{"id":10321,"date":"2005-02-07T19:49:22","date_gmt":"2005-02-07T18:49:22","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10321"},"modified":"2025-05-14T08:35:16","modified_gmt":"2025-05-14T06:35:16","slug":"lukas-10-38-42-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-10-38-42-4\/","title":{"rendered":"Lukas 10, 38-42"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><span style=\"color: #000099;\">Estomihi | <\/span><span style=\"color: #000099;\">6. Februar 2005 |\u00a0Lukas 10, 38-42 |<\/span><span style=\"color: #000099;\">\u00a0Hellmut M\u00f6nnich |<\/span><\/h3>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Liebe Gemeinde,<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">\u00a0ist die eben gelesene Geschichte aus dem Lukasevangelium nicht derart gekonnt erz\u00e4hlt, dass sie einem auf Anhieb vor Augen steht? Jesus, der wie damals \u00fcblich auf einem Kissen auf dem Boden sitzt, ihm gegen\u00fcber eine Frau \u2013 Maria, Jesus zugewandt und aufmerksam zuh\u00f6rend. Und dann die zweite Frau, Martha, die Jesus in ihrem Hause willkommen gehei\u00dfen hatte, in dem Moment, in dem sie \u2013 offenbar ihre Arbeit in der K\u00fcche f\u00fcr einen Augenblick unterbrechend \u2013 eilig ins Zimmer gekommen ist mit vorwurfsvoller Miene. Und wir h\u00f6ren bzw. lesen ihren Vorwurf ja dann auch und Jesu Antwort darauf.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">\u00a0Worum geht es eigentlich in dieser Geschichte? Was will Lukas mit dieser Geschichte sagen?<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">\u00a0Bevor wir die Antwort auf diese Frage suchen, m\u00f6chte ich vom Besuch in einer Gem\u00e4ldegalerie berichten: Wir hatten eine Kunsthistorikerin, die uns f\u00fchrte und standen vor einem kleinen Bild, das die Geburt Jesu darstellte. Da sagte die Kunsthistorikerin: ein Gem\u00e4lde beg\u00e4nne erst dann richtig zu sprechen, wenn man es nicht mit aus dem Blickwinkel unserer Zeit heute betrachtete \u2013 sondern mit den Augen der Zeitgenossen des Malers zu sehen versuchte. Das sei wahrscheinlich eine ungewohnte, aber h\u00e4ufig wirklich lohnende Betrachtungsweise, manchmal voller \u00dcberraschungen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">\u00a0Ob man auch unsere Martha-Maria-und-Jesus-Gegeschichte in dieser Weise betrachten kann? Gleich auf den ersten Blick f\u00e4llt auf, dass es um zwei Frauen und Jesus geht. Von den J\u00fcngern, den von ihm ausgew\u00e4hlten und mit ihm wandernden M\u00e4nnern, ist in unserer Geschichte niemand dabei. Stattdessen: zwei Frauen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">\u00a0Martha hatte als Hausherrin Jesus, den Mann aus Nazareth, in ihr Haus eingeladen. Das war damals in Pal\u00e4stina eigentlich undenkbar! Damit beginnt die Geschichte.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><span style=\"mso-spacerun: yes;\">\u00a0<\/span>Die andere Frau, Maria, setzt sich ihm gegen\u00fcber \u2013 das bedeutet die Formulierung im Evangelium \u201ezu seinen F\u00fcssen\u201c \u2013, um ihm zuzuh\u00f6ren. Auch das ist damals eher undenkbar. So sitzen vielmehr die<span style=\"mso-spacerun: yes;\">\u00a0 <\/span>&#8211; selbstverst\u00e4ndlich m\u00e4nnlichen \u2013 Sch\u00fcler eines Rabbis vor diesem und h\u00f6ren zu. Bei Jesus sitzt aber eine Frau und h\u00f6rt zu.. Unerh\u00f6rt! Bei Jesus war es nicht unerh\u00f6rt. Eine Frau vor ihm \u2013 wie sonst seine J\u00fcnger vor ihm .Es musste provozieren, wie Jesus entgegen allem \u00dcblichen mit Frauen umging und zwar nicht anders wie mit M\u00e4nnern. Jesus lebte damit tats\u00e4chlich ein damals ungewohntes und ganz neues Verh\u00e4ltnis von M\u00e4nnern und Frauen in seiner Gemeinschaft vor.