{"id":10277,"date":"2005-01-07T19:49:16","date_gmt":"2005-01-07T18:49:16","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10277"},"modified":"2025-05-13T08:55:24","modified_gmt":"2025-05-13T06:55:24","slug":"johannes-143-51","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-143-51\/","title":{"rendered":"Johannes 1,43-51"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><span style=\"color: #000099;\">2. Sonntag nach dem Christfest | 2. Januar 2005 |\u00a0<\/span><span style=\"color: #000099;\">Johannes 1,43-51 | Bernd Giehl |<\/span><\/h3>\n<p>Wie geht es Ihnen? Sind Sie froh, dass Weihnachten vorbei ist? Keine Sorge, ich will Weihnachten und die Art wie wir es feiern, nicht schlecht machen. Aber ich wei\u00df auch, dass viele Menschen vor dem gro\u00dfen Fest st\u00f6hnen, weil so viel zu tun ist. Geschenke sind zu kaufen, Karten zu schreiben, das Fest ist zu organisieren, Weihnachtsfeiern sind zu besuchen, die Besuche bei den Lieben sind zu machen, und das alles neben der eigentlichen Arbeit, die sich ja leider auch nicht von selbst erledigt. Und hinterher kommt gleich Silvester, das meist auch gr\u00f6\u00dfer gefeiert wird. Und schon wieder die Frage: Wen lade ich ein? Was koche ich? Was muss ich daf\u00fcr einkaufen?<\/p>\n<p>Da ger\u00e4t mancher schnell in Hektik. Und ist hinterher richtig froh, wenn alles vorbei ist. Die besinnliche Advents- und Weihnachtszeit \u2013 ob es sie je gegeben hat?<\/p>\n<p>Na ja, ist ja auch egal. Neues Spiel, neues Gl\u00fcck, m\u00f6chte man beinah sagen. Ein neues Jahr ist angebrochen; mal sehn, was es uns bringt.<\/p>\n<p align=\"center\">II<\/p>\n<p>Und jetzt w\u00fcrde ich gern den Nathanael fragen: Wie siehst du das alles denn so? Ich sehe ihn direkt vor mir, die blaue Baskenm\u00fctze auf dem Kopf, die Pfeife im Mund, ganz der Typ des skeptischen Intellektuellen. Ein Mann, der bed\u00e4chtig spricht, der seine Worte genau \u00fcberlegt.<\/p>\n<p>So jedenfalls stelle ich ihn mir vor, diesen Nathanael, der schlie\u00dflich zum Nachfolger Jesu wird. Sch\u00f6n wie er hier mit einem einzigen Satz beschrieben wird. Einem Satz, \u00fcber den man wom\u00f6glich sogar hinweg liest, wenn man nicht genau darauf achtet. Es ist die Antwort Jesu auf die Frage, woher der ihn kenne, die mir den Nathanael sympathisch macht. \u201eBevor Philippus dich rief, als du unter dem Feigenbaum warst, sah ich dich.\u201c Wie gesagt: ein einziger Satz, und doch beschreibt er diesen Menschen recht genau. Da hat einer tats\u00e4chlich Zeit. Zeit zum Nachdenken. Zeit, die er nicht gleich ins n\u00e4chste Projekt investiert. Da sitzt einer einfach nur unter einem Feigenbaum, l\u00e4sst sich die Sonne auf den Kopf scheinen und tut \u2013 <em>nichts<\/em>. Vermutlich w\u00fcrde er sich auch von der Weihnachtszeit nicht unter Druck setzen lassen.<br \/>\nSo einer imponiert mir. Und ein bisschen beneide ich ihn auch.<\/p>\n<p align=\"center\">III<\/p>\n<p>Manchmal ein bisschen Zeit zum Nachdenken haben. Es muss ja nicht gleich wieder Zeit sein, die ich f\u00fcr meinen Beruf verwende. Oder meinetwegen f\u00fcr meinen Glauben. Obwohl ich ja andererseits meine, dass das eine durchaus etwas mit dem Anderen zu tun hat.