{"id":10205,"date":"2004-12-07T19:49:14","date_gmt":"2004-12-07T18:49:14","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10205"},"modified":"2025-05-12T11:06:53","modified_gmt":"2025-05-12T09:06:53","slug":"matthaeus-24-1-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-24-1-14\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 24, 1-14"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">2. Advent | 5. Dezember 2004 |\u00a0<\/span><\/b><b><span style=\"color: #000099;\">Matth\u00e4us 24, 1-14 | Hans-Hermann Jantzen |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>die Adventszeit ist bei uns ganz von der Vorfreude auf Weihnachten bestimmt. Heute haben wir schon die zweite Kerze am Adventskranz angez\u00fcndet. Die Wohnungen sind geschm\u00fcckt. Kekse werden gebacken und geheimnisvolle P\u00e4ckchen gepackt. Wenn man abends durch die Stra\u00dfen geht, ist die Stadt festlich erleuchtet. Kerzen gr\u00fc\u00dfen aus den Fenstern der alten Giebel am Sande. Auch wenn uns die Hektik und der Rummel bisweilen auf die Nerven gehen, so erleben wir diese Wochen doch auch immer wieder als eine Zeit der erwartungsvollen Freude. Wir bereiten uns auf das gro\u00dfe Fest vor.<\/p>\n<p>Das ist die <em>eine<\/em> Seite der Adventszeit. Es gibt noch eine ganz andere. Wer ein wenig mit der Geschichte unserer Kirche und ihrer Feste vertraut ist, der wei\u00df: Advent war in den ersten Jahrhunderten vornehmlich eine Zeit der inneren Einkehr, der Bu\u00dfe. Die liturgische Farbe Violett und die etwas kargere Ausgestaltung der Liturgie im Gottesdienst (kein gloria in excelsis!) erinnern noch daran. Adventus \u2013 Ankunft \u2013 das meinte nicht nur die Geburt des Heilands, sondern mehr noch die Wiederkunft Christi als Weltenrichter. Die Menschen bereiteten sich weniger auf ein fr\u00f6hliches Geburtstagsfest vor als vielmehr auf den wiederkommenden Herrn. Im Advent bedachten sie ihr Leben im Angesicht des kommenden Gerichts. Diese T\u00f6ne bestimmen bis heute den zweiten Adventssonntag in Liedern und Lesungen. \u201eMit Ernst, o Menschenkinder, das Herz in euch bestellt.\u201c So sind wir schon im Eingangslied eingestimmt worden. Ganz deutlich dann im Wochenlied: \u201eDer j\u00fcngste Tag ist nicht mehr fern, komm, Jesu Christe, lieber Herr!\u201c Und im Evangelium haben wir von den Zeichen geh\u00f6rt, die mit dem Kommen des Menschensohnes verbunden sind. In diese Richtung weist auch der Predigttext f\u00fcr diesen Sonntag. Ich lese <strong>Matth. 24, 1-14<\/strong>.<\/p>\n<p>Das sind f\u00fcr die meisten von uns eher befremdliche Adventst\u00f6ne. Um einen Zugang dazu zu gewinnen, sollten wir uns Folgendes klar machen:<\/p>\n<p>Zur Zeit Jesu und in den folgenden Jahrzehnten, als die neutestamentlichen Schriften entstanden sind, war die Luft geradezu geschw\u00e4ngert mit apokalyptischen Bildern und Erwartungen. Die Menschen waren \u00fcberzeugt, dass das Ende der Welt, des alten \u00c4ons, unmittelbar bevorstand. Alles, was um sie herum geschah, deuteten sie als Vorzeichen dieses Endes, vor allem nat\u00fcrlich die Kriege und Katastrophen, Verfolgung und Unterdr\u00fcckung. Das erlebten sie ja alles hautnah: zwei gro\u00dfe Erdbeben &#8211; im Jahre 37 n.Chr. in Antiochia und 62 n.Chr. in Pompeji \u2013 hatten Hunderte von Toten gefordert und die ganze alte Welt ersch\u00fcttert. Krieg gab es immer in irgendeiner Ecke des r\u00f6mischen Reiches. Als Matth\u00e4us sein Evangelium verfasste, war es noch gar nicht lange her, dass r\u00f6mische Truppen den Tempel in Jerusalem dem Erdboden gleich gemacht hatten. Das, was Matth\u00e4us Jesus hier \u00fcber den Tempel sagen l\u00e4sst, war also bereits Realit\u00e4t. Es stand schon kein Stein mehr auf dem andern. Und auch die Nachrichten von Verfolgungen der jungen christlichen Gemeinden wurden immer bedrohlicher. Kein Wunder, dass dies alles den \u201eStoff\u201c abgibt, aus dem die Beschreibungen der Endzeit gemacht sind. Ich denke, das ist eine wichtige Feststellung: der Text gibt keine Vorhersagen f\u00fcr die Zukunft ab; sondern er beschreibt den Ist-Zustand. \u201eSo ist das in unserer Welt! Seht ihr nicht das alles?