{"id":10262,"date":"2004-12-07T19:49:27","date_gmt":"2004-12-07T18:49:27","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10262"},"modified":"2025-05-13T08:04:08","modified_gmt":"2025-05-13T06:04:08","slug":"jesaja-308-17-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-308-17-2\/","title":{"rendered":"Jesaja 30,8-17"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3>Altjahresabend | 31. Dezember 2004 | Jes 30,8\u201317 | Hartmut Jetter |<\/h3>\n<p>So geh nun hin und schreib es vor ihnen nieder auf eine Tafel und zeichne es in ein Buch, dass es bleibe f\u00fcr immer und ewig. Denn sie sind ein ungehorsames Volk und verlogene S\u00f6hne, die nicht h\u00f6ren wollen die Weisung des Herrn, sondern sagen zu den Sehern: \u201eIhr sollt nicht sehen!\u201c und zu den Schauern: \u201eWas wahr ist, sollt ihr uns nicht schauen! Redet zu uns, was angenehm ist; schauet, was das Herz begehret! Weicht ab vom Wege, geht aus der rechten Bahn! Lasst uns doch in Ruhe mit den Heiligen Israels!\u201c<br \/>\nDarum spricht der Heilige Israels: Weil ihr dies Wort verwerft und verlasst euch auf Frevel und Mutwillen und trotzet darauf, so soll euch diese S\u00fcnde sein wie ein Riss, wenn es beginnt zu rieseln an einer hohen Mauer, die pl\u00f6tzlich, unversehens einst\u00fcrzt; wie wenn ein Topf zerschmettert wird, den man zerst\u00f6\u00dft ohne Erbarmen, so dass man von seinen St\u00fccken nicht eine Scherbe findet, darin man Feuer hole vom Herde oder Wasser sch\u00f6pfe aus dem Brunnen.<br \/>\nDenn so spricht der Herr, der Heilige Israels: Wenn ihr umkehrtet und stille bliebet, so w\u00fcrde euch geholfen; durch Stillesein und Hoffen w\u00fcrdet ihr stark sein. Aber ihr wollt nicht und sprecht: \u201eNein, sondern auf Rossen wollen wir dahinfliegen\u201c, &#8211; darum werdet ihr dahinfliegen, \u201eund auf Rennern wollen wir reiten\u201c, &#8211; darum werden euch eure Verfolger \u00fcberrennen. Denn euer tausend werden fliehen vor eines einzigen Drohen; ja vor f\u00fcnfen werdet ihr alle fliehen, bis ihr \u00fcbrigbleibt wie ein Mast oben auf dem Berge und wie ein Banner auf einem H\u00fcgel.<\/p>\n<p>Ob es uns gelingt, f\u00fcr diesen Abend nun auch das richtige Wort, den richtigen Ton zu finden? Mit <strong>diesem<\/strong> Prophetenwort? Hat es doch so eine eindeutige Zielrichtung: Umkehr! \u201eWenn ihr nicht umkehrtet&#8230;\u201c, sagt der Prophet. Und: damit ihr\u00b4s glaubt, kriegt ihr es heute sogar schriftlich. Bitte, lest laut und deutlich vor, was auf der Tafel steht: \u201cWenn ihr doch endlich einmal zum Stillesein, zur Besinnung kommen w\u00fcrdet&#8230;. Wenn ihr endlich einmal wirklich zuh\u00f6ren wolltet, dann, ja dann k\u00f6nnte euch auch geholfen werden\u201c.<\/p>\n<p>Trost oder Mahnung?<br \/>\nWas ist der richtige Ton, jetzt f\u00fcr uns hier? Trostbotschaft oder Mahnrede? Das frage ich offen, keinesfalls nur rhetorisch. Frage ich als Prediger stellvertretend f\u00fcr viele andere, die sich ebenso wie wir zum letzten Gottesdienst im alten Jahr auf den Weg gemacht haben. Stellvertretend auch f\u00fcr solche, die bewegt sind von so elementaren Fragen wie: Was wird uns 2005 bringen? Was kommt auf uns zu? Was wird mit all den Bef\u00fcrchtungen, die uns am Jahreswechsel auf der Seele liegen? Was wird mit den Lasten, zumal mit den Schulden, die in unserem Land Jahr um Jahr weiter steigen? usw. Ist deshalb jetzt nicht Trost angesagt, Zuspruch von N\u00f6ten? Jedenfalls mehr Trostamt als Umkehrpredigt?