{"id":10248,"date":"2004-12-07T19:49:27","date_gmt":"2004-12-07T18:49:27","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10248"},"modified":"2025-05-12T14:29:09","modified_gmt":"2025-05-12T12:29:09","slug":"micha-51-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/micha-51-4\/","title":{"rendered":"Micha 5,1-4a"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3>1. Weihnachtsfeiertag | 25. Dezember 2004 | Micha 5,1\u20134a | Friedrich Weber |<\/h3>\n<p><em>Micha 5<br \/>\n<\/em><em>1 Und du, Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den St\u00e4dten in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist.<br \/>\n<\/em><em>2 Indes l\u00e4\u00dft er sie plagen bis auf die Zeit, da\u00df die, welche geb\u00e4ren soll, geboren hat. Da wird dann der Rest seiner Br\u00fcder wiederkommen zu den S\u00f6hnen Israel.<br \/>\n<\/em><em>3 Er aber wird auftreten und weiden in der Kraft des HERRN und in der Macht des Namens des HERRN, seines Gottes. Und sie werden sicher wohnen; denn er wird zur selben Zeit herrlich werden, so weit die Welt ist.<br \/>\n<\/em><em>4 Und er wird der Friede sein. <\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Bethlehem, das ist der Ort, den heute nicht einmal die Weisen aus dem Morgenland &#8211; und folgten sie noch so hartn\u00e4ckig dem Stern &#8211; problemlos erreichen k\u00f6nnten. Auch sie w\u00fcrden aufgehalten, m\u00fcssten ihre P\u00e4sse zeigen, und sich eventuell einer Leibesvisitation unterziehen. Vorausgesetzt, sie w\u00e4ren \u00fcberhaupt ins Land gelassen worden. Aber selbst dann w\u00e4re noch lange nicht sicher, ob sie das Ziel erreichten. Mauer und Z\u00e4une teilen das Land. Kontrollposten, Stra\u00dfensperren geben ihm eine neue Gliederung. Soldaten und Sicherheitskr\u00e4fte sind allgegenw\u00e4rtig. So sieht es aus in Pal\u00e4stina, so sieht es aus in und um Bethlehem. Die Geburtskirche, vor wenigen Jahren noch, von einer un\u00fcbersehbaren Zahl von Menschen besucht, die Geburtsgrotte unter der Basilika \u00fcberf\u00fcllt, Menschen and\u00e4chtig oder auch nur neugierig angekommen, hier an dem Ort, der seit Jahrhunderten von Christen als heilige St\u00e4tte verehrt wird. Aber heute ist es anders. Nicht Friede schm\u00fcckt das Land, nicht Gemeinschaft derer, die hier leben, sondern Gefahr lauert. Lebensgefahr. Viele sind dem Hass zum Opfer gefallen, Juden und Pal\u00e4stinenser. Gewalt erzeugte und erzeugt Gegengewalt. Selbstmordattent\u00e4ter, nicht selten religi\u00f6s irregeleitet, haben dies alles mit verursacht. Mich erreicht in diesen Tagen ein Brief Sumaya Farhat Nasers, der zur lutherischen Gemeinde geh\u00f6renden Professorin aus Birzeit in Pal\u00e4stina, die seit Jahren unerm\u00fcdlich in ihrem Land, genauso wie hier bei uns f\u00fcr ein Leben k\u00e4mpft, in dem sich Frieden und Gerechtigkeit k\u00fcssen. Sie schreibt:<\/p>\n<p>\u201eBehindert und blockiert ist der Alltag durch Sperren, Mauern und Milit\u00e4rverordnungen, die jeden Aspekt des t\u00e4glichen Lebens destruktiv bestimmen. Wir f\u00fchlen uns wie erw\u00fcrgt. Seit Jahren sehnen sich die Pal\u00e4stinenser nach positiver Entwicklung. Denn sie sahen die Fehler, verabscheuten das Verhalten vieler politischen Verantwortlichen, erkannten Korruption und wollten gesunden politischen Aufbau. Die geltende Rechtsstruktur ist ein Gemisch von Revolution, Besatzungsbestimmungen und erste Anf\u00e4nge von Gesetzen und Rechtwesen des Staates Pal\u00e4stina. Eindeutige Herrschaft des Gesetzes gibt es nicht. Das erschwert effektive Reformen, erst recht nicht, wenn der Widerstand auf grausamer Weise sich steigert und schwer zu kontrollieren ist. Auch wenn Raketen und Panzer der Besatzung gezielte und ungezielte T\u00f6tung, Hauszerst\u00f6rungen tausender Familien systematisch vollzieht. Wo gibt es in der Welt, dass die herrschende Macht die H\u00e4user der B\u00fcrger einfach ausl\u00f6scht?