{"id":10197,"date":"2004-11-07T19:49:23","date_gmt":"2004-11-07T18:49:23","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10197"},"modified":"2025-05-12T10:24:53","modified_gmt":"2025-05-12T08:24:53","slug":"jeremia-23-5-8-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jeremia-23-5-8-3\/","title":{"rendered":"Jeremia 23, 5-8"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">1. Advent | 28. November 2004 |\u00a0<\/span><\/b><b><span style=\"color: #000099;\">Jeremia 23, 5-8 | Wolfgang V\u00f6gele |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>Der Predigttext f\u00fcr diesen Gottesdienst steht beim Propheten Jeremia (Jer 23,5-8): \u201eSiehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da\u00df ich dem David einen gerechten Spro\u00df erwecken will. Der soll ein K\u00f6nig sein, der wohl regieren und Recht und Gerechtigkeit im Lande \u00fcben wird. Zu seiner Zeit soll Juda geholfen werden und Israel sicher wohnen. Und dies wird sein Name sein, mit dem man ihn nennen wird: \u00bbDer HERR unsere Gerechtigkeit\u00ab. Darum siehe, es wird die Zeit kommen, spricht der HERR, da\u00df man nicht mehr sagen wird: \u00bbSo wahr der HERR lebt, der die Israeliten aus \u00c4gyptenland gef\u00fchrt hat!\u00ab, sondern: \u00bbSo wahr der HERR lebt, der die Nachkommen des Hauses Israel herausgef\u00fchrt und hergebracht hat aus dem Lande des Nordens und aus allen Landen, wohin er sie versto\u00dfen hatte.\u00ab Und sie sollen in ihrem Lande wohnen.\u201c<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder, liebe Gemeinde,<br \/>\n\u201eIch glaube an Gott.\u201c<br \/>\n\u201eIch glaube an Gott.\u201c Mit diesem Satz f\u00e4ngt das Glaubensbekenntnis an, das wir vorhin gesprochen haben. In einem Gottesdienst oder in einer Predigt ist ein solcher Satz ganz selbstverst\u00e4ndlich. \u201eIch glaube an Gott.\u201c In einer Fernsehtalkshow oder in einem Restaurantgespr\u00e4ch w\u00fcrde dieser Satz Verwunderung ausl\u00f6sen.<\/p>\n<p>Glaube, Religion sind in dieser Gesellschaft zu etwas sehr Privatem geworden. Lieber nicht dar\u00fcber sprechen! Lieber die anderen nicht damit bel\u00e4stigen! Lieber f\u00fcr sich behalten! Glaube aber braucht \u00d6ffentlichkeit. Und er braucht nicht nur Propheten, sondern auch Komponisten.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>I. Glaubensmusik <\/strong><\/p>\n<p>\u201eJe crois en Dieu.\u201c<br \/>\n\u201eIch glaube an Gott.\u201c Das sagte der Komponist Olivier Messiaen<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">(*)<\/a> im Juni 1971 in Rotterdam in seiner Dankesrede, als ihm der Erasmus Preis verliehen worden war. Er sagte es vor einem gro\u00dfen Publikum aus Intellektuellen, Journalisten und Wissenschaftlern.<\/p>\n<p>In seiner Erasmuspreis-Rede stellte sich Messiaen drei Fragen: was er \u00fcber Glaube, was er \u00fcber Liebe, was er \u00fcber Hoffnung denke. Und die erste Frage nach dem Glauben beantwortete er mit den folgenden S\u00e4tzen: \u201eDas ist schnell gesagt und alles ist damit gesagt, mit einem Schlag: Ich glaube an Gott (Je crois en Dieu.). Und weil ich an Gott glaube, glaube ich ebenso auch an die Heilige Dreieinigkeit sowie an den Heiligen Geist (\u2026) und an den Sohn, das fleischgewordene Wort, Jesus Christus (\u2026).\u201c<\/p>\n<p>Die, die an der Festveranstaltung teilnahmen, berichteten sp\u00e4ter, wie ungew\u00f6hnlich diese S\u00e4tze vor einem Publikum aus s\u00e4kularen, aufgekl\u00e4rten Intellektuellen wirkten. Hier bekannte sich einer zu seinem Glauben und zu seiner vom Glauben inspirierten Musik, ohne R\u00fccksicht zu nehmen auf Zeitgeist, Konvention und Moden. \u201eJe crois en Dieu\u201c.