<\/p>\n<p>Nach diesem verlesenen Text so zu fragen, liegt nahe. Doch wer sagt, es k\u00f6nne uns nicht helfen? Es w\u00fcrde wenig Trost hergeben, zu wenig? Ich m\u00f6chte dagegen stellen: Sein Trost ist gar nicht so weit. Es ist allerdings ein Trost von der Sorte, wie ihn die Bibel f\u00fcr uns bereit h\u00e4lt: Um einiges habhafter und kerniger als sanfte Mitleidsbeteuerung und mitmenschliche Streicheleinheiten. Der Trost des Jesaja f\u00fcr diesen Abend lautet so: Bitte, lasst euch doch zuerst einmal ein paar Fragen gefallen. Und dann geht mit diesen Fragen in die Stille. Und ihr werdet das als eine gro\u00dfe Wohltat empfangen, regelrecht versp\u00fcren, welche kraft von einer solchen Stille vor Gott ausgeht. Und wie viel neue Hoffnung! Ins heutige Deutsch von einem Ausleger so \u00fcbersetzt: neue Gelassenheit. Hoffnung und Gelassenheit \u2013 ja, die brauchen wir so dringend, wir inmitten unserer Aufgeregtheitsgesellschaft. Und deshalb: In die Stille gehen, in die Stille, die uns z.B. auch durch das Fernsehen t\u00e4glich vermasselt wird, mit seinen 24 und noch mehr Programmen.<\/p>\n<p>Nehmen wir die Fragen und Infragestellungen unseres Bibelwortes auf, dann kommen wir schon bald dort an, dass wir uns eingestehen m\u00fcssen: Da war nicht alles gut! Manches ist schief gelaufen, daneben gegangen. \u201eMist gebaut\u201c sagen unsere Jungen. Und auch das mitmenschliche Beieinander ist nicht besser geworden. Integration, bzw. Nicht-Integration ist zum bald am h\u00e4ufigsten verwendeten Fremdwort geworden. Beim Jahresempfang der beiden evangelischen Landeskirchen von Baden und W\u00fcrttemberg sagte es einer von ganz oben: Lasst doch die seelische Temperatur in unserem Land nicht noch weiter sinken! Ich f\u00fcge von mir aus hinzu: Genauso wenig auch den Grundwasserspiegel des Glaubens!<\/p>\n<p>Also gehen wir ruhig noch ein Weilchen der Rede und den Bildern des Prophetenwortes nach. Wir werden schon feststellen, wie sie uns schnell einholen! Von wegen \u201eKalter Kaffee\u201c, nicht zeitgem\u00e4\u00df?<\/p>\n<p>Gottesglaube und die Moderne<br \/>\nDie Leute von Jerusalem haben es dem Propheten sehr drastisch und unverbl\u00fcmt an den Kopf geworfen: \u201eAch, lasst uns doch in Ruhe mit dem Heiligen in Israel!\u201c Noch nie geh\u00f6rt in unseren Zeiten? Wie ist das denn mit dem fehlenden Gottesbezug in der Europ\u00e4ischen Verfassung? Von allen Kirchen deutlich angemahnt, bis auf ein paar ganz Kluge, die gemeint haben, es sei ohne ihn ehrlicher und es sei auch politisch nicht durchsetzbar. Oder \u2013 wie es weiter bei Jesaja hei\u00dft: \u201eSie sind S\u00f6hne, sind ein Volk, das nicht h\u00f6ren will auf die Weisungen des Herrn\u201c. Und wir? Welch schweren Stand z.B. haben die zwei Vertreter der Kirchen im Ethikbeirat des Kanzlers, wenn wieder einmal eine von den derzeit brisanten Grenzfragen aus Humanmedizin oder Genforschung auf der Tagesordnung stehen. Orientierung am Menschenbild der Bibel \u2013 das wird heutzutage als intolerant abgelehnt. Theologische Argumentation st\u00f6rt nur unn\u00f6tig die Gesch\u00e4fte. Wissenschaft und Technik und Forschung \u2013 denen kann es nicht schnell genug gehen, frei nach der Devise von damals: \u201eAuf schnellen Rossen wollen wir dahinfliegen!\u201c Die Jagd nach dem Paradies auf Erden, in dem sich alle Sehns\u00fcchte der Menschen spielend \u2013 wenn auch h\u00f6chst kostspielig \u2013 verwirklichen lassen, ist voll im Gange. \u201eAuf Rennern wollen wir reiten\u201c \u2013 schnell, schneller und noch schneller. Da passen theologische Bedenkentr\u00e4ger einfach nicht mehr ins Bild. Eine Gesellschaft, in der die Kirchen \u00fcberfl\u00fcssig geworden sind, haben sie im vergangenen 20. Jahrhundert nicht nur einmal zum Programm erhoben. Sollte in unseren Tagen Besinnung wieder einkehren?