{"id":10275,"date":"2005-01-07T19:49:22","date_gmt":"2005-01-07T18:49:22","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10275"},"modified":"2025-05-13T08:51:25","modified_gmt":"2025-05-13T06:51:25","slug":"matthaeus-2-13-23","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-2-13-23\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 2, 13-23"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">2. Sonntag nach dem Christfest | 2. Januar 2005 |\u00a0<\/span><\/b><b><span style=\"color: #000099;\">Matth\u00e4us 2,13-23 |<\/span><span style=\"color: #000099;\"> Peter Weigandt |<\/span><\/b><\/h3>\n<p><strong>A<\/strong>lle Geschichten um Weihnachten drehen sich um Jesus, um das Kind in der Krippe. Aber dane\u00adben tauchen in den Weihnachtsgeschichten von Matth\u00e4us- und Lukasevangelium noch andere Menschen auf, manche nur schattenhaft zu erkennen: Josef, Maria, Herodes der Gro\u00dfe, Arche\u00adlaus, Quirinius, Augustus, Hohepriester, Schriftgelehrte, drei Sternkundige aus dem Morgenland &#8230; Von einem dieser Menschen berichtet der Abschnitt aus dem Matth\u00e4usevan\u00adge\u00adlium, der dieser Predigt zugrunde liegt; er soll heute zu Wort kommen: Ich m\u00f6chte Ihnen etwas aus den Lebenserinnerungen eines alten Mannes erz\u00e4hlen. Diese Lebenserinnerungen sind bis\u00adher nur m\u00fcndlich \u00fcberliefert und darum weitgehend unbekannt. Doch lassen wir den alten Mann selbst sprechen:<\/p>\n<p><strong> I<\/strong>ch hei\u00dfe Josef und bin ein alter Mann. Wenn ich zur\u00fcckblicke auf mein Leben, dann ist da nicht viel, das wert ist berichtet zu werden. Ich wuchs heran, wie ein Israelit halt heranw\u00e4chst. Ich besuchte die Schule, bis ich zehn Jahre alt war, und erlernte dann den Beruf meines Vaters. Das war bei uns so \u00fcblich. Ich wurde also Bauhandwerker. Damals, zur Zeit Herodes des Gro\u00dfen und seiner S\u00f6hne, wurde viel gebaut, und so gab es f\u00fcr mich immer Arbeit.<\/p>\n<p>Wie es bei uns in Israel Sitte ist, habe ich mich schon in jungen Jahren verlobt. Mit der Verlobung wurde nach unserem Gesetz die Ehe geschlossen. Meine Verlobte war Maria. Das Hochzeitsfest sollte anderthalb Jahre sp\u00e4ter sein, wenn unser Haus fertig war. Aber mitten in der Verlobungszeit war es nicht mehr zu \u00fcbersehen, da\u00df Maria ein Kind erwartete &#8211; und das nicht von mir. Denn wir lebten nat\u00fcrlich noch nicht zusammen, weil ja der Hochzeitstag noch nicht gewesen war. Das war zuviel! Das h\u00e4tte nicht geschehen d\u00fcrfen! Das war Ehebruch! Und darauf stand der Tod durch Steinigung. Ich wu\u00dfte nicht, was ich machen sollte. Ich \u00fcberlegt hin und her. Schlie\u00dflich dachte ich daran, sie mit einem Scheidebrief aus der Verlobung zu ent\u00adlassen. Dann w\u00fcrde es so aussehen, als h\u00e4tte ich die von mir schwangere Maria weggeschickt. Es fiel mir sehr schwer, mich zu diesem Entschlu\u00df durchzuringen. Aber ich liebte Maria doch so, da\u00df ich sie nicht der \u00f6ffentlichen Schande preisgeben mochte.<\/p>\n<p>Ich hatte Maria noch nichts von meiner Absicht gesagt, da geschah etwas Merkw\u00fcrdiges. In der Nacht tr\u00e4umte ich, ein Engel Gottes sei zu mir gekommen. Wie er aussah? Ich habe nur noch im Ohr, was er zu mir sagte &#8211; und das traf mich hart: \u201eJosef, Sohn Davids, f\u00fcrchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn geb\u00e4ren; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen S\u00fcnden erl\u00f6sen.