{"id":10231,"date":"2004-12-07T19:49:27","date_gmt":"2004-12-07T18:49:27","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10231"},"modified":"2025-05-12T13:47:28","modified_gmt":"2025-05-12T11:47:28","slug":"johannes-316-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-316-3\/","title":{"rendered":"Johannes 3,16\u201321"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3>Heiligabend | 24. Dezember 2004 | Johannes 3,16\u201321 | Ulrich Haag |<\/h3>\n<p>&#8222;Denn also hat Gott die Welt geliebt, da\u00df er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, da\u00df er die Welt richte, sondern da\u00df die Welt durch ihn gerettet werde.<br \/>\nWer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. Das ist aber das Gericht, da\u00df das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren b\u00f6se. Wer B\u00f6ses tut, der ha\u00dft das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zu dem Licht, damit offenbar wird, da\u00df seine Werke in Gott getan sind.&#8220;<\/p>\n<p>\u201eAlso hat Gott die Welt geliebt, da\u00df er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben erlangen.\u201c<br \/>\nNirgendwo im Neuen Testament findet man das Evangelium von Jesus Christus so knapp und treffend zusammengefa\u00dft, wie in dieser handvoll Worte. Aber wie das so ist mit Merks\u00e4tzen, oft auswendig gelernt, immer wieder zitiert und hergesagt: Sie schleifen ab, erstarren zu einem Wortgerinsel, das ich innerlich abhake, bevor ich es zuende geh\u00f6rt habe: Und also hat Gott die Welt&#8230; kenn ich schon, pa\u00dft nahtlos zu Weihnachten, danke, habe vieles gelehrte dar\u00fcber geh\u00f6rt, auch selber nachgedacht, wei\u00df was jetzt kommt, auf da\u00df alle, die an ihn glauben nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben.<br \/>\nVerloren gehen &#8230;<br \/>\nDas ist ein Mi\u00dfton in den Weihnachtkl\u00e4ngen.<br \/>\nIn dieser Nacht der Vers\u00f6hnung k\u00f6nnen Menschen verlorengehen?<br \/>\nIn dieser Nacht der Liebe redet Johannes vom B\u00f6sen?<br \/>\nIn dieser Nacht des weichen Lichts von Finsternis?<br \/>\nIn der Tat: Diese <em>Stille Nacht <\/em>wird f\u00fcr Johannes zum glei\u00dfenden Tag des Gerichts, zur Stunde der Wahrheit, zum Moment der Entscheidung. Denn in dieser Nacht begegnen wir ihm, dem eingeborenen Sohn, treten an seine Krippe, schauen ihn mit unseren Augen. Und diese Begegnung entscheidet \u00fcber unser Leben. Entscheidet \u00fcber Wohl und Wehe. Entscheidet, ob wir gerichtet werden und den Rest unseres Lebens im Kerker unserer selbst verbringen. Oder gerettet. Entscheidet, ob wir verlorengehen oder zur F\u00fclle des Lebens finden, weil wir glauben.<\/p>\n<p>Glauben.<\/p>\n<p>Was das angeht, sind wir doch eigentlich auf der sicheren Seite. Sind wir heute Abend nicht mit lauterem Herzen gekommen? Haben wir uns nicht redlich abgem\u00fcht, gekocht, gebacken, gekauft, gerichtet und alles geordnet, damit dieses Fest wirklich zum Fest werden kann? Und jetzt wohlverdient abspannen, entspannen. Gerade diese Entspannung, diese ganz spezielle Form der Weihnachtsschwere ist es, die in uns die Wachsamkeit und den Zweifel erlahmen l\u00e4\u00dft, soda\u00df wir bereit sind. Bereit, zur Krippe zu treten und anzunehmen, was das Kind uns schenken will. Bereit zu bringen, was das Kind von uns verlangt. Zu vertrauen, da\u00df er der Heiland ist, Christus der Herr, in dieser Nacht geboren.