{"id":10192,"date":"2021-02-07T19:49:36","date_gmt":"2021-02-07T19:49:36","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10192"},"modified":"2022-10-06T14:53:10","modified_gmt":"2022-10-06T12:53:10","slug":"1-koenige-31-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-koenige-31-15\/","title":{"rendered":"1.K\u00f6nige 3,1-15"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>Nachtgespr\u00e4che<br \/>\nsind<\/p>\n<p>Traumgespr\u00e4che<br \/>\nsind<\/p>\n<p>Gottes vergessene Sprache<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/altepredigten\/archiv-6\/dream.jpg\" width=\"400\" height=\"276\" \/><\/p>\n<p>LUCA GIORDANO Dream of Solomon c. 1693<br \/>\nMuseo del Prado, Madrid<\/p>\n<p>Salomos Gebet um Weisheit<br \/>\n1.K\u00f6n 3,1-15<\/p>\n<p>Und Salomo verschw\u00e4gerte sich mit dem Pharao, dem K\u00f6nig von<br \/>\n\u00c4gypten, und nahm eine Tochter des Pharao zur Frau und brachte<br \/>\nsie in die Stadt Davids, bis er sein Haus und des HERRN Haus und die<br \/>\nMauer um Jerusalem gebaut hatte. Aber das Volk opferte noch auf den<br \/>\nH\u00f6hen; denn es war noch kein Haus gebaut dem Namen des HERRN bis<br \/>\nauf diese Zeit. Salomo aber hatte den HERRN lieb und wandelte nach den<br \/>\nSatzungen seines Vaters David, nur dass er auf den H\u00f6hen opferte<br \/>\nund r\u00e4ucherte. Und der K\u00f6nig ging hin nach Gibeon, um dort<br \/>\nzu opfern; denn das war die bedeutendste H\u00f6he. Und Salomo opferte<br \/>\ndort tausend Brandopfer auf dem Altar.<br \/>\nUnd der HERR erschien Salomo zu Gibeon im Traum des Nachts, und Gott<br \/>\nsprach: \u201eBitte, was ich dir geben soll!\u201c<br \/>\nSalomo sprach: \u201eDu hast an meinem Vater David, deinem Knecht,<br \/>\ngro\u00dfe Barmherzigkeit getan, wie er denn vor dir gewandelt ist<br \/>\nin Wahrheit und Gerechtigkeit und mit aufrichtigem Herzen vor dir, und<br \/>\nhast ihm auch die gro\u00dfe Barmherzigkeit erwiesen und ihm einen<br \/>\nSohn gegeben, der auf seinem Thron sitzen sollte, wie es denn jetzt<br \/>\nist. Nun, HERR, mein Gott, du hast deinen Knecht zum K\u00f6nig gemacht<br \/>\nan meines Vaters David Statt. Ich aber bin noch jung, wei\u00df weder<br \/>\naus noch ein. Und dein Knecht steht mitten in deinem Volk, das du erw\u00e4hlt<br \/>\nhast, einem Volk, so gro\u00df, dass es wegen seiner Menge niemand<br \/>\nz\u00e4hlen noch berechnen kann. So wollest du deinem Knecht ein gehorsames<br \/>\nHerz geben, damit er dein Volk richten k\u00f6nne und verstehen, was<br \/>\ngut und b\u00f6se ist. Denn wer vermag dies dein m\u00e4chtiges Volk<br \/>\nzu richten?\u201c<br \/>\nDas gefiel dem Herrn gut, dass Salomo darum bat.