlichen nach einer doppelten Frage: 1. Was braucht mein Kind? Und 2. Wie kann und will <strong>ich<\/strong> auf die Fragen reagieren?<\/p>\n<p>Zur ersten Frage: <strong>Was braucht mein Kind?<\/strong><br \/>\nKinder wollen zun\u00e4chst in ihrem Fragen ernst genommen werden. Sterben und Tod \u2013 auch das wollen sie be-greifen. Und da gehen sie ganz naiv ran, fragen z.B. was ein Toter im Sarg anhat und ob ihn dort nicht die W\u00fcrmer fressen werden. Kinder werden durch die Begegnung mit dem Tod in ihrer Welt verunsichert \u2013 wie wir Erwachsene auch. Aber Erwachsene schweigen dann oft lieber, bleiben in ihren eigenen Gedanken. Kinder k\u00f6nnen jedoch viele Fragen stellen, um diese Verunsicherung zu mildern. Ja, vor allem, wenn sie j\u00fcnger sind, stellen sie immer wieder dieselben Fragen, um sich zu vergewissern, dass es wirklich so ist, wie ihnen gesagt wird.<br \/>\nBei solchen Fragen spielen das Alter und die Entwicklung eines Kindes eine gro\u00dfe Rolle. Meist wird gesagt: Kinder bis zu 3 Jahren haben noch keine Vorstellung vom Tod, sie leben in der Gegenwart. Das \u00e4ndert sich mit zunehmendem Alter. Der Tod wird immer reeller empfunden. In der Jugendzeit, ab ungef\u00e4hr 13 Jahren, da wird der Tod dann als unausweichliche und unwiderrufliche Wahrheit verstanden. Je \u00e4lter ein Kind ist, desto st\u00e4rker wird das sachliche Interesse am Tod und desto st\u00e4rker werden sie sich auch ihrer eigenen Gef\u00fchle bewusst. Dementsprechend werden sich auch die Fragen ver\u00e4ndern \u2013 und die Antworten, die sie brauchen.<\/p>\n<p>Und noch etwas ist wichtig: Wenn Kinder jemand Nahestehendes verlieren, dann trauern sie, aber sie trauern anders als wir \u00c4ltere. Sie verarbeiten vieles spielerisch und tr\u00f6pfchenweise. So kann ein Kind, das gerade seinen Vater verloren hat, pl\u00f6tzlich unbedingt mit den Freunden Fu\u00dfball spielen wollen. Uns kann solch ein Verhalten v\u00f6llig piet\u00e4tlos und unangemessen vorkommen (Was sollen denn da die Nachbarn denken?) Aber, so behaupte ich, das ist o.k. Kinder wissen sich in ihrer Trauer zu sch\u00fctzen. Und sie wissen meistens ganz gut, was sie selber brauchen. Deswegen gehen sie zwischendurch auch spielen und &#8230; deswegen fragen sie ja auch uns \u00c4ltere immer wieder schwere Fragen.<\/p>\n<p>Es gibt noch viele weitere Erkenntnisse aus der Entwicklungspsychologie der Kinder und viele Tipps und Ratschl\u00e4ge f\u00fcr die jeweiligen Altersstufen. Entscheidend ist jedoch f\u00fcr mich die Erfahrung, dass Kinder in der Regel sehr gut sp\u00fcren, was ihnen gut tut. Wir k\u00f6nnen ihnen das Tempo \u00fcberlassen und uns ganz nach ihnen, ihren Fragen, ihrem Wunsch nach N\u00e4he oder Distanz richten. Nur \u201eschonen\u201c sollten wir sie nicht und damit der Wirklichkeit des Todes ausweichen. Kinder brauchen, wenn jemand im Sterben liegt, so bald wie m\u00f6glich Informationen, sie sollten so weit wie m\u00f6glich in wichtige Rituale wie die Beerdigung einbezogen werden und sie sollten k\u00f6rperliche N\u00e4he und Zeit bekommen.<\/p>\n<p>Nun zur 2. Frage: <strong>Wie kann und will ich auf die Fragen eines Kindes reagieren?<\/strong><br \/>\nViele Fragen f\u00fchren uns an die Grenzen unserer M\u00f6glichkeiten. \u201eWo ist Oma jetzt?\u201c \u201eWie ist das eigentlich, tot sein?\u201c Bei solchen Fragen m\u00fcssen wir Farbe bekennen: Was glauben wir eigentlich, wo die Oma jetzt ist? Was glauben wir, wie das ist, wenn man tot ist. &#8230; Und was machen wir, wenn wir selber keine Antwort wissen?<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte dazu ein kurzes Kapitel aus einem Kinderbuch vorlesen. Das Buch hei\u00dft: \u201eAbschied von Tante Sofia\u201c, das Kapitel: \u201eWo sind die Toten?\u201c.<br \/>\n<strong> Wo sind die Toten?<br \/>\n<\/strong> &#8222;Mein Vater sagt, mit dem Tod ist alles zu Ende.&#8220;<br \/>\nFabian sieht Tante Sofia fragend an.