{"id":10283,"date":"2005-01-07T19:49:13","date_gmt":"2005-01-07T18:49:13","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10283"},"modified":"2025-05-13T09:10:18","modified_gmt":"2025-05-13T07:10:18","slug":"johannes-115-18","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-115-18\/","title":{"rendered":"Johannes 1,15-18"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3>Epiphanias | 6. Januar 2005 | Johannes 1,15-18 | Gerlinde Feine |<\/h3>\n<p><em>Johannes gibt Zeugnis von ihm und ruft: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich. Und von seiner F\u00fclle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Scho\u00df ist, der hat ihn uns verk\u00fcndigt. <\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/www.mauritiuskirche-ofterdingen.de\/wir-stellen-uns-vor\/unsere-mauritiuskirche\">Deckengew\u00f6lbe in einer Kapelle der Mauritiuskirche Ofterdingen<\/a><br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde \u2013<\/p>\n<p>Niemand hat Gott je gesehen. Auch Mose nicht, der ihm doch so nahe kommen durfte, damals in der Steppe, als er seinen Namen erfuhr aus dem brennenden Dornbusch heraus, der 40 Tage und N\u00e4chte auf dem Sinai wohnte mitten in der Wolke, in der Gott war, und mit dem Gott redete \u201evon Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freunde redet.\u201c (Ex 33,11). Aber als er ihn sehen will, \u201eseine Herrlichkeit\u201c erkennen, da warnt ihn Gott: \u201eKein Mensch wird leben, der mich sieht\u201c, und zieht an ihm vor\u00fcber. Hinterhersehen darf Mose, mehr nicht.<\/p>\n<p>Niemand hat Gott je gesehen. Auch nicht Elia, der an einem Tag den gr\u00f6\u00dften Sieg und die gr\u00f6\u00dfte Niederlage seines Lebens erf\u00e4hrt und an dem Gott vor\u00fcbergeht in einer an Dramatik kaum zu \u00fcberbietenden Art und Weise: Sturm, Erdbeben und Feuer sp\u00fcrt der Prophet, \u201eaber der Herr war nicht im Winde, \u2026nicht im Erdbeben, (und) \u2026 nicht im Feuer. Und nach dem Feuer kam ein stilles, sanftes Sausen.\u201c (1.K\u00f6n 19,12). Und wie Mose, der von der N\u00e4he Gottes so ver\u00e4ndert wurde, da\u00df er von innen heraus strahlte, verdeckt Elia sein Gesicht und redet mit Gott, aber er sieht ihn nicht.<\/p>\n<p>Niemand hat Gott je gesehen. Auch Jakob nicht, der im Schutze der Dunkelheit am Jabbok mit ihm k\u00e4mpft, auch Abraham nicht, der ihn in Gestalt von drei M\u00e4nnern bewirtet, auch Miriam nicht, die tanzend der Wolken- und Feuers\u00e4ule nachzieht, auch David nicht und auch nicht Salomo, die tr\u00e4umend seine Stimme h\u00f6ren, auch nicht Samuel, der im Tempel vor ihn gerufen wird, und auch Hanna nicht, seine Mutter.<\/p>\n<p>Niemand hat Gott je gesehen, nicht in diesem Leben. \u201eKein Mensch wird leben, der mich sieht.\u201c Zu gro\u00df ist der Glanz, der von Zion ausgeht (Jes 60,3), zu \u00fcberw\u00e4ltigend die Macht und Herrlichkeit Gottes, als da\u00df sie mit unserem Verstand und unseren Sinnen fassbar w\u00e4ren \u2013 allenfalls die Sprache kann sich dem ann\u00e4hern, die wunderbaren Bilder und Motive in den Psalmen, die anr\u00fchrenden Geschichten, in denen Gott den Menschen auf eine Weise begegnet, die sie oft nur im Nachhinein verstehen, durch Boten vielleicht oder vermittelt durch Tr\u00e4ume und Visionen.