<\/p>\n<p>Und so behaupte ich nun einfach einmal ganz frech: F\u00fcr seinen Glauben muss man sich Zeit nehmen. Vielleicht nicht immer und \u00fcberall, aber hin und wieder eben doch.<\/p>\n<p>Nathanael jedenfalls w\u00fcrde mir entschieden zustimmen. Nathanael, der Mann, der unter dem Feigenbaum sitzt und nachdenkt. In einer Auslegung dieses Textes habe ich gelesen, mit dem Sitzen unter dem Feigenbaum werde ein j\u00fcdischer Gelehrter gezeichnet. Also ein Mann, der \u00fcber den Glauben nachdenkt. Und der beim Nachdenken tief in ihn eindringt.<\/p>\n<p>Aber f\u00fcr mich jedenfalls wird hier auch noch eine andere Figur sichtbar. Eine, die noch viel geheimnisvoller ist als dieser Nathanael. Es ist \u201eJohannes\u201c, der Evangelist, von dem wir auch heute noch nichts wissen. Denn auch Johannes ist einer, der tief \u00fcber den Glauben nachdenkt. Der tiefer sch\u00fcrft als die anderen drei Evangelisten. Das sp\u00fcrt man, wenn man dieses Evangelium liest, auf jeder Seite. Merkw\u00fcrdig, dass er es hier schafft, eine scheinbar einfache Geschichte zu erz\u00e4hlen, die nicht von tief sch\u00fcrfender Symbolik \u00fcberfrachtet ist.<\/p>\n<p>Vielleicht hat Johannes sich \u2013 wie manche Maler der Renaissance oder des Barock in diesen Nathanael hineingezeichnet. Interessanterweise taucht dieser J\u00fcngername nur im Johannesevangelium auf; die anderen Evangelisten kennen ihn nicht. Das k\u00f6nnte ein Hinweis darauf sein, dass Johannes sich hier selbst portr\u00e4tiert hat.<\/p>\n<p>Aber dies nur am Rande. Im Folgenden m\u00f6chte ich mich mit der Frage besch\u00e4ftigen, was Glaube eigentlich ist.<\/p>\n<p align=\"center\">IV<\/p>\n<p>Glauben ist Vertrauen auf einen, der mich h\u00e4lt. Vielleicht kann man den christlichen Glauben so beschreiben. Glauben ist das Vertrauen darauf, dass es etwas gibt, was mehr ist als die Summe unserer allt\u00e4glichen Erlebnisse. Dass es da eine Dimension gibt, die \u00fcber das hinausgeht, was ich an Sch\u00f6nem und an Schwerem in meinem Alltag erlebe. Dass es da eine Macht gibt, die mich h\u00e4lt, auch wenn ich am Boden zerst\u00f6rt bin. Etwas, was mich tr\u00e4gt, auch in Zeiten von Krankheit oder Trauer, auch dann wenn andere an mir zweifeln oder schlimmer noch \u2013 wenn ich an mir selbst zweifle. Glauben ist das Vertrauen darauf, dass mein Leben in einer gr\u00f6\u00dferen Dimension geborgen ist.<\/p>\n<p>So einfach ist das. Und doch auch so schwierig. Denn dieser Glaube ist ja immer gef\u00e4hrdet. Er ist gef\u00e4hrdet durch die Nachrichten aus der Zeitung. Er ist immer wieder gef\u00e4hrdet durch schlechte Erfahrungen, die wohl jeder von uns macht. Aber er ist eben auch dadurch gef\u00e4hrdet, dass wir uns eben nicht mal schnell mit Gott zum Nachmittagskaffee verabreden k\u00f6nnen, wie wir das mit einem Freund tun. Dass wir auch nicht mit ihm streiten k\u00f6nnen, wenn wir das Gef\u00fchl haben, er habe uns im Stich gelassen. Und schlie\u00dflich und endlich ist uns auch die Unmittelbarkeit verloren gegangen, mit denen fr\u00fchere Generationen die biblischen Texte gelesen haben. Immer wieder und immer wieder neu m\u00fcssen wir uns mit ihnen auseinandersetzen um ein neues Verh\u00e4ltnis zu ihnen zu gewinnen.