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">\u00a0Noch bei dem Jahre nach Lukas schreibenden Evangelisten Johannes lesen wir: \u201eUnterdessen kamen seine J\u00fcnger und sie wunderten sich, dass er mit einer Frau redete\u201c(Joh. 4,27).- Waren nicht zusammen mit den J\u00fcngern geheilte Frauen<span style=\"mso-spacerun: yes;\">\u00a0 <\/span>mit Jesus unterwegs? (Luk. 8,2). Im Markusevangelium wird berichtet, dass Jesus die Weltweite seiner Mission von einer schlagfertigen Frau, obendrein einer Heidin, \u201elernt\u201c Mk. 7,24ff). Und Lukas erz\u00e4hlt, dass eine \u201eunm\u00f6gliche\u201c Frau Jesu F\u00fc\u00dfe mit kostbarem \u00d6l salbt und mit ihrem Harr trocknet (Luk. 7,36ff). Und am Ende seines Weges begleiten ihn viele Frauen bis zum Kreuz schreibt Matth\u00e4us (Math. 27,55).<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">\u00a0Tats\u00e4chlich: die ersten Anh\u00e4nger Jesus bestehen aus den \u201eZw\u00f6lf\u201c \u2013 und aus Frauen. Und dazu passt es, dass nach der \u00dcberlieferung es Frauen sind, die die Auferstehung als erste verk\u00fcndigen, nicht die J\u00fcnger.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><span style=\"mso-spacerun: yes;\">\u00a0<\/span>Von unserer Geschichte ausgehend k\u00f6nnen wir uns heute klar machen: In der Gemeinde, die sich auf Jesus Christus gr\u00fcndet, sind M\u00e4nner und Frauen von gleichem Rang und gleicher W\u00fcrde!<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">\u00a0Allerdings m\u00fcssen wir auch feststellen, dass in der Zeit nach der Auferstehung die M\u00e4nner bald vergessen haben, was Jesus vorgelebt hatte. Die entstehende Kirche hat sich an der j\u00fcdischen und heidnischen Umwelt orientiert<span style=\"mso-spacerun: yes;\">\u00a0 <\/span>&#8211; statt an Jesus. Frauen in der Nachfolge Jesu, berechtigt wie M\u00e4nner?<span style=\"mso-spacerun: yes;\">\u00a0 <\/span>Mit gleichen Rechten und Aufgaben? Gab es in unseren evangelischen Kirchen nicht bis in unsere Gegenwart hinein Auseinandersetzungen und Widerstand \u2013 von anderen Kirchen zu schweigen?-<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">\u00a0Aber zur\u00fcck zu unserer Geschichte. Im griechischen Urtext \u2013 Lukas hat die Geschichte in seinem ja griechisch geschriebenen Evangelium \u00fcberliefert &#8211;<span style=\"mso-spacerun: yes;\">\u00a0 <\/span>wird Jesus hier mit dem Titel \u201eKyrios\u201c gekennzeichnet. Das hei\u00dft \u00fcbersetzt \u201eHerr\u201c. Er, der Herr, der Kyrios, der lehrende und korrigierende Jesus Christus ist der eigentliche Blickpunkt und die Hauptperson unserer Geschichte.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">\u00a0Wenn wir unser Auge weiter auf die von Lukas geschilderten Szene richten, bleibt der Blick vielleicht besonders an Martha h\u00e4ngen. Voller \u00c4rger platzt sie herein und unterbricht Jesus: \u201eMacht es dir eigentlich gar nichts aus, dass meine Schwester mich allein arbeiten l\u00e4sst? Mach ihr deutlich, dass sie mir helfen soll!\u201c<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">\u00a0Kein Gedanke, dass sie, Martha, sich ja zu Jesus und Maria dazu setzen und zuh\u00f6ren kann. Nein. Maria soll herauskommen und endlich mit arbeiten.