<br \/>\nAber Johannes verlangt mehr. Er verlangt mehr, als da\u00df wir f\u00fcr einige Tage Gott einen guten Mann sein lassen und selbst in die Rolle von Kindern schl\u00fcpfen, die sich unter dem Schutz des himmlischen Vaters Schutz geborgen f\u00fchlen. Er verlangt mehr als bereitwilliges, kindliches Vertrauen, wenn wir ins Licht der Krippe treten.<\/p>\n<p>\u201eWer die Wahrheit tut, der kommt zu dem Licht, damit offenbar wird, da\u00df seine Werke in Gott getan sind.\u201c<\/p>\n<p>Die Wahrheit.<br \/>\nGut, vielleicht h\u00e4tten wir manchmal das Gebot \u201eDu sollst nicht falsch Zeugnis reden\u201c konsequenter beachten sollen. Aber im gro\u00dfen und ganzen haben wir uns an die Wahrheit gehalten. Haben uns die Wahrheit gar etwas kosten lassen. In der Steuererkl\u00e4rung. Bei der Abrechnungen mit dem Handwerker. Als wir unseren gebrauchten Wagen verkaufen und den K\u00e4ufer auf einen Mangel aufmerksam machen konnten, der nicht ohne weiteres ersichtlich war.<br \/>\nHaben anderen auch unangenehme Wahrheiten zugemutet.<br \/>\nDem Vorgesetzten in Bezug auf die Arbeitsabl\u00e4ufe in der Abteilung. Der Nachbarin in Bezug auf die Pflege des Gartens oder den Zustand des Treppenhauses. Den Kindern deutlich gemacht, wo das endet, wenn sie so weitermachen. Den Eltern erwidert, wie das ausgeht, wenn sie so weitern\u00f6rgeln. Wir haben die Wahrheit gesagt. Wir haben Wahrheit riskiert.<\/p>\n<p>Und wir haben teilgenommen an vielen gro\u00dfen, \u00fcbergeordneten Wahrheiten.<br \/>\nDa\u00df der islamistische Terror weltweit die gr\u00f6\u00dfte Gefahr darstellt. Da\u00df wir uns in relativer Sicherheit befinden. Da\u00df unser Sozialsystem nur zu retten ist, wenn wir die Leistungen f\u00fcr Arbeitslose r\u00fcde beschneiden. Da\u00df der Krieg im Irak zur Selbstverteidigung unumg\u00e4nglich ist \u2013 immerhin dieser Wahrheit haben wir uns entzogen. Und doch beschlich uns hier und da der Zweifel. Beschlich uns hier und da das Gef\u00fchl, da\u00df es zu jeder Wahrheit immer noch einer zweite gibt. Eine spiegelbildlich verkehrte. Zum Krieg im Irak. Nat\u00fcrlich zum sozialpolitischen Kurs unserer Regierung. Nat\u00fcrlich zu unserer Steuererkl\u00e4rung. Nat\u00fcrlich zu dem, was wir unseren Kindern und was sie uns vorwerfen. Zu allem eine zweite Wahrheit, eine Gegenwahrheit und zu dieser wieder eine, eine dritte, eine vierte und wieder eine neue. Wie ein Meer aus einander widerstreitenden Wahrheiten, die alle in sich schl\u00fcssig, in sich stimmig sind.<br \/>\nWelche von allen ist nun <em>die<\/em> Wahrheit? Die wirkliche, echte, unhinterfragbare Wahrheit?<br \/>\nBeinahe stehen wir da wie Pilatus am Ende der Geschichte, die heute Nacht ihren Anfang nimmt \u2013 mit resignierter Geb\u00e4rde und der leeren Frage: Was ist Wahrheit?