{"id":10235,"date":"2004-12-07T19:49:15","date_gmt":"2004-12-07T18:49:15","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10235"},"modified":"2025-05-12T13:56:33","modified_gmt":"2025-05-12T11:56:33","slug":"johannes-3-16-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-3-16-2\/","title":{"rendered":"Johannes 3, 16"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><span style=\"color: #000099;\">Christvesper | 24. Dezember 2004 |\u00a0<\/span><span style=\"color: #000099;\">Johannes 3,16 | R\u00fcdiger Lux |<\/span><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>\u00bb&#8230;sind denn solche Feste dazu da, da\u00df man durcheinander kommt? Da\u00df man daliegt und nicht schl\u00e4ft?\u00ab Mit diesen S\u00e4tzen schlie\u00dft Johannes Bobrowskis Weihnachtserz\u00e4hlung \u00bbUnordnung bei Klapat\u00ab. Der m\u00fcrrische Klapat sitzt in seiner SA-Uniform in der Christmette. Und er fragt sich: Wieso spricht Hochw\u00fcrden vom Frieden, wo wir jetzt Krieg haben? Das bringt ihn ganz durcheinander. Da steht einer, der spricht nicht von der Welt, wie sie ist, sondern von der Welt wie sie sein k\u00f6nnte. Der redet nicht von steingrauer Uniform, Soldatenehre und vom Krieg, in den auch Klapats Sohn gezogen ist, sondern vom Frieden. \u00bbFrieden, wo jetzt Krieg ist. Pa\u00dft alles nicht, hinten und vorne nicht, denkt Klapat.\u00ab Und dann w\u00e4lzt er sich die halbe Nacht schlaflos im Bett und fragt sich: Sind denn solche Feste dazu da, dass man durcheinander kommt? Sie sind es!<\/p>\n<p>Heute, in der Christnacht, will uns Gott einmal ordentlich durcheinander bringen. Und wir sollen uns das einfach gefallen lassen, dass Gott uns und unsere Welt durcheinander bringt. Wodurch aber ist der Mensch durcheinander zu bringen? Durch den Tod und die Liebe!<\/p>\n<p>&#8211; Durch den Tod, das bedarf kaum einer Begr\u00fcndung. Da sitzen wohl einige unter uns, die im zur\u00fcck liegenden Jahr einen ihnen nahestehenden Menschen begraben mussten. Nichts ist mehr wie es einmal war. H\u00e4tte er doch diesen Abend noch miterleben d\u00fcrfen. Das Singen des Chores hat mir Wolfgang Unger in Erinnerung gerufen, unseren Universit\u00e4tsmusikdirektor. Herausgerissen mitten aus dem Leben, seiner Familie, dem Chor der Musik. Das hat uns durcheinander gebracht.<\/p>\n<p>Durcheinander gebracht durch die Liebe? Auch das kommt vor. Und davon wissen zuallererst die Verliebten. Nichts wird mehr so sein, wie es einmal war. Wenn die Leidenschaft der Liebe lodert, dann sind nur noch Ich und Du, diese zwei. Und um sie herum versinkt ihnen die Welt. Es ist ihnen als w\u00e4ren sie im Paradies. Denn das kann sie sein, die Liebe, wenn sie mehr ist als Gier, eine gl\u00fcckliche St\u00f6rung.<\/p>\n<p>Heute also will Gott uns ordentlich durcheinander bringen durch den Tod und die Liebe. Von beidem redet das Wort, das dir das Johannesevangelium an diesem Abend zuspricht:<br \/>\n\u00bbAlso hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.