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">\u00a0Wie gegens\u00e4tzlich sind doch die beiden Schwestern in ihrem Verhalten gezeichnet \u2013 hier die mit Aufmerksamkeit auf den Herrn h\u00f6rende Maria; da die flei\u00dfige, sich in der Arbeit f\u00fcr ihn verausgabende Martha. Auf diesen Gegensatz kommt es in der Geschichte offenbar an! <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">\u00a0Wie reagiert Jesus? \u201eMartha, Martha, du machst dir viel Sorge und M\u00fche. Nur eins ist wirklich n\u00f6tig. Maria hat das Gute gew\u00e4hlt. Das soll ihr nicht genommen werden.\u201c<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">\u00a0<span style=\"mso-spacerun: yes;\">\u00a0<\/span>Hier bricht die Geschichte ab. Kein Wort davon, wie Martha reagierte, wie es \u00fcberhaupt weiterging. Darauf<span style=\"mso-spacerun: yes;\">\u00a0 <\/span>kommt es in der Geschichte offenbar nicht an.-<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">\u00a0Wir verstehen unsere Geschichte noch besser, wenn wir im Lukasevangelium zur\u00fcckbl\u00e4ttern. Da sto\u00dfen wir unmittelbar vor unserer kleinen Geschichte auf die viel l\u00e4ngere vom barmherzigen Samariter mit dem \u00fcberraschenden Schluss: \u201eWer von diesen dreien (die auf dem Weg auf das halbtot daliegende Raubopfer stie\u00dfen) ist deiner Meinung nach dem, der unter die R\u00e4uber gefallen war, der N\u00e4chste gewesen?\u201c<span style=\"mso-spacerun: yes;\">\u00a0 <\/span>Die Antwort liegt auf der Hand. Und deshalb fordert Jesus auf: \u201e&#8230;handle genau so\u201c (Luk. 10,25-37). Auf`s Handeln kommt es also an, sagt Jesus in dieser Geschichte.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">\u00a0Was sagt der Evangelist Lukas nun mit den beiden hintereinander ger\u00fcckten Geschichten, die sich auf den ersten Blick doch zu widersprechen scheinen, da die eine Geschichte das Handeln als das Entscheidende betont und die andere den Blick von der flei\u00dfigen Martha auf die h\u00f6rende Maria lenkt?<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">\u00a0Vielleicht sollten wir vor einer Antwort unseren Blick von den biblischen Texten wegnehmen und ihn einen Augenblick auf uns heute morgen hier richten: Welche der beiden Frauen ist Ihnen die sympathischere? Martha? Oder Maria?<span style=\"mso-spacerun: yes;\">\u00a0 <\/span>\u201eMartha\u201c antwortete mir einmal jemand, \u201edie tut wenigstens was. Die packt an. In der Kirche wird viel zu viel geredet. Das Beispiel vom barmherzigen Samariter ist viel zu wenig leitendes, inspirierendes Beispiel in der Kirche.\u201c<span style=\"mso-spacerun: yes;\">\u00a0 <\/span>Wie geht es Ihnen mit den beiden und dem was sie tun?<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">\u00a0Man k\u00f6nnte die Meinung, dass Marthas Tun doch beispielhaft ist, noch mit dem Hinweis bekr\u00e4ftigen, das ihr Tun im griechischen Text mit einem Wort ausgedr\u00fcckt wird, in dem das uns gel\u00e4ufige Wort \u201eDiakonie\u201c steckt. Das Tun der Martha wird ja auch tats\u00e4chlich in unserer Geschichte von Jesus nicht kritisiert. Und verst\u00e4ndlicherweise kann man an den barmherzigen Samariter denken. Aber aus gutem Grund ist unsere Geschichte von Lukas hinter die Geschichte von barmherzigen Samariter gestellt.