<br \/>\n&#8222;Das glaube ich nicht, Fabian. Ich glaube, dass die Verstorbenen bei Gott sind.&#8220; Tante Sofia schweigt einen Augenblick, dann f\u00fcgt sie hinzu. &#8222;Und dass Gott ihnen ein neues Leben gibt.&#8220;<br \/>\nFabian sch\u00fcttelt den Kopf. &#8222;Ein neues Leben? Wie soll das gehen?&#8220;<br \/>\nTante Sofia l\u00e4chelt. &#8222;Das wei\u00df ich nicht&#8220;, antwortet sie. &#8222;Ich brauche es auch nicht zu wissen. F\u00fcr mich darf es ruhig ein Geheimnis bleiben.&#8220;<br \/>\nDann blickt sie zu dem Blumenstrau\u00df neben Simons Foto. &#8222;Vielleicht ist es wie bei der kleinen gr\u00fcnen Raupe. Sie wei\u00df auch nicht, dass sie in ihrem sp\u00e4teren Leben ein Schmetterling wird. Und doch ist es wahr.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Manche Menschen glauben, Tote kommen in den Himmel.&#8220; Franziska blickt zweifelnd durch das Fens\u00adter hinauf zu den Wolken.<br \/>\nTante Sofia steht vom Tisch auf und geht zu Franzis\u00adka. &#8222;Sie meinen nicht diesen Himmel, nicht den Wol\u00adkenhimmel, Franziska. Sie meinen Gottes Himmel.<br \/>\nDer Ort, an dem Gott ist.&#8220;<br \/>\n&#8222;Und wo ist dieser Gottes-Himmel?&#8220; Fabian und Franziska fragen es gleichzeitig.<br \/>\nTante Sofia denkt lange nach. &#8222;Gottes Himmel ist da, wo Gott ist. Und Gott ist \u00fcberall. Besonders dort, wo die Menschen sich lieben. In ihren Herzen ist Gott.&#8220;<br \/>\n&#8222;So wie dein Nachbar Simon in deinem Herzen ist?&#8220;, fragt Fabian.<br \/>\nTante Sofia l\u00e4chelt. &#8222;Ja &#8222;, sagt sie. &#8222;Das wei\u00df ich ge\u00adwiss. Die Erinnerung an Nachbar Simon lebt in mei\u00adnem Herzen, so wie auch Gott in meinem Herzen lebt.&#8220;<\/p>\n<p>Tante Sofia ist ein Beispiel, wie auf die Fragen von Kindern eingegangen werden kann. Vermutlich w\u00fcrdet ihr und w\u00fcrde auch ich anders reagieren und antworten. Mich hat allerdings an der Tante Sofia beeindruckt, dass sie zugibt, \u201eDas wei\u00df ich nicht.\u201c. Und sie st\u00fctzt sich bei ihren Aussagen auf Vorstellungen aus der Bibel. Solche Vorstellungen k\u00f6nnen wir unseren Kindern und Kindeskindern mit ins Leben geben. Wir brauchen nicht sprachlos zu bleiben \u2013 selbst wenn wir nicht alles wissen.<\/p>\n<p>In der Bibel gibt es zahlreiche Vorstellungen davon, wie man mit dem Tod umgehen kann. So k\u00f6nnen z.B. die Psalmen helfen, Gef\u00fchle wie Wut, \u00c4rger, Hilflosigkeit und Trauer auszudr\u00fccken.<br \/>\nUnd in der Bibel gibt es zahlreiche Vorstellungen davon, was nach dem Tod kommt. Viele dieser Vorstellungen sind in die Lieder aus unserem Gesangbuch eingeflossen. Als ich f\u00fcr unseren Gottesdienst die Lieder ausgesucht habe, merkte ich erst, wie viele dieser Lieder gegen den Tod ansingen und Bilder vom Leben nach dem Tod malen, ungef\u00e4hr jedes 5. oder gar 4. Ich m\u00f6chte hier nur f\u00fcnf ausgepr\u00e4gte Vorstellungen aus der Bibel und unserem Liedschatz nennen. Das Leben nach dem Tod wird so beschrieben, dass wir dann sein werden: im Himmel, bei Gott, in Gottes H\u00e4nden, im Hause Gottes mit den vielen Wohnungen oder auferstanden mit neuem K\u00f6rper. Details werden nicht genannt. Fragen bleiben offen. Aber immer wird betont: Der Tod hat nicht alle Macht, sondern Gott. Auf Gott k\u00f6nnen wir uns verlassen. Bei ihm sind wir gut aufgehoben.<br \/>\nSo k\u00f6nnen wir unseren Kindern noch mehr mitgeben in ihrem Fragen: Die Hoffnung auf ein Leben, auf eine Zukunft \u00fcber den Tod hinaus. So wie Jesus seinen Freunden und J\u00fcngern die Hoffnung gab: In meines Vaters Haus, da sind viele Wohnungen \u2013 und die sind f\u00fcr euch bestimmt.