{"id":10299,"date":"2005-01-07T19:49:19","date_gmt":"2005-01-07T18:49:19","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10299"},"modified":"2025-05-13T14:12:30","modified_gmt":"2025-05-13T12:12:30","slug":"matthaeus-17-1-9-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-17-1-9-4\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 17, 1-9"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><span style=\"color: #000099;\">Letzter Sonntag nach Epiphanias | 16. Januar 2005 |\u00a0<\/span><span style=\"color: #000099;\">Matth\u00e4us 17, 1-9 | Hans-Ole J\u00f8rgensen |<\/span><\/h3>\n<p>In dem Roman <em>Der Eroberer<\/em> des norwegischen Schriftstellers Jan Kj\u00e4rstad befindet sich die Hauptperson Jonas einmal auf einer Reise in Armenien, und eines Tages steht er an einem Ort, von dem aus er den ber\u00fchmten Berg Ararat sehen kann, an dem Noah seinerzeit nach der Sintflut mit der Arke gestrandet sein soll.<\/p>\n<p>Der Blick ist \u00fcberw\u00e4ltigend, unter ihm die Stadt Jerevan mit ihrem Betrieb und L\u00e4rm, und Jonas sieht weit drau\u00dfen am Horizont, wie das Licht der Sonne auf dem Gletscher des gewaltigen Araratmassivs gl\u00e4nzt. Die Berggipfel \u2013 die mehr als 5000 m hoch sind \u2013 wirken von seinem Standort aus nahezu durchsichtig, wie Luftspiegelungen. Er denkt an Noah. Die Geschichte hat ihn immer fasziniert. Sie handelte vom \u00dcberleben; davon, viele zu sein und dann pl\u00f6tzlich nur wenige. Auserw\u00e4hlt zu sein. Gleichsam einmal mehr geboren zu werden, eine neue Chance zu bekommen.<\/p>\n<p>Und er bekommt Lust, hier zu bleiben. Er merkt pl\u00f6tzlich, dass er sich hier, an diesem fremden Ort, zu Hause f\u00fchlt. Es ist, wie wenn der Berg zu ihm spricht, wie wenn er ihm etwas zu sagen hat. Eine Antwort auf ein Rufen. Es wird ihm leicht ums Herz, es erf\u00fcllt ihn ein gewaltiger Trost an dem Leben, das vor ihm liegt. Alles kann geschehen, denkt er, alles ist m\u00f6glich, jede Sekunde.<\/p>\n<p>Warum war er dorthin gereist? Um einen Berg zu sehen, eine bezaubernde Aussicht auf einen fernen Horizont! Aber es geschah sehr viel mehr, und hier zitiere ich aus dem Roman: \u201eJonas stand dort unter einem fernen Himmelsgew\u00f6lbe und sah auf einen Berg, lie\u00df ihn Wohnung nehmen in seinem Innern, in seinen K\u00f6rper hineingleiten. Er stand einfach da und erlebte, dass er am Leben war, und dass der Sinn des Daseins etwas so Einfaches sein konnte wie vier Minuten an einem Vormittag im Dezember, wo man 35 Jahre alt ist, auf dem H\u00f6hepunkt seines Lebens, &#8211; dass die Intensit\u00e4t und Sch\u00f6nheit in diesen vier Minuten ein ganzes Leben sammeln konnte, ganz auf dieselbe Weise, wie ein ganz gew\u00f6hnliches Buch von 700 Seiten vier Zeilen auf Seite 351 enthalten kann, die alles in eine v\u00f6llig andere Sph\u00e4re heben, die die Kraft haben, sowohl die Vergangenheit als auch die Gegenwart zu verwandeln. Eine Reise braucht nicht lang zu sein, zeitlich gesehen, um umw\u00e4lzend zu sein. Ein Tag oder zwei an einem unbekannten Ort k\u00f6nnen das Leben eines Menschen ver\u00e4ndern.\u201c So weit Jan Kj\u00e4rstad.<\/p>\n<p>Heute begegnet uns im Predigttext etwas, was in gewisser Hinsicht \u00e4hnlich ist. Jesus hat Petrus und zwei weitere J\u00fcnger mit auf einen hohen Berg genommen, und in einer gewaltigen Erscheinung erleben sie hier, dass Jesus sich vor ihnen verwandelt, dass seine gew\u00f6hnliche Menschlichkeit sozusagen von ihm abgleitet und durch etwas Strahlenderes, ja G\u00f6ttliches ersetzt wird. Der Sohn des Zimmermanns aus Nazareth erh\u00e4lt eine Glorie um sein Haupt, sein Gesicht strahlt wie die Sonne und seine Kleider werden wei\u00df wie Schnee. So hatten sie ihn allerdings nie zuvor gesehen, Petrus und die anderen.