<br \/>\nUnd Gott sprach zu ihm: \u201eWeil du darum bittest und bittest weder<br \/>\num langes Leben noch um Reichtum noch um deiner Feinde Tod, sondern<br \/>\num Verstand, zu h\u00f6ren und recht zu richten, siehe, so tue ich nach<br \/>\ndeinen Worten. Siehe, ich gebe dir ein weises und verst\u00e4ndiges<br \/>\nHerz, so dass deinesgleichen vor dir nicht gewesen ist und nach dir<br \/>\nnicht aufkommen wird. Und dazu gebe ich dir, worum du nicht gebeten<br \/>\nhast, n\u00e4mlich Reichtum und Ehre, so dass deinesgleichen keiner<br \/>\nunter den K\u00f6nigen ist zu deinen Zeiten. Und wenn du in meinen Wegen<br \/>\nwandeln wirst, dass du h\u00e4ltst meine Satzungen und Gebote, wie dein<br \/>\nVater David gewandelt ist, so werde ich dir ein langes Leben geben.\u201c<br \/>\nUnd als Salomo erwachte, siehe, da war es ein Traum. Und er kam nach<br \/>\nJerusalem und trat vor die Lade des Bundes des Herrn und opferte Brandopfer<br \/>\nund Dankopfer und machte ein gro\u00dfes Festmahl f\u00fcr alle seine<br \/>\nGro\u00dfen.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>Tr\u00e4umer!<br \/>\nTr\u00e4umer sind Gottes geliebte Kinder.<br \/>\nTr\u00e4ume sind Gottes vergessene Sprache.<\/p>\n<p>Tr\u00e4umer<\/p>\n<p>\u201eTr\u00e4umer!\u201c haben meine Lehrer selten als Kompliment<br \/>\ngemeint. Welt- oder besser schulvergessen schaute ich umher; verga\u00df,<br \/>\nwas der dort vorne als wichtig pr\u00e4sentierte. Meine Gedanken flogen<br \/>\nerst langsam, fast m\u00fchsam im Klassenzimmer umher. Dann blieben<br \/>\nsie am Fensterrahmen h\u00e4ngen. Sie schauten noch mal zur\u00fcck<br \/>\nauf den Raum und den Lehrer so als wollten sie sagen: \u201eWir gehen<br \/>\ndann mal \u2026\u201c Es \u00f6ffneten sich die Fensterfl\u00fcgel<br \/>\nund meine Gedanken zogen ins Freie. Manchmal konnte ich ihnen kaum folgen,<br \/>\nso schnell waren sie woanders.<\/p>\n<p>Dann gab es zwei M\u00f6glichkeiten wach zu werden: eine sch\u00f6ne<br \/>\nund eine andere. Die Letztere geschah meistens.<\/p>\n<p>Der Lehrer, das personifizierte Ende meiner tagtr\u00e4umenden Ausfl\u00fcge,<br \/>\nmachte mir klar, wo &#8211; wie er so sch\u00f6n sagte &#8211; die Musik spielt.<br \/>\nSo so. Die Musik \u2026 vorbei mit dem Tr\u00e4umen! Das schlimmste<br \/>\nwar noch nicht mal, dass ich ertappt wurde. Viel schlimmer war, dass<br \/>\nmeine Gedanken &#8211; irgendwo drau\u00dfen auf der Reise &#8211; nicht zur\u00fcckkommen<br \/>\nkonnten. So als h\u00e4tte einer das Fenster zugemacht und ein Schild<br \/>\ndaran befestigt: \u201eIhr m\u00fcsst drau\u00dfen bleiben!\u201c<\/p>\n<p>Es gab Stunden, da wurde die sch\u00f6ne M\u00f6glichkeit Wirklichkeit.<br \/>\nDie tagtr\u00e4umenden Gedanken kamen ins Klassenzimmer zur\u00fcck.<br \/>\nLeise durch das ge\u00f6ffnete Fenster, hielten sie Ausschau nach mir<br \/>\nund sahen meinen Kopf, dessen Kinn auf den beiden Handballen gelegt<br \/>\nzur Tafel schaute. &#8211; Inzwischen hatte ich mir einen Blick zugelegt,<br \/>\nder volle Konzentration bei v\u00f6lliger geistiger Abwesenheit vermitteln<br \/>\nsollte. &#8211; Da waren sie wieder: Meine Gedanken. Tagtr\u00e4ume zur\u00fcckgekehrt<br \/>\nvon ihrer Reise und brachten neue Ideen mit. Dinge, die ich noch nie<br \/>\ngedacht hatte. Ich bekam, worum ich nicht gebeten hatte.