<\/p>\n<p>Meine Arbeit mit den Jugendlichen und \u00a0Frauen in Pal\u00e4stina macht viel Freude, und gibt Kraft. Sie haben zwei Monate Ferien, d\u00fcrfen sich aber nicht bewegen, kennen weder Urlaub noch Ausflug. Wir lernen zu \u00fcberleben und mit einander zu leben. Wir lernen unsere Probleme ansprechen und nach L\u00f6sungen suchen, und trotz dem das Leben lieben, unsere Menschlichkeit bewahren und w\u00fcrdigen. Wir lernen voll zu trauern, aber auch vom Herzen zu lachen, denn wir wollen Verantwortung tragen k\u00f6nnen. Das ist die Basis f\u00fcr den eigenen inneren Frieden, der den Frieden mit den anderen erm\u00f6glicht. Mehr als 60 Begegnungen mit sechs Gruppen haben wir gehalten w\u00e4hrend des Jahres. Es war sehr intensiv und anstrengend, aber das Mitarbeiten der Jugend, ihr Ernst und Beharrlichkeit an einem Strang der Hoffnung sich anzuklammern, ihre Suche nach Freude und dem normalen Leben, inspirieren zur Kreativit\u00e4t und zur Kraftsch\u00f6pfung. Eine Zufriedenheit, die das \u00dcberleben erm\u00f6glicht.\u201c<\/p>\n<p>Der Bericht und die Eindr\u00fccke meines eigenen Besuches in Israel im Sommer diesen Jahres, die Gespr\u00e4che mit den Rabbinern f\u00fcr den Frieden, mit Menschen der israelischen Friedenbewegung zeigen mir, die Bem\u00fchungen endlich zueinander zu kommen, in Frieden miteinander zu leben, kommen nicht von oben. Es sind die unz\u00e4hligen kleinen, die Initiativen von unten, die in dieser von Terror geschlagenen Region Zeichen der Hoffnung sind.<\/p>\n<p>Und damit bin ich im Grunde nicht weit von der Ursprungssituation unseres Predigttextes. Micha von Moreschet, einer, der sich f\u00fcr kleinen Leute einsetzte, h\u00e4lt vor gut 2700 Jahren den M\u00e4chtigen in Jerusalem vor, was die Leute bedr\u00fcckt: \u201eUnd ich sprach: H\u00f6ret doch, ihr H\u00e4upter im Hause Jakob und ihr Herren im Hause Israel! Ihr solltet die sein, die das Recht kennen. Aber ihr hasst das Gute und liebt das Arge; ihr schindet ihnen die Haut ab und das Fleisch von ihren Knochen und fresst das Fleisch meines Volks. Und wenn ihr ihnen die Haut abgezogen habt, zerbrecht ihr ihnen auch die Knochen; ihr zerlegt es wie in einen Topf und wie Fleisch in einen Kessel.\u201c (Kp. 3) Heute w\u00e4re seine Rede nicht nur an die \u201eH\u00e4upter im Hause Jakob\u201c und die Herren im Hause Israel gerichtet. Auch die in Ramallah oder an anderen Orten, auch hier bei uns in Europa w\u00fcrden sie zu h\u00f6ren bekommen.<\/p>\n<p>Gericht predigt er den M\u00e4chtigen, Vergeltung denen, die von Recht und Gerechtigkeit abgewichen sind und nur noch das ihre suchen. Die Grenzen sind flie\u00dfend, ob auch wir die Worte zu h\u00f6ren bek\u00e4men?<\/p>\n<p>Aber dann kommt ein neuer Ton auf, es ist der Ton, der unseren Text bestimmt, den Text, der seit vielen Jahren einer der ber\u00fchmten Weihnachtstexte ist: \u201e Und du, Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den St\u00e4dten in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist. Indes l\u00e4sst er sie plagen bis auf die Zeit, da\u00df die, welche geb\u00e4ren soll, geboren hat. Da wird dann der Rest seiner Br\u00fcder wiederkommen zu den S\u00f6hnen Israel. Er aber wird auftreten und weiden in der Kraft des HERRN und in der Macht des Namens des HERRN, seines Gottes. Und sie werden sicher wohnen; denn er wird zur selben Zeit herrlich werden, so weit die Welt ist. Und er wird der Friede sein.\u201c<\/p>\n<p>Ja, diese Worte stehen gegen den Augenschein und gegen alle Gewalterfahrungen. Nach ihnen kommt die Rettung, das Heil, aus \u201ekleinen Verh\u00e4ltnissen und aus einem unbedeutenden Winkel des Landes.\u201c (Meier, PrSt III,1,1993)<\/p>\n<p>So ist das wohl, das Heil beginnt in den Krisen des Lebens, wir m\u00fcssen nicht erst die heilsame Stunde erwarten, herbeihoffen und herbeisehnen. Sie wird geschenkt in den M\u00fchen des Alltags. Sie werden geschenkt in dem Retter, der aus dem unbedeutenden Flecken Bethlehem kommt, drau\u00dfen vor den Mauern und Toren der gro\u00dfen Stadt. Ganz konkret beschrieben wird das Heil:<\/p>\n<p>Er wird sie weiden in der Kraft des Herrn, sie werden sicher wohnen und er wird der Friede sein.