\u00ab<\/p>\n<p>Also hat Gott die Welt geliebt! An diesem einen Satz h\u00e4ngt alles, der ganze christliche Glaube. Wer das erfassen will, der muss von unsrer Sehnsucht nach Liebe sprechen. Was tut der Mensch nicht alles, um geliebt zu werden? Sei lieb! Willst du wohl lieb sein!? Kinder kennen diese Melodie. Und wenn sie gefruchtet hat, dann geben sich der J\u00fcngling, die junge Frau liebensw\u00fcrdig, erfolgreich, begehrenswert und attraktiv. Sie versuchen es mit Witz und mit Charme, mit einem dicken Geldbeutel oder schnellen Auto, mit Partnerkursen und Kommunikationstraining, mit Singelpartys und Gymnastikstunden. Und wenn alles zu sp\u00e4t, verloren scheint, dann wird das Operationsmesser des Sch\u00f6nheitschirurgen zur letzten Chance. Der Mensch arbeitet sich ab an seiner Sehnsucht nach Liebe. Meine Ehe, soll das schon alles gewesen sein? Meine Kinder, sind sie mir nicht l\u00e4ngst entglitten? Meine Kollegen, kann ich vor ihnen bestehen? Das ganze Leben, eine einzige Hatz nach Anerkennung und Liebe. Immer getrieben von der Peitsche \u00bbSei lieb, sei erfolgreich, sei sch\u00f6n!\u00ab. Immer gejagt von der Angst: Ich werde es nie erfahren, das Paradies der Liebe, nie mehr. Immer unterwegs als Geschwister Adams und Evas, die aus dem Paradies vertrieben wurden. Wir suchen viele K\u00fcnste, um wieder hinein zu kommen. Wir arbeiten uns ab an der Liebe. Aber da steht ja, wie die Bibel erz\u00e4hlt, ein strenger Cherub mit dem lodernden Flammenschwert und verwehrt uns den Eintritt.<\/p>\n<p>Ein Schulbub , der von seinem Lehrer einmal gefragt wurde, was denn Adam und Eva so gedacht haben, als sie aus dem Paradies vertrieben wurden, antwortete in seinem typisch erzgebirgischen Dialekt: \u00bbIech denk, dr Adam kunnt ze seiner Fraa sogn: Eva, tu ner gut aufpassen \u2013 un ball dar Dingrich (Cherub) amol weg is, gitt\u2019s widder nei!\u00ab So sind wir. Wir passen gut auf. Wir m\u00fchen uns, arbeiten uns ab an der Sehnsucht nach Liebe, und bleiben doch \u00bbdrau\u00dfen vor der T\u00fcr\u00ab, vor der T\u00fcr des Paradieses, vor der T\u00fcr der Liebe, vor der T\u00fcr des wahren Lebens. Das ist Adam, der Mensch. Das bin ich. Bin ich das?<\/p>\n<p>Heute, am Weihnachtsabend, wird diese Welt der unerf\u00fcllten, angestrengten Liebe kr\u00e4ftig durcheinander gebracht. Durcheinander gebracht mit einem einzigen Satz: Also hat Gott die Welt geliebt. Dein Witz und dein Charme? Umsonst! Dein Erfolg und deine Attraktivit\u00e4t? Umsonst! Deine Verrenkungen und Anstrengungen? Umsonst! Gott liebt dich umsonst. Und er tut das auch nicht erst, wenn du fein brav bist, klug und erfolgreich, irgendwann in der Zukunft. Er hat das l\u00e4ngst getan. Wir suchen nach der Liebe im Futur, haben immer nur das \u00bbnoch nicht\u00ab im Blick, das Unerf\u00fcllte. Uns ist die Liebe ein st\u00e4ndiges uneingel\u00f6stes Versprechen. Gottes Liebe aber ergeht im Perfekt. Sie ist perfekt, vollkommen, schon jetzt! Er <em>hat<\/em> die Welt geliebt. Und von dieser Liebe hat er nichts zur\u00fcckgenommen. Sie gilt bis auf diesen Tag. \u00bbHeut schleu\u00dft er wieder auf die T\u00fcr zum sch\u00f6nen Paradeis&#8230;\u00ab. Jetzt \u00bbgitt\u2019s widder nei!