<\/p>\n<p>Irgendwann, ich wei\u00df nicht mehr wann, wo und wie verlor ich dieses<br \/>\nkindliche Tr\u00e4umen. Ich war jung, wusste nicht aus noch ein, wurde<br \/>\n\u00e4lter und habe dieses Tr\u00e4umen vergessen. Und heute: Ich w\u00fcnsche<br \/>\nes mir zur\u00fcck, zu tr\u00e4umen, wie Salomo es konnte.<\/p>\n<p>Tr\u00e4ume(r) im Widerspruch<\/p>\n<p>Doch es erhebt sich der aufgekl\u00e4rte zweifache Widerspruch:<\/p>\n<p>\u201eTr\u00e4ume, das wissen wir seid Freud, sind zu verstehen als<br \/>\neine \u00c4u\u00dferung des menschlichen Seelenlebens &#8211; mit unbewussten<br \/>\nnormalen oder krankhaften Anzeichen.\u201c<\/p>\n<p>Wir alle tr\u00e4umen. Gutes und B\u00f6ses. \u00c4ngste und Sorgen.<br \/>\nManche Tr\u00e4ume sind hilfreich &#8211; gewiss. Andere Tr\u00e4ume kehren<br \/>\nimmer wieder: und wir sind sie leid. Die Tr\u00e4ume kommen aus der<br \/>\nTiefe meines Herzens &#8211; gewiss. Die inneren Stimmen verbreiten sich im<br \/>\nTraum. Unbewusst, nicht in meiner Macht. Ich kann sie nicht verhindern:<br \/>\nTr\u00e4ume. Ich wache auf. Schwei\u00dfgebadet.<\/p>\n<p>Doch von all dem hat Salomo nicht erz\u00e4hlt. Und von Salomos Traum<br \/>\nin der Nacht hat Freud nicht gesprochen. Salomo war ein Tr\u00e4umer.<br \/>\nEiner, der die vergessene Sprache Gottes zu h\u00f6ren verstand.<\/p>\n<p>Ich h\u00f6re aber noch den zweiten Einwand:<\/p>\n<p>Salomo war ein weiser Herrscher, gewiss, aber auch ein cleverer Politiker<br \/>\ndazu. Erst eine geschickte, politische Heirat mit dem potentiellen Feind,<br \/>\ndie nebenbei wirtschaftliche Stabilit\u00e4t sicherte. Dann ein n\u00e4chtlicher<br \/>\nTraum von bl\u00fchenden Landschaften. F\u00fcr niemanden \u00fcberpr\u00fcfbar.<br \/>\nEin bescheidener Politiker, wie man ihn sich w\u00fcnscht, der doch<br \/>\nnichts anderes will als ein gehorsames Herz, Politik f\u00fcrs Volk<br \/>\nmachen, Gerechtigkeit in Ost und West.<\/p>\n<p>Er hat Geld in F\u00fclle und in H\u00fclle Ehre. Wollte er ja gar<br \/>\nnicht. Das hat halt Gott ihm gegeben. Er hatte darum nicht gebeten.<br \/>\nEine traumhafte Begr\u00fcndung f\u00fcr seine Macht und seinen Reichtum.<br \/>\nEin geschickter politischer Schachzug mit der Selbstverpflichtung, sich<br \/>\nan die Gebote Gottes zu halten. Der Traum nur Show?<\/p>\n<p>Salomo, der Tr\u00e4umer. Ein weises Herz, Reichtum und Ehre, ein langes<br \/>\nLeben. Das ist die eine Seite. Doch seine Regierungszeit hinterl\u00e4sst<br \/>\nein zwiesp\u00e4ltiges Bild:<\/p>\n<p>Ein Bauk\u00f6nig hier. Eine luxuri\u00f6s-aufwendige Hofhaltung dort.<br \/>\nDie Handelsbilanz war in den schwarzen Zahlen und der Sklavenhandel<br \/>\nim vollen Gange. Ein weltoffener und gebildeter Politiker. Er f\u00f6rdert<br \/>\nKunst und Wissenschaft und merkt doch nicht, dass sein Reich anf\u00e4ngt<br \/>\nzu zerbr\u00f6ckeln. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer gr\u00f6\u00dfer<br \/>\nund nach ihm wird das gro\u00dfe Reich Israel zerfallen.