<\/p>\n<p>Das Wei\u00dfbuch des Propheten<br \/>\nDem alten Mann Jesaja ist langsam die Geduld ausgegangen. \u201eIhr h\u00f6rt mir ja nicht zu\u201c. Ihr \u2013 d.h. zun\u00e4chst der K\u00f6nig h\u00f6chst pers\u00f6nlich, nachdem der Gottesbote ihm hatte ausrichten lassen: \u201eH\u00fcte dich und sei still!\u201c (fast w\u00f6rtlich in Kap. 7,4). Geh in die Stille vor Gott, bevor Du Deine politische Entscheidung getroffen hast. \u201eIhr!\u201c Das war danach das Volk von Jerusalem: \u201eGlaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht!\u201c (7.9). Doch sie entscheiden so, als ob es den \u201eHeiligen in Israel\u201c nicht g\u00e4be. Mit einem Paul Gerhardt und seinem tapferen Bekenntnis \u201eGott ist im Regimente\u201c konnten sie und k\u00f6nnen sie sp\u00e4ter nichts anfangen. Noch immer aber singen wir zur Adventszeit: \u201eO wohl dem Land, o wohl der Stadt, so diesen K\u00f6nig bei sich hat\u201c. Diesen K\u00f6nig, den die Christenheit bekennt als \u201eK\u00f6nig der K\u00f6nige und Herr aller Herren\u201c.<br \/>\nTrotz seiner unverhohlenen Entt\u00e4uschung macht Jesaja weiter. Mit dem M\u00fcndlichen ist er zu Ende. Jetzt greift er zu Papier und Tinte. Sie sollen es schriftlich bekommen. \u201eZeichne es auf in ein Buch!\u201c In der Sprache der Diplomatie so etwas wie ein Wei\u00dfbuch. Oder ganz praktisch: \u201eDenkzettel\u201c bekommen sie jetzt. Wenn ihr schon nicht h\u00f6ren wollt\/k\u00f6nnt, vielleicht k\u00f6nnt\/wollt ihr lesen? Und so sind uns seine Worte als sein Verm\u00e4chtnis erhalten, festgehalten bis zum heutigen Abend, sogar f\u00fcr uns. Eine tolle Vorstellung! Denn wahrhaftig: Denkzettel \u2013 auch so etwas hat es im abgelaufenen Jahr gegeben, gar nicht so wenige. Es stand so auch in der Zeitung. Weil es auch heute noch Menschen gibt, die etwas wacher sind und die, wenn sich Gelegenheit dazu gibt, mit ihrer W\u00e4hlerstimme Aufmerksamkeit anmahnen wollen. Heute, am Ende des Jahres fragen wir auch danach: Sind sie angekommen, die Denkzettel?<br \/>\n(Beispiele daf\u00fcr erlaube ich mir nur auf der eigenen Kanzel! Hier in der \u00d6ffentlichkeit des Internet erlaube ich mir nur eines und das ganz ungesch\u00fctzt, aber weil es mich umtreibt: R\u00fcckerinnerung an den 11. September 2001. Da haben sich zwei vollbesetzte Flugzeuge in die zwei T\u00fcrme von New York gebohrt und sie zum Einsturz gebracht, haben dabei nahezu dreitausend Menschen in die Tiefe gerissen. Ob diese Katastrophe nicht auch etwas von der Qualit\u00e4t eines Denkzettels hatte? Gegen die Gigantomanie und Hybris moderner babylonischer T\u00fcrme? Doch siehe da: Schon kommt die Kunde: Ein neuer Turm wird gebaut! Und gleich fast doppelt so hoch! Und ich im alten Europa dachte, die \u201edr\u00fcben\u201c zusammen mit ihrem Pr\u00e4sidenten seien wacher als wir in Sachen Gott?)<\/p>\n<p>Von Scherbenhaufen, Rissen und einst\u00fcrzenden Mauern<br \/>\nDoch jetzt kehren wir besser vor der eigenen T\u00fcr. Und denken an \u201eScherbenhaufen\u201c, von denen unser Bibelwort spricht. Ebenso an die \u201eRisse\u201c in der Mauer, wo es bereits \u201ezu rieseln beginnt\u201c und akute Einsturzgefahr besteht. Und fragen: Wer z\u00e4hlt sie, die Scherbenhaufen des vergangenen Jahres (erst gestern las ich das Wort in der Zeitung, im Wirtschaftsteil)? Und wer z\u00e4hlt die \u201eRisse\u201c, die durch unsere H\u00e4user und Familien gehen? Was ist mit all dem \u201eFrevel und Mutwillen\u201c (wie es bei Jesaja hei\u00dft) in unserem Alltag, den wir \u00fcberhaupt nicht zu benennen brauchen, weil er seitenweise jeden Tag in der Zeitung steht. Und wir sind auch schnell wieder ins rechte Bild gesetzt, wenn es hei\u00dft: Das geh\u00f6re eben zur heutigen sozialen Wirklichkeit. Nun denn \u2013 dann wissen wir, wohin die Reise geht. Bis, ja bis wir endlich begreifen und uns auf breiter Front dazu entschlie\u00dfen: Wir fangen noch einmal von vorne an. Die Zehn Gebote etwa. Die \u201eWeisungen des Herrn\u201c gibt es doch noch und f\u00fcr die gibt es weit und breit keinen Ersatz, wenn anders wir noch von Verantwortung reden wollen.