{"id":10208,"date":"2004-12-07T19:49:26","date_gmt":"2004-12-07T18:49:26","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10208"},"modified":"2025-05-12T11:15:17","modified_gmt":"2025-05-12T09:15:17","slug":"lukas-21-25-36-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-21-25-36-2\/","title":{"rendered":"Lukas 21, 25-36"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3>2. Advent | 5. Dezember 2004 | Lk 21,25\u201336 | Kirsten B\u00f8ggild |<\/h3>\n<p>Eine Woge von Untergangserfahrungen und Untergangsphantasien geht durch die biblischen Erz\u00e4hlungen, eine Woge, der auf der anderen Seite wiederholte Verhei\u00dfungen der Erl\u00f6sung gegen\u00fcberstehen, Versprechungen, dass Gott alle Tage mit den Auserw\u00e4hlten sein wird, Versprechungen von Gottes Segen und einem neuen Leben. Der eine Albtraum nach dem anderen. Aber auch die eine Hoffnung nach der anderen. Es beginnt mit dem Bericht von der Sintflut, in der die ganze Welt in Wasser ertrinkt, das von unten, von oben und von allen Seiten kommt. Die ganze Menschheit und die ganze Tierwelt gehen zugrunde. Nur Noah und seine Familie und ein Paar von jeder Tierart \u00fcberleben \u2013 <em>weil <\/em>Gott es so will. Die biblischen Erz\u00e4hler geben der Bosheit der Menschen die Schuld an der Katastrophe, und sie lassen Gott den einzigen Garant daf\u00fcr sein, dass das Menschenleben dennoch weitergehen kann. \u2013 Heute h\u00f6ren wir im Lukasevangelium wieder von einer Woge von Untergangsphantasien, denen eine Hoffnung auf ein neues und anderes Leben gegen\u00ad\u00fcbersteht. Diesmal aber als das endg\u00fcltige Kommen des Reiches Gottes und des Menschensohnes in der Wolke. Zuerst wird die Erde von Kriegen, Seuchen, Hungersnot, Erdbeben und kosmischen St\u00f6rungen verw\u00fcstet werden. Die ganze Welt mit Jerusalem als Mittelpunkt wird nach und nach zusammenbrechen, und eines Tages wird das ganze Universum zittern und beben und das, was wir als Himmel und Erde kennen, wird untergehen, damit etwas Neues an die Stelle treten kann. Christus wird kommen, um das Reich Gottes zu errichten anstelle der Weltordnung, die man sonst kennt. \u2013 Das alles klingt wie eine grauenvolle Mischung aus Untergangserfahrungen von Kriegen und Naturkatastrophen und Untergangsphantasien, in denen man sich vorstellt, dass nicht nur die Erde und die Stadt und das eigene Leben untergehen, sondern dass das ganze Universum in seinen Grundfesten ersch\u00fcttert wird und dass danach alles anders geworden ist, ja dass der gesamte Kosmos wie neugeboren ist. Ein neues kosmisches Reich ist entstanden mit Christus und seiner Barmherzigkeit als K\u00f6nig und Richter.<\/p>\n<p>Alle diese gewaltigen Ereignisse haben unausweichlich ein Echo in unseren eigenen Erfahrungen und Angstvorstellungen. Auch wir leben in einer Zeit, in der Untergangsvisionen ein etwas zu realistisches Gepr\u00e4ge angenommen haben. Wir gehen umher in einem merkw\u00fcrdigen schlafwandlerischen Verh\u00e4ltnis zu dem, was uns die M\u00e4nner der Macht in der Welt vorsetzen. Tagt\u00e4glich h\u00f6ren wir vom Krieg im Irak, aber wir k\u00f6nnen es uns nicht richtig vorstellen, denn wir k\u00f6nnen nicht wissen, was das bedeutet, und wir sind au\u00dferstande, die Folgen zu \u00fcberschauen. Wir h\u00f6ren von Waffen, die unsere Welt und die ganze Erde zerst\u00f6ren k\u00f6nnen, aber wir k\u00f6nnen es nicht im Ernst glauben. Es w\u00e4re fast zu spektakul\u00e4r. Wir h\u00f6ren von Hungerkatastrophen und