{"id":10234,"date":"2004-12-07T19:49:13","date_gmt":"2004-12-07T18:49:13","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10234"},"modified":"2025-05-12T13:54:06","modified_gmt":"2025-05-12T11:54:06","slug":"die-stimmen-der-weisen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/die-stimmen-der-weisen\/","title":{"rendered":"Die Stimmen der Weisen"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3>Die Stimmen der Weisen | Heiligabend | 24. Dezember 2004 | Elof Westergaard |<\/h3>\n<p>Der Abenteurer und Kaufmann Marco Polo, der im 13. Jahrhundert lebte, kam auf seiner langen Reise von Venedig nach China durch die Stadt Saba in Persien. \u201eDenke daran, die drei Weisen zu besuchen. Ihr Grab liegt in Saba.\u201c Das hatte sein alter Lehrer in Venedig zu ihm gesagt, als er die Reise antrat.<\/p>\n<p>\u201eWo finde ich das Grab, der drei Weisen\u201c, fragte Marco Polo in Saba einen jungen Mann, der Feigen verkaufte. Der zeigt aus der Stadt hinaus. Marco Polo ging in die angegebene Richtung, aber er musste noch einmal fragen, ehe er vor einem kleinen gr\u00fcnen Park stand mit einem kuppelf\u00f6rmigen Geb\u00e4ude in der Mitte des Gartens. Die weisen M\u00e4nner sollten darin liegen. Marco Polo ging durch die Pforte in den Garten. Die B\u00e4ume waren voller V\u00f6gel, und in den kleinen Teichen mit Springbrunnen schwammen viele bunte Fische. Eine \u00e4ltere Frau sa\u00df mit ihrem Enkelkind auf einer Bank drau\u00dfen vor dem kleinen Haus. Man best\u00e4tigte Marco, dass die drei Weisen an dieser Stelle begraben seien. Dann erhob sich die alte Frau, zog einen Schl\u00fcssel hervor und \u00f6ffnete die gro\u00dfe T\u00fcr zu dem Haus. Marco ging hinein. Er war ganz ruhig: die drei weisen M\u00e4nner, Balthasar, Kaspar und Melchior lagen nebeneinander, jeder auf seinem Steintisch. Er konnte ihre langen Haare und B\u00e4rte sehen. Es war, als schliefen sie nur. Marco Polo war wundersam zu Mute. Er hatte erwartet, nur ihre Grabsarkophage und Bilder von den drei Weisen zu sehen, aber nun lagen sie sichtbar hier und waren wie unber\u00fchrt von den Jahrunderten.<\/p>\n<p>Die alte Frau hatte scheinbar seine Gedanken gelesen. Sie sagte still und mit einem L\u00e4cheln auf den Lippen: \u201eWas Balthasar, Kaspar und Melchior in der Weihnachtsnacht sahen, hat sie jung gemacht.\u201c Und nun h\u00f6rte Marco Polo, wie sie die Geschichte \u00fcber die Weisen erz\u00e4hlte, die ihm sein alter Lehrer auch erz\u00e4hlt hatte. Sie hatten den Stern am Himmel gesehen. Sie waren ihm gefolgt, um den K\u00f6nigssohn zu finden, von dem der Stern k\u00fcndete. Die Alte erz\u00e4hlte weiter von ihrem fehlgeschlagenen Besuch bei K\u00f6nig Herodes, von dem Stern, der in gro\u00dfer Eile \u00fcber den Himmel \u00fcber die Felder von Bethlehem geeilt war, um erst \u00fcber den Jesuskind stille zu stehen. Die drei Weisen hatten das Kind gefunden. Sie hatten es nicht in einem Schloss gefunden, sondern in einem Stall. Es war mit seinen Eltern zusammen gewesen und mit einigen Hirten. Die Weisen hatten dem Kind Geschenke gebracht: Gold, Weihrauch und Myrhe, ehe sie wieder zur\u00fcck in ihre Heimatstadt gezogen waren, nach Saba.