<\/p>\n<p>Und so reden ja auch wir und deuten das, was uns widerfahren ist, von Gott her und auf Gott hin: \u201eDa hat Gott mir seinen Engel geschickt\u201c, begr\u00fcnden wir eine Entscheidung. \u201eDa ist mir Gott ganz nahe gewesen\u201c, beschreiben wir bestimmte spirituelle Erfahrungen. \u201eDa hat Gott seine Hand \u00fcber uns gehalten\u201c, sagen Menschen, die aus einem katastrophalen Ereignis gerade noch mit dem Leben davon gekommen sind. Und andere, die vielleicht dieselbe Erfahrung gemacht haben, denen bleibt der Blick auch im Nachhinein noch verstellt. Die k\u00f6nnen Gott eben gerade nicht sehen in den Bildern, die uns das Fernsehen gerade in den letzten Wochen ins Haus gespielt hat, in den Tr\u00fcmmern an den K\u00fcsten S\u00fcdostasiens, in den Bergen von Leichen, den endlosen Listen mit Namen von Vermissten und Toten. Da, so sagen sie, l\u00e4sst sich Gott nicht erkennen, nicht einmal von hinten. (Eher schon l\u00e4sst sich der andere sehen, der \u201egefallene Engel\u201c und Widersacher Gottes: In die Rauchwolken der brennenden T\u00fcrme des World Trade Centers sei sein Gesicht eingegraben gewesen\u2026 Vielleicht haben Sie das Foto der merkw\u00fcrdigen Wolkenformation gesehen; auch seri\u00f6se Zeitungen und Magazine haben es ver\u00f6ffentlicht.). Und w\u00e4re es Gott denn zu verdenken, wenn er sich einfach abwenden w\u00fcrde von vielen Dingen, die in seiner Welt geschehen? W\u00e4re es nicht verst\u00e4ndlich, da\u00df er nicht mit ansehen m\u00f6chte, wenn seinen Gesch\u00f6pfen Leid oder Unrecht oder Gewalt angetan wird, selbst wenn es sich um eine Naturkatastrophe handelt und nicht um ein von Menschen ausgel\u00f6stes Ungl\u00fcck?<\/p>\n<p>Aber so ist es nicht. Vor wenigen Tagen schrieb Wolfgang Huber, Ratsvorsitzender der EKD und Landesbischof von Berlin-Brandenburg, in \u201eSpiegel online\u201c, die Flutkatastrophe in S\u00fcdostasien stelle nicht Gottes Allmacht in Frage, sondern die Allmachtsphantasien der Menschen, die vergessen haben, da\u00df sie bei allem wissenschaftlichen Fortschritt und technischem Verst\u00e4ndnis die Natur nicht beherrschen k\u00f6nnen. \u201eGottes Allmacht kann man sich nicht so vorstellen, dass Gott alles B\u00f6se und Unbegreifliche im Vorhinein aus dem Lauf der Dinge herausschneidet. Gottes Allmacht zeigt sich in der Liebe, mit der er sich uns Menschen zuwendet, damit wir uns auch angesichts des Unbegreiflichen an ihr orientieren.\u201c (<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/0,1518,335111,00.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> http:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/0,1518,335111,00.html<\/a>) Und sie zeigt sich in der Freiheit, die er seinen Gesch\u00f6pfen zumutet, auch wenn diese Freiheit nicht zum Guten genutzt wird.<\/p>\n<p>Niemand hat Gott je gesehen. Und doch will Gott von uns gesehen werden. Gerade in den dunklen Momenten, in den Stunden der Verzweiflung, den Situationen voller ungel\u00f6ster und unbeantwortbarer Fragen will er sich erkennen lassen von den Menschen, die doch nach seinem Bild geschaffen wurden, ausgestattet mit einem freien Willen. Sehen lassen will er sich, ohne Gefahr f\u00fcr die, denen er nahe sein will. Reden will er mit uns, \u201ewie ein Mann mit seinem Freunde redet\u201c, ansprechen lassen will er sich wie eine gute Freundin, auch anklagen lassen voller Verzweiflung, um dann tr\u00f6sten zu k\u00f6nnen, aufzurichten, zu st\u00e4rken und zu ermutigen.<\/p>\n<p>Und so l\u00e4sst Gott sich sehen: <em>Der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Scho\u00df ist, der hat ihn uns verk\u00fcndigt.