\u201c<\/p>\n<p>Wir wissen heute, dass die damaligen Schrecken nicht der Anfang vom Ende waren. Die Geschichte ist weiter gegangen. Fast 2000 Jahre sind seither ins Land gegangen. Es hat sich noch viel Schrecklicheres ereignet. Was w\u00fcrden wir heute aufz\u00e4hlen an Schreckenszeichen? Womit w\u00fcrden wir den Niedergang der Welt veranschaulichen? Vielleicht die Inquisition und die Hexenverbrennungen; die Konzentrationslager der Nazis; den V\u00f6lkermord der Hutus an den Tutsis in Ruanda; die Terroranschl\u00e4ge \u00fcberall auf der Welt; oder Kindesmissbrauch und Mord in unserm eigenen Land&#8230; \u201eSo ist das in unserer Welt! Seht ihr nicht das alles?\u201c<\/p>\n<p>Gott sei Dank hat es auch immer wieder Friedensperioden und Bl\u00fctezeiten gegeben. Zeiten, in denen die Menschen aufatmen und sich des Lebens freuen konnten. Wir werden uns daher h\u00fcten, konkrete geschichtliche Ereignisse und Katastrophen gleichzusetzen mit Vorzeichen des Weltendes und den Zeitpunkt dieses Endes daraus berechnen zu wollen. Allerdings ist das kein Grund, den Text achselzuckend beiseite zu legen: vergangenes Weltbild, geht uns nichts mehr an! Er enth\u00e4lt durchaus etwas, was mich auch heute anspricht und ermutigt. Wenn ich genau hinsehe und hinh\u00f6re, wie Jesus mit der apokalyptischen Tradition seiner Zeit umgeht, dann erschlie\u00dft sich mir eine doppelte Botschaft:<\/p>\n<p>1. <strong>\u201eSeht zu und erschreckt nicht!\u201c<\/strong> Jesus redet nicht mit den J\u00fcngern, um sie das F\u00fcrchten zu lehren. Er stellt keinen Fahrplan f\u00fcr das endzeitliche Drama auf. Genau genommen bekommen die J\u00fcnger auf ihre Frage: \u201eSage uns, wann wird das geschehen, und was wird das Zeichen sein f\u00fcr dein Kommen und f\u00fcr das Ende der Welt?\u201c ja keine wirkliche Antwort. Jesus antwortet auf einer andern Ebene. Es geht ihm nicht ums Bescheid wissen. Es geht ihm nicht um eine klare Datierung des Weltendes. Es geht ihm um die Lebenseinstellung zur eigenen Gegenwart. Und darum macht er den J\u00fcngern Mut. Mut zur Nachfolge in einer schwierigen Gegenwart. &#8222;Seht euch um,\u201c sagt er zu ihnen. \u201eEs passieren schlimme Dinge, die euch auch pers\u00f6nlich treffen k\u00f6nnen. Aber das ist nicht das Ende. Das ist nicht der Untergang, sondern nur Vorspiel zum Reich Gottes. So wie sich eine Geburt durch Wehen und unter Schmerzen ank\u00fcndigt, so sind die bedrohlichen Geschehnisse um euch herum die Geburtswehen einer ganz neuen Welt. Lasst euch nicht irre machen: Gott kommt zu den Menschen! Er verwandelt die gegenw\u00e4rtigen Schrecken in Freude. Er verwandelt diese Welt in einen neuen Himmel und eine neue Erde. Darum: Erschreckt nicht!\u201c<\/p>\n<p>H\u00f6ren Sie die adventlichen, ja die weihnachtlichen Kl\u00e4nge? \u201eErschreckt nicht!\u201c \u2013 \u201eF\u00fcrchtet euch nicht! Denn euch ist heute der Heiland geboren.\u201c Die Geburt der neuen Welt Gottes k\u00fcndigt sich in der Geburt des Kindes in der Krippe an.<\/p>\n<p>2. Der zweite Teil der Botschaft: <strong>\u201eEs wird gepredigt werden das Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis f\u00fcr alle V\u00f6lker.\u201c<\/strong> Nicht nur der Appell: \u201eErschreckt nicht! F\u00fcrchtet euch nicht!