<\/p>\n<p>Hinterl\u00e4sst Gott nicht ein zwiesp\u00e4ltiges Bild? Reichtum,<br \/>\nEhre, ein langes Leben als Lohn f\u00fcr das gehorsame Befolgen von<br \/>\nGeboten?<\/p>\n<p>Das ist ein Thema f\u00fcr ein Gespr\u00e4ch \u2013 ein Traumgespr\u00e4ch,<br \/>\ndas ich mir w\u00fcnsche.<\/p>\n<p>Wie ich Gott sagen h\u00f6re: \u201eBitte, was ich dir geben soll!\u201c<\/p>\n<p>Und ich mich sagen h\u00f6re: \u201eAntworten! &#8211; Du hast an so vielen<br \/>\ngro\u00dfe Barmherzigkeit getan, die vor dir gewandelt sind in Wahrheit<br \/>\nund Gerechtigkeit und mit aufrichtigem Herzen vor dir. Wieso bleiben<br \/>\ndie Armen arm, die dich lieben Gott? Wo sind die guten Ideen, die \u00fcberzeugenden<br \/>\nArgumente und die heilsame Wirklichkeit gegen den rechten Unrat, den<br \/>\nlaut gew\u00e4hlten und den stumm gedachten? Ein Gespr\u00e4ch mit dir,<br \/>\nGott, das ist meine Bitte: wie in dieser einen Nacht.\u201c<\/p>\n<p>Eine traumhafte Nacht \u2026<\/p>\n<p>\u2026 Es war eine traumhafte Nacht. Er hatte sich vorbereitet. Frisch<br \/>\ngewaschen; kein einziger Fleck auf seiner Kleidung. Ein Wohlgeruch umstr\u00f6mte<br \/>\nihn. Er n\u00e4herte sich dem besonderen Ort &#8211; auserw\u00e4hlt f\u00fcr<br \/>\ndie Begegnung, die er sich erhoffte. Was dann geschah, \u00fcbertraf<br \/>\nalle seine Erwartungen. Manches hatte er sich gew\u00fcnscht. Aber er<br \/>\nwusste auch um seine jugendliche Unerfahrenheit. Manchmal weder ein<br \/>\nnoch aus.<\/p>\n<p>Es wurde eine traumhafte Nacht. Es kam zu einem traumhaften Gespr\u00e4ch.<br \/>\nIm Dunkel der Nacht. Nicht mehr allein sein. Nicht im Traum und nicht<br \/>\nim Leben. Gott und Salomo. Ein unsichtbares Band zwischen Bitten und<br \/>\nErf\u00fcllen, Gefallen und Erfordern.<\/p>\n<p>Ein Bund &#8211; zu Gottes Bedingungen:<br \/>\nDer gibt, worum du nicht gebeten hast.<br \/>\nFordert: Bitte, was ich dir geben soll.<br \/>\nDem es gef\u00e4llt, wenn er gebeten wird.<br \/>\nEin Gespr\u00e4ch, von anderen nicht gesehen.<br \/>\nGott und Du &#8211; ein Traumgespr\u00e4ch.<br \/>\nEine einzigartige sprachliche Verbindung.<br \/>\nTr\u00e4umer sind Gottes geliebte Kinder.<\/p>\n<p>Im Traum, wenn die Selbstbestimmung weniger wird und man sich selbst<br \/>\nvergisst. Mit traumwandlerischer Sicherheit findet Gott den Ort, am<br \/>\ndem wir ausgeliefert sind. An der Grenze zwischen Wachen und Schlafen,<br \/>\nwo wir der Macht unserer Tr\u00e4ume verfallen sind. Kr\u00e4fte geraubt<br \/>\nwerden k\u00f6nnen. Es fiebrig hei\u00df und zitternd kalt werden kann.<br \/>\nSo aufw\u00fchlend, dass sich alles dreht &#8211; vom K\u00f6rper bis zum<br \/>\nGeist. So anstrengend, dass wir erstarrt sind. Bewegungslos. M\u00fcde<br \/>\nund matt.<\/p>\n<p>In der Nacht, wo wir darauf angewiesen sind, dass der, der kommt, es<br \/>\ngut mit uns meint &#8211; tr\u00e4umen: Salomos Traum ein Anfang, neu Tr\u00e4umen<br \/>\nzu lernen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Seinen Gang gehen \u2026<\/p>\n<p>Ein Gespr\u00e4ch am Anfang.