<\/em> \u201eSchaut hin\u201c, sagt Johannes: <em>\u201eDieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich.\u201c<\/em> Schaut hin, habt keine Angst, es kann euch nichts passieren. Gott ist Mensch geworden \u2013 und l\u00e4sst sich sehen! \u201eSchaut hin, dort liegt im finstern Stall, des\u2019 Herrschaft gehet \u00fcberall. Da Speise vormals sucht ein Rind, da lieget nun der Jungfrau\u2019n Kind\u201c (Paul Gerhardt). Das feiern wir an Weihnachten, das feiern wir heute am Erscheinungsfest: Gott ist den Menschen in einer Weise erschienen, die sie ertragen k\u00f6nnen, die nicht ihr Vorstellungsverm\u00f6gen sprengt und sie nicht zerst\u00f6rt. Als Mensch \u2013 und doch unverwechselbar Gott selbst. \u201eDas Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit.\u201c Niemand hat Gott je gesehen bis zu diesem Moment.<\/p>\n<p>Freilich: Im Stall und an der Krippe ist Johannes der T\u00e4ufer, der hier als Zeuge auftritt, nie gewesen. Er zeigt nicht auf das Kind, sondern auf den Mann Jesus. Er erkennt, was es mit ihm auf sich hat \u2013 In Jesus kann sich Gott selbst den Menschen sehen lassen, ohne da\u00df es ihnen schaden k\u00f6nnte. Er ist Gottes Knecht und Gottes Lamm \u2013 alle Verhei\u00dfung und alle Hoffnung des Alten Bundes finden in ihm ihre Erf\u00fcllung.<\/p>\n<p>Das alles sieht Johannes. Und weil er in der Sprache der Tora und der Propheten zuhause ist, versteht er, was geschieht. Wir tun uns schwer mit den Zeitbestimmungen, mit der Selbstverst\u00e4ndlichkeit, wie er \u201evorher\u201c und \u201enachher\u201c in seinen S\u00e4tzen jongliert. Er kennt die Weisheit, die als Sch\u00f6pfungsmittlerin vor Gott spielt, aus Spr 8 und Hi 28 (z.B.); uns aber ist ihr Lied l\u00e4ngst fremd geworden, wir verstehen nicht auf Anhieb, da\u00df sie gemeint ist mit dem Wort, das Fleisch, also Mensch, wurde. Es ist gut, da\u00df Johannes uns darauf aufmerksam macht.<\/p>\n<p>Der T\u00e4ufer sieht Jesus an und erkennt, da\u00df sich in ihm Gott selbst sehen l\u00e4sst. Er merkt wohl, da\u00df etwas Neues beginnt, da\u00df Gott den Menschen in einer Weise nahe kommt, wie sie bisher nicht m\u00f6glich war. Wo f\u00fcr Mose und das Volk Israel die Gabe der Gebote und ein Leben in ihrem Licht die einzige Weise darstellte, Gott zu entsprechen, da wird die Welt nun von Gnade und Wahrheit umfangen. Und das alles ist einfach \u201egeworden\u201c, nicht von Menschen gemacht, herbeigef\u00fchrt oder erarbeitet, sondern geschenkt und geschehen. <em>Und von seiner F\u00fclle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. <\/em>(NB: Aus diesen Worten spricht nicht Johannes der T\u00e4ufer, sondern Johannes, der Evangelist).<\/p>\n<p>Das alles sieht Johannes. Aber er h\u00e4lt die Freiheit nicht lange aus. Er f\u00fchlt sich sicherer im Gesetz, das ja heilig, gerecht und gut ist (das sagt sogar Paulus; R\u00f6m 7,12). Nach Jesu Taufe l\u00e4sst er ihn ziehen, und aus dem Gef\u00e4ngnis heraus wird er ihn fragen lassen: \u201eBist du es, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen anderen warten?\u201c Er verharrt im Altbew\u00e4hrten, im Gesetz, von dem er wei\u00df, da\u00df es die Menschen auch in Gottes N\u00e4he h\u00e4lt \u2013 zwar nicht so nah wie die, die von der F\u00fclle der Gnade sch\u00f6pfen, aber doch nicht in der Dunkelheit der Gottesferne. \u201eEs ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir fordert, n\u00e4mlich Gottes Wort halten und Liebe \u00fcben und dem\u00fctig sein vor deinem Gott.