<br \/>\nSo also sieht Leben aus, wie es Gott f\u00fcr seine Menschen will.<\/p>\n<p>Menschen beh\u00fctet und geleitet von einem, der sich f\u00fcr sie einsetzt, der sie nicht ausbeutet, ihnen nicht ihre Schw\u00e4che zum Nachteil verkehrt, sondern sie in ihrer Not ernst- und annimmt. Sie werden nicht mehr von einem Ort zum anderen fliehen, unbehaust, der \u00e4u\u00dferen Gewalt der Natur ausgesetzt und in der Gefahr, Opfer von Krieg und Gewalt zu werden. Ein Zuhause werden sie haben, an dem sie ihren Glauben leben, ihre Kultur entwickeln, ihre Kinder erziehen und selber einmal beh\u00fctet sterben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Und Er wird Friede sein.<br \/>\nNach ihm haben sie sich gesehnt, und Er, der in seiner Person f\u00fcr Frieden, den umfassenden Schalom, einsteht, wird ihnen von Micha verhei\u00dfen.<br \/>\nWie mag diese Zusage, wie mag diese Hoffnungsperspektive, die die Menschen in den M\u00fchen ihres Lebens erreichte, gest\u00e4rkt haben!<br \/>\nMit dieser Hoffnung im Herzen, konnten sie ihr Leben wagen.<\/p>\n<p>Voller Kraft war dieses Wort des Micha. So kraftvoll, dass es immer wieder neu aufgenommen wurde, sp\u00e4ter in der j\u00fcdischen Tradition auf den Messias, den verhei\u00dfenen Retter bezogen und dann von den Christen auf Jesus, das Kind kleiner Leute, in Bethlehem geboren, \u00fcbertragen. Das alte Wort des Propheten blieb lebendig, weil es so wunderbar die Hoffnungen der Menschen zur Sprache kommen lie\u00df und weil es in dem Kind in der Krippe und dem Mann am Kreuz f\u00fcr Christen seine Erf\u00fcllung fand.<\/p>\n<p>Ja, so war es, gegen die Bedrohungen der Zeit, gegen die Schrecken der Kriege, gegen die Macht der Krankheit und des Todes und gegen die Ungerechtigkeiten, den Hass und den Terror wurde der in Bethlehem Geborene f\u00fcr die Welt und ihre Menschen zum Frieden.<\/p>\n<p>Weihnachten, das Hoffnungszeichen f\u00fcr den Neubeginn.<\/p>\n<p>Gewiss, noch immer und immer wieder verd\u00fcstert Machtmissbrauchen und Gewalt das Gesicht der Erde, liegt Schmerzen und Leid \u00fcber uns Menschen. Gewiss, noch immer und immer wieder wird in Bethlehem \u2013 und Bethlehem steht heute f\u00fcr viele Orte dieser Welt, gestritten, ist nicht Friede. Und doch ist es anders seit damals: wir haben Hoffnung, wir leben mit Hoffnung und wir haben guten Grund zu solchem Leben, denn Er, der in Bethlehem Geborene ist unser Friede. Er ber\u00fchrt schon jetzt die Herzen der Menschen. Er l\u00e4sst sie schon jetzt inmitten der Zerst\u00f6rung aufeinander zu gehen, einander die H\u00e4nde reichen, \u00fcber die Mauern und Z\u00e4une hinweg. Auf den B\u00fchnen der gro\u00dfen Politik mag man davon nicht allzu viel halten und auch die religi\u00f6sen Fanatiker aller Zeiten, sehen das nicht gerne. Aber wir wissen, das Heil, der Friede beginnt im Kleinen und wirkt ansteckend auf Menschen, die guten Willens sind und bei den Menschen Gottes Wohlgefallen. Und dann wird das Kleine gro\u00df, dann beginnen Menschen miteinander zu reden, die zuvor aufeinander schossen, dann bringen sie gemeinsam die Ernte ein, obwohl sie vorher die B\u00e4ume der anderen zerst\u00f6rten und dann fragen Soldaten nicht mehr nur nach den P\u00e4ssen und sind selber angstbesetzt zum Pr\u00e4ventivschlag bereit, sondern sehen im Gegen\u00fcber den Menschen, der sich doch nur nach Frieden, nach Gerechtigkeit, nach Liebe sehnt.<\/p>\n<p>Ich bin sicher, dass dies alles schon l\u00e4ngst begonnen hat, dort in Israel und Pal\u00e4stina, hier bei uns, \u00fcberall, wo Menschen sich die Hoffnung nicht nehmen lassen, dass Er ihr Friede ist.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Landesbischof Dr. Friedrich Weber. Braunschweig<br \/>\n<a href=\"mailto:landesbischof@luth-braunschweig.de\">landesbischof@luth-braunschweig.de <\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Weihnachtsfeiertag | 25. 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