<br \/>\nPilatus wusch seine H\u00e4nde in Unschuld. Seht her, ich habe alles versucht. Ich habe mit allen Seiten geredet, versucht, den Kompromiss zu schmieden. Die Wahrheit zu finden, die in der Mitte liegt&#8230;<br \/>\nDen Ausgleich suchen, die \u00dcbereinkunft finden, m\u00fchsam den Frieden zusammenbuchstabieren. Das ist ein Weg, sich in diesem Meer aus Wahrheiten \u00fcber Wasser zu halten. Und nicht der schlechteste. Wer ihn versucht, mag hier und da zu einer L\u00f6sung vordringen. Die <em>Er<\/em>l\u00f6sung findet, die Erl\u00f6sung erlebt er nicht.<br \/>\nAndere sch\u00f6pfen Festigkeit aus ihren eigenen Taten. Daraus, den Entschlu\u00df, den sie einmal gefa\u00dft haben, beharrlich und dauerhaft zu vertreten. Und siehe da, irgendwann wird das, was sie so unbeirrt verfechten, tats\u00e4chlich zur Wirklichkeit. \u201eGestalten\u201c, \u201eMitgestalten\u201c nennt man das.<br \/>\nAber es gibt eben Wahrheiten, da kann ich nichts mehr tun. Gerade das sind die Wahrheiten, die \u00fcber mein Leben entscheiden. Denen bin ich ausgesetzt. Es bleibt mir nichts \u00fcbrig, als sie an mich heranzulassen. Ich kann nichts mehr machen \u2013 \u201ees\u201c macht etwas mit mir. Ich mu\u00df es aushalten, mu\u00df wenn es sein soll, mich selber aushalten.<\/p>\n<p>Was ist die Wahrheit meines Lebens?<br \/>\nF\u00fcr den Evangelisten Johannes und viele seiner Zeitgenossen liegt in der Antwort auf diese Frage der Schl\u00fcssel. Wenn du dich selbst erkennst, wenn du deine Beweggr\u00fcnde erforscht hast, wenn du deinen \u00c4ngsten ins Gesicht siehst, wenn du verstehst, wer du selbst bist, wenn du die Wahrheit \u00fcber dich selbst kennst und aush\u00e4ltst, dann wirft das ein Licht auf die Wahrheiten ringsum. Dann vermagst du zu unterscheiden zwischen richtig und falsch, zwischen Recht und L\u00fcge. Gnoti seauton \u2013 so lautet das klassisch humanistische Erkenntnisideal. Auch ein Weg, in der Nacht der Wahrheiten nicht verloren zu gehen. Um die Menschen, die ihrer Wahrheit ins Gesicht sehen, verbreitet sich nicht selten eine Aura der Wahrhaftigkeit.<br \/>\nDoch was ist, wenn mir mein Unbewu\u00dftes die Sicht auf mein wahres Ich verstellt, weil es mich sch\u00fctzen will? Was ist, wenn ich bestimmte Vorkommnisse in meinem Leben, die mich gepr\u00e4gt haben, ausblende ohne es zu merken, weil ich mich unbewu\u00dft vor mir selber sch\u00fctzt?<br \/>\nNein, nicht einmal meiner selbst kann ich mir sicher sein. Ich schwimme in einem Meer, taste mich durch eine Nacht aus Wahrheiten, in der ich mir am Ende selbst verloren gehe.<\/p>\n<p>Doch pl\u00f6tzlich sehen die Hirten ein Licht.<br \/>\nEin anderes Licht, als alles Lichter vorher.<br \/>\nKeines derer, die sich bei genauem hinsehen wieder als eine dieser relativen Wahrheiten entpuppen. Keines derer, die beim Aufgang der Sonne im Grau der \u00fcbrigen Lichter verschwinden.<br \/>\nEin Licht, wie sie noch keines gesehen haben.<br \/>\nSie laufen. Laufen eilends.<br \/>\nSie finden den Stall.<br \/>\nSehen das Kind.<br \/>\nUnd nun, wo sie ins Licht dr\u00e4ngen, sp\u00fcren sie pl\u00f6tzlich die dunkle Stelle, die jeder von ihnen in sich gefangen h\u00e4lt. Der erste hat vorige Woche beim Schafscheren f\u00fcnf Pfund Wolle f\u00fcr seine Kinder abgezweigt. Der andere hat ein Auge auf die Frau am Ende der Gasse geworfen und qu\u00e4lt sich Nacht f\u00fcr Nacht zwischen Sehnsucht und Treue. Dem dritten fressen schwarze Gedanken die Seele auf, er kann nicht ergr\u00fcnden woher sie sich speisen, doch