{"id":10304,"date":"2005-01-07T19:49:19","date_gmt":"2005-01-07T18:49:19","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10304"},"modified":"2025-05-14T08:04:08","modified_gmt":"2025-05-14T06:04:08","slug":"lukas-177-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-177-10\/","title":{"rendered":"Lukas 17,7-10"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3>Septuagesimae | 23. Januar 2005 | Lukas 17,7-10 |\u00a0G\u00fcnter Goldbach |<\/h3>\n<p>Liebe Christinnen und liebe Christen,<\/p>\n<p>erlauben Sie mir, diese Predigt zu beginnen mit einer pers\u00f6nlichen Reminiszenz: Ich habe einmal jemandem wirklich helfen k\u00f6nnen. Der war in einer verzweifelten Lage, wirklich am Ende. Wie gesagt, ich hatte die M\u00f6glichkeit, etwas f\u00fcr ihn zu tun. Nicht ohne M\u00fche und nicht ohne echte Anstrengung konnte ich ihn herausholen aus einer verzwickten Lage; ihm durchhelfen, damit sein ganzes Leben nicht verpfuscht war. &#8211; Ich erinnere mich nicht, dass er sich daf\u00fcr bedankt h\u00e4tte. Ich wei\u00df nicht, ob er das \u00fcberhaupt anerkannt hat.<\/p>\n<p>Das erz\u00e4hle ich nicht vorwurfsvoll, nicht selbstgerecht. Ich meine nicht, besser oder anders zu sein. Durchaus ist mir ein Augenblick in Erinnerung geblieben, als ich selber einmal in einer wirklichen Klemme steckte. Ich dachte: Jahrelange M\u00fche war umsonst. Jetzt ist es aus. Und dann half mir jemand. Das brauchte er wirklich nicht zu tun. Der riskierte Kopf und Kragen, um mir aus der Patsche zu helfen. Aber er tat es. Nat\u00fcrlich war ich ihm sehr dankbar &#8211; im ersten Augenblick. Aber als die Angst und die Erleichterung des ersten Augenblicks vorbei waren, da war auch sehr bald der \u00dcberschwang der Dankbarkeit weg. Weder in Worten noch in Taten brachte ich jedenfalls etwas zustande, was auch nur einigerma\u00dfen angemessen gewesen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Gewiss werden Sie alle die gleiche Sache an \u00e4hnlichen Beispielen erz\u00e4hlen k\u00f6nnen. Und voller Verwunderung und Entt\u00e4uschung &#8211; durchaus auch gegen\u00fcber sich selbst &#8211; m\u00fcssen wir wohl alle feststellen: So sind wir Menschen: undankbar, selbstbezogen, alles wie selbstverst\u00e4ndlich hinnehmend; das Gute, das wir empfangen haben, schnell wieder vergessend.<\/p>\n<p>Und nun: M\u00fcssen wir nicht aus unserem Predigttext erfahren: Bei Gott ist das auch nicht anders?! Das soll doch wohl dieses Gleichnis aus dem Lukas -Evangelium verdeutlichen. Das werden Sie ja gewiss verstanden haben: Der Herr in diesem Gleichnis ist nat\u00fcrlich niemand anderes als Gott selber. Und die Knechte, die ihm dienen: nat\u00fcrlich sind wir damit gemeint. Und nun: Wenn wir tun, was wir k\u00f6nnen, wenn wir uns m\u00fchen zu tun, was in unserer Macht steht: Einen Dank werden wir nicht abgestattet bekommen. Eine Belohnung gibt es nicht. Man kann nicht mit Gott rechten: \u201cGott m\u00fcsste doch&#8230;\u201c Nein, Gott muss gar nichts. Es ist sinnlos zu sagen: \u201eIch habe aber doch&#8230;\u201c Nein, du hast nicht mehr getan, als was du zu tun schuldig warst. Es gibt vor Gott keinen Anspruch, keine Leistung, die ihren Lohn verlangen k\u00f6nnte. Gott honoriert unsere Dienste nicht, indem er es uns nun besonders gut ergehen l\u00e4sst. Er bezeugt uns nicht seine Dankbarkeit. Vielmehr m\u00fcssen wir uns vorhalten lassen &#8211; objektiv gesehen sogar mit Recht: Von der Vollkommenheit war das weit entfernt, was wir gebracht haben. Da waren noch eine ganze Menge Sch\u00f6nheitsfehler dabei; die sind gar nicht zu \u00fcbersehen.