\u201c<\/p>\n<p><strong> A<\/strong>uf was hatte ich mich da mit Maria eingelassen! Wie konnte ich sie zur Frau haben wollen, wenn Gott sie in seinen Dienst gerufen hatte? Nein, ich mu\u00dfte mich von Maria trennen. Ich war ihrer nicht mehr w\u00fcrdig. Dies und vieles mehr ging mir in jener Nacht durch den Kopf. Am Ende sagte ich mir, weil ich Maria immer noch so sehr liebte, vielleicht sei es doch am besten, es zu machen, wie der Engel gesagt hatte. Maria habe ich von alledem nie etwas erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Unser &#8211; nein, das war es ja nicht -, also das Kind war geboren, gesund und kr\u00e4ftig, und wie selbstverst\u00e4ndlich gab ich ihm den Namen Jesus. Und da war es doch unser Kind; denn weil ich ihm den Namen gegeben hatte, war es nach unserem Recht wie mein leidliches Kind geworden.<\/p>\n<p><strong> W<\/strong>ir wohnten damals noch in Bethlehen. Das hei\u00dft, ganz sicher bin nicht, ob wir nicht doch schon umgezogen waren. Es ist ja schon so lange her. Wir freuten uns \u00fcber unser Kind, das pr\u00e4ch\u00ad\u00adtig gedieh. Doch es war kaum ein paar Tage alt, da gab es neuen \u00c4rger. Wieder tr\u00e4umte ich, ein Engel Gottes k\u00e4me zu mir. Ob es derselbe war wie beim ersten Mal? Also, das kann ich nicht mehr sagen. Ich habe nur seine Worte in Erinnerung behalten: \u201eSteh auf, nimm das Kind und seine Mutter und flieh nach \u00c4gypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu t\u00f6ten.\u201c<\/p>\n<p>Da war wieder dieser Stachel: das Kind, seine Mutter, und dabei war es rechtskr\u00e4ftig mein Kind und Maria meine Frau! Herodes will mein Kind t\u00f6ten, das ist doch l\u00e4cherlich! Alles soll ich aufgeben, was ich hier gerade m\u00fchsam aufgebaut habe? Nein, dazu war ich nicht bereit. Aber dann dachte ich, wie froh ich doch dar\u00fcber war, da\u00df es mir der Engel damals m\u00f6glich gemacht hatte, mit gutem Gewissen das Hochzeitsfest mit meiner geliebten Maria zu feiern. Zwar war das wegen unseres Kindes &#8211; und es ist unser Kind! &#8211; alles etwas schnell gegangen, aber nun bin ich so gl\u00fccklich mit Maria und unserem Kind. Wenn das nun doch richtig w\u00e4re, was der Engel gesagt hatte? Dann w\u00fcrde unser Gl\u00fcck zerst\u00f6rt. Und was mir der Engel gesagt hatte, als er das erste Mal kam, das war ja gut gewesen, wie ich bald erkannt hatte. Und dann dachte ich, das Haus k\u00f6nnte ich ja in die Obhut unseres Nachbarn geben, denn der Engel hatte ja die R\u00fcckkehr nicht ausgeschlossen. Schlie\u00dflich war von Herodes schon so viel Schlechtes berichtet worden; da konnte man gar nicht vorsichtig genug sein.<\/p>\n<p>So bat ich mitten noch in der Nacht unseren erstaunten Nachbarn, auf unser Haus aufzupassen, und machte mich mit Maria und unserem Kind auf den Weg nach \u00c4gypten. Ich wu\u00dfte, nach \u00c4gypten waren schon viele gegangen, die sich vor Herodes in Sicherheit bringen mu\u00dften. Wir wanderten abseits der gro\u00dfen Karawanenstra\u00dfe, die an der K\u00fcste entlang geht. Es war sehr beschwerlich. Weil Maria unser Kind stillen und versorgen mu\u00dfte, brauchten wir viele Pausen. Ach, es war schon sehr anstrengend. \u00dcber vier Wochen waren wir unterwegs, bis wir endlich in \u00c4gypten ankamen. Auch in \u00c4gypten wurde damals viel gebaut. So fand ich als Bauhandwerker bald Arbeit und auch eine Wohnung f\u00fcr unsere kleine Familie.