{"id":10193,"date":"2021-02-07T19:49:39","date_gmt":"2021-02-07T19:49:39","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10193"},"modified":"2022-10-06T07:17:02","modified_gmt":"2022-10-06T05:17:02","slug":"johannes-2-23-315","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-2-23-315\/","title":{"rendered":"Johannes 2, 23- 3,15"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p align=\"center\"><strong> Die Nacht der Entscheidung <\/strong><\/p>\n<p align=\"center\"><em> Jesus und Nikodemus<br \/>\nJoh. 2, 23 bis 3, 15 <\/em><\/p>\n<p><strong><em>Szenische Lesung<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong> Erz\u00e4hler\/in:<br \/>\n<\/strong> Als er [sc. Jesus] am Passafest in Jerusalem war, glaubten viele an seinen Namen, da sie die Zeichen sahen, die er tat. Aber Jesus vertraute sich ihnen nicht an; denn er kannte sie alle und bedurfte nicht, dass ihm jemand Zeugnis gab vom Menschen; denn er wusste, was im Menschen war.<br \/>\nEs war aber ein Mensch unter den Pharis\u00e4ern mit Namen Nikodemus, einer von den Oberen der Juden. Der kam zu Jesus bei Nacht und sprach zu ihm:<\/p>\n<p><strong> Nikodemus:<br \/>\n<\/strong> Meister, wir wissen, du bist ein Lehrer, von Gott gekommen; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, es sei denn Gott mit Ihm.<\/p>\n<p><strong> Erz\u00e4hler\/in:<br \/>\n<\/strong> Jesus antwortete und sprach zu ihm.<\/p>\n<p><strong> Jesus:<br \/>\n<\/strong> Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.<\/p>\n<p><strong> Nikodemus:<br \/>\n<\/strong> Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Kann er denn wieder in seiner Mutter Leib gehen und geboren werden?<\/p>\n<p><strong> Jesus:<\/strong><br \/>\nWahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes Kommen. Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist.<br \/>\nWundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr m\u00fcsst von neuem geboren werden.<br \/>\nDer Wind bl\u00e4st, wo er will, und du h\u00f6rst sein Sausen wohl; aber du wei\u00dft nicht, woher er kommt und wohin er f\u00e4hrt. So ist es bei jedem, der aus dem Geist geboren ist.<\/p>\n<p><strong> Nikodemus:<br \/>\n<\/strong> Wie kann dies geschehen?<\/p>\n<p><strong> Jesus:<br \/>\n<\/strong> Bist du Israels Lehrer und wei\u00dft das nicht?<br \/>\nWahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wir reden, was wir wissen, und bezeugen, was wir gesehen haben; ihr aber nehmt unser Zeugnis nicht an. Glaubt ihr nicht, wenn ich euch von irdischen Dingen sage, wie werdet ihr glauben, wenn ich euch von himmlischen Dingen sage?<br \/>\nUnd niemand ist gen Himmel aufgefahren au\u00dfer dem, der vom Himmel herabgekommen ist, n\u00e4mlich der Menschensohn. Und wie Mose in der W\u00fcste die Schlange erh\u00f6ht hat, so muss der Menschensohn erh\u00f6ht werden, damit alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben.<\/p>\n<p><strong><em>Predigt \u2013 in Szenen <\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong> Manche N\u00e4chte fordern eine Entscheidung. <\/strong><\/p>\n<p><em>Das bisherige Leben:<br \/>\n<\/em>\u201eEs war gut! Mein Leben! Gut gegangen! Eigentlich immer! Es ist mir gut ergangen. Geordnete Bahnen. Gute Positionen. Flei\u00df. Aufmerksamkeit. Gutes Benehmen. Ordnung &#8211; war mein ganzes Leben. Belesen und gebildet. Studiert habe ich die Heiligen Schriften. Sie verst\u00e4ndlich ausgelegt. War angesehen bei den Oberen. Sie haben mich in ihren Hohen Rat berufen, weil ich ein angesehener Lehrer bin, weil sie meine Meinung sch\u00e4tzen. Es war gut! Ich war gut.