<\/p>\n<p>Das alles h\u00f6rt sich \u00fcbrigens gut protestantisch an. Das beschreibt ja geradezu ein essential evangelischer Theologie, das besagt: Vor Gott kann man sich nichts verdienen mit noch so guten Werken. Man kann sein Leben vor Gott nicht rechtfertigen, was immer man tut.<\/p>\n<p>So richtig das sein mag &#8211; wir alle m\u00f6gen das Gef\u00fchl haben: Es befriedigt einen irgendwie nicht. So sehr das stimmen mag: Irgendwie stimmt es nicht ganz.<\/p>\n<p>Lassen Sie mich das, was daran <strong>nicht ganz<\/strong> stimmt, zun\u00e4chst zu verdeutlichen versuchen an einem simplen physikalischen Vorgang. Ich bin kein Physiker, wei\u00df Gott nicht, aber ein bisschen habe ich behalten aus der Schule. Also: Wenn negativ geladene Teilchen mit einer \u00dcberzahl positiv geladener Teilchen eine Verbindung eingehen, dann wird am Ende das ganze Corpus positiv. Die negativen Teilchen werden durch die positiven sozusagen neutralisiert und spielen \u00fcberhaupt keine Rolle mehr. Etwas durchaus Negatives kann also positiv werden, wenn man es mit einer positiven Verbindung in Beziehung bringt. &#8211; Auf unser Problem angewandt ergibt sich also: Die harte Arbeit im Dienst Gottes, die von uns erwartet werden kann, die unbelohnt und unbedankt bleibt, erh\u00e4lt eine ganz andere, positive Bedeutung, wenn sie <strong>unter dem Vorzeichen der Liebe <\/strong>geschieht.<\/p>\n<p>Das wissen wir doch aus unserem menschlichen Miteinander. Wenn man jemanden liebt, \u201edient\u201c man ihm auch. Man ist ganz f\u00fcr ihn da. Man riskiert alles, setzt alles ein, gibt alles hin. Aber nat\u00fcrlich doch nicht auf Gegenleistung. Was man von sich gibt, rechnet man doch nicht nach. Das ist &#8211; wenn es Liebe ist &#8211; doch \u00fcberhaupt nicht verrechenbar. Liebe, die nicht selbstlos ist, ist \u00fcberhaupt keine Liebe. Liebe, die meint, einen Anspruch auf Gegenliebe zu haben, ist nicht wirklich Liebe.<\/p>\n<p>So k\u00f6nnte das mit einem Leben im Dienst Gottes auch sein: Dienen wir ihm aus Liebe, dann k\u00f6nnen wir uns unm\u00f6glich zu irgendwelchen Dienstleistungen erpresst f\u00fchlen. Vielmehr: Wir k\u00f6nnen &#8211; ohne das als etwas Negatives anzusehen &#8211; vollbringen, was von uns erwartet wird. Wir k\u00f6nnen wie selbstverst\u00e4ndlich tun, was von uns gefordert ist &#8211; wenn wir es aus Liebe tun.