<\/p>\n<p>Die alte Frau hielt nun inne mit ihrer Erz\u00e4hlung. \u201eDie Geschichte kenne ich auch sehr gut\u201c, sagte Marco, \u201eman kennt sie in Venedig und in den kalten L\u00e4ndern im hohen Norden. Aber kannst du nicht etwas mehr \u00fcber die drei weisen M\u00e4nner erz\u00e4hlen? Was geschah, als sie zur\u00fcckkehrten?\u201c \u2013 \u201eDie drei Weisen wurden hier begraben!\u201c antwortete die alte Frau kurz. \u201eJa, aber da muss doch noch anderes und mehr zu erz\u00e4hlen sein. Hat sich das Leben der Weisen nicht ge\u00e4ndert durch die Reise, die sie unternommen hatten? Geschah da nicht etwas mit ihnen, als sie tats\u00e4chlich den fanden, den sie suchten? Was machten sie hier, als sie zur\u00fcckgekommen waren?\u201c \u2013 \u201eEs gibt niemanden, der sich an anderes erinnert als daran, dass sie das Kind sahen und ihn fanden\u201c, antwortete die Alte und zuckte die Achseln.<\/p>\n<p>Marco Polo stand noch eine Weile bei den drei Weisen, ehe er ihr Grab verlie\u00df. An den nun folgenden Tagen seines Aufenthaltes in Saba erkundigte er sich \u00fcberall in der Stadt nach den drei weisen M\u00e4nnern, aber niemand konnte ihm mehr erz\u00e4hlen als das, was er schon wusste. Am letzten Tag, bevor Marco Polo und sein Gefolge weiter nach Osten reisen wollten, ging Marco Polo noch ein letztes Mal hinaus in den Park mit dem Grab der Weisen. Es war warm und deshalb angenehm, wieder in den kleinen Park zu kommen. Er ging unter den k\u00fchlenden Bl\u00e4ttern der B\u00e4ume, h\u00f6rte die V\u00f6gel singen und sah die Fische sich in den Teichen tummeln. Die alte Frau und der Junge sassen auch genau an derselben Stelle. Sie schloss wieder die T\u00fcr zu der Grabkammer auf. Marco sah wieder die drei Weisen darin liegen, und er versuchte diesmal, sich ihre Gesichter einzupr\u00e4gen. Er meinte, es sei, wie wenn sich sich bewegt h\u00e4tten. Zuletzt z\u00fcndete Marco eine Kerze an und gab der Alten und dem Jungen eine M\u00fcnze. Und er bat sie auch, f\u00fcr sich selbst und f\u00fcr ihn etwas zu Essen zu holen.<\/p>\n<p><strong>Die Begegnung<br \/>\n<\/strong>Marco setzte sich unterdessen drau\u00dfen in den Schatten einer alten Platane. Er hatte direkte Aussicht auf das Grab der Weisen. Die T\u00fcr stand noch immer offen. Die alte Frau hatte vergessen, sie abzuschlie\u00dfen. Marco sa\u00df eine Weile unter dem Baum. Er d\u00f6ste ein wenig. Aber als er aufsah, stand jemand vor ihm. Er war erschrocken. Es war der eine der Weisen: Melchior. Die anderen beiden Weisen kamen nun auch hervor. Alle drei Weisen standen jetzt leibhaftig vor ihm. Marco Polo erschrak, aber er vermochte sich dennoch zusammenzunehmen und sie zu begr\u00fc\u00dfen. Und er fragte sie: \u201eSeid ihr es wirklich?\u201c \u201eDu hast nach uns gefragt. Du m\u00f6chtest gern wissen, was wir in unserem Leben getan haben, und was wir in der Heiligen Nacht in Bethlehem gelernt haben, \u2013 also sind wir hier,\u201c antwortete Kaspar kurz. \u201eJa, das ist wahr,\u201c antwortete Marco mit etwas unsicherer Stimme. \u201eIch m\u00f6chte so gern h\u00f6ren, was seither mit euch geschehen ist. Was es bedeutete, dass ihr Jesus in der Krippe habt liegen gesehen. Was habt ihr davon gelernt? Seid ihr Weisen durch das, was ihr gesehen habt, kl\u00fcger geworden? Hat es eure Weisheit und euer Leben ge\u00e4ndert?