\u00ab<\/p>\n<p>Wie das? Ist denn unsere Welt nicht alles andere als ein perfektes Paradies? Sie ist es, sie ist es! Und von ihren Dunkelheiten und Lieblosigkeiten muss ich euch nichts erz\u00e4hlen. Die kennt ihr so gut wie ich. Weihnachten aber feiert die Christenheit, dass Gott selbst rausgekommen ist vor die T\u00fcr. Er hat den Himmel verlassen, das Paradies, um in dieser ganz unparadiesischen ganz und gar nicht perfekten Welt mitten unter uns zu sein. Der gro\u00dfe Gott als kleines Kind, der Vater begegnet im Sohn. Das will nicht in unseren Kopf und unser Herz. Das bringt unsere Gedanken und unsere Welt durcheinander. Er &#8211; mitten unter uns als Kind in der Krippe von Bethlehem, als Mensch unter Menschen. Er &#8211; drau\u00dfen vor der T\u00fcr?<\/p>\n<p>&#8211; Warum tut er das? Aus lauter Liebe zur Welt! Aus Liebe zu Adam und Eva, zum Menschen, aus Liebe zu dir. Denn Gott ist die Liebe. Pr\u00e4ziser und k\u00fcrzer kann man nicht sagen, was die Christenheit in dieser Nacht feiert. \u00bbGott ist Liebe\u00ab (1 Joh 4,8)! Und wo die Liebe ist, da ist das Paradies. Da fallen die Grenzen zwischen drau\u00dfen und drinnen, zwischen Freund und Feind, zwischen schuldig und unschuldig. Da muss ich mich nicht l\u00e4nger qu\u00e4len, um Erfolg und Anerkennung buhlen. Wo die Liebe <em>ist<\/em>, da muss man sie sich nicht erst noch <em>verdienen<\/em>, da muss man sie nur f\u00fcr sich dasein lassen. Ich liebe dich, das Bekenntnis der Verliebten, was hei\u00dft es denn anderes als ich bin f\u00fcr dich da?<\/p>\n<p>&#8211; Und noch einmal: Warum tut er das? Warum verl\u00e4sst er das \u00bbsch\u00f6ne Paradeis\u00ab und tauscht es ein gegen den zugigen Stall von Bethlehem und das Kreuz auf Golgatha? Damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.<\/p>\n<p>Vielleicht sitzt da jetzt der eine oder andere unter uns und denkt: An ihn glauben, ich w\u00fcrde ja gern, aber &#8211; wie macht man das? Auch Klapat, der SA-Mann in der Weihnachtserz\u00e4hlung Bobrowskis, gr\u00fcbelt in seiner Kirchenbank. Glauben \u2013 Hochw\u00fcrden redet vom Frieden, wir aber haben Krieg und der Sohn liegt im Felde. Spricht denn nicht alles gegen den Glauben an den Frieden mitten in einer Welt von Zank, Hass und Krieg, gegen das ewige Leben mitten in einer Welt des Todes? Sind wir nicht l\u00e4ngst verloren? Ist denn nicht jede Stunde, jeder Tag, jedes Jahr, jede Weihnacht nur ein gn\u00e4diger Aufschub auf dem Weg in die Grube? Wie kann man da glauben, wie macht man das?<\/p>\n<p>Der Glaube beginnt nicht damit, dass man etwas macht, sondern dass man etwas an sich geschehen l\u00e4sst. Damit, dass wir uns in unserer wunderbaren und zugleich t\u00f6dlichen Welt durcheinander bringen lassen. Durcheinander bringen lassen nicht nur durch die kleinen und die gro\u00dfen Kriege, sondern durch den Frieden, wie es Klapat widerfuhr. Durcheinander bringen lassen nicht nur durch den Hass und die Wut, sondern durch die Liebe. Durcheinander bringen lassen nicht nur durch den Tod, sondern durch die Hoffnung auf ewiges Leben. Durcheinander bringen lassen durch Gott, dadurch, dass man ihn einfach f\u00fcr sich dasein l\u00e4sst.