von Aids und Malaria, die jetzt schon Millionen von Menschen umbringen. Wir h\u00f6ren von Erdbeben, Orkanen und \u00dcberschwemmungen. Aber kosmische Beben sind denn doch noch au\u00dferhalb unserer Reichweite. Wir sind hilflos und ohnm\u00e4chtig angesichst selbstverschuldeter und nicht selbstverschuldeter Plagen \u2013 wie damals und zu allen Zeiten \u2013 und wir wissen nicht, was wir tun sollen. Die Menschen sind zerst\u00f6rerisch und selbstzerst\u00f6rerisch \u2013 wie zu allen Zeiten. Wo ist da die Welle der Hoffnung, die der Welle von Untergang und Tod entgegensteht? In den biblischen Erz\u00e4hlungen ist es immer Gott, der will, dass der Mensch trotz allem erl\u00f6st werde. Obwohl er sich selbst und alle anderen und alles zerst\u00f6rt hat. In den biblischen Erz\u00e4hlungen gibt es einen Glauben an die Liebe Gottes, die alles \u00fcberlebt. Und f\u00fcr den Glauben Jesu eine g\u00f6ttliche Liebe, die schlie\u00dflich alles untergehen l\u00e4sst, damit etwas Anderes und Besseres entstehen und leben kann. \u2013 Dieser Gedanke von der Notwendigkeit des Untergangs als Bedingung neuen Lebens ist genauso alt wie der Bericht von der Sintflut, aber wozu k\u00f6nnen wir ihn in moderner Zeit gebrauchen, in der wir wahrlich wissen, dass wir selbst imstande sind, den gewissen Untergang der Welt mit unseren atomaren Waffen herbeizuf\u00fchren? Wo ist die HOFFNUNG auf ein neues Leben, wenn wir doch sehen, wie unsere Albtr\u00e4ume der Wirklichkeit immer \u00e4hnlicher werden?<\/p>\n<p>Hier in der Adventszeit geht es jeden Sonntag um \u201eihn, der kommt\u201c, \u201eihn, der kommt im Namen des Herrn\u201c. Um Christus als den K\u00f6nig, der auf einem Esel nach Jerusalem und in unsere Herzen geritten kommt. Um Christus, der auf den Wolken des Himmels als der Richter der Welt mit dem Reich Gottes kommt. Um den Messias als den Erl\u00f6ser der Welt, der mit der Frohbotschaft zu den Armen kommt. Und schlie\u00dflich in der Heiligen Nacht um das Kind in Bethlehem, das kommt in Erf\u00fcllung uralter Verhei\u00dfungen von der Errettung der Welt vor Tod und Gericht. Das alles sind Bilder der Hoffnung, die die Antwort auf alle Untergangsahnungen sind. Bilder, die heute genauso lebendig sind wie damals, als sie erz\u00e4hlt und niedergeschrieben wurden, um nie vergessen zu werden. Bilder der Hoffnung, dass das Reich Gottes \u2013 das andere Leben, das Leben ohne Vernichtung und Selbstvernichtung \u2013 Wirklichkeit geworden ist und es einst endg\u00fcltig sein wird. Aber was sollen wir mit diesen Bildern einer unsichtbaren Wirklichkeit anfangen, wenn die sichtbare Wirklichkeit mehr und mehr einem Albtraum gleicht? \u2013 Wir sollen denken, dass es gut ist, dass wir sie haben. Sie sind mehr als unsere Albtr\u00e4ume, sie sind g\u00f6ttliche Offenbarungen, und dann ist alles nicht mehr Finsternis und Furcht und Angst. Es sind Gegenbilder zu unseren d\u00fcsteren und resignierenden Gedanken.<\/p>\n<p>Denn was ist die Alternative zu dem Gef\u00fchl von Schuld und Gericht und Untergang? Wenn wir hin und wieder f\u00fchlen, dass wir unser Leben kaputtgemacht und dass andere mitgeholfen haben, es kaputtzumachen, auf dieselbe Art und Weise wir wir selbst? Was ist die Alternative zu dem Ungl\u00fcck, dass alles verschwindet und dass alles verloren geht und dass das Leben verloren ist, weil es verkehrt gelebt worden ist? Wir versuchen, uns damit zu tr\u00f6sten, dass alles m\u00f6glich ist, und wir versuchen, uns selbt durch diverse Behandlungen