<br \/>\nNicht zuletzt deshalb ist die Besch\u00e4ftigung mit dem eigenen Glauben so wichtig.<\/p>\n<p align=\"center\">V<\/p>\n<p>Ob es Ihnen aufgefallen ist? Dass der Name Christus in dieser Beschreibung nicht vorkam? Immerhin glauben wir ja nicht an irgendeinen Gott oder meinetwegen irgendeine g\u00f6ttliche Macht, sondern an den Vater Jesu Christi, der sich zuerst den Juden offenbart hat, als er das Volk Israel aus der Sklaverei in \u00c4gypten f\u00fchrte und dann sp\u00e4ter noch einmal in Jesus, den seine Anh\u00e4nger den Christus nannten, den Messias, was auf Deutsch \u00fcbersetzt, \u201eHeiland\u201c hei\u00dft, also den, der Menschen heil macht.<\/p>\n<p>Womit wir also wieder bei unserem Predigttext w\u00e4ren. Denn auch in diesem Text geht es ja nicht (zuerst) um den Glauben an eine g\u00f6ttliche Macht, die uns h\u00e4lt (obwohl dieser Gedanke nat\u00fcrlich immer im Hintergrund steht) sondern darum, wie dieser Gott konkret erfahrbar wird.<\/p>\n<p>Konkret wird das in der Begegnung zwischen Philippus und Nathanael. Philippus erz\u00e4hlt Nathanael, er habe den Messias gefunden. (Den \u201evon dem Mose im Gesetz und die Propheten geschrieben haben, Jesus, Josefs Sohn aus Nazareth\u201c V 45). Worauf Nathanael nur absch\u00e4tzig antwortet: \u201eWas kann aus Nazareth Gutes kommen?\u201c Nathanael ist einer, der sich in der j\u00fcdischen Bibel gut auskennt, und das Dorf Nazareth ist ihm dort nicht begegnet. Also schlie\u00dft er messerscharf, wenn einer aus Nazareth kommt, kann er vielleicht alles M\u00f6gliche sein, aber jedenfalls nicht der Messias. Am Ende ist er dann aber doch \u00fcberzeugt, dass Philippus Recht hat, und so sagt er: \u201eRabbi, du bist Gottes Sohn, du bist der K\u00f6nig von Israel.\u201c<\/p>\n<p>Versuchen wir doch einmal, diese Geschichte in unsere Zeit hinein zu \u00fcbersetzen. Menschen unserer Zeit k\u00f6nnen ja vielleicht an einen Gott glauben, der f\u00fcr uns da ist. Aber mit einem Menschen, der zugleich Gottes Sohn sein soll, der wom\u00f6glich zwei Naturen in sich haben soll, n\u00e4mlich eine g\u00f6ttliche und eine menschliche Natur, damit tun sie sich schwer. Das ist ja wirklich schwer oder \u00fcberhaupt nicht mit dem Verstand zu begreifen. Gottes Sohn, der vom Himmel kommt und Mensch wird; wie soll man sich das vorstellen? Da hatten es die Menschen fr\u00fcherer Zeiten, die noch nicht mit der Aufkl\u00e4rung in Ber\u00fchrung gekommen waren, einfacher.<\/p>\n<p>Aber auch hier gibt uns diese Geschichte einen entscheidenden Hinweis. \u201eDu musst sehen lernen\u201c, sagt sie. Und insofern war meine Bemerkung von vorhin, es handle sich um eine scheinbar einfache Geschichte, wie man sie vom Johannesevangelium eben nicht erwarte, nicht ganz richtig. Auch diese Geschichte hat eine symbolische Ebene. Auf die werde ich jetzt zu sprechen kommen.