<\/p>\n<p>Aber jetzt sehen sie ihn so. In einem funkelnden Augenblick erleben sie, dass die Gewalten des Himmels jetzt im Ernst hervorbrechen. Das Geschehen \u00fcberw\u00e4ltigt sie, und Petrus will sogleich bauen, damit sie bleiben k\u00f6nnen, hier, wo die Schatten jetzt pl\u00f6tzlich verschwinden und es so aussieht, als w\u00fcrde etwas aus all dem Gro\u00dfen mit dem Himmelreich, wovon Jesus so lange zu ihnen gesprochen hatte.<\/p>\n<p>Moses und Elias treten auch auf. Aber vor allem Jesus steht im Mittelpunkt der entscheidenden Verwandlung. Er ist es, der hier im Ernst zu dem Sohn Gottes auf Erden wird, der er sein sollte und als den ihn zu sehen die J\u00fcnger oft gewisse Schwierigkeiten hatten, Er, vor dem die vielen allzu grauen und schwarzen Schatten des Lebens, Krankheit und Hunger und alle andere Not, mit der die Menschen zu k\u00e4mpfen hatten, verschwinden sollten, so dass das Leben ein wenig \u00fcberzeugender dem Leben im Paradies \u00e4hnlich w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Und wir kennen das ja nur allzu gut, sowohl die Sehnsucht nach dem Richtigen als auch das Erlebnis des Richtigen, wenn es daist. Auch wir n\u00e4hren Sehns\u00fcchte in uns \u2013 oftmals mehr als schmerzlich \u2013 nach dem Leben, wie es sein soll, Tr\u00e4ume, die ein anderes Leben wollen als das, das wir leben. Auch wir suchen manchmal nach einem Sinn und reisen um die ganze Welt nach Antworten, die nur schwer zu finden sind. Aber wir kennen auch die andere Seite, wir kennen alle in irgeneiner Form die Verkl\u00e4rung auf dem Berg, die im Erlebnis eines kostbaren Augenblicks liegen kann \u2013 mag es das Erlebnis von Sinn sein, wie Jonas es bei seiner Begegnung mit dem Berg erfuhr \u2013 mag es das Erlebnis von gew\u00f6hnlichem menschlichem Gl\u00fcck sein, von Einsicht, von Glauben oder von Hoffnung. Pl\u00f6tzlich k\u00f6nnen wir wieder Mut fassen, Lust haben, die wir verloren hatten, und dann ist alles verwandelt, im Handumdrehen \u2013 ab und zu sind die Augenblicke auch die unsrigen, in denen uns das Leben in einem funkelnden Augenblick klar wird, so dass wir gern bleiben wollen, Unrecht beenden wollen und w\u00fcnschen, dass dieser Zustand andauere.<\/p>\n<p>Letzteres ist niemals m\u00f6glich \u2013 die kostbaren Augenblicke sind fl\u00fcchtig wie kaum etwas anderes \u2013 und Petrus hatte denn auch keinen Erfolg mit seinem Vorschlag, H\u00fctten auf dem Gipfel des Berges zu bauen. Aber trotz aller Fl\u00fcchtigkeit: wir leben in hohem Ma\u00dfe von den gro\u00dfen Augenblicken in unserem Leben, von dem Licht und Glanz, den sie um sich verbreiten, wir sind nie dieselben, wenn wir von dem aus, was uns auf dem einen oder anderen Berg begegnet ist, weitergehen. Ein Reise braucht gar nicht zeitlich lange zu dauern, um \u00fcberw\u00e4ltigend zu sein, sagt Jan Kj\u00e4rstad. Sie braucht auch \u00fcberhaupt gar keine Reise in einem geographischen Raum zu sein. Sie kann ebenso gut stattfinden, wenn wir zu Hause bleiben.<\/p>\n<p>Aber wir wissen, es macht einen Unterschied, einen Unterschied im Leben, das richtige Leben und das Leben, das v\u00f6llig seinen Sinn verloren hat. Wir wissen es auch, wenn wir in die Kirche kommen, wir singen davon jedesmal, wenn wir Gottesdienst halten, es ist in fast allen unseren Kirchenliedern enthalten, am deutlichsten in denen, die wir \u201eHeiliggeistlieder\u201c nennen und die zu den besten geh\u00f6ren, weil sie so gut zu der Sehnsucht nach dem Richtigen passen, die in uns wohnt, wenn es nicht gegenw\u00e4rtig ist. Wir haben heute auch im Eingangslied davon gesungen.