<\/p>\n<p>Die entscheidende Frage ist jetzt nat\u00fcrlich: Wo soll diese Liebe zu Gott herkommen?! Wie sollten wir zu dieser Liebe f\u00e4hig werden?! &#8211; Nun, es war gesagt worden: Der Dienst f\u00fcr Gott zieht keine Belohnung nach sich. Richtig. Aber die Liebe zu Gott muss andererseits gewiss einen Grund haben. Doch wohl diesen: Wir k\u00f6nnen darauf vertrauen, dass der, dem wir dienen, der ist, der unser Leben erh\u00e4lt; aus dem und von dem wir leben. Um es im aktuellen Sprachgebrauch weiter zu verdeutlichen: Bei demjenigen, in dessen Dienst wir stehen, kann man nicht arbeitslos werden. Er entl\u00e4sst uns nicht. Er schickt uns nicht weg. Wir k\u00f6nnen bei ihm bleiben &#8211; was immer aus uns wird und wie immer wir werden.<\/p>\n<p>Das ist wichtig zu wissen f\u00fcr jeden, der das Leben und sich selbst n\u00fcchtern genug sieht. Wir allesamt sind ja sozusagen st\u00e4ndige Verlierer: Wir verlieren an Kraft, an Gesundheit, an Jugend, an Liebensw\u00fcrdigkeit&#8230; Wir verlieren Menschen, die uns etwas bedeuten; sei es, dass sie uns f\u00fcr immer verlassen; sei es, dass wir sie entt\u00e4uschen oder sie uns.<\/p>\n<p>Das alles ist oft genug schmerzlich und bitter. Da ist es gut zu wissen: Einer ist wenigstens da, der uns nicht verl\u00e4sst. Einer ist da, in dessen Augen hat unser Leben einen unverg\u00e4nglichen Wert. F\u00fcr den beh\u00e4lt unser Leben eine unverg\u00e4ngliche Qualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Gewiss, das andere sei auch noch einmal wiederholt: Wir k\u00f6nnen nat\u00fcrlich nicht die Augen zumachen und die H\u00e4nde in den Scho\u00df legen und uns mit dieser Gewissheit einen guten Tag machen. Wir m\u00fcssen uns schon einsetzen lassen im Dienst unseres Herrn.<\/p>\n<p>Dies alles zusammenfassend sei Wilhelm L\u00f6he zitiert. Er sagt: \u201eWas will ich? Dienen will ich. Wem will ich dienen? Dem Herrn&#8230; Und was ist mein Lohn? Ich diene weder um Lohn noch um Dank, sondern aus Dank und aus Liebe&#8230; Und wenn ich dabei umkomme? \u201aKomme ich um, so komme ich um\u2018, sprach Esther, die Ihn doch nicht kannte, dem zu Liebe ich umk\u00e4me und der mich doch nicht umkommen l\u00e4\u00dft. Und wenn ich dabei alt werde? So wird mein Herz gr\u00fcnen wie ein Palmbaum, und der Herr wird mich s\u00e4ttigen mit Gnade und Erbarmen. Ich gehe mit Frieden und sorge nichts&#8230;\u201c<\/p>\n<p>Lassen Sie uns zum Schluss noch einen Augenblick dar\u00fcber nachdenken: <strong>Wie<\/strong> soll denn eigentlich unser Dienst f\u00fcr Gott aussehen? Das muss jetzt noch beantwortet werden:<\/p>\n<p>Die naheliegende Antwort ist die: Man dient Gott, indem man zum Gottesdienst kommt. Aber das ist falsch. Der Gottesdienst ist nicht unser Dienst f\u00fcr Gott. Vielmehr: Der Gottesdienst ist Gottes Dienst f\u00fcr uns. Insofern ist er unverzichtbar. Denn da geschieht Bef\u00e4higung von an sich Unf\u00e4higen; Tauglichmachung von an sich Untauglichen; unsere Zur\u00fcstung zum Dienst f\u00fcr Gott. Und unser Dienst f\u00fcr Gott geschieht dann vor den T\u00fcren des Hauses Gottes, draussen in der Welt. Unser Gottesdienst ist unser Dienst f\u00fcr andere Menschen. \u201eDenn so nahe steht der Mensch dem Herzen Gottes, da\u00df wer Gott will, auch den Menschen wollen mu\u00df\u201c (Karl Adam).