<br \/>\nIn der Nacht. Zu zweit.<br \/>\nMehr bekommen als erhofft.<br \/>\nZukunft ist angelegt.<\/p>\n<p>Tr\u00e4ume gehen ihren eigenen Gang.<br \/>\nTraumhafte N\u00e4chte bringen neue Ideen mit.<br \/>\nDinge, die Du noch nie gedacht hast.<\/p>\n<p>Eine vergessene Sprache erbeten von Tr\u00e4umern \u2013 im Klassenzimmer<br \/>\nund auf dem Thron. Dann &#8211; nach dem Traum &#8211; wach werden. Die Sonne geht<br \/>\nauf. In seinen Wegen wandeln. Sich einen anderen Gang zulegen. Seinen<br \/>\nGang &#8211; und:<\/p>\n<p>Ein Festmahl f\u00fcr die Gro\u00dfen \u2026<\/p>\n<p>\u201eEin Festmahl f\u00fcr die Gro\u00dfen feiern!\u201c<br \/>\n\u201eNein, Salomo. Nicht nur f\u00fcr die Gro\u00dfen. F\u00fcr die<br \/>\nKleinen. Alle.\u201c<br \/>\n\u201eDu Tr\u00e4umer!\u201c<\/p>\n<p>Tr\u00e4umer sind Gottes geliebte Kinder.<br \/>\nTr\u00e4ume sind Gottes vergessene Sprache.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><strong>Pfarrer Lars Hillebold<br \/>\nRepetent der Hessischen Stipendiatenanstalt<br \/>\nan der Philipps-Universit\u00e4t Marburg<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong> Schloss 3 &#8211; 4<br \/>\n35037 Marburg<\/p>\n<p>Tel. 06421 \/ 28 &#8211; 22489<br \/>\nAnrufe und Besuche bitte Di-Do: 15.00 &#8211; 18.00 Uhr.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.uni-marburg.de\/stipe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.uni-marburg.de\/stipe\/<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachtgespr\u00e4che sind Traumgespr\u00e4che sind Gottes vergessene Sprache LUCA GIORDANO Dream of Solomon c. 1693 Museo del Prado, Madrid Salomos Gebet um Weisheit 1.K\u00f6n 3,1-15 Und Salomo verschw\u00e4gerte sich mit dem Pharao, dem K\u00f6nig von \u00c4gypten, und nahm eine Tochter des Pharao zur Frau und brachte sie in die Stadt Davids, bis er sein Haus und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,2,727,114,349,109,126],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-10192","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelle","category-at","category-archiv","category-deut","category-kasus","category-predigten","category-predigtreihen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10192","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10192"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10192\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14088,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10192\/revisions\/14088"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10192"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10192"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10192"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=10192"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=10192"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=10192"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=10192"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}