<\/p>\n<p>Und Messiaen sagte weiter, dem Sinn nach: Das, was ich glaube, bestimmt auch das, was ich liebe. Ich liebe die Zeit. Ich liebe die Farben. Ich liebe die V\u00f6gel. Weil er die Zeit liebt, ist in seiner Musik der Rhythmus von besonderer Bedeutung. Weil er die Farben liebt, sind Messiaens St\u00fccke zarte Gewebe aus Klangfarben und Atmosph\u00e4ren.<\/p>\n<p>Und Messiaen liebte die V\u00f6gel. Darum h\u00f6ren wir in fast jedem seiner St\u00fccke Vogelstimmen. Darum stand auf seiner Visitenkarte: Olivier Messiaen. Ornithologe und Komponist.<\/p>\n<p>Er sagte von sich: \u201eMein Glaube ist das gro\u00dfe Drama meines Lebens. Ich bin ein gl\u00e4ubiger Mensch, darum singe ich von Gottes Wort f\u00fcr diejenigen, die nicht glauben. Lieder \u00fcber V\u00f6gel schenke ich denen, die in St\u00e4dten wohnen und nie Vogelstimmen geh\u00f6rt haben. Ich komponiere Rhythmen f\u00fcr die, die nur Milit\u00e4rm\u00e4rsche oder Jazz kennen, ich male Farben f\u00fcr die, die keine Farben sehen.\u201c<\/p>\n<p>Glauben, Rhythmus, Farben, V\u00f6gel \u2013 das sind die vielfach variierten Bausteine von Messiaens Musik. Und der Glaube ist dabei der Grundton.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>II. K\u00f6nig der Reformen <\/strong><\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte jetzt fragen: Vom wem hat eigentlich Messiaen gesprochen? Er hat doch nicht Olivier Messiaen gemeint? Er zielte nicht auf einen Komponisten. Wen meinte Jeremia, als er von einem \u201egerechten Spro\u00df\u201c sprach? Wen meinte er, wenn er einen kommenden Friedensk\u00f6nig ank\u00fcndigte?<\/p>\n<p>Jeremia hoffte auf einen Politiker, einen K\u00f6nig. Jeremia war ganz und gar ein politischer Prophet. Regierungswechsel lautete das Stichwort: Mit einem neuen K\u00f6nig, mit einem neuen Pr\u00e4sidenten, mit einem neuen Bundeskanzler verbinden sich gro\u00dfe Hoffnungen. Alles wird er neu machen, neue Minister einsetzen, Reformen in Gang bringen, alte Hemmnisse und Hindernisse beseitigen, Gesetze novellieren, Vertr\u00e4ge und B\u00fcndnisse schlie\u00dfen, kurz: er wird die Politik in Bewegung bringen. Diese neue Bewegung, der frische Wind wird begleitet von Reformprogrammen und Regierungserkl\u00e4rungen, Prognosen und Visionen, von Wahlversprechen und Zukunftskommissionen. Zwischen den Zeilen all dieser Texte kann jeder das Wasserzeichen, das gemeinsame Motto erkennen: In Zukunft werden wir es besser machen. Darauf hoffen wir.<\/p>\n<p>Wer gew\u00e4hlt werden, wer an die Macht kommen will, wer an der Macht bleiben will, der bedient sich gern der Sprache der Hoffnung. Das gilt vom B\u00fcrokraten \u00fcber den Berufspolitiker bis zum Vision\u00e4r. Darin unterscheiden sich Bush, Kerry, Schr\u00f6der nicht voneinander. Politik ist ein Wechsel auf die Zukunft. Siehe, es <em>kommt <\/em>die Zeit. Siehe, es kommen die bl\u00fchenden Landschaften.<\/p>\n<p>Hoffnungen aber k\u00f6nnen entt\u00e4uscht werden, und das macht viele mi\u00dftrauisch gegen\u00fcber Wahlversprechen, Reformvisionen und politischer Prophetie. Zu oft sind diejenigen, die nicht die Macht haben, schon hereingelegt worden.<\/p>\n<p>Gegen\u00fcber Zukunftsvisionen ist darum politisch N\u00fcchternheit angebracht. John Maynard Keynes, der gro\u00dfe englische Wirtschaftsreformer aus den vierziger und f\u00fcnfziger Jahren, hat einmal gesagt: \u201eWenn sich die Fakten \u00e4ndern, dann \u00e4ndere ich meine Meinung. Und was tun Sie?\u201c Diese Frage stellt er dem Reformer, dem Neuerer, der lieber illusion\u00e4r an einer Idee oder Hoffnung festh\u00e4lt anstatt seine Pl\u00e4ne zu \u00e4ndern, wenn es die Wirklichkeit nicht mehr hergibt. Politik hat zu tun mit der Unterscheidung zwischen dem, was nicht zu \u00e4ndern ist, und dem, was gestaltet, geplant, reformiert werden kann. Die bedingungslose Anerkennung des Gegebenen formt noch keinen guten Politiker, h\u00f6chstens einen Opportunisten.