\u201c, sondern zugleich eine Art Verhaltensanweisung, wie die Christen die Zeit des Wartens ausf\u00fcllen sollen. Das Warten auf die Geburt der neuen Welt Gottes ist kein passives Warten. Christen stecken nicht den Kopf in den Sand angesichts der Bedr\u00e4ngnisse der Gegenwart. Sie legen nicht die H\u00e4nde in den Scho\u00df angesichts von Schrecken und Katastrophen, es sei denn, um die H\u00e4nde zu falten und zu beten. Der Advent Gottes fordert uns zu einem aktiven Warten heraus: das Evangelium vom Reich Gottes predigen in Wort und Tat! Das ist das herausragende Kennzeichen der kommenden Welt. \u00dcberall da, wo das Evangelium gepredigt und mit der Tat der Liebe bezeugt wird, da verliert die Gegenwart ihre Schrecken. Da verwandelt sie sich schon jetzt ansatzweise in die neue Welt. Denn die Botschaft vom Reich Gottes \u00f6ffnet das, was ist, auf das hin, was sein wird. So ereignet sich schon jetzt Advent.<\/p>\n<p>Und auch hier wieder die weihnachtlichen Ankl\u00e4nge: \u201eSiehe, ich verk\u00fcndige euch gro\u00dfe Freude, die allem Volk widerfahren wird!\u201c Die <em>Verk\u00fcndigung<\/em> des Engels war es, die die Hirten in Bewegung gebracht hat; die ihr Leben neu gemacht hat, auch wenn die Schafe dieselben blieben und die n\u00e4chste Nacht wieder genauso kalt und dunkel war wie die vorigen N\u00e4chte. Und diese Botschaft hat sich ausgebreitet in alle Welt: \u201eEs wird gepredigt werden das Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis f\u00fcr alle V\u00f6lker.\u201c<\/p>\n<p>Mag sein, dass wir Christen in Europa uns damit schwerer tun als anderswo in der Welt. Zu sehr leben wir in den gewohnten bequemen Bahnen. Und auch wenn wir inzwischen viel von Reformen und Aufbruch reden und die rasanten gesellschaftlichen Ver\u00e4nderungen vielen Angst machen, hat sich unser Denken noch nicht so sehr ge\u00e4ndert. Wir rechnen kaum mit dem ver\u00e4ndernden Schwung, der vom Evangelium ausgeht. Wir reiben uns nur verwundert die Augen, wenn wir z.B. aus Afrika, aus S\u00fcdamerika oder aus China h\u00f6ren, wie rasant sich die frohe Botschaft ausbreitet; wie Menschen pl\u00f6tzlich ihre Angst \u00fcberwinden und sich trauen, ungerechte Zust\u00e4nde anzusprechen, auch wenn sie deshalb leiden m\u00fcssen. Im Lichte des Evangeliums von der Geburt Gottes, vom Kommen seines Reiches, bleibt eben nichts so, wie es ist. Vielleicht verstehen die Christen in jenen L\u00e4ndern darum auch die apokalyptischen Texte der Bibel viel unmittelbarer als wir, weil die Gegenwart, die da beschrieben wird, vielfach ihre eigene bedr\u00e4ngende Gegenwart ist. Wir wollen uns das um Gottes willen nicht f\u00fcr uns w\u00fcnschen! Aber vielleicht k\u00f6nnen wir doch daraus lernen und Hoffnung sch\u00f6pfen, welche unmittelbare Kraft von dieser Botschaft vom kommenden Reich ausgehen kann.<\/p>\n<p>Das Michaeliskloster in Hildesheim, unser neues Zentrum f\u00fcr Gottesdienst und Kirchenmusik, ist f\u00fcr mich Ausdruck einer solchen kraftvollen Hoffnung. Trotz dramatischer Einbr\u00fcche auf der Einnahmenseite und entgegen der allgemeinen Klage, jetzt gehe gar nichts mehr, hat es die Landeskirche gewagt, einen deutlichen Schwerpunkt auf die Mitte des kirchlichen Auftrags zu setzen: mit Predigt, Liturgie und Musik das kommende Gottesreich verk\u00fcndigen und dadurch den Menschen schon jetzt einen Vorgeschmack des Himmels geben!<\/p>\n<p>Oder ein anderes Beispiel: als ich im November durch meinen Sprengel gefahren bin, um mich mit Kirchenvorst\u00e4nden und kommunalen Friedhofstr\u00e4gern, mit Bestattern und Steinmetzen, mit Kirchenmusikern und Pastoren \u00fcber Ver\u00e4nderungen in der Bestattungskultur auszutauschen, war f\u00fcr mich das wichtigste Ergebnis: unsere christliche Hoffnung auf einen neuen Himmel und eine neue Erde muss auch darin aufleuchten, wie wir unsere Friedh\u00f6fe und Beerdigungen gestalten! Anonyme Bestattungen unterm Rasen oder lieblose Reihengr\u00e4ber mit dem