wiederherzustellen, aber was ist die eigentliche Alternative zu einem vertanen Leben? Oder zu einem verfehlten Leben? Wie k\u00f6nnen wir ein verfehltes Leben hinter uns lassen? Wie werde ich zu einem \u201eneuen Menschen\u201c? Wie wird das Leben neu? Die Bilder der Adventszeit sind verschiedene Bilder desselben Lebens. Des Lebens der Liebe. Des K\u00f6nigs, der ohne Waffen zu uns kommt, ohne Gewalt oder andere Arten von Unterdr\u00fcckung; und der als der Herr des Universums kommt, als Richter der Barmherzigkeit, der uns in eine andere Welt mit hin\u00fcberzieht. Eine Welt von g\u00f6ttlicher und menschlicher Liebe, die der Trost und die Antwort ist auf das Gef\u00fchl des Verlustes und Untergangs, das unser verwirrtes Leben pr\u00e4gt. \u2013 Wir sangen am Anfang des Gottesdienstes von der Sehnsucht danach, dass Christus wiederkommen und dieser b\u00f6sen Welt ein Ende machen und das Paradies von neuem \u00f6ffnen m\u00f6ge. Das ist keine Todessehnsucht. Das ist nicht der Todestrieb, der die Menschen zu wahnwitzigen Handlungen und irrsinnigen Kriegen treibt. Es ist die Sehnsucht nach Gott. Und es ist die Sehnsucht nach seiner Erneuerung. Danach, aus einem Leben befreit zu werden, das sich im Kreise dreht und nicht von der Stelle kommt, weil es nicht wei\u00df, was es tun soll. Weil es nicht vermag, was es gern m\u00f6chte. Weil es sich nicht selbst helfen kann, sondern der Hilfe von anderswo bedarf. Das Kommen des Menschensohnes in der Wolke mit Kraft und gro\u00dfer Herrlichkeit ist das Bild einer Hilfe, die von anderwo kommt, von der g\u00f6ttlichen Liebe und Weisheit, die du nicht selbst hast, sondern die von Gott zu dir kommt.<\/p>\n<p>Denn was helfen Macht und Herrlichkeit aller Welt, die durch b\u00f6se unmoralische Mittel dieser Welt gewonnen sind, alle Waffen des Egoismus und der L\u00fcge? Was helfen alle m\u00f6glichen Behandlungen des einen oder anderen Leidens, WENN dies eine fehlt? \u201eNur eines ist notwendig\u201c, sagte Jesus. Und er war selbst ein Bild dessen, was dieses Eine ist: die Liebe. Oder wie der Dichter Sven Johansen schreibt:<br \/>\n\u201eAber nur eines ist notwendig,<br \/>\nN\u00e4he&#8230;\u201c<\/p>\n<p>Liebe ist ja N\u00e4he. Dass ein Mensch gegenw\u00e4rtig ist. Dass er den Anderen nicht sich selbst, seinem Untergang \u00fcberl\u00e4sst. Im Gegensatz zu der egoistischen Liebe. Sie ist es doch, die zu allen Arten von Ferne und Isolation f\u00fchrt. Und sie ist es, die in pervertierter Form dazu f\u00fchrt, dass immer irgendwo in der Welt Krieg und immer Unfriede zwischen Menschen herrscht. Sie f\u00fchrt uns in die weltweiten Katastrophen, von denen wir so viele erlebt haben, die Weltkriege und all die unfasslich furchtbaren Waffen, die nur darauf warten, von Menschen gebraucht zu werden, die ihren Zerst\u00f6rungstrieb nicht z\u00fcgeln k\u00f6nnen. <em>Wenn<\/em> es anders w\u00e4re, <em>wenn<\/em> die Liebe die Sinne der Menschen beherrschte, dann w\u00fcrde sich niemand nach Untergang und Katastrophen sehnen. Aber so ist es nicht. So k\u00f6nnte es sein, und so sollte es sein \u2013 aber wir haben nur die Bilder eines solchen Lebens, und wir haben nur die Sehns\u00fcchte und Augenblicke der Durchschlagskraft der Bilder. Im \u00dcbrigen haben wir nur den Glauben daran, dass ein solches Leben bei Gott ist. Die selbstlose, alles umfassende Liebe \u2013 sie ist bei Gott, und sie gilt uns, die wir egoistisch und engstirnig sind. Aber sie gilt uns \u2013 und eben damit m\u00fcssen wir uns tr\u00f6sten. Dass sie war und ist und kommen wird. Zu uns. Das neue Leben, den neuen Menschen \u2013 sie verm\u00f6gen wir nicht selbst zu schaffen. Und das zeigt die Geschichte mit erschreckender Deutlichkeit \u2013 aber wir sind nie verlassen. Gott ist mit uns alle Tage bis an das Ende der Welt und dar\u00fcber hinaus, das hat er selbst gesagt, und deshalb sind wir doch nicht verloren. Solange wir an diese allumfassende Barmherzigkeit glauben, sind wir trotz allem in Gottes Hand.