<\/p>\n<p>Durch Stillesein St\u00e4rke gewinnen<br \/>\nWie viele Denkzettel braucht es noch dazu? O ja, gewiss! Diesen Einen noch: \u201eDurch Stillesein und Hoffen w\u00fcrdet ihr stark sein!\u201c Jetzt geht es uns auf, was f\u00fcr ein starker Satz das ist. Der entscheidende f\u00fcr diesen ganzen Abend. Bitte einpr\u00e4gen und zu Herzen nehmen! Der Satz ist gut f\u00fcr uns. Er ist Ermutigung und Trost in einem. Keine Beschwichtigung \u00fcblicher Art. Sondern Mutmachung! Auch f\u00fcr uns in der Kirche. Wir m\u00fcssen es wieder entschlossen anpacken, das uns und jeder Generation neu aufgetragene Programm der \u201eWeitergabe des Glaubens an die kommende Generation\u201c. Es ist ja nahezu zum Stillstand gekommen. Das sieht man doch, wenn man sich nur kurz zwischendurch in so eine Rate-Show einklinkt, wie sie t\u00e4glich \u00fcber den Bildschirm laufen. Die Leute genieren sich nicht einmal, wenn sie nicht in der Lage sind, die Bitten des Vaterunsers auf die Reihe zu bringen oder nicht wissen, wie sie Eltern von Kain und Abel hie\u00dfen. Was haben die denn in ihrem Marschgep\u00e4ck, wenn es in die Proben des Lebens und in die Herausforderungen von \u00c4lterwerden, Leiden und Verzichten geht?<br \/>\nDieser Abend will uns stark machen, dieses Wort Gottes in Predigt und Abendmahl zugleich. Gewiss machen und stark machen: \u201eDurch Stillesein und Hoffen werdet ihr stark sein\u201c. Ganz gewiss! Also Empfehlung, nachdr\u00fcckliche Bitte: F\u00fcr alle Tage ein St\u00fcckchen Zeit und mitten drin eine kurze Pause zum Stillesein. Klar! Kein faules Sich-zur\u00fcck-ziehen und schon gar nicht bequemes Die-H\u00e4nde-in-den-Scho\u00df-legen! Denn: \u201eDas Gebet ersetzt zwar keine Tat; aber es ist eine Tat, die durch nichts ersetzt werden kann\u201c (Hans von Keler). Die stille zeit! Sie macht uns stark f\u00fcr ein mutiges Glauben und ein fr\u00f6hliches Gottvertrauen: \u201e&#8230;.steht all\u00b4s in Seinen H\u00e4nden\u201c. Denn Ihm geh\u00f6ren wir im Leben und im Sterben und erst recht nach dem Sterben.<br \/>\nMit solchem Denkzettel an der Schwelle zum neuen Jahr wird uns dieser Abend zum Gewinn, zum Segen. Mahnung zur Umkehr wird Trost zum Leben. \u00dcberlassen wir das St\u00fcckwerk dieses Jahres unserem Gott. Er \u201emacht allen Schaden gut\u201c. Die Lasten m\u00fcssen uns nicht weiter bedr\u00fccken. Er nimmt sie uns ab, wenn wir sie ihm \u00fcberlassen. Das aber entlastet uns f\u00fcr den Weg, der unbekannt vor uns liegt und vor manchem Anstieg, der uns sicher bevorsteht: Proben und Bew\u00e4hrungen, die uns keiner abnimmt. Das allein ist die rechte Art des Glaubens und der Hoffnung eines Christenmenschen, dass wir getrost und mutig dazu stehen: \u201eDu bist der Gott, der mir hilft: t\u00e4glich harre ich dein\u201c (Psalm 25,5).<br \/>\nAmen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dr. Hartmut Jetter, Oberkirchenrat i.R.<br \/>\nStuttgart<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Altjahresabend | 31. Dezember 2004 | Jes 30,8\u201317 | Hartmut Jetter | So geh nun hin und schreib es vor ihnen nieder auf eine Tafel und zeichne es in ein Buch, dass es bleibe f\u00fcr immer und ewig. 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