<\/p>\n<p>Ohne die Hoffnung, ohne die Bereitschaft etwas zu \u00e4ndern, ohne eine Vision, ist alles nichts. Das gilt f\u00fcr den K\u00f6nig, von dem Jeremia sagt, da\u00df er Gerechtigkeit und Frieden bringt, das gilt in unterschiedlichem Ma\u00df f\u00fcr heutige Politiker. Es kommt darauf an, ob sie Frieden stiften zwischen den Menschen und f\u00fcr Gerechtigkeit sorgen. Und es kommt auf die Hoffnung an, die sie vermitteln k\u00f6nnen, darauf, da\u00df sie auch andere zu gerechtem und friedensstiftendem Handeln motivieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Jeremia hofft auf einen erw\u00e4hlten, au\u00dfergew\u00f6hnlichen Menschen, auf einen politischen Reformer. Messiaen war Komponist, nicht Politiker. Er war einer, der glaubte, aber er war keiner, der Glauben an sich von anderen verlangte. Er war einer, der Menschen durch seine Musik ver\u00e4ndern wollte. Musikalisch besa\u00df er etwas Besonderes, nicht Selbstverst\u00e4ndliches, das die Menschen um ihn herum faszinierte und erstaunte. Wie kann einer so glauben in einer Moderne und in einem Europa, in dem viele mit Gott und der Kirche nichts mehr zu tun haben wollen? Wie kann einer das auch noch in allen Klangfarben hinausposaunen in die Welt? Wei\u00df er nicht, dass er sich bei vielen mit seinem Glauben l\u00e4cherlich macht? Messiaen war in seinem Glauben unbeirrbar. Und obwohl dieser Glaube in solchen sanften Worten und in so wunderbarer Musik daher kommt, liegt darin etwas Sperriges, Ungew\u00f6hnliches, Auffallendes, eine Dissonanz mit allen banalen Selbstverst\u00e4ndlichkeiten des Alltags.<\/p>\n<p>Jeremia hoffte auf einen politischen Reformer, der Neuerung bringt. Er sah um sich herum eine politische Misere, und diese brachte ihn zu einer besonderen Hoffnung. Jeremia stie\u00df in ein Horn und sprach zu einer Zeit, in der das kleine Volk Israel zwischen den \u00e4gyptischen und babylonischen Gro\u00dfm\u00e4chten zerrieben wurde. Es war ein Spielball dieser Gro\u00dfm\u00e4chte, ein unbedeutender Fleck auf der Landkarte. Trotzdem hoffte Jeremia auf eine neue Politik. Indem er auf den neuen K\u00f6nig hoffte, hoffte er zugleich auf Gott.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re ein Leichtes, nun \u00fcber unsere gegenw\u00e4rtige politische Situation zu reden. Aber die Gerechtigkeit, von der Jeremia spricht, ist zugleich politisch und religi\u00f6s. Zukunft verbindet sich mit Gerechtigkeit und Hoffnung in einer Gestalt, die nicht nur ein politischer Reformer, sondern auf der das besondere Vertrauen Gottes liegt.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>III. K\u00f6nig Lamm <\/strong><\/p>\n<p>Beide, der Prophet Jeremia und der Komponist Messiaen, haben eine gemeinsame Botschaft. Sie sagen beide nicht: Ich mu\u00df mich selbst verwirklichen, um hoffen, glauben, vertrauen zu k\u00f6nnen. Sondern umgekehrt: Damit das geschieht, mu\u00df ein anderer kommen.<\/p>\n<p>Jeremia hoffte auf einen politischen K\u00f6nig der Gerechtigkeit. Messiaen hofft auf den Jesus von Nazareth, der ihn zum Glauben an Gott gebracht hat.<\/p>\n<p>Und die ersten Christen fanden bei Jeremia, gerade an der Stelle unseres Predigttextes, eine Weissagung auf Jesus von Nazareth. Er war f\u00fcr sie der K\u00f6nig der Gerechtigkeit. Er war f\u00fcr sie der gn\u00e4dige Richter. Der Gesalbte Gottes. Messiaen konnte das mitglauben, und er fand in seiner Musik die richtigen T\u00f6ne daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Jesus von Nazareth war allerdings kein Politiker, obwohl f\u00fcr die Politik relevant ist, was er sagte. Jesus war der Erwartete \u2013 und doch nicht. Er hat Erwartungen erf\u00fcllt und sie gleichzeitig