<\/p>\n<p>Der Gegensatz dazu ist alles das, was keinen Glanz ausstrahlen kann, alle die Schatten von Krankheit und Tod, Bosheit und Ohnmacht, die uns selbstverschuldet oder ohne unsere Schuld durch unser Leben verfolgen und es einem manchmal schwer machen, ein \u00dcberlebender zu sein. W\u00e4ren wir mit all dem allein, ohne den Glanz von etwas anderem, der uns das Herz erleichtern k\u00f6nnte, dann w\u00fcrden wir nicht hier sein k\u00f6nnen, dann w\u00e4ren wir von Finsternis umh\u00fcllt. Deshalb geschieht es, dass wir im Gebet ausharren, deshalb geschieht es manchmal auch modernen Menschen, dass sie zu Gott beten, dass er sie in Glanz besuchen m\u00f6ge.<\/p>\n<p>Petrus verstand in der Situation vielleicht nicht ganz, dass er wieder von dem Berg hinabsteigen sollte, hinab zu den anderen dort unten im flachen Land mit all den Schatten. Aber er musste es tun \u2013 und er hat es seither wohl auch verstanden \u2013 denn auch Jesus w\u00fcrde Unrecht nicht beenden. Und die Dinge dort enden lassen.<\/p>\n<p>Jesus war nicht fertig mit dem, was ihm auferlegt war, noch nicht. Und bis auf weiteres ist es auch das Leben hier im Flachen \u2013 das Leben in der Zeit \u2013, das er f\u00fcr die Menschen will.<\/p>\n<p>Darum musste Petrus auch von seinem bau-lustigen Eifer lassen und mit den beiden anderen Jesus folgen, hinab in das altbekannte Land, wo die Glorie Jesu bald darauf in eine Dornenkrone verwandelt wurde, wo die Gottesmacht die Gestalt der Ohnmacht annahm und das auch in unseren Augen so Anst\u00f6\u00dfige geschah, dass der Sohn des allm\u00e4chtigen Gottes sterben musste, und zwar nicht nur als ein ganz gew\u00f6hnlicher, ehrbarer Mensch, der den unerbittlichen Bedingungen der Zeit ausgeliefert war, sondern als ein Verbrecher, als ein Verurteilter, schimpflich an einem Kreuz.<\/p>\n<p>Ehe sie auf den Berg stiegen, hatte Jesus zu den J\u00fcngern gesagt, dass es sich so abspielen w\u00fcrde und dass es genau so auch ein Teil des Sinnes der Sache war. Petrus hatte sich geweigert, das zu glauben, auch bei dieser Gelegenheit war <em>er<\/em> es, der sich hervortat. Aber da hatte Jesus mit aller Deutlichkeit gesprochen. Weiche von mir, Satan \u2013 hatte er zu Petrus gesagt \u2013 du verstehst nicht, was Gottes ist, sondern nur, was des Menschen ist (Matth. 16,23).<\/p>\n<p>Das Ganze kann einen daran erinnern, was in der W\u00fcste geschah, einige Jahre vorher. Auch damals war Jesus ein anderer Weg vorgeschlagen worden als derjenige, den er zu gehen hatte. Auch damals lauteten die Worte in seinem Munde: Weiche von mir, Satan!<\/p>\n<p>Jesus sollte nicht in Glanz und Herrlichkeit auf dem Berg bleiben. Er sollte hinabsteigen zu denen da unten und zu uns allen, die wir fortgesetzt hier sind, hinabsteigen, um hier Mensch zu sein, und seinen Weg zu Ende gehen. Denn das war der Sinn mit seinem Leben, so hatte Gott es bestimmt, seine Solidarit\u00e4t mit dem Menschsein in die Welt zu bringen. Und weil er den Weg zu Ende ging, \u00fcberh\u00f6rte er alle Vorschl\u00e4ge f\u00fcr etwas anderes und begab sich in den dichtesten und finstersten aller Schatten des Menschenlebens, deshalb k\u00f6nnen wir nun unser Leben leben \u2013 nicht in dem Paradies, von dem wir gelegentlich tr\u00e4umen, oder in dem Gl\u00fcck, von dem wir w\u00fcnschen, das es nie zu Ende gehe \u2013 sondern in der Geborgenheit, die in dem Wissen besteht: wie gro\u00df auch die Finsternis in uns und um uns sein wird, sie wird niemals gr\u00f6\u00dfer sein, als dass Gottes Sohn vor uns in ihr gewesen ist, sie wird niemals gr\u00f6\u00dfer sein, als dass auch Gott in sie hineinfinden kann mit seiner Liebe zu uns, f\u00fcr die er das Leben schuf und noch immer will.