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">\u00a0Wir entdecken das Besondere unserer Martha-und-Maria- und-Jesus-Geschichte, wenn wir noch einmal, sozusagen mit den Augen des Lukas, auf die Beispielgeschichte vom Samaritaner sehen: Jesus hatte mit dieser Geschichte auf die Frage eines Gesetzeskundigen geantwortet und das Doppelgebot der Liebe, genauer den zweiten Teil, mit dem Ton auf dem \u201eTun\u201c, durch die Samariter-Beispielgeschichte erl\u00e4utert. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">\u00a0Unsere Martha-und- Maria-Geschichte nun ist wie ein Kommentar zum ersten Teil des Doppelgebotes der Liebe. Dieses Gebot lautet doch: \u201eDu sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kr\u00e4ften und von ganzem Gem\u00fct, und deinen N\u00e4chsten wie dich selbst\u201c wie Luther \u00fcbersetzt hat.Dieses heute wahrscheinlich immer weniger gekannte und zugleich in unserem erlebten Alltag ferne Gebot will einladen! Etwa so: Lebe mit Gott! Orientiere dich an Gott! H\u00f6re auf das, was ER sagt, was er durch Jesus Christus sagt. Und eben das tut Maria, indem sie dem Herrn Jesus zuh\u00f6rt. Darauf liegt der Ton<span style=\"mso-spacerun: yes;\">\u00a0 <\/span>in unserer kleinen Geschichte. Das will sie sagen. Das will Lukas mit ihr sagen. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">\u00a0Wenn wir uns beide Frauen vor Augen f\u00fchren, dann erst Maria und erst darauf Martha. In dieser Reihenfolge geh\u00f6ren sie zusammen. H\u00f6ren \u2013 und handeln, das ist die Reihenfolge, das sagt unsere Geschichte, wenn man sie mit der vorhergehenden zusammen liest. Gottes liebende Zuwendung , die wir im H\u00f6ren auf Jesus Christus un\u00fcberbietbar kennenlernen, und menschliche N\u00e4chstenliebe stehen in nicht umkehrbarer Reihenfolge.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">\u00a0Bei Klaus-Peter Hertzsch, der u.a. das sch\u00f6ne Buch \u201eDer ganze Fisch war voll Gesang\u201c geschrieben hat, kann man lesen: \u201eWir haben das gute Teil erw\u00e4hlt, wenn wir Christus in unser Haus, unser Leben, unsere Welt aufnehmen, wie Martha tat. Aber wir vers\u00e4umen das Beste, wenn wir meinen, nun sei er auf uns angewiesen: auf unsere Gesch\u00e4ftigkeit oder unsere Gelehrsamkeit, auf unsere Unerm\u00fcdlichkeit oder auf unsere Fr\u00f6mmigkeit. Wir werden das gute Teil erw\u00e4hlen und behalten, wenn wir unsere Ohren, unsere H\u00e4nde, unsere Herzen auftun f\u00fcr sein Wort und seine Gegenwart, wie Maria tat.\u201c<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">\u00a0Heute werden wir nun durch unsere Martha-und-Maria-Geschichte eingeladen zu leben,<span style=\"mso-spacerun: yes;\">\u00a0<\/span>zu leben mit Jesus Christus, mit Gott; eingeladen, dass wir uns IHM \u00f6ffnen, uns an IHM orientieren und dann dementsprechend handeln.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">\u00a0Seit einigen Tagen will mir die kleine Geschichte gar nicht aus dem Kopf gehen. Sie sieht so einfach aus. Eigentlich m\u00fcsste man \u00fcber sie jetzt miteinander reden.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">\u00a0Amen<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><strong>Hellmut M\u00f6nnich, P.i.R.<br \/>\nEwaldstr.97<br \/>\n37075 G\u00f6ttingen<br \/>\n<a href=\"mailto:hi.moennich@freenet.de\">hi.moennich@freenet.de<\/a> <\/strong><\/span><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Estomihi | 6. Februar 2005 |\u00a0Lukas 10, 38-42 |\u00a0Hellmut M\u00f6nnich | Liebe Gemeinde, \u00a0ist die eben gelesene Geschichte aus dem Lukasevangelium nicht derart gekonnt erz\u00e4hlt, dass sie einem auf Anhieb vor Augen steht? 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