entt\u00e4uscht. Er war nicht der starke Mann, der pl\u00f6tzlich und mit wenigen machtvollen Aktionen alles richten konnte. Er war derjenige, der alles auf sich nahm. Sp\u00e4ter sagten die Schriftsteller der Bibel: Er war das Lamm. Er war der, der f\u00fcr andere tragen konnte. Er war und ist die Hoffnung. Warum? Das Lamm ist ein Symbol f\u00fcr Unschuld. Der Unschuldige nimmt die Schuld anderer auf sich. Das ist nicht mehr die Politik von Leistung und Gegenleistung. Sondern das ist unverdiente Barmherzigkeit und Gnade. Daran erinnern wir uns im Advent: Der gerechte K\u00f6nig kommt.<\/p>\n<p>Ein Komponist wie Messiaen hatte etwas davon verstanden: Seine Musik kann man h\u00f6ren wie eine Predigt, wie eine Predigt der Hoffnung, des Glaubens und der Liebe. Es ist eine tr\u00f6stende, sensible, unaufdringliche Musik. Was sie so faszinierend macht, ist ihre Selbstvergessenheit. Ihr fehlt es an aller eitlen Selbstdarstellung. An keiner Stelle verweist sie auf den, der sie komponiert. An jeder Stelle verweist sie auf den, dem Messiaen glaubt und vertraut. An jeder Stelle verweist auf den, den wir im Advent erwarten, auf den wir hoffen und an den wir glauben. Amen.<\/p>\n<p>(Nachbemerkung: Man kann den Organisten bitten, eines von Messiaens St\u00fccken (vielleicht einen Satz aus \u201eLes Corps Glorieux\u201c) zu spielen. Das macht vieles von dem, was in der Predigt gesagt wird, noch anschaulicher.)<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a> (*) Informationen \u00fcber Olivier Messiaen finden sich unter<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.johann-p-reuter.de\/Malerei\/Les_Corps_Glorieux\/Les_Corps_Glorieux.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.johann-p-reuter.de\/Malerei\/Les_Corps_Glorieux\/Les_Corps_Glorieux.pdf<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dr. Wolfgang V\u00f6gele<br \/>\nEv. Akademie zu Berlin<br \/>\nCharlottenstr. 53-54<br \/>\n10117 Berlin<br \/>\n<a href=\"mailto:voegele@eaberlin.de\"> voegele@eaberlin.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Advent | 28. November 2004 |\u00a0Jeremia 23, 5-8 | Wolfgang V\u00f6gele | Der Predigttext f\u00fcr diesen Gottesdienst steht beim Propheten Jeremia (Jer 23,5-8): \u201eSiehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da\u00df ich dem David einen gerechten Spro\u00df erwecken will. Der soll ein K\u00f6nig sein, der wohl regieren und Recht und Gerechtigkeit im Lande [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":6674,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[605,23,1,2,727,157,853,114,819,349,109,267],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-10197","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-1-advent","category-jeremia","category-aktuelle","category-at","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-23-chapter-23-jeremia","category-kasus","category-predigten","category-wolfgang-voegele"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10197","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10197"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10197\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23915,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10197\/revisions\/23915"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6674"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10197"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10197"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10197"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=10197"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=10197"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=10197"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=10197"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}