<\/p>\n<p>Vielerorts hat man von Alters her die Gemeindekirche auf einer Anh\u00f6he gebaut. Aber auch dort, wo das nicht geschehen ist, war der Gedanke zur Stelle, dass wir, wenn wir in die Kirche gehen, <em>hinauf<\/em>gehen, hinauf zum Haus Gottes. Wenn wir in die Kirche gehen, unternehmen wir eine Reise, wir steigen auf den Berg, denn wir werden neuen Glanz f\u00fcr unser Leben erhalten \u2013 einen Glanz, der sowohl die Vergangenheit als auch die Gegenwart ber\u00fchren kann \u2013 wir werden den Sinn des Lebens best\u00e4tigt bekommen und neue Kraft des Mutes und der Hoffnung erhalten, auf dass wir unser Leben im flachen Land besser leben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>An den wenigsten Orten l\u00f6st bei uns ein Gang in die Kirche berauschende Erlebnisse aus. Gew\u00f6hnlich verl\u00e4uft alles schlicht und einfach. Aber es ergeht an uns ein Wort \u2013 eine Antwort auf ein Rufen \u2013 das das schwere Herz erleichtert und uns dazu bringt, dass wir mit gr\u00f6\u00dferer Freim\u00fctigkeit wieder hinaus- und hinabgehen. Es erklingt keine Zauberformel, die die Not und ihre vielen Schatten aus unserem Leben oder gar aus dem Leben der Welt verschwinden lie\u00dfe. Als Noah mit seiner Arche gelandet war, musste auch er sich mit der Freude begn\u00fcgen, die darin besteht, sich selbst als einen Auserw\u00e4hlten verstehen zu k\u00f6nnen. Das m\u00fcssen wir auch. Bevor sie von dem Berg herabstiegen, sagte Jesus es zu Petrus und den anderen mit den Worten: Stehet auf, und f\u00fcrchtet euch nicht.<\/p>\n<p>In der Taufe ist es dies Wort, das uns in einer seiner zahlreichen Varianten vom Beginn unseres Lebens gereicht wird, und hier kann man sehen: es ist ein Liebeszeichen von Gott in der H\u00f6he an uns, mit dem Liebeszeichen zu leben in dem Flachen. Und wohl ist ein Liebeszeichen zerbrechlich, auch das muss geglaubt werden, wenn wir von ihm leben sollen. Aber es ist gut, wenn wir es k\u00f6nnen. Es birgt St\u00e4rke in sich. Es sind Liebeszeichen, die das Neue hervorbringen, wieder und wieder. Oder mit dem Bilde Grundtvigs aus dem Lied, das wir eben gesungen haben, es ist gut, seine Seele und sein Herz im Wasser der Taufe baden zu k\u00f6nnen. Es hilft dem Verzweifelten, dem Zweifel und der Furcht und der Trauer \u201eGute Nacht\u201c zu sagen. Die Taufe h\u00e4lt durch alles Schicksal fest an der Auffassung, dass auch Gott an mir liegt.<\/p>\n<p>Die Worte des Segens sind zerbrechliche Dinge. Aber ergriffen mit dem Herzen und als Antwort auf unser eigenes Rufen enthalten sie Funken ewigen Lebens. Gott gebe uns, dass wir es so greifen k\u00f6nnen, wenn wir es sind, die danach verlangt. Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pastor Hans-Ole J\u00f8rgensen<br \/>\nHyrdestr\u00e4de 5<br \/>\nDK-6000 Kolding<br \/>\nTel.: +45 75520661<br \/>\nE-mail: <a href=\"mailto:oj.kolding@mail.tele.dk\">oj.kolding@mail.tele.dk<\/a><\/strong><\/p>\n<p>\u00dcbersetzt von Dietrich Harbsmeier<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letzter Sonntag nach Epiphanias | 16. 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