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df, was ich kann und ich wei\u00df, welche Fragen ich noch zu kl\u00e4ren habe:<br \/>\nManches im Himmel und auf Erden bleibt auch mit dem gr\u00f6\u00dften Bibelstudium ungel\u00f6st.<br \/>\nManches zwischen Himmel und Erde bedarf des weiteren Nachdenkens.<br \/>\nManches auf der Erde und unter dem Himmel bedarf des Austausches mit Gleichgesinnten und mit anders Gesinnten \u2013 im Gespr\u00e4ch, ja sogar im Streit kommen wir der Wahrheit in Glaubensdingen n\u00e4her.\u201c<\/p>\n<p><em>Die Tage davor:<br \/>\n<\/em>\u201eTage gibt es \u2026 Die bringen einen durcheinander! Was ich am Passafest gesehen habe, ist kaum zu glauben. Nein, zu glauben schon, aber nicht zu verstehen:<br \/>\nJesus war im Tempel.<br \/>\nHat alle H\u00e4ndler und alle Geldwechsler vertrieben.<br \/>\nEr hat sie hinausgeworfen.<br \/>\nTische und B\u00e4nke fielen \u00fcbereinander.<br \/>\nEr schrie.<br \/>\nEr verjagte die H\u00e4ndler mit Ihren Opfervieh.<br \/>\nEr warf die Tische um.<br \/>\nDas ganze Geld sch\u00fcttete er den Wechslern vor die F\u00fc\u00dfe:<br \/>\n\u201eMacht nicht meines Vaters Haus zu einem Kaufhaus!\u201c<br \/>\nDas waren seine Worte.<br \/>\nUnd die Oberen fragten ihn, warum er dies machen w\u00fcrde, und er antwortete:<br \/>\n\u201eBrecht diesen Tempel ab und in drei Tagen will ich ihn aufrichten.\u201c<\/p>\n<p>Das war ein Wort. Nicht ruhig. Eher laut. Es l\u00e4sst mir keine Ruhe.<br \/>\nIch gr\u00fcbele. Mir kommt zu Ohren, was er alles getan hat.<br \/>\nWasser in Wein verwandelt.<br \/>\nEs ist mehr.<br \/>\nUnd das l\u00e4sst mir keine Ruhe.<br \/>\nTue ich das richtige? Oder ist es falsch?<br \/>\nVorbei mit der Ruhe.<br \/>\nHabe ich das Richtige gelernt? Ich, der gro\u00dfe Lehrer? Habe ich Falsches unterrichtet?<\/p>\n<p>Ich bin nicht allein ruhelos. Auch andere glauben, dass er ein besonderer Mensch ist. Wundersam. Er tut wundersame Zeichen. Er hat etwas Magisches.<br \/>\nDas ist nicht alles. Es sind nicht nur die Zeichen und Dinge, die er tut.<br \/>\nEs ist mehr. Mein Leib, meine Seele, mein Herz, meine ganze Kraft dr\u00e4ngen nach etwas anderem.\u201c<\/p>\n<p><em>Am Abend:<br \/>\n<\/em>\u201eDie anderen Ratsmitglieder sitzen noch. Sie diskutieren. Mein theologisches Gedankenger\u00fcst st\u00fctzt nicht mehr. Sie sehen mich schief an. Alle sehen mich schief an. Ah, und sie fragen auch noch: \u201eNikodemus, du kannst uns sicher bei dieser oder jener theologischen Frage weiterhelfen. Wie ist das mit Mose, mit den Propheten, sag es uns, was meinst du.\u201c<br \/>\nSo forschen sie mich aus. Sie quetschen mich aus. Wollen h\u00f6ren, ob ich noch da bin. Wollen wissen, ob ich noch einer der ihren bin.<\/p>\n<p>Heute Abend war es so weit. Ich musste gehen. Sie wussten es.<br \/>\nWussten, wohin ich gehen w\u00fcrde,<br \/>\nwussten, welche Fragen mich um meine Ruhe bringen,<br \/>\nwussten, dass ihr Diskutieren mich nicht zur Ruhe und auch nicht weiter bringt.<\/p>\n<p>Sie drohen mir:<br \/>\nWenn du jetzt gehst \u2013 ja, was dann? Was kann mir passieren?