<\/p>\n<p>&#8211; Nicht irgendwann einmal, sondern jetzt, in dieser Stunde, in den Liedern, der Musik, der Stille, dem Lichterglanz, dem Wort \u2013 Gott f\u00fcr sich dasein lassen.<br \/>\n&#8211; Und nachher am Gabentisch, beim Leuchten der Kinderaugen \u2013 Gott f\u00fcr sich dasein lassen.<br \/>\n&#8211; Morgen bei einem guten Essen Gott in den Gaben seiner Sch\u00f6pfung f\u00fcr sich dasein lassen.<br \/>\n&#8211; Beim Weihnachtsspaziergang in der klaren, k\u00fchlen Winterluft \u2013 Gott f\u00fcr sich dasein lassen.<br \/>\n&#8211; Am Krankenbett, wenn die Schmerzen wieder kommen \u2013 Gott f\u00fcr sich dasein lassen.<br \/>\n&#8211; In der Angst aussortiert zu werden, zu den Verlierern am Arbeitsmarkt zu geh\u00f6ren \u2013 Gott f\u00fcr sich dasein lassen.<br \/>\n&#8211; Wenn du entt\u00e4uscht und verletzt wurdest von einem Menschen, der dir nahe steht \u2013 Gott f\u00fcr sich dasein lassen.<br \/>\n&#8211; Wenn du schuldig geworden bist, vor dir selbst erschreckst und dich verachtest \u2013 Gott f\u00fcr dich dasein lassen.<br \/>\n&#8211; Wenn dir deine Welt aus den Fugen geraten ist und du nicht mehr ein noch aus wei\u00dft \u2013 Gott f\u00fcr dich dasein lassen.<\/p>\n<p>Unser Glaube lebt nur aus dieser einen Kraft, daraus, dass wir Gott in seiner Liebe f\u00fcr uns dasein lassen.<\/p>\n<p>\u00bbAlso hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.\u00ab<\/p>\n<p>Martin Luther hat dieses Wort ger\u00fchmt: \u00bbO, wenn einem dieser Spruch im Sterben einfiele, wenn\u2019s an die letzten Z\u00fcge geht, da\u00df einer an den Spruch allhier ged\u00e4chte&#8230;, der k\u00f6nnte nicht untergehen, sondern w\u00fcrde erhalten.\u00ab Und wir wissen, dass er sich dieses Wort in seiner Sterbestunde dreimal selbst vorgesprochen hat. Also auch dann, wenn es an\u2019s Ende geht \u2013 Gott f\u00fcr sich dasein lassen. Das ist unser Glaube. Ein Glaube, der nicht nur das Leben, sondern auch den Tod heilsam durcheinander bringt.<\/p>\n<p>Keiner hat das tiefer erfasst, dieses Weihnachtsgeheimnis, das Geheimnis des Glaubens, als Paul Gerhardt, der das Kind in der Krippe einfach f\u00fcr sich dasein lie\u00df.<\/p>\n<p>\u00bbIch lag in tiefster Todesnacht,<br \/>\ndu wurdest meine Sonne,<br \/>\ndie Sonne, die mir zugebracht<br \/>\nLicht, Leben, Freud und Wonne.\u00ab<\/p>\n<p align=\"left\">Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><strong>Liedvorschl\u00e4ge<\/strong><br \/>\nVor der Predigt: EG 27,1-6<br \/>\nNach der Predigt: EG 37,1-4<\/p>\n<p align=\"left\"><strong>Prof. Dr. R\u00fcdiger Lux<br \/>\n<a href=\"mailto:lux@rz.uni-leipzig.de\">lux@rz.uni-leipzig.de <\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Christvesper | 24. 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