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter habe ich von Reisenden geh\u00f6rt, Herodes habe in Bethlehem und in der n\u00e4heren Um\u00adge\u00adbung alle Jungen umbringen lassen, die j\u00fcnger als zwei Jahre waren. Die es mir erz\u00e4hlten, hatten es auch nur von anderen geh\u00f6rt. Ich wei\u00df nicht, ob es so war. Zuzutrauen w\u00e4re es dem Herodes schon gewesen. Er soll ja sogar eigene Kinder umgebracht haben. Und wenn er wirklich die Kinder in Bethlehem umgebracht hatte, dann war es gut, da\u00df wir nach \u00c4gypten gegangen waren. Aber warum Herodes die Kinder umgebracht haben sollte, das wei\u00df ich nicht.<\/p>\n<p><strong> W<\/strong>ir gewannen neue Freunde und f\u00fchlten uns eigentlich ganz wohl. Sicher hatten wir dann und wann einmal Heimweh. Aber es gab eine Synagoge in der N\u00e4he, und wir konnten den Gottes\u00addienst besuchen. Es waren wohl an die drei Jahre vergangen, seit wir nach \u00c4gypten gekommen waren, da hatte ich wieder so einen Traum. Zum dritten Mal erschien mir der Engel Gottes. Nein, ich wei\u00df wirklich nicht mehr, wie er aussah. Aber als ich ihn sah, fiel mir gleich ein, da\u00df er ja beim letzten Mal eigentlich gesagt hatte, da\u00df er wiederkommen w\u00fcrde. Also sollten wir jetzt sicher woanders hinziehen. Und richtig, da sagte er auch schon: \u201eSteh auf, nimm das Kind und seine Mutter und ziehe in das Land Israel; denn die Leute, die dem Kind nach dem Leben getrachtet haben, sind tot.\u201c Schon wieder: das Kind, seine Mutter, nicht dein Kind, deine Frau, wie es sich geh\u00f6rt h\u00e4tte. Das hat mich damals richtig ge\u00e4rgert.<\/p>\n<p>Einige Tage sp\u00e4ter brachten Reisende die Best\u00e4tigung: Herodes der Gro\u00dfe war gestorben. Da stand unserer R\u00fcckkehr nichts mehr im Wege. Viel einfacher als der Hinweg war der R\u00fcckweg ja nicht. Denn unser Sohn war zwar gr\u00f6\u00dfer geworden, aber den ganzen Weg laufen, das konnte er nat\u00fcrlich noch nicht. Wir schlossen uns einer Karawane nach Gaza an. Von dort w\u00fcrden wir schon irgendwie nach Bethlehem kommen. Denn ich meine mich jetzt richtig zu erinnern, da\u00df wir bei der Geburt unseres Sohnes noch in Bethlehem gewohnt hatten. Unterwegs h\u00f6rte ich in einer Karawanserei, da\u00df Archelaus in Jud\u00e4a die Nachfolge seines Vaters angetreten habe. Da bekam ich es mit der Angst zu tun. Sollte ich wirklich nach Bethlehem gehen? Denn schon zu der Zeit, als Herodes noch lebte, hielt man Archelaus f\u00fcr ebenso grausem wie seinen Vater.<\/p>\n<p><strong> W<\/strong>ir waren noch nicht in Gaza, da kam nachts im Traum wieder der Engel. Diesmal erschien er mir wirklich wie gerufen, denn ich wu\u00dfte nicht, was ich tun sollte. Sollte ich es trotz Archelaus wagen, nach Bethlehem zu gehen? Sollte ich irgendwohin gehen, wo Archelaus nichts zu sagen hatte? Mir f\u00e4llt gerade ein, da\u00df dieser Archelaus in seinem Land so f\u00fcrchterlich gehaust hatte, da\u00df die R\u00f6mer, die ja nicht gerade zimperlich mit uns umgingen, ihn nach zehn Jahren absetzten und in die Verbannung schickten, ganz weit weg. Wo war ich gerade stehen geblieben? Ach ja, beim Engel. Nein, ich kann mich wirklich nicht erinnern, wie er aussah. Aber diesmal befahl er mir, nach Galil\u00e4a zu gehen. War ich da froh, denn dort hatte Archelaus keine Macht.