<br \/>\nSie haben Angst: Einer aus dem Rat auf Abwegen! Wohin soll das noch f\u00fchren?<br \/>\nSie wollen den Rat zusammenhalten. So manche haben sich schon von seinen Zeichen beeindrucken lassen. Damit soll Schluss sein. Ruhe einkehren. Das Wichtigste ist der Rat der Obersten und nicht der Rat der gottlosen Jesusanh\u00e4nger. Wenn sich jemand aus dem Rat, einer von den theologischen Lehrern, sich ihm anschlie\u00dft, dann \u2026<\/p>\n<p>Ja, was denn dann eigentlich? Sie haben mir gedroht, ein Ultimatum gestellt, wenn ich das mache, dann \u2026<\/p>\n<p>Und doch: Ich gehe. Ich muss. Gehe im Dunkeln. Ich werde leise reden. Keiner wird uns h\u00f6ren. Dann kann ich zur\u00fcck und keiner bemerkt etwas.\u201c<\/p>\n<p><strong>Manche N\u00e4chte fordern eine Entscheidung. <\/strong><\/p>\n<p><em>Die Nacht:<br \/>\n<\/em>\u201eIch war bei ihm. Er hatte schon geschlafen. \u00d6ffnet auf mein Klopfen. Sah mich an \u2013 als h\u00e4tte er mich erwartet. Er bittet mich hinein. Ein Feuer brennt. Von ganzem Herzen wei\u00df ich es: `Meister, du bist ein Lehrer, der von Gott gekommen ist; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist.\u00b4<br \/>\nWir setzen uns. Es ist still. Leise die Ger\u00e4usche der Nacht. Unsere Schatten tanzen an der Wand.<br \/>\nAlle meine Fragen dr\u00e4ngen sich in mir, doch diese Nacht braucht sie nicht.<\/p>\n<p>Jesus spricht. Ich h\u00f6re ihn noch, seine Worte hallen in mir wider, drei mal Amen:<br \/>\nAmen, amen, ich sage dir: Du siehst Gottes Reich nur, wenn du von oben geboren bist.<br \/>\nAmen, amen, ich sage dir: Du kommst nur in Gottes Reich, wenn du aus Geist geboren bist.<br \/>\nAmen, amen, ich sage dir: Der Menschensohn h\u00e4ngt am Pfahl, damit du f\u00fcr immer im Reich Gottes lebst.<\/p>\n<p>Jesus spricht mit Vollmacht. Klar. Keine theologische Diskussion, kein es k\u00f6nnte doch auch so sein oder dieser oder jener theologische Lehrer sagt es anders.<\/p>\n<p>Da spricht einer mit Vollmacht. Und ich h\u00f6re! Und ich wei\u00df es: Jesus wei\u00df, wovon er redet. Er spricht von Gott, als w\u00fcrde er von sich selbst sprechen. Meine Frage, wie das denn gehen kann, ist schon \u00fcberholt, als ich sie gerade ausgesprochen habe.<br \/>\nEr hat mich \u00fcberholt.<br \/>\nNicht, um links liegen zu lassen.<br \/>\nSondern, um mir entgegen zu kommen.<br \/>\nEr l\u00e4sst sich nicht ein auf das Spiel `Frage-Gegenfrage\u00b4.<br \/>\nEr ist meine Antwort, bevor ich die Frage kenne.<br \/>\nWird zum Wort, bevor es auf meiner Zunge liegt: `Ich glaube, dass du der Sohn Gottes bist, darf ich mit dir gehen?\u00b4\u201c<\/p>\n<p><em>Es tagt:<br \/>\n<\/em>Ausgesprochen habe ich das nicht. Ausgesprochen stark war mein Herz noch nicht.<br \/>\nIch habe es sp\u00e4ter getan. Am Grab.<\/p>\n<p>Kann ich das alles mit dem Herzen erfassen, was er gesagt hat?<br \/>\nIch muss von neuem geboren werden.<br \/>\nIch muss aus Geist geboren werden.<\/p>\n<p>Manche N\u00e4chte fordern eine Entscheidung.<br \/>\nS\u00e4useln oder Geistesblitz, ich komme nicht darum herum. Ich habe mit Herz und Verstand diese Worte geh\u00f6rt, Gottes N\u00e4he erfahren.<br \/>\nS\u00e4useln oder Geistesblitz, der Geist Gottes macht mich.<br \/>\nMacht mich zu einem Vertriebenen aus der Welt.<br \/>\nMacht mich zu einem Getriebenen in sein Reich.