<\/p>\n<p>Man muss das gegen zwei Missverst\u00e4ndnisse in Schutz nehmen. Das eine ist dies: Da gibt es Theologen, die sagen: Ja, indem wir einander lieben, geschieht Gott; da ereignet sich Gott. Aber Gott auf einen mitmenschlichen Vorgang reduzieren zu wollen, ist Unsinn. Eine solche These ist durch nichts zu rechtfertigen. &#8211; Und das zweite Missverst\u00e4ndnis ist dies: Da sagen einige: Wir gehen nie zum Gottesdienst. Aber wir sind wohl bessere Christen als die, die das tun. Denn wir \u00fcben N\u00e4chstenliebe. Auch das ist Unsinn. Denn f\u00fcr einen Christen f\u00fchrt erst die Beauftragung durch Gott, die Gemeinschaft mit Gott, zum N\u00e4chsten. Anders formuliert: Die <strong>Motivation<\/strong> ist bei Christen eine v\u00f6llig andere als bei Humanisten oder Philantropen. Handlungen, die sich im Ergebnis und auch in ihren \u00c4u\u00dferungen von philanthropischen, politisch kalkulierten und ideologisch geforderten Aktionen kaum unterscheiden, gewinnen f\u00fcr einen Christen eine erst im Glauben an Gott und in der Liebe zu Gott begr\u00fcndete Selbstverst\u00e4ndlichkeit.<\/p>\n<p>Also: \u201eLasst uns einander liebhaben; denn die Liebe ist von Gott, und wer lieb hat, der ist aus Gott und kennt Gott\u201c (1. Joh. 4, 7). &#8211; Dabei gen\u00fcgt es nicht, im allgemeinen N\u00e4chstenliebe zu \u00fcben, noch gen\u00fcgen G\u00fcte und der Wille, Gutes zu vollbringen. Wir m\u00fcssen die tausend verschiedenen Weisen verstehen, Liebe wirklich zu \u00fcben. Wir m\u00fcssen die Menschen unterscheiden lernen. Wir m\u00fcssen zu verstehen versuchen, ob sie nach Wasser oder nach Liebe d\u00fcrsten. Ob sie nach G\u00fcte oder nach Brot verlangen. Ob sie sich nach Alleinsein oder nach Gemeinschaft sehnen. Wir m\u00fcssen den Menschen um uns her ins Herz sehen! \u00c4usserlich sehen wir vielleicht nur ihre jugendliche Unbek\u00fcmmertheit; ihre arrogante Gleichg\u00fcltigkeit; ihre bornierte Oberfl\u00e4chlichkeit. \u00c4usserlich sehen wir vielleicht nur ihre Entt\u00e4uschung und Verbitterung, ihre kranke und elende Gestalt, ihre schwindenden geistigen und k\u00f6rperlichen Kr\u00e4fte &#8211; aber jeder Mensch, gleichg\u00fcltig, in welcher k\u00f6rperlichen, seelischen oder geistigen Verfassung er sich befindet, bleibt immer ein Mensch; ein Mensch, dem man helfen muss.<\/p>\n<p>Nun k\u00f6nnen Sie nat\u00fcrlich sagen: Ach ja, das alles haben wir schon tausendmal so oder \u00e4hnlich geh\u00f6rt. Das mag wohl sein. Aber h\u00f6ren und h\u00f6ren ist zweierlei. Wo sind die, die h\u00f6ren und tun, was sie h\u00f6ren?! Und warum sind unter uns so viele so oft so ohne Hoffnung?! Warum?!<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dr. Dr. G\u00fcnter Goldbach<br \/>\n<a href=\"mailto:guenter.goldbach@uni-osnabrueck.de\">guenter.goldbach@uni-osnabrueck.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Septuagesimae | 23. Januar 2005 | Lukas 17,7-10 |\u00a0G\u00fcnter Goldbach | Liebe Christinnen und liebe Christen, erlauben Sie mir, diese Predigt zu beginnen mit einer pers\u00f6nlichen Reminiszenz: Ich habe einmal jemandem wirklich helfen k\u00f6nnen. Der war in einer verzweifelten Lage, wirklich am Ende. Wie gesagt, ich hatte die M\u00f6glichkeit, etwas f\u00fcr ihn zu tun. 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