los wird er sie auch nicht. Der letzte sp\u00fcrt, da\u00df in seinem K\u00f6rper etwas w\u00e4chst, was da nicht hingeh\u00f6rt, was ihm den Atem nimmt. Lange kann er es nicht mehr vor sich selbst verbergen. Sie alle tragen, schleppen etwas mit sich durch die heilige Nacht. Etwas, dass sie am liebsten drau\u00dfen vor dem Stall lassen w\u00fcrden. Sie alle haben eine abgewandte Seite, eine Kehr- und Schattenseite, die im Dunkeln bleiben soll, w\u00e4hrend sie unsicher ins Licht l\u00e4cheln, eine Hirtenweise anstimmen und das Kind anbeten.<\/p>\n<p>In dieser Nacht treten wir ins Licht, wie wir sind.<br \/>\nWir bringen nicht nur unseren Glauben mit zur Krippe, nicht nur unsere Sonnenseiten, wie die heiligen drei K\u00f6nige ihre Geschenke. Wir bringen auch mit, was Schatten auf unser Leben wirft, setzen auch unsere Nachtseite dem Licht aus. Erinnerungen die weh tun, Fehler, f\u00fcr die ich mich sch\u00e4me. Verletzungen, f\u00fcr die ich heute noch Vergeltung \u00fcben m\u00f6chte. Angst darum, wie es weitergehen wird. Davor, da\u00df es nicht weitergehen wird. Angst davor, da\u00df in mir etwas verkehrt ist. Da\u00df ich verkehrt bin und nicht hier hin geh\u00f6re. Nirgends hin geh\u00f6re.<\/p>\n<p>Das Kind in der Krippe sieht, was die Hirten mitbringen. Sieht sie an, erkennt sie, wie sie sind. Und liebt sie, <em>weil<\/em> sie so kommen, wie sie sind. Im Licht seiner Augen werden sie zu heilen Menschen. Im Licht seiner Liebe wird es auch in den dunklen Gegenden ihrer Seele hell. Auch auf die d\u00fcsteren Wahrheiten f\u00e4llt Licht \u2013 das Licht der Wahrheit Gottes, der nicht gekommen ist zu richten, sondern zu retten. Du bist ein gebrochener Mensch, ein unvollst\u00e4ndiger. Du wirst nicht zu Ende leben, was du dir vorgenommen hast. Aber in meinen Augen bist du vollst\u00e4ndig. Ich habe dich geschaffen. Ich verstehe, wie du geworden bist, was du bist. Ich will nicht, da\u00df du verloren gehst. In meinen Augen bist du komplett. Und in meiner Welt, im Reich meines Vaters wirst du ein vollst\u00e4ndiges Leben f\u00fchren, ein erf\u00fclltes, ein Leben in F\u00fclle.<\/p>\n<p>Als ver\u00e4nderte Menschen gehen die Hirten zur\u00fcck in die Nacht. Sie haben gesehen. Sie haben geh\u00f6rt. Sie sind gerichtet: Ihr Leben hat eine Richtung bekommen.<br \/>\nUnser Leben wird in den n\u00e4chsten Tagen zur Ruhe kommen. Allein dadurch schon kann es in einer gehetzten Welt eine andere Richtung nehmen, Richtung auf Gott hin. Wir werden umkehren wie die Hirten. Wir werden Gott loben mit dem, was wir tun und ihn preisen mit dem, was wir singen. Auf diese Weise wird sie ganz langsam wachsen, aber unbeirrt: Die Wahrheit Gottes. Sie wird sich um uns her ausbreiten, sich verbinden mit ihren Nachbarn und schlie\u00dflich die ganze Welt umspannen. Die Wahrheit Gottes wird Wirklichkeit und es wird sich erf\u00fcllen, was zuerst den Hirten gesagt ward und heute, in dieser Nacht, uns: Ehre sei Gott, Friede auf Erden, ein Wohlgefallen den Menschen. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Ulrich Haag, Aachen<br \/>\n<a href=\"mailto:haag@ekir.de\">haag@ekir.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heiligabend | 24. 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