\u201c<\/p>\n<p><strong>Melchior<\/strong><br \/>\n\u201eJa, das hat es,\u201c antwortete Melchior und fuhr fort: \u201eIch habe gelernt, dass wir Menschen nur wie ein Tropfen im Meer sind und wie ein Sandkorn am Strand. Viele Menschen von denjenigen, denen ich von der Begegnung mit diesem K\u00f6nigssohn, Gottes Sohn, dem kleinen Kind im Stroh, erz\u00e4hlt habe, sch\u00fcttelten den Kopf und wollten nicht glauben, dass der Stern auf etwas Wahres zeigte. Die, die mir glaubten, zogen auch oft den falschen Schluss, indem sie zu mir sagten: \u201aWenn Gottes Wille mit allem in einem kleinen Kind liegt, das in armen Verh\u00e4ltnissen geboren ist, dann brauche ich Gott nicht zu dienen. Dann haben wir Menschen freies Spiel. Wir k\u00f6nnen uns die Macht selbst verschaffen.\u2019 F\u00fcr mich ist das anders. Wenn es die Wahrheit selbst in einem kleinen Kind gibt, dann spricht das ein Urteil \u00fcber alles, was mein ist. Die Welt mag ihren Weg gehen. Wir m\u00f6gen imstande sein, noch so merkw\u00fcrdige Dinge zu schaffen, ja vielleicht sogar einmal geradezu menschliche Kopien herzustellen, den Alterungsprozess zu verlangsamen, den Mond zu erreichen und hoch oben im Weltraum Krieg zu f\u00fchren, aber wie hoch wir Menschen mit unserem eigenen Verstand auch hinaufgelangen m\u00f6gen, so sind wir doch nur kleine Menschen. Das Kind in der Krippe hat mich diese Demut gelehrt.\u201c<\/p>\n<p><strong>Kaspar<\/strong><br \/>\nKaspar, der gleich daneben stand, r\u00fcmpfte die Nase. Und als Melchior geendet hatte, fuhr er fort: \u201eIch habe in der Weihnacht etwas anderes gelernt als Melchior. Das Kind in der Krippe hat mich gelehrt, wie gro\u00df das Leben und Gottes Gnade sind. Gott gibt sich in dem kleinen Kind und selbst im kleinsten Samenkorn zu erkennen. Es ist ein gro\u00dfes Gl\u00fcck, das uns damit gegeben ist. Dieser Segen vergeht nie. Wenn Gott sich in einem kleinen Kind zu erkennen gibt, das sogar in einem Stall mit Esel und Kuh in eine Krippe gelegt werden muss, wo wird Gott da nicht sein Angesicht zeigen und sein Wort kundtun? Kein Ort ist zu weit weg und zu weit unten. Gott wird auch an das Ende der Welt kommen k\u00f6nnen und hinab in das Reich des Todes. Das Kind in der Krippe bringt mir diese Hoffnung. Wo immer ich gewesen bin und wohin ich gehen soll, ich werde nie allein sein. Die Weihnacht hat mich gelehrt, dass f\u00fcr Gott alles m\u00f6glich ist.\u201c<\/p>\n<p><strong>Balthasar<\/strong><br \/>\n\u201eBalthasar! Und du? Du bist so still. Was hast du gelernt?\u201c fragte Marco den dritten Weisen. \u201eIch kehrte als k\u00f6niglicher Astronom zur\u00fcck,\u201c sagte Balthasar und fuhr fort: \u201eDer K\u00f6nig und seine Beamten haben mich gescholten. Sie meinten, unsere Reise nach dem Stern sei umsonst gewesen: sie fragten mich immer wieder: wozu soll das n\u00fctzen? Kann es sich bezahlt machen, sich an das kleine Kind zu halten und seinen Geburtstag zu feiern? Man beauftragte mich, Vor- und Nachteile zu berechnen, aber als wir dann h\u00f6rten, dass Jesus gekreuzigt wurde, gab man das Projekt auf. Wir mussten uns verrechnet haben und dem falschen Stern gefolgt sein. Ich aber konnte Jesus und die ganze Art und Weise, wie wir ihn gefunden hatten, nicht vergessen. Es war etwas Gro\u00dfes darin, dass wir etwas anderes fanden als das, war wir erwartet hatten. Wir suchten einen reichen weltlichen K\u00f6nigssohn in einem kaiserlichen Palast, aber wir fanden das Kind in einer elenden H\u00fctte. Das war ein Gericht \u00fcber unsere selbstgeschaffene Erwartung, wie Melchior es ausgedr\u00fcckt hat, aber zugleich war auch das, was Kaspar gesagt hat, etwas Gro\u00dfes. Das ist das Geheimnis der Weihnacht: Gottes Gegenwart.