<\/p>\n<p>Da wird man sagen, das gen\u00fcge nicht! Damit kann man sich nicht zufrieden geben! Man <em>will<\/em> eine bessere Welt, und man <em>will nicht<\/em>, dass die Welt in weltweiten Kriegen und furchtbaren Naturkatastrophen untergeht, denn man liebt das Leben hier auf Erden trotz allem. Nein, man will die Erde von ganzem Herzen und mit seiner ganzen Seele und mit all seiner Kraft lieben. Man will <em>alles<\/em> tun, damit Erde und Menschen, Tiere und Pflanzen \u00fcberleben und in Frieden miteinander leben. Was sonst sollte die Liebe zum irdischen Leben besagen? Nein, das kann nicht gegen den Willen Gottes sein. Und w\u00e4re es denn so, dann m\u00fcsste man sich von Gott abwenden und tun, was man selbst f\u00fcr richtig h\u00e4lt. Aber die allumfassende Liebe Gottes will ja, dass wir die Erde lieben und alles, was er geschaffen hat. Das ist ja auch sein Wille. Er sieht nur, dass wir nicht das tun, wovon wir selbst sagen, dass wir es tun wollen. Ja, wir m\u00f6gen es wohl tun oder es wenigstens versuchen, aber nicht mit hinreichender Treue und Hingabe. Nicht wie Jesus es tat. Deshalb ist der endg\u00fcltige Trost, dass es <em>einen<\/em> gibt, der es tut: Gott im Himmel.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen selbst nach Kr\u00e4ften in all unserer Unzul\u00e4nglichkeit lieben. Aber wir brauchen nicht daran zu verzweifeln, dass es in der gro\u00dfen verwirrten Welt so unfasslich wenig hilft \u2013 weil es eine g\u00f6ttliche Macht gibt, die gr\u00f6\u00dfer ist als wir und die Katastrophen, die wir selbst verursachen. Es gibt eine Ewigkeit, der wir nicht wehtun k\u00f6nnen, die wir auch mit allem erdenklichen menschlichen Zerst\u00f6rungsdrang nicht ausl\u00f6schen k\u00f6nnen. Und aus dieser Ewigkeit kommt alles Leben. Sie hat uns geschaffen, und sie wird uns aufrichten, und wir k\u00f6nnen sie nicht daran hindern. Untergang und Tod zum Trotz. Ja, das Evangelium ist nicht behaglich, es ist keine milde und r\u00fchrende Geschichte. Es ist gewaltig und dramatisch. Aber es ist vor allem g\u00f6ttlicher Trost: dass Gott selbst kommt, obwohl die Menschen selbst sich verirrt und einander in die Irre gef\u00fchrt haben. Er kommt \u2013 frei in unsere Herzen reitend, wenn wir selbst es wollen. Und er kommt strahlend auf den Wolken des Himmels, wenn alles hoffnungslose Finsternis zu sein und der gewisse Untergang unsere einzige Zukunft zu sein scheinen. Gott ist nicht fern und hart und gleichg\u00fcltig. Er kommt als die Liebe, die immer gegenw\u00e4rtig ist und dem Geliebten nie den R\u00fccken zukehrt. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pastorin Kirsten B\u00f8ggild<br \/>\nThun\u00f8gade 16<br \/>\nDK-8000 \u00c5rhus C<br \/>\n+45 86 12 47 60<br \/>\nE-mail: <a href=\"mailto:kboe@km.dk\">kboe@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00dcbersetzt von Dietrich Harbsmeier<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Advent | 5. 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