<br \/>\nS\u00e4useln oder Geistesblitz, Gott selbst wirkt eins:<br \/>\nManche Entscheidungen brauchen eine Nacht.<\/p>\n<p><em>Danach:<br \/>\n<\/em>Das war eine Nacht, die mich noch lange umtrieb.<br \/>\nSie hat eine Entscheidung von mir verlangt. Es kam wie ein S\u00e4useln und hinterlie\u00df Verheerungen eines Blitzes. Jesus ist in mein Leben getreten. Das Reich Gottes ereignete sich in dieser Nacht. Nur so verstehe ich: von neuem geboren werden.<br \/>\nMein altes Leben? Das gibt es nicht mehr.<br \/>\nWer neu geboren wird, wird vorher sterben.<br \/>\nDas Ende des Alten, siehe, ich mache alles neu.<\/p>\n<p><strong>Erz\u00e4hler\/in:<br \/>\n<\/strong>Wie ging es mit Nikodemus weiter?<\/p>\n<p>Es tagt.<br \/>\nDer eine legt sich wieder schlafen. Der andere geht.<br \/>\nGeht in die Morgend\u00e4mmerung und in den neuen Tag.<br \/>\nSieht mit anderen Augen &#8211; und dem Herzen.<\/p>\n<p>Seinen Gang gehen.<br \/>\nEin Gespr\u00e4ch am Anfang.<br \/>\nIn der Nacht. Zu Zweit.<br \/>\nMehr bekommen als erhofft.<br \/>\nDu bist der Gottessohn.<br \/>\nDer Tag kommt.<br \/>\nSeinen Gang gehen.<\/p>\n<p>Nikodemus glaubt es kaum und wagt es nicht zu sagen und doch \u00e4ndert sich sein Leben:<\/p>\n<p>\u201eDanach bat Josef von Arimath\u00e4a, der ein J\u00fcnger Jesu war, doch heimlich, aus Furcht vor den Juden, den Pilatus, dass er den Leichnam Jesu abnehmen d\u00fcrfe. Und Pilatus erlaubte es. Da kam er und nahm den Leichnam Jesu ab. Es kam aber auch Nikodemus, der vormals in der Nacht zu Jesus gekommen war, und brachte Myrrhe gemischt mit Aloe, etwas hundert Pfund. Da nahmen sie den Leichnam Jesu und banden ihn in Leint\u00fccher mit wohlriechenden \u00d6len, wie die Juden zu begraben pflegen. Es war aber an der St\u00e4tte, wo er gekreuzigt wurde, ein Garten und im Garten ein neues Grab, in das noch nie jemand gelegt worden war. Dahin legten sie Jesus.\u201c (Joh. 19, 38 \u2013 42a)<\/p>\n<p>Manche N\u00e4chte fordern eine Entscheidung.<br \/>\nManche Entscheidungen brauchen eine Nacht.<\/p>\n<p>Und der Ostermorgen naht.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>Anmerkungen:<br \/>\nPredigerin oder Prediger sollten bei der szenischen Lesung die Rolle des Nikodemus \u00fcbernehmen, denn so erkl\u00e4rt sich durch die \u00dcbereinstimmung der Personen die Ich-Rede, das Selbstgespr\u00e4ch des Nikodemus.<\/p>\n<p>Die Anregung f\u00fcr die szenische Lesung ist entnommen: G\u00fcnter Thom\u00e9, Jesus und Nikodemus. Gottesdienst zu Trinitatis mit Chormusik und\/oder szenischer Lesung, in: Erhard Domay (Hg.), Gottesdienst Praxis Serie B. Christi Himmelfahrt \u2013 Pfingsten \u2013 Trinitatis, G\u00fctersloh 2004, S. 86 \u2013 88.<\/p>\n<div><span style=\"font-family: Arial; font-size: small;\"><strong>Pfarrerin Eva Losert<br \/>\nReferentin im Ausbildungsdezernat<br \/>\nEv. Kirche von Kurhessen-Waldeck<br \/>\nWilhelmsh\u00f6her Allee 330<br \/>\n34131 Kassel<br \/>\n0561-9378233<br \/>\n<a title=\"mailto:losert.lka@ekkw.de\" href=\"mailto:losert.lka@ekkw.de\">losert.lka@ekkw.de<\/a><\/strong><\/span><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Nacht der Entscheidung Jesus und Nikodemus Joh. 2, 23 bis 3, 15 Szenische Lesung Erz\u00e4hler\/in: Als er [sc. Jesus] am Passafest in Jerusalem war, glaubten viele an seinen Namen, da sie die Zeichen sahen, die er tat. 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