<\/p>\n<p>Richtig erleichtert machte ich mich in Gaza auf die Suche nach einer Karawane, die \u00fcber die ber\u00fchmte \u201eStra\u00dfe am Meer\u201c nach Norden, nach Syrien zog. Sie war bald gefunden, und wir konnten unsere Reise fortsetzen. Eine gute Woche sp\u00e4ter sahen wir von der Stra\u00dfe aus in den H\u00fcgeln, die dem Berg Tabor gegen\u00fcberliegen, H\u00e4user eines kleinenDorfes aufleuchten. Das Dorf schien mir abgelegen genug, um endlich nach all den vielen Aufregungen zur Ruhe zu kommen. So verlie\u00dfen wir die Karawane und waren nach zwei oder drei Stunden im Dorf. Nazaret hie\u00df es. Heute hei\u00dft es nat\u00fcrlich auch noch so, denn ich wohne ja immer noch in diesem Dorf. Von dem, was ich in \u00c4gypten zusammen gespart hatte, kaufte ich ein kleines Haus mit einem St\u00fcck Land. Arbeit, dachte ich, werde ich schon finden. Die habe ich dann auch bald gefunden, n\u00e4mlich in Sepphoris, der nahegelegenen Bezirkshauptstadt. Kurz bevor wir uns in Nazaret niedergelassen hatten, war diese Stadt von den R\u00f6mern zerst\u00f6rt worden, weil sich dort Aufr\u00fchrer festgesetzt hatten; die hatten sich eingebildet, die r\u00f6mische Herrschaft absch\u00fctteln zu k\u00f6nnen. Es dauerte viele Jahre, bis alles wieder aufgebaut war. So kam es also, da\u00df wir Nazarener wurden. Wir lebten zufrieden, und zu dem einen Sohn kamen noch vier hinzu, auch einige T\u00f6chter.<\/p>\n<p><strong> J<\/strong>esus, unser Erstgeborener, ist nun schon einige Jahre tot. Die R\u00f6mer haben ihn umgebracht. Es war ja in den letzten Jahren schon schwierig mit ihm. Er ging keiner geregelten Arbeit mehr nach, sondern zog mit ein paar Leuten durchs Land und sagte, da\u00df Gottes Herrschaft im Kommen sei. Aber nun ist er tot, und nichts hat sich getan, au\u00dfer da\u00df sein Tod irgendwie unsere Familie zerrissen hat. Maria und seine Br\u00fcder sind jetzt ganz anders als vorher. Sie sagen, er sei gar nicht tot, sondern auferstanden. Sie sehen in Jesus den in der Schrift verhei\u00dfenen Messias. Aber davon, da\u00df er unser Volk erl\u00f6st hat, ist doch nun wirklich nichts zu sp\u00fcren.<\/p>\n<p>Vielleicht bin ich zu alt, um das alles noch zu verstehen. Manchmal will es mir freilich scheinen, als sei dies und jenes im Leben unseres \u00e4ltesten Sohnes ganz \u00e4hnlich wie im Leben des Mose verlaufen. Das kenne ich ja aus der Schrift. Ich erinnere mich an die Gefahr, vor der er als Kind bewahrt wurde, an die Flucht und sp\u00e4tere R\u00fcckkehr. Auch \u00c4gypten spielte dabei eine gro\u00dfe Rolle. Und wenn ich so an die ersten Jahre unserer Ehe denke, dann will es mir ab und an scheinen, als habe Gott in jenen Jahren seine Hand in besonderer Weise sch\u00fctzend und geleitend \u00fcber uns gehalten. Vielleicht hatte Gott mit Jesus doch etwas Besonders vor.<\/p>\n<p><strong> D<\/strong>a f\u00e4llt mir der Engel ein. Er erschien ja immer nur im Traum. Tr\u00e4ume sind Sch\u00e4ume, sagt man. Und ich habe vieles getr\u00e4umt, von dem nichts Wirklichkeit geworden ist. Aber warum dann dieses schreckliche Ende von Jesus? Es will mir nicht in den Kopf, da\u00df Gott ihn deshalb gesch\u00fctzt und geleitet hat, damit ihn die R\u00f6mer so grausam hinrichten. Er hatte doch nie Schlechtes oder Unrechtes getan, sondern immer nur Gutes und hat anderen Menschen geholfen.