\u201c (Mi 6,4). Daran h\u00e4lt er sich, und das verstehe ich gut. Das gibt es ja heute auch noch, da\u00df Menschen auf Jesus schauen, ihn sehen und erkennen, sogar andere auf ihn aufmerksam machen \u2013 und dann doch z\u00f6gern, ihm in letzter Konsequenz zu trauen. In ihrer Angst klammern sie sich an das, was ihnen sichtbar vor Augen steht, an Gebote und Regeln, an Ordnungen und Vorschriften \u2013 \u201etu dies nicht und la\u00df das sein\u201c \u2013 lassen sich verunsichern von frommen Eiferern und merken oft nicht einmal, wie weit sie das verfehlen, was ihnen doch so deutlich vor Augen steht. Wer sich an das Gesetz h\u00e4lt, kann Gott gefahrlos nahe sein. Aber er wird ihn nicht sehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Niemand hat Gott je gesehen \u2013 bis Jesus erschienen ist als Mensch gewordener Sohn des H\u00f6chsten. In ihm und durch ihn sieht Gott nun uns an, mit den alten und weisen Augen dessen, der vor aller Zeit gewesen ist, der die Welt entstehen sah mitsamt dem Urknall und den vielen Wundern des Universums. Er sieht uns an, wie er den Mose sah und das Volk Israel in der Knechtschaft in \u00c4gypten. Er sieht uns an wie er Elia sah, als der kraftlos und voller Verzweiflung am Horeb rastete, und wie er Abraham und Jakob beobachtete bei deren kleinen Betr\u00fcgereien und gro\u00dfen Abenteuern, wie er sich an Miriams Tanz erfreute und an der Weisheit Salomos, wie er den kleinen David sah und das Kind Samuel, wie er \u00fcber Hanna wachte in ihrer Not. Er sieht sie und sagt: \u201eSelig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen.\u201c (Mt 5,8).<\/p>\n<p>Gott sieht uns an, nicht von weitem, sondern ganz aus der N\u00e4he. Und auch in den ersten Tagen dieses neuen Jahres, das die Not der letzten Wochen als Last mit sich tr\u00e4gt, ist sein Blick voller Liebe und W\u00e4rme: <em>Und von seiner F\u00fclle nehmen wir alle Gnade um Gnade. <\/em>Von der Gnade und Wahrheit, die in Christus geworden sind, werden wir leben, auch in diesem Jahr und in allen Jahren, die uns geschenkt werden, bis er uns zu sich ruft und wir ihm wirklich nahe sind. Von diesem Reichtum k\u00f6nnen (und sollen) wir anderen erz\u00e4hlen, ihnen den zeigen, in dem sich Gott sehen l\u00e4sst, Jesus Christus, unseren Bruder und Herrn. \u201eHerr, zeige uns den Vater\u201c, bitten ihn die J\u00fcnger (Joh 14,8). \u201eHerr, la\u00df dich sehen bei uns\u201c, rufen wir angesichts der Not und des Leids, die uns den Blick verstellen wollen. \u201eLa\u00df dich sehen und schau auf uns, damit wir leben k\u00f6nnen von dem Reichtum deiner Gnade.\u201c &#8211; \u201eGott, la\u00df uns dein Heil schauen, auf nichts Verg\u00e4nglichs trauen, nicht Eitelkeit uns freun; lass uns einf\u00e4ltig werden und vor dir hier auf Erden wie Kinder fromm und fr\u00f6hlich sein.\u201c (M. Claudius)<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pfarrerin Gerlinde Feine<br \/>\nRohrgasse 4<br \/>\nD-72131 Ofterdingen<br \/>\nTel. 07473-6334<br \/>\nFax 07473-270266<br \/>\n<a href=\"mailto:gerlinde.feine@t-online.de\">gerlinde.feine@t-online.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Epiphanias | 6. Januar 2005 | Johannes 1,15-18 | Gerlinde Feine | Johannes gibt Zeugnis von ihm und ruft: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich. Und von seiner F\u00fclle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. 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