<br \/>\nDer Himmel, die vielen Wohnungen bei Gott &#8211; das sind Bilder vom Leben nach dem Tod, die von der Angst des Todes befreien k\u00f6nnen und die auch mitwachsen k\u00f6nnen. Ein kleines Kind mag den Himmel, von dem die Bibel spricht, noch mit dem blauen Himmel \u00fcber uns gleichsetzen. Wenn es \u00e4lter wird, wird es das hinterfragen \u2013 aber dann kann bei demselben Bild die Bedeutung erweitert werden, so wie es die Tante Sofia tat: \u201eGottes Himmel ist \u00fcberall. Und Gott ist \u00fcberall. Besonders dort, wo die Menschen sich lieben.\u201c<br \/>\nKinder brauchen wie wir Bilder und Vorstellungen von einem Leben nach dem Tod, von einem Ort f\u00fcr die Toten, wo diese weiterleben k\u00f6nnen. Wenn wir selber solche Vorstellungen haben, k\u00f6nnen wir sie auch weitergeben.<br \/>\nUnd weitergeben k\u00f6nnen wir auch unsere Rituale: Die Aussegnung eines Verstorbenen, die Abschiednahme am Sarg, die Beerdigung mit dem Einlassen von Sarg oder Urne, das Essen nach der Trauerfeier, der Gottesdienst nach der Beerdigung, der Gottesdienst am Ewigkeitssonntag. Solche Rituale bieten so etwas wie ein Gel\u00e4nder \u00fcber die Schlucht der Trauer. F\u00fcr Kinder genauso wie f\u00fcr Erwachsene. So wollen auch Kinder wissen, wo der Tote nun geblieben ist \u2013 selbst wenn er zugleich f\u00fcr sie im Himmel oder bei Gott ist.<br \/>\nAuch weitere, eigene Rituale k\u00f6nnen entwickelt werden, damit Kinder ihre Trauer ganz individuell und auch ohne Worte ausdr\u00fccken k\u00f6nnen: der Gang zum Grab mit Blumen, das Anz\u00fcnden einer Kerze, die Lieblingsgeschichten von Oma oder Opa lesen.<br \/>\nEs gibt viele M\u00f6glichkeiten, auf die Fragen und Bed\u00fcrfnisse von Kindern einzugehen. Dazu z\u00e4hlen nat\u00fcrlich auch die vielen Kinderb\u00fccher, die es mittlerweile zum Thema Sterben und Tod gibt. Au\u00dferdem kann sich jeder Rat holen in B\u00fcchern und bei den Menschen, die sich durch ihre private oder berufliche Erfahrung besonders gut auskennen.<br \/>\nWenn Kinder nach dem Tod fragen, dann kommen wir oft an unsere Grenzen. Aber auch Kinder wollen und m\u00fcssen diese Grenzen f\u00fcr sich entdecken und abstecken. Wenn wir den Tod totschweigen, geben wir ihm eine unheimliche Macht \u00fcber uns und unsere Kinder. Wenn wir jedoch vom Tod und vom Leben nach dem Tod offen sprechen, dann nehmen wir dem Tod seine Macht, st\u00e4rken unsere Kinder und leben unseren Glauben.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p><strong>Christian Berndt<br \/>\nPastor der Markusgemeinde<br \/>\nSchwinger Ackerweg 6 B, 21684 Stade<br \/>\n<a href=\"mailto:Christian.Berndt@evlka.de\">Christian.Berndt@evlka.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder! Was ist eigentlich tot sein? Wann stirbt man? Wie viel Asche ist in der Urne? Wo ist die tote Tante jetzt? Und warum kommt man dann eigentlich in die Erde? So fragt mich meine Tochter Allison seit letztem Mittwoch, als wir uns auf dem Horstfriedhof von meiner Gro\u00dftante verabschiedet haben. Alle [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,727,114,349,109,1071,126],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-10190","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelle","category-archiv","category-deut","category-kasus","category-predigten","category-predigtreihe-zur-christlichen-erziehung","category-predigtreihen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10190","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10190"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10190\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14297,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10190\/revisions\/14297"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10190"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10190"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10190"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=10190"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=10190"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=10190"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=10190"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}