<\/p>\n<p>Ach, ich bin ein alter Mann. Es wird mir zu schwer, dem allen nachzudenken. Aber irgendwie ist es wohl so, da\u00df ohne Gottes Geleit und Schutz, ohne seinen Engel, der mir immer wieder im Traum erschienen war, da\u00df ohne das wohl alles anders gekommen w\u00e4re. Ich habe mich damals jedenfalls, wenn ich heute so zur\u00fcckschaue, ich habe mich damals jedenfalls gut aufgehoben gef\u00fchlt, und Maria sicher auch &#8211; so befremdlich mir das am Anfang alles war. Es ist gut, wenn Gott uns f\u00fchrt und geleitet, obwohl es manchmal schwer oder gar nicht m\u00f6glich ist zu erkennen, worauf denn alles hinausl\u00e4uft. Ich hoffe, da\u00df Gott mich in meinen letzten Jahren ebenso gut sch\u00fctzen und geleiten wird wie damals in den ersten Jahren nach der Geburt meines \u00e4ltesten Sohnes Jesus, auch wenn er nun nicht mehr unter uns ist.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dr. Peter Weigandt<br \/>\n<a href=\"mailto:o.cello@t-online.de\">o.cello@t-online.de<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Anmerkung<\/strong>: Die Predigt ist ZGP 4 (1986) S. 31-33 entnommen. Sie ist gegen\u00fcber der damaligen Fassung geringf\u00fcgig ver\u00e4ndert. Ich habe zu Matth. 2,13-23 noch 1,18-25 hinzugenommen, um die Josephsgeschichte abzurunden.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Sonntag nach dem Christfest | 2. Januar 2005 |\u00a0Matth\u00e4us 2,13-23 | Peter Weigandt | Alle Geschichten um Weihnachten drehen sich um Jesus, um das Kind in der Krippe. Aber dane\u00adben tauchen in den Weihnachtsgeschichten von Matth\u00e4us- und Lukasevangelium noch andere Menschen auf, manche nur schattenhaft zu erkennen: Josef, Maria, Herodes der Gro\u00dfe, Arche\u00adlaus, Quirinius, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":16201,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,548,1,727,157,120,853,114,648,349,1053,3,1655,109,1116],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-10275","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-matthaeus","category-2-so-n-christfest","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bes_gelegenheiten","category-bibel","category-deut","category-kapitel-02-chapter-02-matthaeus","category-kasus","category-predigtgeschichte","category-nt","category-peter-weigandt","category-predigten","category-predigtformen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10275","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10275"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10275\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24050,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10275\/revisions\/24050"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16201"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10275"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10275"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10275"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=10275"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=10275"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=10275"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=10275"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}