fernsehergro\u00dfen Einheitsstein eignen sich mit Sicherheit nicht dazu. Ganz anders eine aussagekr\u00e4ftige Bepflanzung oder eine Stele, die mit einem Symbol die Wertsch\u00e4tzung des Verstorbenen ausdr\u00fcckt: die Br\u00fccke, die Gr\u00e4ben \u00fcberwindet; oder das Schiff, das den St\u00fcrmen des Lebens trotzt. Solche Gr\u00e4ber m\u00fcssen \u00fcbrigens keineswegs pflegeintensiv sein. Anl\u00e4sslich der Wendl\u00e4ndischen Friedhofstage konnte ich in Wustrow etliche gelungene Mustergr\u00e4ber bewundern. (Da habe ich richtig Lust bekommen, selber einmal dort zu liegen.) &#8211;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde: Advent zwischen dem gekommenen und dem kommenden Gott, das ist nicht nur Vorbereitung auf ein sch\u00f6nes Fest, sondern ein ermutigender, hoffnungsvoller Rahmen f\u00fcr unser Leben und Sterben, ein Hoffnungsimpuls f\u00fcr die ganze Welt. Dazu regt uns der heutige Predigttext an. So m\u00f6chte ich Advent feiern: aufmerksam wahrnehmen, was um mich her passiert; in dem, was ist, immer auch schon das sehen, das daraus werden kann; mich nicht entmutigen lassen von Schreckensmeldungen, von Leid und Entt\u00e4uschungen, von Sachzw\u00e4ngen und fehlenden Finanzmitteln, sondern beharrlich und gelassen der frohen Botschaft vom kommenden Reich Gottes trauen.<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich z\u00fcnde ich auch weiterhin die Adventskerzen an. Ich brauche sie, um meine kleinen Hoffnungen und Sehns\u00fcchte daran zu w\u00e4rmen und um mir klar zu machen: ich muss die Zukunft nicht im Griff haben. Advent hei\u00dft: Gott kommt auf mich zu, und darum kann ich mich auf meine M\u00f6glichkeiten beschr\u00e4nken.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche uns allen einen gesegneten Advent.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Hans-Hermann Jantzen, Hasenburger Weg 67, 21335 L\u00fcneburg<br \/>\nLandessuperintendent der ev.-luth. Landeskirche Hannovers f\u00fcr den Sprengel L\u00fcneburg<br \/>\n<a href=\"mailto:hans-hermann.jantzen@evlka.de\">E-mail: hans-hermann.jantzen@evlka.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Advent | 5. Dezember 2004 |\u00a0Matth\u00e4us 24, 1-14 | Hans-Hermann Jantzen | Liebe Gemeinde, die Adventszeit ist bei uns ganz von der Vorfreude auf Weihnachten bestimmt. Heute haben wir schon die zweite Kerze am Adventskranz angez\u00fcndet. Die Wohnungen sind geschm\u00fcckt. Kekse werden gebacken und geheimnisvolle P\u00e4ckchen gepackt. Wenn man abends durch die Stra\u00dfen geht, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":15165,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,612,1,727,157,853,114,1291,919,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-10205","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-matthaeus","category-2-advent","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-hans-hermann-jantzen","category-kapitel-24-chapter-24-matthaeus","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10205","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10205"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10205\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23930,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10205\/revisions\/23930"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15165"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10205"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10205"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10205"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=10205"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=10205"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=10205"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=10205"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}