<\/p>\n<p align=\"center\">VI<\/p>\n<p>Um das Sehen geht es in dieser Geschichte. Das ist zun\u00e4chst einmal gar nicht so einfach zu verstehen. Kann denn nicht jeder sehen, der nicht gerade blind ist? So k\u00f6nnte man fragen. Aber schlie\u00dflich haben wir hier einen Text des Evangelisten Johannes vor uns. Und da ahnen wir schon: Hier geht es um ein anderes Sehen, als das, was wir normalerweise so bezeichnen.<\/p>\n<p>In einem Religionsbuch von Hubertus Halbfas habe ich einmal eine wundersch\u00f6ne Zeichnung zu diesem Thema gesehen. Da kniet ein junger Mann in einem weiten Mantel auf dem Boden und schaut durch \u2019s Firmament. Um ihn herum sind die Sterne, die wie der Anfang eines Regenbogens gezeichnet sind, aber er schaut hindurch. Hindurch in eine andere Welt, in die man mit keinem Fernrohr und keinem Teleskop schauen kann. Selbst wenn es in Entfernungen hineinreicht, die wir nur in Milliarden Lichtjahren ausdr\u00fccken k\u00f6nnen. Dieser Mensch schaut durch unsere Welt hindurch in eine andere Welt.<\/p>\n<p>Von diesem Sehen ist auch in unserem Text die Rede. Das f\u00e4ngt schon mit der Antwort Jesu an Nathanael an, als der ihn fragt, woher er ihn kenne. Woraufhin Jesus sagt: \u201eEhe dich Philippus rief, da du unter dem Feigenbaum warst, sah ich dich.\u201c Jesus hat nicht nur die Gestalt des Nathanael gesehen, was ja allein schon einem Wunder gleichk\u00e4me, sondern er hat zugleich auch den Charakter eines Menschen erkannt, dem er offensichtlich noch nie begegnet ist. Und damit \u00f6ffnet er dem skeptischen Nathanael die Augen. Er sieht, was dem \u00e4u\u00dferen Auge verborgen bleibt; er sieht in Jesus den, auf den die Gl\u00e4ubigen Israels so lange gewartet haben: den Messias. Er sieht ihn mit dem Herzen.<\/p>\n<p>Und so ist wohl auch der Schluss dieser Erz\u00e4hlung zu verstehen. \u201eWahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel offen sehen und die Engel Gottes hinauf- und herab fahren \u00fcber dem Menschensohn.\u201c Auch dies darf man nicht w\u00f6rtlich nehmen und sich fragen, wo denn diese Vision im Johannesevangelium geschildert werde. Gemeint ist einfach nur: Die J\u00fcnger werden die Einheit Jesu mit Gott noch viel tiefer sehen.<\/p>\n<p>Davon wird schlie\u00dflich das ganze Evangelium handeln. Vom \u201eSehen\u201c Jesu und ebenso auch vom Nicht Sehen des Christus. Es geht darum in ihm nicht nur den Menschen zu sehen, selbst dann nicht, wenn er Wunder tut. Sondern den, der so nah bei Gott ist wie sonst keiner. In dieses \u201eSehen\u201c muss man sich ein\u00fcben. Es kommt nicht von alleine.<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><strong>Bernd Giehl<br \/>\nKirchspiel 34<br \/>\n65205 Wiesbaden<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:bernd.giehl@t-online.de\">bernd.giehl@t-online.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Sonntag nach dem Christfest | 2. Januar 2005 |\u00a0Johannes 1,43-51 | Bernd Giehl | Wie geht es Ihnen? Sind Sie froh, dass Weihnachten vorbei ist? Keine Sorge, ich will Weihnachten und die Art wie wir es feiern, nicht schlecht machen. 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