<\/p>\n<p>Gottes Wille, hier unter uns Menschen zu sein, ist gro\u00df. Das ist die Botschaft der Weihnacht. Wir k\u00f6nnen Gemeinschaft in unserer Familie f\u00fchlen, unter Freunden und in den Traditionen, die wir haben. Wir vermissen auch in solchen Zeiten diejenigen, mit denen wir die Zeit nicht mehr gemeinsam verbringen k\u00f6nnen. Aber das Gro\u00dfe ist, was wir zu sehen und zu h\u00f6ren bekommen haben, und was wir weiterhin zu h\u00f6ren bekommen in diesem Kind, das in der Weihnacht geboren ist, dass uns in Jesus eine Gemeinschaft mit Gott gegeben ist, durch die wir \u2013 ein jeder von uns \u2013 sein Leben mit Hoffnung leben kann. Das gilt f\u00fcr uns drei, die wir ihn in der Heiligen Nacht gesehen haben. Und das gilt f\u00fcr dich, Marco, und f\u00fcr deine Leute. Das gilt selbst f\u00fcr die, die dort wohnen, wo Frost und K\u00e4lte herrschen k\u00f6nnen. Das Leben geht nicht mehr nur auf die Finsternis zu. Ein Licht strahlt in der dunklen Nacht. Es ist das Kind, das in der Weihnacht geboren ist.\u201c Pl\u00f6tzlich f\u00fchlte Marco eine Hand auf seiner Schulter. Er wandte sich um. Es war die Hand des kleinen Jungen. Er und seine Gro\u00dfmutter waren zur\u00fcckgekommen. \u201eSeht her!\u201c sagte Marco und wollte eben den beiden die weisen M\u00e4nner vorstellen. Aber da er sich nach ihnen umwandte, waren sie fort. Marco erhob sich und war verwirrt.<\/p>\n<p>\u201eWir haben etwas zu Essen gekauft,\u201c sagte der Junge, \u201eworum du uns gebeten hast.\u201c Marco kam bald wieder zu sich und sagte: \u201eWir wollen uns setzen und das Essen teilen.\u201c Die drei, der kleine Junge, der junge Mann Marco und die alte Gro\u00dfmutter, legten sich ins Gras nieder. Sie teilten Brot und Wein und sprachen miteinander, als h\u00e4tten sie sich zeit ihres Lebens gekannt. \u201eGlaubt ihr nicht auch, dass es ihnen in der Zeit nach der Weihnacht, als sie das Kind in der Krippe gesehen hatten, so ergangen ist? Ein Gef\u00fchl, dass sie Teil von etwas ganz Gro\u00dfem gewesen sind?\u201c fragte Marco die anderen. Der kleine Junge wurde ganz still, dann aber fragte er: \u201eGlaubt ihr nicht, dass etwas von dem Licht des Sterns auch seinen Weg in die Augen der weisen M\u00e4nner gefunden hat?\u201c \u2013 \u201eDoch, das glaube ich,\u201c sagte Marco mit einem L\u00e4cheln. \u201eM\u00f6ge das Licht des Sterns und des Kindes fortgesetzt seinen Weg auch in unsere Augen finden, auf dass seine Geburt mit in die k\u00fcnftigen Jahre hineingetragen werde!<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pastor Elof Westergaard<br \/>\nGr\u00e6mvej 2, Husby<br \/>\nDK-6990 Ulfborg<br \/>\nTel. +45 97 49 51 08<br \/>\nE-mail: <a href=\"mailto:eve@km.dk\"> eve@km.dk<\/a><br \/>\n<\/strong><br \/>\n<em><strong>\u00dcbersetzt von Dietrich Harbsmeier<br \/>\n<\/strong><\/em><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Stimmen der Weisen | Heiligabend | 24. Dezember 2004 | Elof Westergaard | Der Abenteurer und Kaufmann Marco Polo, der im 13. 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